Exedus hat geschrieben:
Schuld der Eltern die ihren Kindern nicht beibringen das man evtl. nicht jeden rotz ins Internet stellen sollte. Denoch passiert das alles auf freiwilliger basis und hat nicht mal im ansatz etwas mit einer Plattform zu tun die Spiele verkauft.
Bitte ja, das jetzt wieder nicht zu persönlich nehmen, aber es ist wieder eine Steilvorlage. Drogen-Dealer Agumentieren genauso. "Schuld der Eltern die ihren Kindern nicht beibringen das man evtl. nicht jeden...."
Also wenn man schlechte Eltern hat, wir gehen mal davon aus. Ist es die Schuld der Kinder? Darf ich zudem Fragen wie an deiner Schule Medienkompetenz und Informatik-Strukturen von soziale Netzwerken unterrichtet wurden?
Ich ärgere mich ja auch nicht darüber das du weißt wie es geht Exedus, sondern das so viele das nicht verstehen oder keinen Zusammenhang sehen. Selber nutze ich auch Steam und Sonderangebote. Lieber wäre mir aber eben eine Variante auf Augenhöhe, auch wenn die notfalls das doppelte Kostet. Mich ärgert es aktuell halt das ich bei GOG nicht ALLE spiele kaufen kann, sondern nur ein paar. Auch das ich bei Steam keine neuen AAA-Titel ohne DRM/Account kaufen kann.
FuerstderSchatten hat geschrieben:Komisch ich habe von der CIA geredet du redest von Google
Mir ist egal wer meine Daten liest, wichtig ist das sie gelesen werden. Zudem bin ich in die Diskussion gestolpert, aber ja ich finde beide gleich Schlimm und mache keine Unterschiede zwischen kommerziell und Staatlich. Zumal alle Kommerziellen Daten in den USA auch verstaatlicht werden.
Wie kann man nur glauben, dass hier wäre 1984?
Weil 1984 leider ein Kindergarten war gegenüber das was wir jetzt haben. Ebenso die Stasi ende der 90er... das ist es ja was ich so schrecklich finde.
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Vielleicht ein System mit Fingerabdruck wäre gut oder so.
Ja das ist bestimmt gut. Bis seltsame Abbuchungen überhand nehmen. Ein Online-Verifikations-System ist auch nur so lange gut bis man merkt das das System vier Wochen ausfällt wegen DDOS-Angriffe auf das System.
Aber als ob das irgendwer hier aufhalten könnte. Denkst du da könnten die Firmen nicht drauf zu greifen, wenn die wollten?
Natürlich, ich sag ja mir geht es nur darum das man es irgendwo mal gelesen hat, damit man zumindest ein bisschen darüber Informiert ist und eventuell mal auf Augenhöhe verhandeln kann oder sich Gedanken macht was es bedeutet.
Alles andere hat einfach keinen Sinn. Aber wenn derjenige der den Hebel zur *Achtung-Nazi-Vergleich* Gaskammer zieht *Vergleich-Ende* nur einen Moment darüber nachdenkt, ist schon viel Erreicht.
Vor einer Woche teilte mir jemand mit er mache sich lustig darüber das Person X unbeliebt ist und "im Sport immer als letztes ins Team genommen wird". Ich er widerte darauf: Stell dir vor ich könnte unter all deinen Freunden genau diese Personen ausmachen die am wenigsten "Wert" sind, einfach nur weil ich alle Kommunikationsdaten von euren WhatsApp-Netzwerken habe. Würdest du dein Verhalten gegenüber den Freunden verändern die dich als weniger Wert einstufen? Würdest du dich in eine Person verlieben von der du wüsstest das sie eigentlich jemanden anderen liebt, dich aber als zweite Karte hat? Was ist mit einem Job-Angebot? Wenn dein Chef andere lieber hätte, oder andere aus deiner Abteilung bevorzugen würde sie aber nicht nimmt weil sie mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit schwanger sind oder eben einer anderen Nation angehören denen gegenüber er nicht offen gegenüber eingestellt ist. Oder wenn er jemanden aus deiner Arbeitsgruppe bevorzugt weil er sich erhofft dadurch eine Affäre lostreten zu können...? Was würdest du mit diesem Wissen machen? Würde es deine Entscheidungen beeinflussen?
Das Problem ist halt, das man Medienkompetenz am Besten lernt wenn man die Stelle anderer einnimmt. Welche die einstellen, welche die Artikel und Bilder auswählen und Texte genau so zurecht schneiden weil der Chef möchte das ein bestimmtes Bild entsteht, weil es sich am besten verkauft. Genau so ist es irgendwie auch mit Unternehmens, Marketing oder eben sensiblen politischen Daten.