Ubisoft - Geschäftsbericht des ersten Quartals: Mehr Umsatz als erwartet; Digitalverkäufe legen zu; PS4 und PC sind die stärksten Plattformen

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Chaftain
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Re: Ubisoft - Geschäftsbericht des ersten Quartals: Mehr Ums

Beitrag von Chaftain »

Todesglubsch hat geschrieben:
Ich kann mir z.B. vorstellen, dass auf dem PC durchaus Geld zu holen ist - allerdings nicht im Vollpreissegment. Bzw. anders ausgedrückt: Viele PC-Gamer sind wahrscheinlich Steam, Sales und Billigkeys gewöhnt, sodass sie nur noch selten am Releasetag zu Vollpreis kaufen. Gerade dies ist aber wichtig um bei Investoren und Co zu prahlen, weshalb die Konsolen marketingtechnisch die wichtigere Plattform ist.



Naja, prahlen ... die wollen halt das maximale an Geld verdienen. Und die Konsoleros bezahlen halt die Preise.

PC only Spiele mit den Grafikansprüchen sind ohne die Mitfinanzierung durch Konsolen meiner Meinung (!) nicht so einfach mehr möglich.

Die Skepsis mancher kann ich aber verstehen nicht zum Release-Vollpreis zu kaufen, sind halt durch miese Ports gezeichnet.
Das ist ein Teufelskreis.

Es ist aber auch so, dass Anreize wie LAN-Modus, dedizierte Server oder Modbarkeit (nur Beispiele) nicht geschaffen werden (außer einiger Ausnahmen), um den Kunden zu zeigen, dass man die Vorteile des PC's auch nutzt. Man kann seine Kunden in der Hinsicht von alleine erziehen, mehr Geld auszugeben.

Re: Ubisoft - Geschäftsbericht des ersten Quartals: Mehr Ums

Beitrag von FuerstderSchatten » 12 Jul 2015 17:37

Invader_Zim hat geschrieben:

CryTharsis hat geschrieben:
Das war ja auch eine zeitlang beinahe der Fall, aber mittlerweile haben sich steam und Konsorten, der ganze Download-key Markt etabliert.



Das bestreitet ja keiner. Nur hält sich dieses Märchen halt weiterhin sehr hartnäckig. Wenn beispielsweise wieder mal 'ne PC-Version in den Sand gesetzt wird, wie jetzt zuletzt bei Arkham Knight, ist es immer nur eine Frage der Zeit, bis sich in den News-Kommentaren irgendwelche "Apologists" zu Wort melden, die das damit begründen, dass der PC halt eine unattraktive Plattform für Publisher ist und wir froh darüber sein können, *überhaupt* 'ne PC-Version zu kriegen. :roll:



Batman und Wayne?!

Re: Ubisoft - Geschäftsbericht des ersten Quartals: Mehr Ums

Beitrag von Invader_Zim » 12 Jul 2015 17:18

CryTharsis hat geschrieben:
Das war ja auch eine zeitlang beinahe der Fall, aber mittlerweile haben sich steam und Konsorten, der ganze Download-key Markt etabliert.



Das bestreitet ja keiner. Nur hält sich dieses Märchen halt weiterhin sehr hartnäckig. Wenn beispielsweise wieder mal 'ne PC-Version in den Sand gesetzt wird, wie jetzt zuletzt bei Arkham Knight, ist es immer nur eine Frage der Zeit, bis sich in den News-Kommentaren irgendwelche "Apologists" zu Wort melden, die das damit begründen, dass der PC halt eine unattraktive Plattform für Publisher ist und wir froh darüber sein können, *überhaupt* 'ne PC-Version zu kriegen. :roll:

Re: Ubisoft - Geschäftsbericht des ersten Quartals: Mehr Ums

Beitrag von Kajetan » 12 Jul 2015 17:18

CryTharsis hat geschrieben:
Als "Racheackt" kam der richtig üble AssCreed 2-Schutz, Uplay und ähnliche Späße.


Uplay hatte seine Ursache in zwei desaströsen Quartalen, als der Yves seinen Aktionären zeigen musste, dass man bereit ist alles zu tun. Uplay als DRM ist nur Show, Uplay als Vertriebskanal bringt bares Geld.

Re: Ubisoft - Geschäftsbericht des ersten Quartals: Mehr Ums

Beitrag von Todesglubsch » 12 Jul 2015 17:14
Man muss die Aussagen weiter aufdröseln, bis da was Informatives rauskommt.

Oder anders gesagt: Mit welcher Plattform hat Ubisoft denn die meisten *Gewinne* gemacht? Und das im Verhältnis zu wie vielen Verkäufen?

Ich kann mir z.B. vorstellen, dass auf dem PC durchaus Geld zu holen ist - allerdings nicht im Vollpreissegment. Bzw. anders ausgedrückt: Viele PC-Gamer sind wahrscheinlich Steam, Sales und Billigkeys gewöhnt, sodass sie nur noch selten am Releasetag zu Vollpreis kaufen. Gerade dies ist aber wichtig um bei Investoren und Co zu prahlen, weshalb die Konsolen marketingtechnisch die wichtigere Plattform ist.
Nicht vermuten...realistisch denken.... ;)

Große Spiele haben auch einen großen Absatz auf dem PC....
Selbst die remastered Versionen von Homeworld (wir reden hier von den vorbestellungen...) und Residend Evil wurden mindestens 1 Million mal verkauft...

Würde es mehr exklusiv Titel für Pc geben..würden die sich mindestens genauso gut verkaufen wie auf der Konsole...
Aber wir wissen ja...
Sony ist nicht auf dem Pc vertreten und Microsoft ist zu Geldgeil um den von ihnen selbst etablierten Spiele Pc mit so etwas zu versorgen... ;). (ich sag nur Doom, Bill Gates, Trenchcoat.. )

Wenn ein neues Spiel im Steamsale landet...spart man auch nicht mehr als 4 euro...nur wirklich ältere Spiele bekommen den berühmt berüchtigten 75% Rabatt....etwa von 2011..
Das gabs aber auch schon ohne steam in jedem Computerladen... ;)

Und ja... ich halt konsolen immernoch für eine vollkommen bescheuerte Erfindung...^^
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Temeter 
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Re: Ubisoft - Geschäftsbericht des ersten Quartals: Mehr Ums

Beitrag von Temeter  »

Prof_Dr_Faust hat geschrieben:Als PCler echauffiert man sich doch schon über die 69,99€ für MGSV:TPP auf Steam. Auf den Konsolen ist das gang und gäbe und gerade deswegen bleibt der Konsolenmarkt gewinntechnisch auch der wichtigste.
Dadurch lassen sich auch ganz andere Investitionen tätigen (siehe TW3 z.B.).
Das ist kompletter Unsinn. Bei einem Konsolenspiel, dass standardmäßig im Retail verkauft wird, bekommen zig Fraktionen von Markt über Spedition, Presswerk, Großhändler, etc. einen Umsatzanteil ab. Dann geht eine meist recht heftige Summe an den Konsolenhersteller, sprich MS, Sony oder Nintendo.

Ab dem Zeitpunkt bleibt nur noch ein Bruchteil für den Publisher über. Vergleich das mal mit Steam, wo 30% an die Platform und der Rest an den Publisher gehen (btw eine der wenigen, wirklich positiven Seiten von Steam). Was meinst du, warum plötzlich alle japanischen Publisher und Entwickler ihre Spiele in Englisch auf Steam bringen wollen?

Nein, hier will Capcom nur mal das übliche Drecksunternehmen spielen und von PC-Spielern das doppelte bis dreifache des Konsolenumsatzes abgreifen.

edit: Konami wars!
Zuletzt geändert von Temeter  am 12.07.2015 19:19, insgesamt 4-mal geändert.
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FuerstderSchatten
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Re: Ubisoft - Geschäftsbericht des ersten Quartals: Mehr Ums

Beitrag von FuerstderSchatten »

Prof_Dr_Faust hat geschrieben:Als PCler echauffiert man sich doch schon über die 69,99€ für MGSV:TPP auf Steam. Auf den Konsolen ist das gang und gäbe und gerade deswegen bleibt der Konsolenmarkt gewinntechnisch auch der wichtigste.
Dadurch lassen sich auch ganz andere Investitionen tätigen (siehe TW3 z.B.).
Ich werde vermutlich tatsächlich noch mal schwach und bezahle Vollpreis, aber natürlich nicht für einen Titel wie den MGSV, der sowieso Singleplayer ist und auch in nem halben Jahr oder Jahr später noch gut kommt. Auch auf Konsolen würde ich da warten bis es nur noch 20 Euro kostet. Günstiger bekommt man es ja bei Konsolen noch kaum, aber das wird sich bald auch ändern.

Auf sowas kann ich jedenfalls warten. Aber Blood Bowl 2 lässt mich schon ziemlich schwach werden, aber das ist halt Multiplayer. 44,- Euro naja man gönnt sich ja sonst nichts.
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Re: Ubisoft - Geschäftsbericht des ersten Quartals: Mehr Ums

Beitrag von Gast »

Prof_Dr_Faust hat geschrieben:Als PCler echauffiert man sich doch schon über die 69,99€ für MGSV:TPP auf Steam. Auf den Konsolen ist das gang und gäbe und gerade deswegen bleibt der Konsolenmarkt gewinntechnisch auch der wichtigste.
Dir ist schon klar, dass Konsolenspiele meist ca. 10 USD teuer sind, weil pro Spiel auch Abgaben in Form von Lizenzgebühren an den jeweiligen Platformbetreiber (MS, Sony, Nintendo) anfallen? Wenn also der Publisher denselben Preis unabhängig von der Platform verlangen würde, so macht dieser auf dem PC letztlich mehr Gewinn pro verkaufter Einheit (bezogen auf klassische Retailspiele).
Temeter hat geschrieben:Nein, hier will Capcom
Konami!
Zuletzt geändert von Gast am 12.07.2015 18:30, insgesamt 3-mal geändert.
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greenelve
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Re: Ubisoft - Geschäftsbericht des ersten Quartals: Mehr Ums

Beitrag von greenelve »

Chaftain hat geschrieben: ...und Microsoft ist zu Geldgeil um den von ihnen selbst etablierten Spiele Pc mit so etwas zu versorgen... ;). (ich sag nur Doom, Bill Gates, Trenchcoat.. )
Mit Doom hat Bill Gates damals auch nur für Win95 geworben, weil das Spiel weltweit verbreiteter war als das Betriebssystem seiner Firma. :Blauesauge:

@Temeter
Es gehen etwa 10 Dollar an die Konsolenhersteller. In der Vergangenheit gab es Beispiele, an denen es deutlich wurde, u.a. genau Aufrechnungen mit Diagrammen, wo wieviel Geld hingeht. Aus dem Kopf heraus, ohne im Internet zu suchen, gab es von Sony auch die Aussage, sie machen pro verkaufter PS4 60 Dollar Verlust, die durch PSN+ mit 50 Dollar und einem verkauften Spiel - welches dann 10 Dollar entspricht - aufgefangen wird.
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Temeter 
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Re: Ubisoft - Geschäftsbericht des ersten Quartals: Mehr Ums

Beitrag von Temeter  »

greenelve hat geschrieben:@Temeter
Es gehen etwa 10 Dollar an die Konsolenhersteller. In der Vergangenheit gab es Beispiele, an denen es deutlich wurde, u.a. genau Aufrechnungen mit Diagrammen, wo wieviel Geld hingeht. Aus dem Kopf heraus, ohne im Internet zu suchen, gab es von Sony auch die Aussage, sie machen pro verkaufter PS4 60 Dollar Verlust, die durch PSN+ mit 50 Dollar und einem verkauften Spiel - welches dann 10 Dollar entspricht - aufgefangen wird.
Ich hatte nur ein par veraltete Infos, aber hier heißt es, 20% sind Lizenz gebühren an Konsolenhersteller, 27% gehen an den Retailer.
http://www.eurogamer.net/articles/2011- ... go-article
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Todesglubsch
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Re: Ubisoft - Geschäftsbericht des ersten Quartals: Mehr Ums

Beitrag von Todesglubsch »

schefei hat geschrieben: Ja, mit neuen Vollpreistiteln macht man kurzfristig auf Konsolen sicher um einiges mehr Umsatz als am PC.
Der Vorteil am PC ist aber die unglaublich große Spielbibliothek, ein Publisher kann im Prinzip ohne große Kosten seinen gesamten Spielekatalog anbieten.
Aber für Investoren sind nunmal die Erstverkäufe wichtig - nicht die langfristigen Einnahmen.
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Re: Ubisoft - Geschäftsbericht des ersten Quartals: Mehr Ums

Beitrag von Gast »

Demnach gehen also gerade einmal ~30% pro verkauften Retail-Konsolenspiel an den jeweiligen Publisher.
Zuletzt geändert von Gast am 12.07.2015 18:29, insgesamt 2-mal geändert.
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Re: Ubisoft - Geschäftsbericht des ersten Quartals: Mehr Ums

Beitrag von Temeter  »

Todesglubsch hat geschrieben:
schefei hat geschrieben: Ja, mit neuen Vollpreistiteln macht man kurzfristig auf Konsolen sicher um einiges mehr Umsatz als am PC.
Der Vorteil am PC ist aber die unglaublich große Spielbibliothek, ein Publisher kann im Prinzip ohne große Kosten seinen gesamten Spielekatalog anbieten.
Aber für Investoren sind nunmal die Erstverkäufe wichtig - nicht die langfristigen Einnahmen.
Ich meine in letzter Zeit mal gelesen zu haben, dass sich hier die Prioritäten verschieben. Selbst auf Konsolen geht die Tendenz der starken Erstverkäufe zurück, und für den PC ist eine der großen Motivation, dass sich Spieler sehr lange verkaufen. Auch ein Grund, warum wir so viele ports bekommen, von denen der Großteil mittlerweile ordentlich läuft.
LePie hat geschrieben:Demnach gehen also gerade einmal ~30% pro verkauften Konsolenspiel an den jeweiligen Publisher.
35%, wenn du das Marketing drauflässt, was im Steamvergleich Sinn macht*. Im Vergleich bekommt ein Publisher bei Steam also ~55% (wichtig ist hier die Mehrwertsteuer).

*Falls es kein Marketing innerhalb der Distribution ist. Das dürfte ebenfalls sehr viel umfangreicher ausfallen, will man die weltweite physische Verfügbarkeit eines Produkts sicherstellen. Und dann werden Spiele afaik auf Komission verkauft, was noch ein bischen mehr Komplexität bedeutet.
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Re: Ubisoft - Geschäftsbericht des ersten Quartals: Mehr Ums

Beitrag von johndoe1703458 »

LePie hat geschrieben:
Prof_Dr_Faust hat geschrieben:Als PCler echauffiert man sich doch schon über die 69,99€ für MGSV:TPP auf Steam. Auf den Konsolen ist das gang und gäbe und gerade deswegen bleibt der Konsolenmarkt gewinntechnisch auch der wichtigste.
Dir ist schon klar, dass Konsolenspiele meist ca. 10 USD teuer sind, weil pro Spiel auch Abgaben in Form von Lizenzgebühren an den jeweiligen Platformbetreiber (MS, Sony, Nintendo) anfallen? Wenn also der Publisher denselben Preis unabhängig von der Platform verlangen würde, so macht dieser auf dem PC letztlich mehr Gewinn pro verkaufter Einheit (bezogen auf klassische Retailspiele).
Ja, das ist mir klar, jedoch ist das bei Steam nicht viel anders - oder etwa doch?

Edit: Ok, anscheinend hat man das Thema schon behandelt.
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Re: Ubisoft - Geschäftsbericht des ersten Quartals: Mehr Ums

Beitrag von Slayer123 »

Todesglubsch hat geschrieben:
schefei hat geschrieben: Ja, mit neuen Vollpreistiteln macht man kurzfristig auf Konsolen sicher um einiges mehr Umsatz als am PC.
Der Vorteil am PC ist aber die unglaublich große Spielbibliothek, ein Publisher kann im Prinzip ohne große Kosten seinen gesamten Spielekatalog anbieten.
Aber für Investoren sind nunmal die Erstverkäufe wichtig - nicht die langfristigen Einnahmen.
und da liegt auch irgendwo das problem in unserer wirtschaft. es geht ja nicht mehr darum, irgendein unternehmen langfristig zu fördern sondern kurzfristig soviel wie möglich rauszuholen. da braucht man sich dann auch nicht über den mangel an nachhaltigkeit oder neuen ideen zu wundern. es gibt ja in kaum einem sektor mehr irgendwelche neuentwicklungen sondern nur "updates", die über die jahre hinweg sparsam verstreut werden, damit der "kunde" auch morgen noch den "neuesten shit" kauft :roll:
und wenn nichtmal mehr der "neueste shit" hilft, dann bringt man den "alten shit" inform von "high definition" auf den markt.
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Re: Ubisoft - Geschäftsbericht des ersten Quartals: Mehr Ums

Beitrag von Finsterfrost »

Jeder, der keine Tomaten auf den Augen hat, sieht das doch schon seid Monaten. Wenn das so weiter geht, steht der PC bald alleine vorne. Es kommt ja nicht von ungefähr, dass mittlerweile sogar Spiele wie Tekken auf den PC kommen, obwohl hier (bisher) gar kein Markt für da ist. Selbst WWE kannst mittlerweile auf dem PC zocken. In sehr vielen Fällen wird ja auch in den PC Version schon mehr Mühe gesteckt und man bekommt extra Sachen, nur hier und da (Batman) ist auch mal das Gegenteil der Fall. Aber diese Totalausfälle hat man überall. Ist ja nicht so, als würde Batman auf den Konsolen super laufen.
Zuletzt geändert von Finsterfrost am 12.07.2015 20:09, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Ubisoft - Geschäftsbericht des ersten Quartals: Mehr Ums

Beitrag von Invader_Zim »

Todesglubsch hat geschrieben:Aber für Investoren sind nunmal die Erstverkäufe wichtig - nicht die langfristigen Einnahmen.
Warum?

Vielleicht entgeht mir da was, aber wenn ich Investor wäre, wär mir doch völlig Rille, wann was wo und wie verkauft wird. Wichtig ist, was am Ende in der Bilanz steht. Ob die Zahlen nun zusammenkommen, weil sich Spiele über einen längeren Zeitraum für 5€ verkaufen, oder in den ersten 4 Wochen für 50€, ist doch wurscht, oder nicht? :?
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Re: Ubisoft - Geschäftsbericht des ersten Quartals: Mehr Ums

Beitrag von Gast »

Prof_Dr_Faust hat geschrieben:Ja, das ist mir klar, jedoch ist das bei Steam nicht viel anders - oder etwa doch?
So, wie ich es bislang verstanden habe, werden für die Nutzung von Steam/Steamworks zur Aktivierung von Retailversionen keine Abgaben fällig - siehe folgenden Eintrag unter Valve Business Solutions:
It’s free: There’s no charge for bandwidth, updating, or activation of copies at retail or from third-party digital distributors.
http://www.steampowered.com/steamworks/
Zuletzt geändert von Gast am 12.07.2015 19:23, insgesamt 3-mal geändert.
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Re: Ubisoft - Geschäftsbericht des ersten Quartals: Mehr Ums

Beitrag von Temeter  »

Frei verfügbares DRM, so ist Steam groß geworden.