Nanatzaya hat geschrieben:Cheraa hat geschrieben:Frage: Warum wird DA:I mit Skyrim verglichen wenn schon vor einem Jahr Bioware selber sagte das DA:I kein Open World RPG wird?
Und was ist entgegen dieser Aussage aus DA:I geworden? Ein Open-World-RPG, oder etwa nicht?
@ Cinergie:
Welche Kritikpunkte sind für dich denn nicht nachvollziehbar? Jetzt mal ganz ohne Wichtung dieser.
Klar, mache ich gerne, ist ja aber wie immer subjektiv, jemand anders stört es, für mich sind diese Kritikpunkte nicht nachvollziehbar:
Dialoge werden kritisiert, sie seien zu oberflächlich (keine Steigerung zu Mass Effect/Origins)! Kann ich nicht nachvollziehen, für mich sind die emotional und (meistens) nachvollziehbar und spannend inszeniert mit der Möglichkeit für viele Zusatzinfos! Ebneso die "fehlerhaften" Bewegungen, etwas, was praktisch in jedem Spiel vorkommt!
Man wirft dem Spiel vor fehlende Dinge zu implementiere, sprich Spannung zu erzeugen, 4Players fordert immer Innovation aber als Beispiel bringen sie dann "die dunkle Seite der Macht" - wie originell! All dieses "ich hätte gerne" und "das fehlt" und "verpasste Chance" klingt nach gesuchten Argumenten gegen das Spiel! Das könnte man bei jedem Spiel machen, kein Spiel ist perfekt und hat seine Schwächen, weshalb das vorallem bei Blockbustern bzw. AAA-Titeln immer so hervorgehoben wird, ist mir unverständlich!
Die Erkundung wird gelobt (auch durch Hinweise durch Dialgo) dann wird aber kritisert, man hört gar nicht mehr darauf weil man eh alles erkundet! Entschuldige, ist dies das Problem des Spiels? In meinen Augen nicht. Es gibt nun mal verschiedene Spielertypen: Der eine erforscht nur etwas, wenn er davon durch Gespräche erfährt, der andere erforscht grundsätzlich alles (wie ich auch). Ich finde da kann man ja wohl nicht Bioware den Vorwurf machen, dass beides unterstützt wird. Im echten Leben kann ich auch aus freien Stücken erforschen oder ich verlasse mich auf Gerüchte! Auch dass das Sammeln und Erkunden nach Geheimnissen für Kinder inszeniert ist für mich nicht im Ansatz nachvollziehbar, nein, diese Aussage ist regelecht lächerlich!
Auch die Kritik am Kampfsystem kann ich nicht nachvollziehen! Klar, so taktisch wie in Origins ist es nicht mehr, hätte ich auch gerne gehabt - aber auch das hatte seine Nachteile, es war viel zu behäbig! Ich finde sie haben eine gute Mischung aus DA2 und Origins erreicht! Einfachere Gegner erledigt man einfacher dafür hats aber auch ein paar knackige Endgegner - was ist daran schlecht! Zudem kann man den Schwierigkeitsgrad raufschrauben, wenn man unterfordert ist!
Ich bin ein grosser Fan von Maus und Tastatur und rege mich schnell auf, wenn ich nicht optimal konfigurieren, daher ist der Kritikpunkt hier in meinen Augen vollkommen aus der Luft gegriffen, die Konfiguration ist frei und ich kann praktisch alles so belegen, wie es mir passt! Wenn es Jörg stört, dass er für Interaktion "F" drücken muss, soll er es doch umbelegen. Ich spiele als Rechtshänder mit einer Linkshänder-Konfiguration (Maus in linker Hand, rechte Hand auf Cursor und Right-Ctrl ist bei mir immer Interaktion mit Umgegung), ich kann so fix und ohne Unterbruch mit der Umgebung interagieren, auch aus den Kämpfen heraus - wo liegt da bitte das Problem?
So, das waren nun ein paar Punkte, ich hoffe ich konnte Dir zeigen, dass ich nicht einfach grundlos 4Players kritisiere, ich habe schon handfeste Dinge die mich bei den Tests stören und die ich wirklich nicht nachvollziehen kann weil sie total gesucht wirken!
