Naja, aktuell gibt es gerade keine Custom Version, von irgendeinem Hersteller. Von dem her bleibt alles erst mal spekulativ.Lumilicious hat geschrieben:http://www.eurogamer.net/articles/2014- ... -to-oculusleifman hat geschrieben:quelle?Captain Obvious hat geschrieben:Das ist zwar Morpheus, aber läuft nicht auf einer PS4 - was DrZord wohl meinte.
greetingzMore traditional games like Eve Valkyrie and Thief though - the latter sadly wasn't available to play at today's demo - are currently running on PC. Whether they can be replicated on console hardware given the increased resource demands of feeding both eyes individual images at high resolution remains to be seenDu hast offensichtlich nicht so wirklich verstanden was Oculus mit diesen Anforderungen bewirken will.leifman hat geschrieben:gut, dann können einsteiger in 2 - 3 jahren die spiele spielen die jetzt für oculus entwickelt werden und in 2- 3 jahren, wenn sich die engines entsprechend weiterentwickelt haben, braucht man wieder high end um die dann aktuellen engines zu spielen.Lumilicious hat geschrieben:Somit werden in 2-3 Jahren selbst Einsteiger Karten/Budget-PCs keine Probleme mehr haben die Oculus Rift zu befeuern, da die Spiele die für Oculus Rift entwickelt werden auf diesen empfohlenen Anforderungen aufbauen werden, damit man die Spiele besser optimieren kann.
oculus voll auszunutzen wird also immer eine frage des high ends bleiben, oder man kann halt nur die 2 - 3 jahre alten spiele gänzlich geniessen.
morpheus wird von beginn an ans limit gehen, alle spieler erhalten also von beginn bis zum ende eine gleichbleibende qualität, wenn ich mir also jetzt morpheus kaufe, weiss ich, dass spiele die dafür entwickelt werden auch in 5 jahren noch darauf laufen.
Es spielt dazu auch keine Rolle ob du dann in 3-4 Jahren die Spiele nur noch mit mittleren Details spielen wirst können um die nötige Framerate zu erreichen, da du dasselbe auch auf der PS4 haben wirst. Die Spiele werden sicherlich nicht schöner, wenn man die Qualität in Sachen Auflösung und Framerate halten will, somit werden sie abgespeckt.
Im Vergleich zum PC wirst du also auch diese Spiele nicht mit maximalen Details spielen können - sondern spielst diese schon von vornherein in schlechterer Qualität. Das mag dann zwar am Limit der PS4 sein und jeder andere Morpheus Besitzer sieht dasselbe wie du, nur warum beschneidest du dich selbst freiwillig und begrüßt es dazu auch noch mit der minderwertigen Erfahrung?
Auf dem PC kannst du immerhin noch dafür sorgen das du die Spiele irgendwann später dann mit maximalen Details spielen wirst können, nachdem du aufgerüstet hast. Musst du aber nicht, da die Spiele darauf hin optimiert sein sollten auf dem PC zu laufen, den Oculus für VR da vorsieht da die System Voraussetzungen für die Lebenszeit des Rift gelten. Hier strebt man eine Umgebung an die der einer Konsole ähnelt.
Man wird also auch in 5 Jahren ohne Hardware Upgrades die Spiele optimale spielen können, wenn man den PC hat der in der News steht. Optimal = nötige Framerate und Auflösung.
Nach deiner Argumentation ist PC spielen im generellen eine Frage des High Ends. Da es immer besser geht.Sony ist ja auch dafür bekannt ihre Spielereien langfristig zu unterstützen.die rund um sorglos vr erfahrung mit vermutlich genügend vr software und spiele, bietet wohl nur sony, und bei 22 mio. verkaufter ps4 sollte auch der absatzmarkt entsprechend vorhanden sein.
Ich bin der erste der Lacht, wenn es dann bei der nächsten Playstation ein Morpheus 2 gibt und das alte nur eingeschränkt kompatibel ist.
Was ich denke:
Valve: Bindung an Steam, Spiele mit Unterstützung und reine VR
Oculus: Frei, Spiele mit Unterstützung und reine VR
Beide werden sich mit "Deals" irgendwelche Puplisher sichern, um die bessere VR-Unterstützung zu bekommen, zudem wird das "beste Erlebnis" immer durch potente Hardware limitiert
HTC: wie die Handys, ewig letzter
Sony: Unterstützte und reine VR-Spiele, gleich bleibendes Ergebnis, Vorteile durch maßgeschneidertes System
Samsung/Microsoft/etc.: hecheln dem Rest hinterher
Insgesamt wird das ganze voraussichtlich durch komplizierten Umgang, begrenzte Technik und Ablehnung in der breiten Maße lange Anlaufschwierigkeiten haben.
