Ich hab das starke Gefühl du setzt Bezahloptionen mit Causalisierung gleich. Das sind zwei völlig verschiedene paar Schuhe.Balmung hat geschrieben:Das hat aber völlig andere Gründe (dermaßen vielschichtige und grundlegende inzwischen) als Gelegenheitsspieler nicht anzusprechen.sphinx2k hat geschrieben:Wenn sie aber kein Geld einnehmen und deshalb F2P werden ist dir doch auch nicht geholfen!Balmung hat geschrieben:Was ein MMORPG braucht ist Vielspieler, keine Gelegenheitsspieler. Gelegenheitsspieler in MMORPGs sind nur zu einem gut: mehr Geld einnehmen, aber dem Spiel selbst bringen sie absolut gar nichts, eher ruinieren sie mir ihren Spielwünschen die MMO Elemente. Warum siehe Anfang letzter Post von mir.
Ich hab das schon gelesen, allerdings ist das so ne verquere logig das ich da nicht drauf eingehen wollte.Ich möchte auch vieles, reich sein zum Beispiel. Man kann aber nicht alles haben und warum ein MMORPG nur für Vielspieler ist hatte ich bereits geschrieben, daher zitiere ich mich noch mal selbst:Ich hab ehr das Gefühl das du deine Anschauung als die einzig richtige bereit bist anzusehen.
Wieso sollte ein Spiel nur für Vielspieler sein? Die Logig entzieht sich mir, auch jemand der nur 1x die Woche Zeit hat und deshalb 7x so lange braucht wie jemand der jeden Tag Spielt, möchte spielen dürfen.
Schon mal überlegt was ein z.B. Bäcker/Gastwirt macht der ein MMORPG Spielt? Der hat Spielzeiten die vom normalen Arbeitnehmer/Schüler extrem abweicht. Auch der kann sich Menschen mit ähnlicher Spielzeit suchen für seine aktivitäten. Wie kommst du drauf das Gelegenheitsspieler den Vielspielern was wegnehmen? Wieso sollte nicht ein wenig Spieler sagen Mo. und Fr. Spiele ich mit anderen zusammen die an Mo. und Fr. Zeit haben?Was wäre wenn ein MMORPG nur aus Gelegenheitsspielern bestehen würde, die nur alle paar Tage mal etwas Zeit haben und dann auch noch völlig unvorgesehen?
- Gruppenspiel könnte man vergessen, würde nur Random Gruppen funktionieren, weil bei festen Gruppen es schon fast einem Lotto Gewinn gleich käme, wenn mal alle gleichzeitig im Spiel sind.
Das ist dann aber ein Problem der Gilde und kein Problem des Beizahlmodells.- Gilden bestehen aus 100 Leuten, zu den besten Zeiten sind vielleicht 10 Leute online und jedes mal Andere... Da irgendwas Gilden mäßig zu organisieren ist unmöglich.
WARUM? Wirklich WARUM? Deshalb ich verstehe nicht warum so etwas unmöglich ist? Wie geht bei der ganzen Sache doch nicht darum das Spiel einfacher zu machen, das Interpretierst du Automatisch rein. Er braucht halt länger in richtigen Tagen dafür.- Dinge mit zeitlichem Aufwand wie Farming wo man sich um Pflanzen, Tiere etc. kümmern muss wären schlicht unmöglich.
Das ist dann ein Problem der Server Architektur, klar wenn ein Anbieter einen Server mit 200 Spielern macht und davon 50% Gelegenheitsspieler sind wird das leer. Aber das ist dann eine falsche Design Entscheidung. Stichwort WoW - Cross Realm Zone, GW/Wildstar Mega Server.- Die Spielwelt wäre nahezu tot, weil immer zu wenig Spieler online wären, da 90% immer offline wären.
Siehe einen Antwort weiter oben.- So ein MMO wäre keine MMO mehr sondern nur noch eine Singleplayer Erlebnis ohne wirklich richtige Kontakte zu Anderen, weil man eh nur alle paar Monate mal gleichzeitig online wäre.
Offensichtlich funktionieren sie mit Vielspielern ja nicht gut genug sonst käme nicht bei nahmezu jedem dieser Spiele die Umstellung nach einiger Zeit. Da kann man natürlich wie du sagen das sind Vielschichtige Probleme. Ja das ist auch so. Aber enweder ein MMORPG wird für eine kleine nieschen Gruppe entwickelt mit kleinem Budget oder es braucht eine große Spielerschaft um Wirtschaftlich zu sein.Was also sind Gelegenheitsspieler für ein MMORPG wert? So gut wie gar nichts, denn ohne Vielspieler funktionieren MMORPGs nicht, aber sie funktionieren sehr gut ohne Gelegenheitsspieler. Und genau darum sollte man ein MMORPG auf Vielspieler ausrichten und Gelegenheitsspieler ignorieren. Wer nicht genug Zeit für ein zeitintensives Hobby aufbringen kann, der hat einfach Pech gehabt.
Für mich nicht, aber ich denke wir kommen da ohnehin nicht auf einen Nenner.Und ich hätte sicherlich noch etliche weitere Punkte aufzählen können, waren nur einzelne Beispiele, aber noch mehr ins Detail will ich jetzt nicht wirklich gehen, das sollte verständlich genug gewesen sein.
Nennt sich Hausregel ist bei sehr sehr vielen Spielen Gang und Gebe das Regeln die einem Nicht passen angepasst werden. Nimmt ein an sich simples Spiel wie Rommé und Spiel mit verschiedenen kreisen ohne vorher die Regeln abzugleichen funktioniert das nicht weil es jeder in irgend nem Punkt anders Spielt.Richtig, das MMORPG Genre ist kein Wunschkonzert, entweder man bringt gewisse Voraussetzungen mit oder muss sich damit abfinden, dass gewisse Aspekte nicht für Gelegenheitsspieler ausgelegt sind, weil man eben nicht zur Zielgruppe gehört und dazu gehört auch das Bezahlmodell dazu.Genau das Postulierst du doch selbst! Du sagst wenn es euch nicht gefällt dann ist den Genre für euch nichts. Darf man deshalb nicht erwähnen was man gerne geändert sehen würde um es Spielen zu können? Ist das ne Diktatur wo es nur ein richtig gibt? Oder ne krasse Demokratie die einen Anbieter zwingt ein Spiel auf Massenmarkt zu trimmen? Heißt ein Flexibles Bezahl Modell das Automatisch jeder Vielspieler nur noch selten da ist? Das jemand der nur auf die Uhr schaut evtl. doch lieber nen Monats Abbo nehmen sollte, oder wird ihm das verboten?
Und wenn man mitspielen möchte, dann hat man sich gefälligst anzupassen und nicht zu erwarten, dass das Spiel oder auch nur dessen Anbieter sich für einen verbiegen soll. Ich kann auch nicht sagen "Ich will auch Monopoly spielen, aber ohne die Regel und mit der Regel etc. Darf ich auch mit machen?" Wie wäre da wohl die Antwort? Ist exakt das Gleiche.
Und wieso soll man nicht über ne Regel diskuttieren dürfen die man blöd findet? Evtl. hat man eine bessere Passendere Regel..der Schreiber von den Regeln ist nicht der allwissende Rosa Einhorn Gott der alles perfekt macht.
Bezahlmodell != Vereinfachung, Causalisierung,......Es ist einfach ein arrogantes egoistisches Verhalten, weil Derjenige sich einbildet er wäre wichtiger als er in Wirklichkeit ist. Wer mitspielen will hat sich an gewisse Dinge zu halten und genau das vermisse ich bei vielen MMOlern sehr, weil sich Jeder einbildet das Genre wäre etwas anderes und darum hätte er irgend ein Gott gegebenes Anrecht darauf es zu spielen, so dermaßen wurde inzwischen die Definition des Genres zerstört.
Gut dann der Vergleich mit der Monatlichen Internet Flatrate. Wo die Telekom ab 75GB im Monat drosseln wollte? Wo Unitymedia aktuell die Preise erhöhrt wegen "zu viel Traffic". Gehen wir mal etwas weiter nach Südkorea wo die Internet Provider vor ein paar Jahren die Flatrates eingestellt haben und nach Volumen abrechnen. Auf einmal zahlt man nur noch was man verbraucht. Ich wüsste sehr viele die davon Profitieren würdenSorry, das ist so ein dämlicher Äpfel mit Birnen Vergleich, das hat mit dem Thema absolut gar nichts zu tun. Wenn man es mit etwas vergleichen kann, dann der monatliche Internet Flatrate, das ist im Grund exakt das gleiche, es ist ein monatliches Abo für einen Service.Die liebe Musik Industrie hat ewig an ihrem alten Geschäftsmodell gehangen, es ging Jahrelang stetig Bergab. Dann kam der Schwenk auf Online Handel und man hat sich geöffnet -> es ging wieder bergauf.
Man wollte trotzdem weiter die Leute zwingen ein komplettes Album zu kaufen obwohl sie nur ein lied von der Scheibe gut fanden -> Sie haben es sich aus anderen Quellen besorgt bis man auch da eingelenkt hat und es heute Gang und gebe ist.
Dieses Abbo Modell ist in meinen Augen ein ebenso abgestaubtes Modell das mehr Möglichkeiten bieten kann wenn man bereit ist sich mal für neue Ideen zu öffnen.
Und wo wäre da das Problem? Deshalb macht eine Versicherung eine Risikobewertung für ihre Tarife. Wenn jemand meint er braucht ne Lebensversicherung weil er das erste mal Freeclimbing betreiben möchte und für die 3 Stunden Versicherung möchte? Ich glaub das was er für die 3 Stunden Bezahlen müsste wäre erheblich höher als der normale Beitrag.Oder nimmt irgend eine Versicherung, für die du jeden Monat eine bestimmte Summe zahlst. All diese Bezahlmodelle haben den Vorteil, das man nur eine verhältnismäßig kleine Summe zahlt und dann Jederzeit Zugriff auf den Service hat, den man geboten bekommt. Aber Manche würden vermutlich am liebsten auch nur eine Versicherung für wenige Stunden abschließen, weil sie in der Zeit irgendwas machen wo das Risiko groß ist die Versicherung vielleicht zu benötigen.
Hätte dadurch irgend jemand einen Nachteil?
