Ich versteh gar nicht warum einige hier so abgehen. Es gibt doch sehr viele gute Beispiele wie man ein Spiel leicht erlernbar, aber trotzdem komplex halten kann. (Ich lege nahe, dies nicht aus Zockerfreak-Sicht zu bewerten)
Demon Souls, Splinter Cell ab Conviction, The Banner Saga, Bioshock, FEAR, Warcraft / World of Warcraft, Starcraft, Diablo, Max Payne, The Last of Us, alle Nintendos (ja sogar Wonderful 101), Assassins Creed
Hier fängst du an zu spielen, wirst an der Hand gehalten, und nach max. 30 Minuten hast du die Spielmechanik drin. Danach kommt Anstieg vom Schwierigkeitsgrad und gelegentlich neue Fähigkeiten.
Negativbeispiele
Star Wars Jedi Knight, Resistance, alle Metal Gear Solids, alle Gothics, Metro, Crysis, Killzone, HDR: Schlacht um Mittelerde
Bei diesen Spiele hab ich als Gamer sogar gelegentlich an der Steuerung geknabbert. Ich weiß gar nicht wie viele Stunden draufgingen bis ich MGS3:Snake Eater oder HDR: Schlacht um Mittelerde vernünftig spielen konnte

(ich glaub Schlacht um Mittelerde konnte ich nie wirklich gut spielen. Noch als "der Abspann lief" wusste ich gar nicht was ich da wie gesteuert habe)
Damit meine ich nicht, dass wahre Gamer mit überhaupt irgendeinem Spiel Steuerungsprobleme haben. Aber alle Gelegenheitsspieler (und unter Gelegenheitsspieler) schon. Und dabei brauchen sich "Gamer" nicht angeschissen fühlen. Es wird trotzdem gute Spiele geben (siehe oben). Nur dass "Außenstehende" nicht gleich nach 5 Minuten verschreckt und angefressen sein müssen, weil die Steuerung dumm und überladen ist.