VR funktioniert nicht nur mit Ego - Spielen. Edge of Nowhere wäre dazu ein Beispiel, was bei den Testern recht gute Eindrücke hinterlassen hat.BigEl_nobody hat geschrieben:Ich verstehe immer noch nicht welcher Plan hinter VR Gaming steckt (und ob die Branche überhaupt einen hat). Abseits von Ego-Shootern und einzelnen Nischentiteln aus der Ego-Perspektive (Wie z.B. Mirrors-Edge) gibt es doch gar keinen Verwendungszweck?!![]()
Das Spieleangebot der Industrie wird immer noch überwältigend von der 3rd Person Perspektive dominiert und ich sehe da keinen Trend eines Wandels (z.B. bei Sportspielen oder Action-Adventures). Dazu kommt noch der erhebliche Kostenfaktor für die Spieleproduktion und den Endverbraucher gleichermaßen.
Wenn der Anwendungsbereich weiter so mickrig bleibt, schätze auch ich das VR keine Zukunft haben wird und nur als interessantes technisches Gimmick in Erinnerung bleiben wird.
Der klassische Egoshooter hingegen ist eher weniger VR-geeignet, weil das mit der Bewegung komisch sein dürfte.
Es ist bemerkenswert, wieviel Uninformiertheit einem hier im Thread entgegenschlägt, was aber der Meinungsbildung und Marktprognose natürlich keinen Abbruch tut.
hehe.. schön gesprochen ClintJondoan hat geschrieben: Sehe mich schon in einer wundervollen animierten 3D Welt, verblüffend echte Gesichter die mich je nach Situation anlächeln oder grimmig angucken, an meine Synapsen angeschlossene Kabel, die mir verklickern, dass ich nicht das Sofa unterm Arsch, sondern trockenen Staub unter meinen Füßen fühle und dann.... steht da riesengroß "X - REDEN" über dem nächsten NPC.
Nö, danke, ohne mich.
