Todesglubsch hat geschrieben:Mal so in den Raum geworfen:
Glaubt ihr es würde helfen, wenn man die WiiU drastisch (!) im Preis senkt, dafür die WiiU-Games preislich etwas höher staffiert?
[...]
Sicherlich ist der Preis ein Problem gewesen, aber wir haben doch schon ein Beispiel für drastisch gesenkten Preis bei Nintendo Hardware (Gamecube) und gebracht hat es nicht viel. Außerdem ist es mir recht, dass Nintendo noch nicht in den 70€ Bereich gerutscht ist, wobei ich hier auf Xenoblade gespannt bin.
Was Nintendo tunlichst vermeiden sollte, ist ihre eigene treue Fanbase zu vergraulen (Glückwunsch nochmal zur E3

)
Die Lösung haben sie übrigens weiter in der eigenen Hand! Und sie wurde übrigens von früheren Nintendo NOA Chef genannt:
In May 1998, Howard Lincoln said, “What’s happened is that those [Nintendo] gamers are now adults, and from their point of view, playing videogames makes perfectly good sense. It’s not something new, it’s something that they’ve done, and it is a viable form of entertainment. Those people are gravitating toward video games. And we have to supply games for them. So, we’re recognizing that we can’t just do a certain genre of games, we have to do [all] kind of games.“
Nicht so ein Müll, wie Reggie immer von sich ablässt. Geklaut aus einem anderen Forum. Letztendlich MUSS sich Nintendo noch breiter Aufstellen! 3rd Parties werden nicht mehr zurückkommen!
Das so was funktioniert, zeigt Splatoon! Nintendo hat mehr als eine Millionen Verkäufe innerhalb der kurzen Zeit!
Nicht Amiibo, sondern hier liegt der richtige Ansatzpunkt. Nun muss es Nintendo verstehen.
Eine große Hardwarebasis ist zwar toll, aber selbst auf einer kleinen Basis kann man viel Software verkaufen. Deswegen war die E3 ziemliches Gift!