PlayStation VR: Soll laut Tekken-Chef Harada nicht mehr als 300 bis 400 Dollar kosten

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danke15jahre4p
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Re: PlayStation VR: Soll laut Tekken-Chef Harada nicht mehr als 300 bis 400 Dollar kosten

Beitrag von danke15jahre4p »

DrNGoc hat geschrieben:Should lässt sich sowohl mit „soll“ als auch „sollte“ übersetzen. Man kann sich also nur darüber streiten, wie es tatsächlich gemeint sein soll/te. ;)
"shouldn't be" heisst "sollte nicht sein...", ein himmelweiter unterschied zu "soll".

"soll" impliziert hier, dass der preis feststeht, "sollte nicht" ist als rat an sony gedacht bzw. als schmerzgrenze wieviel vr headsets kosten sollten. nach seiner aussage zu oculus und dessen zu hohen preis, macht das auch sinn.

greetingz
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P0ng1
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Re: PlayStation VR: Soll laut Tekken-Chef Harada nicht mehr als 300 bis 400 Dollar kosten

Beitrag von P0ng1 »

Der Preis von "Oculus Rift" ist nicht zu teuer. ;)
Lauter "knauserige" Gamer hier ... ihr werdet euch wundern wenn Sony für "PS-VR" mit dem Zusatzkasten 500€ haben will. :Hüpf:
johndoe1703458
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Re: PlayStation VR: Soll laut Tekken-Chef Harada nicht mehr als 300 bis 400 Dollar kosten

Beitrag von johndoe1703458 »

P0ng1 hat geschrieben:Der Preis von "Oculus Rift" ist nicht zu teuer. ;)
Lauter "knauserige" Gamer hier ... ihr werdet euch wundern wenn Sony für "PS-VR" mit dem Zusatzkasten 500€ haben will. :Hüpf:
So ein Paket könnte ich mir vorstellen. Dann aber auch nur mit Kamera, Move-Controllern, einem normalen Controller und einem oder mehreren Spielen im Gesamtpaket.
Dazu wird es noch eine günstigere Version geben für PS4-Spieler, die davon schon einiges besitzen...für ca. 350-400€.

Wie sieht es eigentlich mit einem Headset aus? Da ist meines Wissens noch nichts bekannt.
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AkaSuzaku
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Re: PlayStation VR: Soll laut Tekken-Chef Harada nicht mehr als 300 bis 400 Dollar kosten

Beitrag von AkaSuzaku »

leifman hat geschrieben: "soll" impliziert hier, dass der preis feststeht, "sollte nicht" ist als rat an sony gedacht bzw. als schmerzgrenze wieviel vr headsets kosten sollten. nach seiner aussage zu oculus und dessen zu hohen preis, macht das auch sinn.
Jep, war auch einen Moment lang verwirrt, woher der Tekken-Chef denn so genau wissen will, für wie viel Sony die Brille auf den Markt bringen wird. Für den "Aufmacher" auf der Hauptseite wurde aber auch schon eine bessere Formulierung gefunden. ("[...] geht von 300 bis 400 Dollar [...] aus.")
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Leon-x
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Re: PlayStation VR: Soll laut Tekken-Chef Harada nicht mehr als 300 bis 400 Dollar kosten

Beitrag von Leon-x »

Tekken 7 erscheint doch für PS VR. Daher nicht komplett auszuschließen dass er paar Infos hat. Will ja wissen ob es sich lohnt wenn man sich die Mühe einer VR Anpassung macht.
Nur sollte man die Preisankündigung trotzdem Sony überlassen.
johndoe1703458
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Re: PlayStation VR: Soll laut Tekken-Chef Harada nicht mehr als 300 bis 400 Dollar kosten

Beitrag von johndoe1703458 »

Leon-x hat geschrieben:Tekken 7 erscheint doch für PS VR. Daher nicht komplett auszuschließen dass er paar Infos hat. Will ja wissen ob es sich lohnt wenn man sich die Mühe einer VR Anpassung macht.
Nur sollte man die Preisankündigung trotzdem Sony überlassen.
Eben nicht,
Er hat den Wortlaut nur retweetet und es mit einem "I hope so" bedacht. Das ist alles.

Auf der ersten Seite habe ich es verlinkt.
xxxxxxxxxxxxxxxxxxxx
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Re: PlayStation VR: Soll laut Tekken-Chef Harada nicht mehr als 300 bis 400 Dollar kosten

Beitrag von xxxxxxxxxxxxxxxxxxxx »

"Sony hatte bisher lediglich durchblicken lassen, dass der Preis mit dem einer neuen Spielkonsole vergleichbar sein werde, während Oculus-Gründer Palmer Luckey PlayStation VR zuletzt als gutes, aber technisch unterlegenes Virtual-Realitiy-Headset bezeichnet hatte."

Palmer Luckey redet sowieso viel, wenn der Tag lang ist. PR-Gelaber für sein Oculus.
Ich tippe mal auf 399 Euro für die PSVR.
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sphinx2k
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Re: PlayStation VR: Soll laut Tekken-Chef Harada nicht mehr als 300 bis 400 Dollar kosten

Beitrag von sphinx2k »

Mal sehen wenn es jemand Modded das es mit PC funktioniert könnte ich es in Betracht ziehen :)
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fflicki
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Re: PlayStation VR: Soll laut Tekken-Chef Harada nicht mehr als 300 bis 400 Dollar kosten

Beitrag von fflicki »

Sony ist ja eh in der lage, ihr VR günstiger anzubieten, sie haben ja die Möglichkeit das Teil, wie auch Konsolen selber, zu Subventionieren, verdienen tun sie eh durch die Spielelizenzen.
Bei Oculus sieht die Sache dagegen anders aus, die verdienen an den Games für das Teil nichts mit, somit muss sich die VR Hardware komplett selbst Finanzieren, was den VK Preis natürlich viel höher ansiedelt.
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WEGWEISER
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Re: PlayStation VR: Soll laut Tekken-Chef Harada nicht mehr als 300 bis 400 Dollar kosten

Beitrag von WEGWEISER »

Ganz abgesehen von der Qualität und techn. Möglichkeiten bzw. Unterschiede der anstehenden VR Anbieter, haben sowohl Sony als auch HTC eine Steilvorlage durch OR erhalten um sich im Markt entsprechend zu positionieren.
Die negative Welle welche über OR einbricht können Sony und HTC natürlich für sich nutzen und ein "VR für Jedermann" anpreisen. Vielleicht in der Spitze nicht ganz so leistungsstark aber für eben für jeden erschwinglich und direkt zu nutzen, auch ohne Systemvoraussetzungen erfüllen zu müssen.
Ein nicht zu unterschätzender Punkt wie ich finde.

Geht mir ähnlich:
400€ für ein funktionierendes VR Erlebnis im Eigenheim via Plug & Play?
Ja, kann ich mir überlegen (PS4 vorhanden)!

700€ für ein funktionierendes VR Erlebnis im Eigenheim?
Läuft es auf meinem System? Muss ich noch mehr investieren um es nutzen zu können?
Eher nein.
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KalkGehirn
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Re: PlayStation VR: Soll laut Tekken-Chef Harada nicht mehr als 300 bis 400 Dollar kosten

Beitrag von KalkGehirn »

Hat das überhaupt jemand mitbekommen?
http://www.pcgameshardware.de/PlayStati ... t-1182671/

Halte ich persönlich für arg übertrieben, vielleicht Konsole + VR?
Prof_Dr_Faust hat geschrieben:Sony macht mit dem Controller Gewinn, was man bei der VR-Brille höchstwahrscheinlich nicht behaupten kann - ergo Verluste durch bloßen Hardwareverkauf und auch keine Möglichkeit durch Lizenzen Geld zu verdienen.
Das Ammenmärchen dass bei Hardware der Hersteller draufzahlt, tut er zu beginn immer durch Entwicklungskosten und Umstellung der Produktion bei den Auftragnehmern, das amortisiert sich beim erreichen des Meilensteins, einer bestimmten genau festgelegten Stückzahl.
In der laufenden Produktion und mit dem versorgen des Endkunden wird nach dem wegfallen dessen (Meilenstein), wie bei jedem anderen industriell gefertigten Produkt auch hinter VR ein plus stehen.
Bei der PS4 war es grenzwertig, ich denke dass sie da wohl nach Mehrwertsteuer und dem was sich die Händler abbeißen 15 - 30 Dollar draufgezahlt haben.
Ein Spiel und vielleicht noch PS plus dazu und die kosten waren gedeckt.
Jetzt ist sie für 300 Euro erhältlich, Speicher aber ähnlich teuer wie vor 2 Jahren, bei der Fertigung der APU dürfte sich auch nicht allzu viel geändert haben, warum 300 Euro?
Ich denke die PS4 kostete in der Produktion in etwa 290 - 330 Dollar zu beginn.

http://winfuture.de/news,78934.html

Wenn ich diese Rechnung die von 381 Dollar ausgeht betrachte bestätigt mich das nur noch mehr, Endkundenpreise für einen Auftraggeber der im zweistelligen Millionenbereich ordert, serious?

Ein ganz großes Ammenmärchen, lg
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traceon
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Re: PlayStation VR: Soll laut Tekken-Chef Harada nicht mehr als 300 bis 400 Dollar kosten

Beitrag von traceon »

Schon Palmer Luckey wurde in Sachen Preis für VR-Hardware wohl im Laufe der Zeit etwas überrascht. Ich fürchte, dass man mit einem Wunschpreis von 400 Euro für PS-VR auch daneben liegt, zumindest in der Early-Adopters-Phase in 2016. Zwar liegt mit Kamera, Fernbedienung und Controller der Oculus Rift noch etwas Extra-Hardware bei, die den Preis nach oben treibt und PS-VR nicht mitbringen wird (Sonys PS4-Trick: durch Weglassen billiger), ebenso begnügt sich PS-VR mit nur einem OLED. Doch die externe Zusatzkonsole und so manche positive Aussage von Probanden, was die Qualität betrifft, sprechen vermutlich für eine nicht ganz billige Lösung - insbesondere im Hinblick auf die zu erwartenden Stückzahlen, da die PS-VR sicher kein "Massenprodukt" wird wie die PS4. Ich rechne daher mit einem anfänglichen Preis von knapp 500 Euro (Tipp: 479.-). Nicht zuletzt, weil der Preisdruck im Vergleich mit Oculus Rift weggefallen ist. Und der Preis liegt damit immer noch im angekündigten Rahmen des Anschaffungsaufwands für eine neue Konsole - schließlich hat Sony selbst damals mit der PS3 die Latte auf 600 Euro gelegt.
johndoe1703458
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Re: PlayStation VR: Soll laut Tekken-Chef Harada nicht mehr als 300 bis 400 Dollar kosten

Beitrag von johndoe1703458 »

KalkGehirn hat geschrieben:Das Ammenmärchen dass bei Hardware der Hersteller draufzahlt, tut er zu beginn immer durch Entwicklungskosten und Umstellung der Produktion bei den Auftragnehmern, das amortisiert sich beim erreichen des Meilensteins, einer bestimmten genau festgelegten Stückzahl.
In der laufenden Produktion und mit dem versorgen des Endkunden wird nach dem wegfallen dessen (Meilenstein), wie bei jedem anderen industriell gefertigten Produkt auch hinter VR ein plus stehen.
Bei der PS4 war es grenzwertig, ich denke dass sie da wohl nach Mehrwertsteuer und dem was sich die Händler abbeißen 15 - 30 Dollar draufgezahlt haben.
Ein Spiel und vielleicht noch PS plus dazu und die kosten waren gedeckt.
Jetzt ist sie für 300 Euro erhältlich, Speicher aber ähnlich teuer wie vor 2 Jahren, bei der Fertigung der APU dürfte sich auch nicht allzu viel geändert haben, warum 300 Euro?
Ich denke die PS4 kostete in der Produktion in etwa 290 - 330 Dollar zu beginn.

http://winfuture.de/news,78934.html

Wenn ich diese Rechnung die von 381 Dollar ausgeht betrachte bestätigt mich das nur noch mehr, Endkundenpreise für einen Auftraggeber der im zweistelligen Millionenbereich ordert, serious?

Ein ganz großes Ammenmärchen, lg
Dass die Hardware mit der Zeit billiger wird, sollte wohl jedem bekannt sein, aber was genau willst du jetzt damit beweisen respektive als "Ammenmärchen" ausmachen?

Es wurde von Anfang an so kommuniziert, dass die PS4 als Hardware mit Verlust verkauft wird, dies jedoch mit einem PS-Plus Abo (50€ im Jahresabo)) und dem Kauf eines Spiels (10€ pro Disc fallen für Sony ab) egalisiert wird. Es wurde nicht an die große Glocke gehängt, jedoch ein- oder zweimal erwähnt. Was die da ausgerechnet haben, weiß ich nicht, aber in der Hinsicht glaube ich eher den Sony-Verantwortlichen, die den Preis indirekt benennen.

Bei der PS3 war das noch wesentlich schlimmer, da der Preis auf über 900€ geschätzt wurde und das Ding letztendlich für 599€ auf den Markt kam - und anfangs dennoch (für PS-Verhältnisse) scheiterte.
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MesseNoire
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Re: PlayStation VR: Soll laut Tekken-Chef Harada nicht mehr als 300 bis 400 Dollar kosten

Beitrag von MesseNoire »

Aha, der Endverbraucher ist nicht gewillt, 600-800€ für eine Konsole auszugeben, die zum Releasezeitpunkt technisch relativ aktuell ist, aber 400€+400€ sollen gehen? Dazu noch ein PSN Abo. *kopfkratz* Gehe aber sowieso mal stark davon aus, dass der Preis hier auch irgendwo bei 500-700€ landen wird.

Ich bleibe dabei, alles bisher gesehene sieht nicht gerade beeindruckend aus durch die logische Limitierung der Hardware. Lasse mich gerne eines besseren belehren, aber dass sind in sehr großem Maße alles Titel auf Arcade Niveau, einzig EVE nicht und da soll man laut einigen Testern die Limitierungen schon deutlich gesehen haben.

Ich bin gespannt, mit der Rift bin ich aber estmal sowieso bedient. Wenn schon VR, dann auch "komplett".
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KalkGehirn
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Re: PlayStation VR: Soll laut Tekken-Chef Harada nicht mehr als 300 bis 400 Dollar kosten

Beitrag von KalkGehirn »

Prof_Dr_Faust hat geschrieben:
KalkGehirn hat geschrieben:Das Ammenmärchen dass bei Hardware der Hersteller draufzahlt, tut er zu beginn immer durch Entwicklungskosten und Umstellung der Produktion bei den Auftragnehmern, das amortisiert sich beim erreichen des Meilensteins, einer bestimmten genau festgelegten Stückzahl.
In der laufenden Produktion und mit dem versorgen des Endkunden wird nach dem wegfallen dessen (Meilenstein), wie bei jedem anderen industriell gefertigten Produkt auch hinter VR ein plus stehen.
Bei der PS4 war es grenzwertig, ich denke dass sie da wohl nach Mehrwertsteuer und dem was sich die Händler abbeißen 15 - 30 Dollar draufgezahlt haben.
Ein Spiel und vielleicht noch PS plus dazu und die kosten waren gedeckt.
Jetzt ist sie für 300 Euro erhältlich, Speicher aber ähnlich teuer wie vor 2 Jahren, bei der Fertigung der APU dürfte sich auch nicht allzu viel geändert haben, warum 300 Euro?
Ich denke die PS4 kostete in der Produktion in etwa 290 - 330 Dollar zu beginn.

http://winfuture.de/news,78934.html

Wenn ich diese Rechnung die von 381 Dollar ausgeht betrachte bestätigt mich das nur noch mehr, Endkundenpreise für einen Auftraggeber der im zweistelligen Millionenbereich ordert, serious?

Ein ganz großes Ammenmärchen, lg
Dass die Hardware mit der Zeit billiger wird, sollte wohl jedem bekannt sein, aber was genau willst du jetzt damit beweisen respektive als "Ammenmärchen" ausmachen?

Es wurde von Anfang an so kommuniziert, dass die PS4 als Hardware mit Verlust verkauft wird, dies jedoch mit einem PS-Plus Abo (50€ im Jahresabo)) und dem Kauf eines Spiels (10€ pro Disc fallen für Sony ab) egalisiert wird. Es wurde nicht an die große Glocke gehängt, jedoch ein- oder zweimal erwähnt. Was die da ausgerechnet haben, weiß ich nicht, aber in der Hinsicht glaube ich eher den Sony-Verantwortlichen, die den Preis indirekt benennen.

Bei der PS3 war das noch wesentlich schlimmer, da der Preis auf über 900€ geschätzt wurde und das Ding letztendlich für 599€ auf den Markt kam - und anfangs dennoch (für PS-Verhältnisse) scheiterte.
Du hast die Antwort doch teils selbst geliefert!
Natürlich wird Hardware die den gleichen Leistungsindex aufweist zu der vorangegangenen mit der Zeit billiger, aber durch welchen Faktor?
Durch Veränderung von Strukturen, oder durch dass optimieren von Prozessen.
Da sich an der Struktur weder beim Speicher noch bei der APU etwas geändert hat scheint mir eine Preisreduzierung von Einhundert Euro durch reine Optimierung schleierhaft.
Der punkt auf den ich hinaus will ist, dass die Angabe dass Sony jede Konsole mit 50 - 60 Euro subventioniert schlicht Blödsinn ist/war.
Wie ausführlich Sony das auch immer kommuniziert hat, es war ein großes Gesprächsthema und gilt als Allgemeingültig.
Dadurch wurde schlicht suggeriert, "schaut her, wir sind so toll und Kundenfreundlich", dass wir jede Konsole unter einem nicht Betriebswirtschaftlichen Aspekt an euch weiter geben weil ihr es Wert seid.
Ich nenne so etwas Kunden umgarnen durch Irreführung und sich selbst unter den Heiligenschein rücken, oder auch einfach exzellentes Marketing.
In Wirklichkeit werden sie beim Verkauf der Konsole zu Release + Spiel + 1Jahr plus 30 - 40 Euro Gewinn gemacht haben.
Die Aussage dass sie auf jede Konsole draufzahlen, sie jetzt aber 2 Jahre später für 300 Euro anbieten beißt sich gewaltig wenn man etwas darüber nachdenkt.
Das haut einfach von vorne bis hinten nicht hin, die Vermutung hatte ich schon vor 2 Jahren bezüglich der Aussagen, und sehe sie mehr und mehr bekräftigt.
400 Euro Konsole im Einzelhandel + 50 Euro Subvention seitens Sony
300 Euro Konsole im Einzelhandel + Subvention?
Ich glaube nicht dass die Konsole allein genommen aktuell keinen Gewinn abwirft, sprich, keine Subvention mehr.
Natürlich fallen durch die Preisreduzierung auf die 300 Euro der Gegenwart geringere Steuern sowie geringere Gewinnmitnahmen des Einzelhandel an.
Die Rechnung mit den 150 Euro funktioniert also nicht, sagen wir 110 Euro Differenz.
Sony hat seine Produktion also dermaßen optimiert dass sie 110 Euro einsparen und darüber hinaus gewinne erzielen ohne Strukturwechsel?
Ähm, nö.
Es hat auch schon seinen Grund warum eine PS3 immer noch 200 Euro neu kostet (Strukturen/Gewinnmitnahme!).
Gut positioniert ist sie mit diesem Preis gegenüber einer PS4 jedenfalls nicht.
Sony hat den Leuten einen vom Pferd erzählt, die Kosten welche Produktionsaufstellung/Entwicklung und auch Marketing verursachen in die Rechnung reingenommen und dong, nach außer acht lassen des Meilensteins gibt es dann solche PR- Verlautbarungen.
Zuletzt geändert von KalkGehirn am 11.01.2016 18:59, insgesamt 2-mal geändert.