Schließt denn eines das andere aus? Oder kann, ja muss nicht vielleicht sogar das eine Grundlage des anderen sein?Sir Richfield hat geschrieben:Worin jetzt? Im Schreiben oder im Spielen?ronny_83 hat geschrieben:Leider hat er auch recht, dass viele Redakteure Spiele bewerten ohne echte Fähigkeiten mitzubringen.
Und was wäre dir wichtiger: Dass der Red voll der Progamer ist und ein Spiel sofort beim ersten Mal Speedrunnen kann, oder dass er vernünftig, les- und nachvollziehbar seine Meinung zu dem Spiel äußern kann?
Hinweis: Diese Frage möchte erwirken, dass nicht die "Bauchantwort" gegeben wird.![]()
Ich hab ja schon des Herrn Langers Scheitern an Alien Isolation angeführt. Also wenn einer, der sich immer hinstellt wie der Spieleredakteur und Kenner vor dem Herrn, sich in einem Level Schlauch verläuft und, nach eigenen Aussagen, 20 bis 30 Minuten damit verbringt, einen Teewagen zu überwinden, dann hab ich schon so meine Zweifel, ob derjenige kompetent genug ist, ein Spiel zu bewerten. Der Herr hat sich ja sogar darüber gewundert, dass man das Licht mit einem Computer Programm aktivieren konnte.
Oder die andere Leuchte, von vielen als Urgestein verehrt, der nicht einzuschätzen weiß, um welche Art Spiel es sich handelt.
Das hat alles gar nicht mal unbedingt etwas mit Skill zu tun, sondern einfach mit dem intuitiven Verstehen von allgemeiner "Videospiel Logik".
Klar, jeder bleibt mal irgendwo hängen und sieht den Wald vor Bäumen nicht. Aber wenn man sich deren filmische Werke mal anschaut, scheint es da nicht sehr weit her zu sein, mit der spielerischen Kompetenz.
Wenn Du mal Langeweile hast, schau Dir mal ein paar Videos der beiden Herren an. Dann wird Dir auffallen, dass AI da kein Einzelfall ist. Das Witcher 2 Video war auch ein absolutes Trauerspiel, um mal noch ein Beispiel zu nennen.
Die stellen sich teilweise wie die ersten Menschen an, aber auf keinen Fall wie Leute, die für den "gehobenen älteren Spieler" sprechen.
