The Last of US: Naughty Dog hatte Angst vor einem Flop und einem massiven Image-Schaden

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Raksoris
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Re: The Last of US: Naughty Dog hatte Angst vor einem Flop u

Beitrag von Raksoris »

leifman hat geschrieben:@Raksoris

wie immer bist du so leicht durchschaubar, streng dich das nächste mal bitte ein wenig mehr an, danke.

greetingz
Ui da ist der Sonyfanboy ja ganz, ganz pöhse ,dass ich seine heilige Kuh nicht in den Himmel lobe :o
Ich erwarte nichts von dir leifman , in den vorherigen "Diskussionen" hat man schon oft genug mitbekommen, dass du dir die gleiche Signatur nur in Blau/Sony machen solltest .
Nur habe ich nichts erwatet und wurde trotzdem enttäuscht.
billy coen 80
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Re: The Last of US: Naughty Dog hatte Angst vor einem Flop u

Beitrag von billy coen 80 »

Temeter  hat geschrieben:...
Du drehst es dir gerade hin, wie es dir am besten passt und ignorierst mal eben 80 % dessen, was in meiner „Kritik an der Kritik“ stand. Wäre dem nicht so, wüsstest du erstens, dass ich ganz explizit zwei große Punkte, die in nahezu jedem TLOU-Thread von permanent denselben Leuten mit immer denselben Allgemeinplätzen und Totschlagargumenten vorgebracht werden, konkret benannt habe und meine Aussagen ganz wesentlich darauf bezogen sein sollten und zweitens würdest du mir nicht solchen Unsinn vorwerfen, ich hätte keine Argumente gebracht.

Ich habe lang und breit beschrieben, warum die Aussage, die KI sei schwach oder enttäuschend (Allgemeinplatz weil stets ohne Begründung und offensichtlich auch ohne Anflug von Vorstellung, was KI eigentlich ist und wie man sich ungefähr ihr Funktionieren vorstellen kann), so einfach nicht sinnvoll ist. Dann habe ich geschrieben, warum dieses ständige Gerede, die Story sei fad und die Charaktere klischeehaft, weil schon in zig Filmen oder Büchern ähnlich und bisweilen besser gesehen, schlicht auf gerade ein solches Spiel gemünzt einfach mehr als fragwürdig ist. Nicht zuletzt weil man genau das auf absolut 100 % aller Spiele, die auch nur im Ansatz so etwas wie eine Story haben, anwenden kann; heißt: Totschlagargument.

Aber genau diese Aussagen kommen nicht nur von ein zwei Leuten. In nahezu jedem Thread, der auch nur entfernt mit TLOU zu tun hat, kommt immer eine gefühlte Phalanx, aus stets denselben Leuten bestehend, und spammt sie mit derlei „Kritik“ zu.

Und zu sagen, Kritik sei immer eine Meinung und daher kritikimmun ist schon eine sehr gewagte These. Denn so wird jeder Bullshit, der, als Kritik getarnt, über den Äther geschickt wird, ganz schnell unantastbar und jegliche Kritik daran zum Affront, weil… ja weil man ja eine Meinung nicht kritisieren kann.

Doch, kann man. Wenn nämlich die Meinung an sich und / oder die sie „begründenden Argumente“ offenkundiger Blödsinn sind.

Um mal ein etwas überspitztes Beispiel zu bringen, um dir zu zeigen, wie unsinnig deine Kritikimmunisierungsthese ist: Wenn jemand etwa GTA San Andreas schlecht findet und als Begründung angibt, er fände es Scheiße, in einem Spiel nen Schwarzen spielen zu müssen (meinetwegen dies auch mit der ein oder anderen kernigeren Bezeichnung für diese Person versieht), so müsste man das ja erst einmal kritiklos hinnehmen, denn es ist ja seine Meinung zum Spiel. Irgendwie mag ich mir aber nicht vorstellen, dass du dich in diesem Falle an das hier propagierte Credo von der kritikimmunen Meinung halten würdest…

Weißt du, der Hauptgrund, warum du dich so an meinem Kommentar stößt, ist wohl einfach der Fakt, dass du in diesem Falle auch auf der Seite der Kritiker stehst, die du hier leidenschaftlich gegen meine Aussagen verteidigen zu müssen meinst. Ginge es hier um ein Spiel, dass dir mehr liegt, sähe die Welt ganz anders aus. Und dessen mal ungeachtet: was „über den Kamm scheren“ angeht, da bist du auch weiß Gott kein Kind von Traurigkeit. Hab auch unlängst von dir in anderen Threads schon so Sachen gelesen, wo du Leute, die nicht deiner Meinung bezüglich eines Spiels waren, in die Fanboy-Schublade gesteckt hast, weswegen sie nicht in der Lage wären, es so nüchtern und sachlich wie du sehen zu können. Und nein, da ging es auch nicht ausschließlich nur um Leute, die geschrieben haben „Spiel ist doch geil; du nix Ahnung“.

In diesem Zuge finde ich es auch schon, bitte verzeih die harte Wortwahl, ein Wenig bigott, dass du mir, trotz meines Einbindens von „Floskeln“ wie „ich finde“ oder „meines Erachtens“ vorwirfst, meine Meinung per se als Faktum über andere zu stellen und im selben Atemzug die Kommentare, die diese Formulierungen nicht verwenden verteidigst, dass es ja klar ist, dass jeder nur seine Meinung äußert. Und gerade das ist in meinen Augen immer eine ganz faule Ausrede derer, die meist nicht in der Lage sind, mal ihre Meinung auch selbst als nur das zu verstehen und ständig verallgemeinernd formulieren. Und spätestens wenn man mit Sachen kommt wie „es ist ja wohl nicht von der Hand zu weisen“ oder „Fakt ist nun mal“, dann kann das wirklich endgültig nicht mehr mit dieser billigen Entschuldigung gedeckt werden…
Gesichtselfmeter
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Re: The Last of US: Naughty Dog hatte Angst vor einem Flop u

Beitrag von Gesichtselfmeter »

Mimimimimi...und ich habe jeden Tag aufs neue die Angst, ich könnte mal vergessen ne Hose anzuziehen wenn ich rausgehe. Spieldesigner-Hipster-Gelaber, nichts weiter. Als wenn gerade die Zombi-Endzeit Thematik so gewagt gewesen wäre, wo in der letzten Gen gefühlt 1 Zombiespiel pro Monat rauskam. Und für Focus-Tests sind die sich wohl zu schade - das machen nur die bösen EA's. Ich glaube in dem Interview haben die Herren ihre weibliche Seite gezeigt - hatten nichts Spannendes mehr zu erzählen und haben einfach mal, wie es die Damen so gerne machen, trotzdem weitergesabbelt, um peinliche Stille zu vermeiden. :Häschen:

Toll dieser Artikel hat mich davon abgehalten der Wäsche beim Trocknen zuzuschauen, hab bestimmt was verpasst....
johndoe527990
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Re: The Last of US: Naughty Dog hatte Angst vor einem Flop u

Beitrag von johndoe527990 »

CristianoRonaldo hat geschrieben:
Wortgewandt hat geschrieben:Oh mann, wie ich solche Phrasendrescherei seitens der Entwickler verabscheue.

Ja schön tief stapeln, das kommt erstens saugut bei den Spielern an und läßt das Unternehmen wahnsinnig bodenständig wirken. Und zweitens zeigt es nochmal (gähn), welch risikoreichen Schritt man gewagt hat. Doch am Ende wurden alle belohnt.

Man hat toooootaaaaal an dem Projekt gezweifelt, aber Millionen reingebuttert. :?

Genau diese abgedroschenen Floskelln, wie sie auch in jedem Film-Making-of dahergeschwafelt werden, lassen ein Unternehmen unsymphatisch, verlogen und heuchlerisch wirken.

Einfach nur pfui, ND.
Die gehören ausnahmslos boykottiert, die Schweine!!!111
Er hatts aber im zweiten Absatz mehr als auf den Punkt gebracht.
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TheLaughingMan
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Re: The Last of US: Naughty Dog hatte Angst vor einem Flop u

Beitrag von TheLaughingMan »

Ob man es jetzt mag oder nicht, aber den Aufwand den um dieses Spiel gemacht wird werde ich NIE verstehen. Welche Ängste haben die Designer, welche Gedanken haben die Sprecher usw... :|
Vokaru Vokaru
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Re: The Last of US: Naughty Dog hatte Angst vor einem Flop u

Beitrag von Vokaru Vokaru »

das spiel ist komplett anders als uncharted und mit nem leichten zwinkern haben sie angst gehabt das das spiel flopt was ist daran unglaubwürdig oder unsympathisch?
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3nfant 7errible
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Re: The Last of US: Naughty Dog hatte Angst vor einem Flop u

Beitrag von 3nfant 7errible »

billy coen 80 hat geschrieben:Ich werde einfach nicht schlau aus den ganzen Diskussionen in Threads, sobald irgendwo TLOU im Titel des Artikels auftaucht.

Keiner muss das Spiel gut finden. Jeder kann auch seine Meinung dazu kundtun. Nur wundert es mich schon ein Wenig, wenn irgendwie immer wieder dieselben Leute auch im gefühlt tausendsten TLOU-Thread auftauchen um zum zehntausendsten Mal zu verkünden, wie gewöhnlich und austauschbar sie die Story fanden, wie klischeehaft die Charaktere waren und wie schwach das Gameplay war. Warum investiert man nur so viel Zeit darin, andere von der eigenen Meinung zu einem Spiel zu überzeugen, wenn einem dieses Spiel doch am Ende so wenig gegeben hat??? Wobei es mir auch auffällig erscheint, dass es dort gewisse Fraktionsgewohnheiten gibt. User, von denen man aus anderen Diskussionen im Hinterkopf hat, dass sie bevorzugt auf PC spielen oder gar dem PC als ultimativer Plattform huldigen, neigen dazu, auf der vermeintlich schlechten Story und den ach so klischeehaften Charakteren rumzureiten. User, die man in jedem Nintendo-Thread auf der Seite der Jubelperser findet, sind bei TLOU-Themen irgendwie immer dabei, das Gameplay zu kritisieren. Trifft nicht in hundertprozentiger Sicherheit zu, aber ist mir mehrheitlich aufgefallen in einschlägigen Diskussionen. :?

Es ist ja aber letztlich auch legitim, Dinge zu benennen, die einem weniger bis gar nicht gefallen haben. Aber sollte man im eigenen Sinne auch darauf achten, dass man sich mit seiner Kritik an bestimmten Punkten nicht selber ins Abseits stellt.

So empfinde ich die Kritik an der KI schon wirklich jenseits von Gut und Böse. Klar hat sie ihre Schwächen, aber diese treten in erster Linie dadurch zu Tage, dass sie weit komplexer aufgebaut ist, als in der erdrückenden Mehrheit der Spiele. Wenn man sich nicht an jedem KI-Fehler hochzieht und alles daran festmacht, sondern sie einfach mal, auch mit etwas Sachverstand, mit anderen Spielen vergleicht, sollte einem auffallen, dass man es dort weiß Gott nicht mit schlechter KI zu tun hat.

So ist es nicht, wie in nahezu allen auch nur entfernt genreverwandten Spielen, eine dieser „sobald ich dich einmal entdeckt habe, weiß ich immer, wo du bist“-KI. Die KI wechselt zwar nicht (wie in vielen anderen Stealth-Spielen lächerlicherweise) nach ein bis zwei Minuten wieder zurück in den „Och, scheinbar alles wieder in Ordnung“-Modus, sondern bleibt permanent wachsam und durchsucht das Gelände, aber selbst bei Entdeckung kann man sich jederzeit wieder vor ihr verstecken. Das klingt schrecklich banal, ist aber bei Weitem kein Standard, vor allem im Action-Bereich. Dadurch entwickeln sich auch immer wieder diese spannenden Katz-und-Maus-Spielchen, die es so einfach auch noch nicht in allzu vielen Spielen in dieser Art gegeben hat.

Zudem reagiert die KI flexibel auf Situationen, z. B. abhängig von der eigenen Bewaffnung und der gerade vom Spieler ausgerüsteten Waffe. Hat man eine Nahkampfwaffe ausgerüstet, stürmen auch Gegner mit Nahkampfwaffen frontal heran. Hat man eine Schusswaffe parat (und auch bereits gezeigt, dass diese nicht leer ist; ist tatsächlich ebenfalls ein Aspekt der Situationsbewertung der KI), versuchen Gegner mit Nahkampfwaffen eher versteckt an einen heranzukommen, um einen von hinten zu überraschen.

Also wenn man die KI tatsächlich mal unvoreingenommen bewertet, fallen einem so viele Aspekte auf, die sie weit von gewöhnlichen Shooter-KIs abhebt, dass es meines Erachtens von wenig Sachverstand zeugt, gerade TLOU eine schlechte KI vorzuwerfen.

Je komplexer eine KI ist, desto größer ist die Gefahr, dass sie auch sichtbare Schwächen hat. Und genau das kommt hier zum Tragen. Aber es ist schon, gerade vor dem Hintergrund, dass hier seit Jahren genölt wird, die KIs würden sich kein Stück weiterentwickeln, sehr fragwürdig, gerade auf den Fehlern einer insgesamt ziemlich komplexen KI rumzureiten, die man in anderen Spielen nur deshalb nicht findet, weil dort die KIs aus erheblich weniger und deutlich leichter mit Trigger-Bedingungen zu versehenden Scripts bestehen.

Was die Kritik an der Story und den Charakteren angeht, haben hier ja auch schon einige so manches geschrieben. Ich finde es auch unverständlich, warum sich einige nun gerade so sehr in diesen Aspekten auf TLOU einschießen, wo es in „fachkundigen“ Bereichen eigentlich Konsens ist, dass dieses Spiel gerade im Bereich der Charakterzeichnung nahezu einzigartig im Medium ist. Warum zieht man gerade bei TLOU ständig diese ganzen Cross-Media-Vergleiche aus Filmen und Romanen, um zu zeigen, wie einfallslos und schon tausend Mal dagewesen das alles ist, wo man sich seltsamerweise in Spielen mit „Aliens wollen die Erde erobern“ oder „Terroristen bedrohen die USA / die Menschheit“ nicht in annähernd vergleichbarer Form in derlei Kritikkonstruirerei zergeht, obwohl es in solchen und überhaupt 99,9999 % aller Spielestories ungleich zutreffender wäre.

Also kurzum, ich verstehe viele Kritikpunkte, so wie sie von einigen vorgebracht werden, auch wenn ich sie nicht immer teile. Aber was ich nicht verstehen kann, ist, warum manche so sehr darin bemüht sind, TLOU Durchschnittlichkeit anzudichten in Bereichen, wo es nun mal einfach im Vergleich mit einer erdrückenden Mehrheit aller jemals entwickelten Spiele einfach kein Durchschnitt ist. Und sorry, aber dieses ständige „ja aber in Film / Roman XY ist das so oder so ähnlich auch passiert“ ist einfach Banane. Wir reden hier von zwei Medien, die es schon so lange gibt, dass es wahrlich kein Kunststück ist, wenn man es denn kugscheißenderweise drauf anlegen will, immer irgendwelche Titel aus dem Hut zu zaubern, von denen im vorliegenden Titel vermeintlich abgekupfert worden ist. Das gilt im Übrigen auch für Filme und Bücher und erst recht für absolut jedes storylastige Videospiel, also wahrlich nicht nur für TLOU. Nur habe ich es noch bei keinem anderen Spiel erlebt, dass so penetrant immer wieder versucht worden ist, anhand von inhaltlich vergleichbaren Filmen die vermeintliche Gewöhnlichkeit der Story oder der Erzählweise zu „beweisen“. Wirkt auf mich schon leicht schizophren.
+1 :Daumenrechts:

Ich denke auch das eigentliche Problem, dass manche hier mit dem Spiel haben, ist ganz simpel der Fakt, dass es blöderweise ein PS Exklusiv ist. Wäre es multiplattform, würde es hier nicht halb so viel immer das gleiche, völlig über die Stränge schlagendes Rumgequake geben.
Überfliege mal diesen Test-Thread und lach dich schlapp ^^
Wahlweise auch zu Metro (LL), Wolfenstein, Alien Isolation etc. Ich glaub du weisst schon, worauf du achten musst :wink:
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an_druid
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Re: The Last of US: Naughty Dog hatte Angst vor einem Flop u

Beitrag von an_druid »

Wie hier schön darüber gestritten wird, wie fehlerhaft eine andere Meinung ist ohne ins Detail zu gehen und zu überprüfen ob für andere nicht einfach andere Aspecte mehr Relevanz haben als für den anderen.

Ich fand TLoU sehr Unterhaltsam, würde das jetzt aber aus GP-mechanischer Sicht nicht zu sehr auf die Spitze hängen. Ich denke darin liegt hier das Missverständniss dieser Diskussion. Das einige dieses Spiel aufgrund der Inszenierung und der Spannenden Atmosphäre feiern und die anderen einfach das Gameplay als gewöhnlich sehen und den Hype übertrieben finden.

Erlich gesagt finde ich auch das der Ruf von Nyghty Dog ihnen voraus eilt und bin wirklich fast schon geschockt aber wiederum in meiner Wahrnehmung beängstigent bestätigt, wie sehr eigentlich Entwicklungen unter solchen Entscheidungen, das ein Metadenken in jeder Mechanischen Umsetzung einzubringen ist.

andererseits muss man auch ein wenig hinter das Studio schauen und sehen das die eben nicht immer "sogennante" Perlen abgeliefert haben.

Way of the Warrior
https://www.youtube.com/watch?v=CUNeKmHvVWM
Rings of Power
https://www.youtube.com/watch?v=iCVeIwKTlxE
Keef in Theef
https://www.youtube.com/watch?v=aZDjz2fiI5s

Die haben vor der Zusamenarbeit mit Sony nicht wirklich was zustandegebracht, wies aussieht. Ich kenne ND selber erst seid ich meine erste Playsi ("97) hatte, doch hat das Studio immer einen stabielen Ruf gehabt und die Games waren ziemlich solide und haben so einige Stunden GP verschluckt Crash u. Jack and Dexter waren ziemlich gut). Nach Unchartet ging jedoch der übertriebene hype loß. Ich meine das spiel hat spaß gemacht und war unterhaltsam aber jetzt auch nichts, Bei dem ich sagen würde BOAH Thazs it! Da hatte TR1 schon eher seine Berechtigung aber "JA andere Zeit andere Generation andere Erwartung, mehr kann ich nicht dazu sagen.
Zuletzt geändert von an_druid am 16.07.2015 16:41, insgesamt 1-mal geändert.
Das_lachende_Auge
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Re: The Last of US: Naughty Dog hatte Angst vor einem Flop u

Beitrag von Das_lachende_Auge »

Finsterfrost hat geschrieben:Ich verstehe echt beim besten Willen nicht, wie man hier von einem Meisterwerk sprechen kann, Meisterwerke definieren für mich Genres neu und erfinden gar ein neues Genre.

Das Kämpfen bei TLoU kam sehr gut wuchtig rüber und die Animationen waren super angepasst, aber vom Gameplay her war das drücke Viereck zum random kloppen und Dreieck zum Blocken.

Die Story bedient sich quer aus jedem Zombiefilm, alles schonmal gesehen bis hin zum größten Klischee überhaupt, irgendjemand ist immun. DAS hat die Welt noch nicht gesehen. :D

Das reine Gameplay war absolut nix Besonderes, ebenso die Story. Es war alles ganz hübsch verpackt und das war es dann aber auch. Die wirklich hervorragene Inszenierung spreche ich dem Spiel gar nicht ab, aber die hat jedes Call of Duty. Trotzdem sind das keine Meilensteine. Denn ganz ehrlich, die Story von TLoU ist vom Nievau eines Call of Duty nicht weit weg. 'murrica fuck yeah vs. zombie outbreak no. 32502...
Ich verstehe nicht wieso Leute deine Posts tatsächlich noch für voll nehmen. Oh, du hast mal wieder was zu meckern... wie neu...
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KING_BAZONG
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Re: The Last of US: Naughty Dog hatte Angst vor einem Flop u

Beitrag von KING_BAZONG »

Hiri hat geschrieben:Bei mir steht das Spiel in der Hall of Fame. Mit eins der besten Games die ich spielen durfte.
Chapo Naughty Dog.
So dermaßen viel Wahrheit, dass ich es nochmal zitieren muss. MUSS !! 8)
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Re: The Last of US: Naughty Dog hatte Angst vor einem Flop u

Beitrag von Easy Lee »

Ich kann das nicht verstehen. Der Titel sah in der Preview schon so verdammt gut aus und erfüllte am Ende alle Erwartungen. The Last Of Us ist der modernste Titel meiner Alltime-Top-10.
lusti0
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Re: The Last of US: Naughty Dog hatte Angst vor einem Flop u

Beitrag von lusti0 »

Ein Glück das Sie das Spiel gemacht haben.Eines der besten Spiele die ich je gespielt habe.Gehört sicher zu meiner Top5 Ever
billy coen 80
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Re: The Last of US: Naughty Dog hatte Angst vor einem Flop u

Beitrag von billy coen 80 »

8BitLegend hat geschrieben:Ich kann das nicht verstehen. Der Titel sah in der Preview schon so verdammt gut aus und erfüllte am Ende alle Erwartungen. The Last Of Us ist der modernste Titel meiner Alltime-Top-10.
Jetzt wo man das Ergebnis kennt, mag das auch tatsächlich verwunderlich erscheinen. Aber ich denke, jeder der irgendwie schon einmal kreativ tätig war und länger an etwas gearbeitet hat, kennt das, wenn einem mittendrin auf einmal Zweifel kommen. Teils fundamentaler Natur, wie etwa „ist das, was ich hier grad mache, nicht eigentlich doch nur Mist?“, teils auch eher so in die Richtung, dass man zwar die Idee an sich immer noch toll findet, nur unsicher ist, ob man denn auf dem richtigen Wege ist, das Projekt auch gemäß der ursprünglichen Idee zu vollenden. Nicht wenige Künstler haben auch zeitlebens immer wieder, während sie an einem Werk gearbeitet haben, gar ihre eigene Befähigung in Frage gestellt. Für mich klingt das alles nur allzu menschlich und findet, so kann ich mir vorstellen, nicht gerade selten in Studios während der Entwicklung eines Spieles statt.

Was hierbei wohl auch noch zum Tragen kommt, ist, dass man sich wohl auch nicht nur des eigenen Projektes und der Qualität seiner Umsetzung unsicher war, sondern die Angst vorherrschte, die Hoffnung, ein qualitativ gutes Ergebnis abzuliefern, vorausgesetzt, bei den Spielern durchzufallen und, daher rührt wohl auch die Angst nachhaltiger Beschädigung des Rufes ihres Studios, TLOU könnte als inhaltlicher Niedergang von ND empfunden werden. Und die Befürchtung halte ich nicht für derart aus der Luft gegriffen, denn auch wenn man sich gängiger und erfolgreicher Teilaspekte bedient hat, unterscheidet sich TLOU alleine durch sein Pacing doch deutlich von anderen AAA-Produktionen der letzten Jahre – auch von den hauseigenen Uncharted-Teilen. Und ich glaube, genau darin beruhte auch das nicht immer zuversichtliche Gefühl bezüglich dieses Projekts.
nawarI
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Re: The Last of US: Naughty Dog hatte Angst vor einem Flop u

Beitrag von nawarI »

Für mich klingt das irgendwie nach Marketing-Gedös, um das Studio zu vermenschlichen und damit die Mitarbeiter nicht überheblich rüberkommen.
Könnte schon sein, dass die Aussage den Zweck hat, dass uns das Studio weiter sympatisch bleiben soll, weil man natürlich eher Spiele von Studios kauft, die man auch mag.

Ist natürlcih eine reine Unterstellung, die ich nicht belegen kann - das kommt aber auch daher, dass ND nunmal so gut ist, dass die Mitarbeitern ein gewisses Selbstvertrauen haben sollten.
Das_lachende_Auge
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Re: The Last of US: Naughty Dog hatte Angst vor einem Flop u

Beitrag von Das_lachende_Auge »

nawarI hat geschrieben:Für mich klingt das irgendwie nach Marketing-Gedös, um das Studio zu vermenschlichen und damit die Mitarbeiter nicht überheblich rüberkommen.
Könnte schon sein, dass die Aussage den Zweck hat, dass uns das Studio weiter sympatisch bleiben soll, weil man natürlich eher Spiele von Studios kauft, die man auch mag.

Ist natürlcih eine reine Unterstellung, die ich nicht belegen kann - das kommt aber auch daher, dass ND nunmal so gut ist, dass die Mitarbeitern ein gewisses Selbstvertrauen haben sollten.
Nochmal: Sie haben nicht gesagt wir haben Zweifel an dem was wir tun sondern daran, dass das was sie tun auch beim Spieler ankommt. Ist das wirklich so schwer zu verstehen?