Jugendlicher gibt mit der Kreditkarte seines Vaters fast 8.000 Dollar für Mikrotransaktionen in FIFA aus

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johndoe818235
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Re: Jugendlicher gibt mit der Kreditkarte seines Vaters fast 8.000 Dollar für Mikrotransaktionen in FIFA aus

Beitrag von johndoe818235 »

Das_lachende_Auge hat geschrieben:
Kajetan hat geschrieben:
Rixas hat geschrieben:Jaja die bösen Kreditkarten, ist ja nicht so als würde es nicht mehrmals da stehen dass dies was kostet.
Schon. Aber das Kaufen wird einem ganz bewusst sehr leicht gemacht, so dass man von Menschen, die sich nicht so ganz im Griff haben, deutlich mehr Geld bekommt als von coolen Obercheckern, die eine eingebaute "Nicht-über-den-Tisch-zieh"-Sicherung haben.

.
Genau deswegen dürfen Kreditkarten doch erst an Volljährige ausgegeben werden, oder irre ich mich?

Ich finde es sowieso witzig. Wenn es um Zensur geht, dann kann jeder nicht mündig genug sein und will nicht bevormundet werden. Geht es aber darum, für den Scheiss einzustehen, den man gemacht hat, dann will jeder, dass es zig Sicherungen gibt :Kratz:
Verstehe Kajetan hier auch nicht. Die Kritik am Kreditsystem der USA ist ja definitiv berechtigt, aber was hat das damit zu tun, dass dein - überspitzt gesagt - dämlicher Sohn fast 8000 Tacken bei Fifa ausgibt.

Das kann und will nicht in mein Kopf.
Kreditkarte für den Markt um die Ecke für'n Notfall ist nicht gleich der Ingame Shop von Fifa. Egal wie man zu solchen Praktiken nun steht.
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Veldrin
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Re: Jugendlicher gibt mit der Kreditkarte seines Vaters fast 8.000 Dollar für Mikrotransaktionen in FIFA aus

Beitrag von Veldrin »

@greenelve

Klar, Geld verpulvern kann man auf viele Weisen. Aber 200+ Spiele in der Steambibliothek sind schnell geschafft. Rechne die ganzen Erweiterungen die als einzelnes Spiel gewertet werden, die Fehlkäufe, den Kollateralschaden ;), kleine Spielchen die wenig Zeit verlangen und noch die Multiplayertitel Teil 2, Teil 3,…

Effektiv kommt man da nicht wirklich auf so viel. Klar ist auch, dass man dann kein anderes Hobby so ausreizen kann.

Ich selber hab über 200 Spiele, was abzüglich Fehlkäufen, Nachfolgertitel (Multiplayer) einzeln gewertet und Bundlekollateralschaden vllt. effektiv auf 140 komme wovon ich die Hälfte durch habe. Ne sogar mehr als die Hälfte.
Aber viel mehr sollten jetzt nicht dazukommen. Für 2016 werde ich mir maximal ME2 holen. "Vorsatz" :Blauesauge:
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Sir Richfield
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Re: Jugendlicher gibt mit der Kreditkarte seines Vaters fast 8.000 Dollar für Mikrotransaktionen in FIFA aus

Beitrag von Sir Richfield »

adlerfront hat geschrieben:Verstehe Kajetan hier auch nicht. Die Kritik am Kreditsystem der USA ist ja definitiv berechtigt, aber was hat das damit zu tun, dass dein - überspitzt gesagt - dämlicher Sohn fast 8000 Tacken bei Fifa ausgibt.
Nix und alles.
Dass man mal eben 8000 Tacken ohne Rückfrage bei Fifa ausgeben kann ist ein (kleiner) TEIL der Problems des Kreditsystems in einer sehr kapitalistisch eingestellten Gesellschaft, die nur langsam zu erkennen scheint, dass es überhaupt ein Problem gibt.
Kreditkarte für den Markt um die Ecke für'n Notfall ist nicht gleich der Ingame Shop von Fifa. Egal wie man zu solchen Praktiken nun steht.
Das Problem, mehr in dem US Markt halt, ist, dass die jetzt hingehen können, sich eine Kreditkarte von Bank B besorgen, mit der dann die 8000,- von Bank A bezahlen, dann merken, dass sie die 9000 auch nicht bedienen können, dann zu Bank C rennen...
Und kein Zwegat weit und breit.

Wobei das Problem weniger ist, DASS sie es können, sondern WESHALB: Weil Bank A, B, C und evtl. D daran verdienen, dass sie es den Leuten sehr, sehr einfach machen, sich über beide Ohren zu verschulden.

NICHT, dass wir da Engel sind: Hat mal jemand versucht, beim MM einen Fernseher zu finanzieren? Sollen ja NULL % sein und so...
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Onekles
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Re: Jugendlicher gibt mit der Kreditkarte seines Vaters fast 8.000 Dollar für Mikrotransaktionen in FIFA aus

Beitrag von Onekles »

Im Media Markt sind das tatsächlich null Prozent, das bezahlen andere Kunden dann über höhere Verkaufspreise. Zumindest hat mir das mal jemand so erklärt, der da gearbeitet hat. *g*

Ich mag Finanzierungen trotzdem nicht. Ich mag's einfach nicht, Schulden zu haben. Ganz egal, in welcher Form. Da fühl ich mich so schuldig. Haha. =P
Eniotas
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Re: Jugendlicher gibt mit der Kreditkarte seines Vaters fast 8.000 Dollar für Mikrotransaktionen in FIFA aus

Beitrag von Eniotas »

AkaSuzaku hat geschrieben:
Scipione hat geschrieben:alter Schwede..... früher hat man sich Fifa oder PES gekauft und fertig...... und heute kann man 8000$ für zusätzlichen Content ausgeben??? :o
Zusätzlichen Content gibt es in der Form genau so wenig wie früher. Es gibt allerdings eine Ingame-Währung. Und Währungen kann man eben tauschen, wie man lustig ist. (Na gut, bei Spielen geht es halt meistens dann doch nur in eine Richtung. :) )
Und wenn ich sehe, wofür im Internet teilweise (zehn)tausende Euro ausgegeben werden, dann überrascht es mich nicht sonderlich, dass EA bei einer Einzahlung von 8000$ nicht erst mal verwundert nachfragt, wieso der Nutzer ihnen so viel Geld für Sammelkarten überwiesen hat.
Eniotas hat geschrieben:Dieser Fut Müll ist wirklich eine Pest. [...] Schuld sind da ganz allein die Kunden die tausende von Euros für virtuelle Sammelkärtchen ausgeben. Und das nicht 1x oder 2x nein jedes Jahr wieder werfen sie EA das Geld in den Rachen . Könnte mir ja eigentlich egal sein. Aber es ist wohl logisch das es gesamte Spiel drunter leidet. Warum sollte EA einen packende Karriere anbieten wenn es dann nur Leute von der Fut Abzocke weglocken würde.
Die Personen, die das viele Geld für die Karten ausgeben, sind zwar tatsächlich ein Problem, da Währungssysteme an denen immer nur einer verdient natürlich nur dort angeboten werden, wo auch der Bedarf gegeben ist, aber der Modus an sich leidet dadurch maximal an Balancing-Problemen bei Online-Spielen. (Obwohl Liga und Teamstärke beim Matchmaking berücksichtigt werden.)

Ultimate Team macht genau so wie viele andere Spiele, die "pay2shortcut" anbieten, nur dann wirklich Spaß, wenn man jegliche Mikrotransaktionen von vorneherein links liegen lässt. Das Angebot ist zwar da, aber spielerisch hat es keinen Nutzen, außer eben eine Abkürzung zu nehmen, wobei bei einem "Endlosmodus" ja eigentlich der Weg das Ziel sein sollte.
Na ich weiß nicht. Wie kommt man denn als Normal Sterblicher an einen Spieler wie Messi oder Neymar bis man das Geld zusammen gefarmt hat wie viel Spiele muss man dann machen ? 10.000 ? 100.000 ? Wahrscheinlich sogar mehr.. Das ist keine Abkürzung sondern für Normalspieler der einzige Weg um durch Glück einen solchen Spieler zu ziehen. Ich weiß auch das man mit taktischen Handel im AH viel Geld machen kann aber auch da ist es völlig von Bots überschwemmt das es immer schwerer wird.. Selbst wenn man Karten Pakete kauft durch die Ingame Währung muss man ewig stupide Farmen.
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Kibato
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Re: Jugendlicher gibt mit der Kreditkarte seines Vaters fast 8.000 Dollar für Mikrotransaktionen in FIFA aus

Beitrag von Kibato »

17 Jahre alt? Ich hoffe der Vater hat ihn verprügelt.
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DARK-THREAT
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Re: Jugendlicher gibt mit der Kreditkarte seines Vaters fast 8.000 Dollar für Mikrotransaktionen in FIFA aus

Beitrag von DARK-THREAT »

Der Ultimate Team Modus macht doch gerade dann erst Spass, wenn man eben nicht die Packs mit Echtgeld kauft. :)

Für den Jungen eine Lektion fürs Leben... hoffentlich. Für den Vater aber auch, meine KK hat zB ein Limit, deutlich unter 8000 Euro. :Hüpf:
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Kajetan
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Re: Jugendlicher gibt mit der Kreditkarte seines Vaters fast 8.000 Dollar für Mikrotransaktionen in FIFA aus

Beitrag von Kajetan »

adlerfront hat geschrieben:Verstehe Kajetan hier auch nicht. Die Kritik am Kreditsystem der USA ist ja definitiv berechtigt, aber was hat das damit zu tun, dass dein - überspitzt gesagt - dämlicher Sohn fast 8000 Tacken bei Fifa ausgibt.
Wie schon gesagt ... es geht hier nicht darum dem Sohn aus jeglicher Verantwortung zu nehmen. Der gute Junge hat die Verantwortung für seine Handlung zu übernehmen.

Aaaaber ... Microtransactions sind explizit so entworfen, dass das Geldausgeben leicht fälllt. Mit in dieses "Gib doch einfach Geld aus" fällt auch das kinderleichte Hantieren mit Kreditkarten, wo es keine Hürde gibt, um etwaigen Mißbrauch zu verhindern. Wie z.B. die zusätzliche Abfrage von Passwörtern nach Überschreiten bestimmter Summen. Das alles ist Teil eines komplexeren Themengebietes, das man nicht einfach auf "Hach, der arme Junge!" oder "Pfft, Sohn und vater sind selber Schuld" eindampfen kann.

Publisher und Kreditkarten-Firmen könnten durchaus mehr tun, um solche Mißbrauchsfälle zu erschweren. Tun sie aber nicht, weil ... Richfield hat es ja schon gesagt ... in den USA ist der Fürsorge-Charakter des Staates weniger ausgeprägt als hierzulande. Drüben kann man mit Hinz und Kunz z.T. übelst und folgenlos Schlitten fahren, während man hierzulande (ebenfalls überspitzt ausgedrückt) selbst zum Atmen eine behördliche Genehmigung braucht. Schön wäre es, wenn der jeweils eine vom anderen ein wenig lernen würde :)
Das_lachende_Auge
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Re: Jugendlicher gibt mit der Kreditkarte seines Vaters fast 8.000 Dollar für Mikrotransaktionen in FIFA aus

Beitrag von Das_lachende_Auge »

Sir Richfield hat geschrieben:
Das_lachende_Auge hat geschrieben:Ich finde es sowieso witzig. Wenn es um Zensur geht, dann kann jeder nicht mündig genug sein und will nicht bevormundet werden. Geht es aber darum, für den Scheiss einzustehen, den man gemacht hat, dann will jeder, dass es zig Sicherungen gibt :Kratz:
Ja, nunja...
Wir halten uns einen Staat, der für jeden Einzelnen gefühlt extrem teuer ist, genau zu dem Zweck: Den Menschen ab und an vor sich selbst zu schützen.

Dieser "Schutzgedanke" ist in den Kulturen tatsächlich etwas unterschiedlich ausgeprägt.
Der alte, nicht klüger gewordene Europäer an sich (Also: "Die Amis" ;) ) hat sich dafür entschieden, die Verantwortung eher beim Individuum zu sehen.
Daher rührt die vorgebliche Faszination von Waffen und das Gejaule, sobald der Präsident irgendwas für den ganzen Staat festlegen will (und für dass der Bürger dann gefühlt getrennt bezahlen soll).

Wir hier rufen ja bei judem Pups sofort nach dem Staat, unterm Strich gesagt: "JEMAND soll da mal was machen".

(Extreme Positionen dienen nur der Darstellung und spiegeln nicht die Meinung des Autors über individuelle Personen).

Weshalb die 8000 Dollar in den USA wahrscheinlich nicht so die Meldung sind, während wir hier eher darauf reagieren.

Und dann wäre da noch die Perversion Glücksspiel in Deutschland, wo aus Gründen des "Schutzes" das extrem reguliert ist, während die staatlichen Lotterien gleichzeitig offen und stark beworben werden, denn warum verhindern / effektiv angehen, woran man Geld verdienen kann?
(Siehe auch Tabaksteuererhöhung, aber bitte sanft, bevor die Leute wirklich aufhören zu rauchen. War's Eichel, der sich allen Ernstes hingestellt und "gejammert" hat, dass trotzdem weniger Tabaksteuer eingenommen wurde?)
Aber gerade die USA schützt doch die dummen vor sich selbst. Sonst würden wir ja nicht die ganzen lustigen Klagen aus den USA kennen.
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Shevy-C
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Re: Jugendlicher gibt mit der Kreditkarte seines Vaters fast 8.000 Dollar für Mikrotransaktionen in FIFA aus

Beitrag von Shevy-C »

Mich würde ja mal interessieren, wie viele von denen, die dem Jungen hier nun "geistliche Unterentwicklung" oder abstruses "Suchtverhalten" vorwerfen und ihn verhöhnen, jeden Tag brav ihr Kippen-Schächtelchen kaufen...

OT:
Wird sowohl dem Vater wie auch dem Sohn eine Lehre sein, dem Bub nicht blindweg in Geldfragen zu vertrauen und hoffentlich den Sinn für Geld bei dem Sprössling zu stärken. Ich würde annehmen, dass der noch nie sein Geld erarbeiten musste.
johndoe527990
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Re: Jugendlicher gibt mit der Kreditkarte seines Vaters fast 8.000 Dollar für Mikrotransaktionen in FIFA aus

Beitrag von johndoe527990 »

Shevy-C hat geschrieben:Mich würde ja mal interessieren, wie viele von denen, die dem Jungen hier nun "geistliche Unterentwicklung" oder abstruses "Suchtverhalten" vorwerfen und ihn verhöhnen, jeden Tag brav ihr Kippen-Schächtelchen kaufen..
Also z.B. 8000€ sind nicht so schnell verraucht ;)
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Sir Richfield
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Re: Jugendlicher gibt mit der Kreditkarte seines Vaters fast 8.000 Dollar für Mikrotransaktionen in FIFA aus

Beitrag von Sir Richfield »

Das_lachende_Auge hat geschrieben:Aber gerade die USA schützt doch die dummen vor sich selbst. Sonst würden wir ja nicht die ganzen lustigen Klagen aus den USA kennen.
Es gibt auch eine Menge lustiger Klagen in Deutschland, so ist das nicht.

Dennoch muss man da differenzieren.

Also bei den lustigen Klagen, WAS da beklagt wurden, warum und wie das Ergebnis ist.
Der Kaffee bei McDonals ist tatsächlich heißer als im Café, das ist ein Unterschied zwischen Schmerz und Verbrühung.
Der Typ, der seine Cruise Control (Tempomat!) angeschaltet und nach hinten in sein Wohnmobil gegangen ist, hat nix bekommen.

Die Frage dahinter ist immer die nach dem Geld... also nach der Haftung.
"Wer hat Schuld?".
Und da sind die Ideen in USA und hier nicht allzuweit auseinander.
Die Frage ist immer, "War die Person in der Lage, ausreichend Informationen zu besitzen, den Schaden abwenden zu können?"

Sprich: Kaffee hat 90°, sagt einem aber keiner - McD zahlt
Kind fällt über Stange, nirgendwo wird auf Stangen hingewiesen - Laden zahlt
Richter frisst sich mit Schokoriegeln in die Diabetis (bzw. behauptet die Ursache): Pech, die Zusammenstellung steht auf der Packung, irgendwo sogar noch, ob das sinnvoll ist, mehr als einen am Tag zu essen.
In der Anleitung zur "Cruise Control" steht: "Don't let Jesus take the wheel" - Selber Schuld.
Packste mit der Hand im Späneförderer - selbst Schuld, es sei denn, in der "Anleitung" steht nicht...
Vor "Kurzem" hat ja mal wieder ein Industrieroboter (Marke kann der Verfasser sehr gut schätzen) einen Menschen getötet. Man darf davon ausgehen, dass keine Versicherung zahlen wird und dass die Hinterbliebenen Pech haben, denn die Situation musste mutwillig hergestellt worden sein. ANGEFANGEN mit der Idee, den Arbeitsraum eines Roboters in Betrieb zu nehmen.

Um beim Klischee zu bleiben, passen diese lustigen Klagen aber doch wunderbar ins Bild: Nicht selten wird das dann als Kampf der Kleinen gegen die fiesen Großkonzerne gesehen. Selbstverteidigung quasi.
Der Spruch, dass Anwälte die Rüstung des modernen Mannes seien, ist ja auch schon älter. ;)
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Sir Richfield
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Re: Jugendlicher gibt mit der Kreditkarte seines Vaters fast 8.000 Dollar für Mikrotransaktionen in FIFA aus

Beitrag von Sir Richfield »

Shevy-C hat geschrieben:Mich würde ja mal interessieren, wie viele von denen, die dem Jungen hier nun "geistliche Unterentwicklung" oder abstruses "Suchtverhalten" vorwerfen und ihn verhöhnen, jeden Tag brav ihr Kippen-Schächtelchen kaufen...
Eine Schachtel am Tag, bist du lustig. ;)

Ist aber nicht schlimm, spricht nur für dich, dass du keinen Schimmer von den Dimensionen zu haben scheinst.

Mal davon ab, dass es halt ein Unterschied ist, ob man die 150,- € im Monat hat oder nicht.
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Shevy-C
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Re: Jugendlicher gibt mit der Kreditkarte seines Vaters fast 8.000 Dollar für Mikrotransaktionen in FIFA aus

Beitrag von Shevy-C »

douggy hat geschrieben: Also z.B. 8000€ sind nicht so schnell verraucht ;)
Naja, ich kenne Leute, die an nem Tag drei Schachteln zerlegen. Was kostet eine mittlerweile? 7,50€ oder so?
johndoe527990
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Re: Jugendlicher gibt mit der Kreditkarte seines Vaters fast 8.000 Dollar für Mikrotransaktionen in FIFA aus

Beitrag von johndoe527990 »

Shevy-C hat geschrieben:
douggy hat geschrieben: Also z.B. 8000€ sind nicht so schnell verraucht ;)
Naja, ich kenne Leute, die an nem Tag drei Schachteln zerlegen. Was kostet eine mittlerweile? 7,50€ oder so?
Ok, ich bin von höchstens einer Schachtel ausgegangen.

Aber da du wahrscheinlich Nichtraucher bist, kommt dir eine Schachtel wie dreie vor :)

Nebenbei um die 5€ ;)