1) Früher war es einfach: Für Handel und Hersteller waren die Raubkopierer die größte Gefahr und das größte Übel.
2) Dann war das Problem eingedämmt und plötzlich meldeten sich Hersteller und beklagten, dass der Gebrauchtspielemarkt ein großes Übel wäre.
3) Jetzt meldet sich der Gebrauchtspielemarkt und beklagt, dass digitale Inhalte und der damit verbundene Wertverlust das große Übel sein.
Ich finde das witzig, weil diese, das unterstelle ich mal, grundsätzlich, intelligenten Menschen ihre Motive so überhaupt nicht verbergen und immer so tun, als wäre ihr Anliegen die Qualität der Spiele und das langfristige Wohl der Spieler. Das sagt viel über deren Gamerbild aus.
Ich freue mich schon:
4) Hersteller beklagen sich, dass immer mehr Spieler nur die 20 Euro teure digitale Version kaufen und keine DLCs erwerben. Dadurch wird langfristig die Qualität der Spiele sinken.
Slogan: "Kein DLC ist Raub"
