Es ist schlichtweg ermüdend jedes mal drei Artikel dieser ermüdenden, undifferenzierten Feminismusagenda auf Seite eins zu lesen. Ich kam hierher wegen Spiele, nicht irgendwelchen extrem forcierten Problemen 'diskriminierter Frauen' (tut mir leid, ich kann dieses furchtbare Leid wirklich nicht teilen, mir geht es gut und eine erotische Männerfantasie in Pixelform triggert mich nicht), die so unglaublich unter den Konventionen einer Industrie leiden, die manchmal wirklich eine männliche Zielgruppe zu haben scheint. Wohl aus marktwirtschaftlichen Gründen.
Ja, meine Freundinnen spielen großteils auch games, aber wisst ihr welche Games? Angry Birds und Konsorten. Frauen sind einfach keine Coregamer, das wird beim Besuch jedes Gamestores ziemlich klar.
Es gibt ja auch Medien, die auf die Fantasien und Bedürfnisse weiblicher Konsumenten abzielen. Schon mal einen Blick in weibliche Erotika Literatur geworfen? Das trieft vor rassistischen Archetypen und afrikanischen Männerfiguren/Liebhabern, die nur existieren um ihre faltige Gönnerin zu verwöhnen. Und so etwas läuft als Rosamunde Pilcher feature auf ARD. Doppelstandards bitte.
Das ganze dann auch noch von einer Frau, die an die 100000 Dollar gekickstartert hat um ein Spiel zu produzieren, dem dann doch nicht nach kam und stattdessen Medienkritik auf youtube vollzieht , bei dem die meisten Videos mit dem Satz beginnen 'Ich habe Comic/Spiel XY zwar nicht gelesen, aber meine Freunde haben mir erklärt, was daran sexistisch ist.'
Annita Sarkeesian ist eine scammerin, die auf dem Whiteknight (btw unattraktiv für die meisten Frauen, vertraut mir
Wenn ich so etwas lesen will anstatt mich hauptsächlich mit Spielen zu beschäftigen, gehe ich auf Gamergate oder gleich tumblr, wo unzufriedene Geschlechtskolleginnen über ihr schreckliches Schicksal jammern.
Bye bye, 4players, es schmerzt mich sehr wie du deinen Schwerpunkt verlagert hast. Vielen dank an die engagierten Redakteure, die opportnunistisch auf jeden Agendatrend aufspringen.




