Blizzard: Hat keinen Masterplan, um Echtzeitstrategie wieder beliebter zu machen

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Temeter 
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Re: Blizzard: Hat keinen Masterplan, um Echtzeitstrategie wi

Beitrag von Temeter  »

Btw, Lebensmittelspekulant hat auch was passendes zum Pessimusmus geschrieben:
Lebensmittelspekulant hat geschrieben:Ich weiß nicht, ob man das wirklich so schwarz sehen kann. Haben wirklich früher mehr Leute Broodwar gespielt als heute Starcraft 2? Ich kann es nicht sagen, weil ich die genauen Zahlen nicht kenne, aber zumindest was Zuschauerzahlen angeht hat SC2 deutlich hinzugewonnen.
Teile der Starcraft Community legen tatsächlich eine gewisse Negativität an den Tag, daher kam auch das 'ded game' ding. Entwickelte sich teils daraus, dass SC2 am Anfang irre schnell gewachsen ist, man unrealistisch große Erwartungen hatte, und das Wachstum dann einbrach. Teils wurde es zur Stagnation, und viele E-Sports Teams z.B. mussten schließen, weil sie auf Optimismus gegründet waren. Dann noch ein bischen Hysterie, weil Lol und Dota gleichzeitig absurde Erfolge feierten und bei Twitch kleinere Streams konstant weniger Aufmerksamkeit bekommen haben.

Jetzt mal nachgeschaut, und in letzter Zeit wächst die Spielerzahl erstaunlich schnell. Laut sc2stats waren es ~300k aktive Spieler Anfang des Jahres, jetzt sind es 340k. Nios.kr listet glatt 420k. Ingame-Spielerzahl sind knapp 13k alleine in Europa.
Für ein Hardcore-RTS ist das verdammt gut. Hätte damit nicht gerechnet - wie gesagt, das Problem ist eher Negativität als reale Ursachen.
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Lebensmittelspekulant
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Re: Blizzard: Hat keinen Masterplan, um Echtzeitstrategie wi

Beitrag von Lebensmittelspekulant »

Danke für die Zahlen, Temeter.

Es gibt natürlich noch andere Spiele, die Starcraft 2 überholt haben. Hearthstone zB ist auch sehr erfolgreich geworden, dürfte mittlerweile sogar die #2 im eSport sein. CS:GO, was ich selber gelegentlich gerne spiele, hat das CS-Franchise auch auf ungeahnte Höhen der Popularität gehievt.
_Semper_ hat geschrieben:
Lebensmittelspekulant hat geschrieben:MOBAs sind Spiele für jedermann. Die kann man auch auf unterstem Niveau spielen (so wie ich :) ) und trotzdem seinen Spaß haben. Starcraft 2 hingegen richtet sich an wenige, elitäre Spieler.
iwie hinkt der vergleich. in mobas, wobei ich jetzt nur für dota(2) sprechen kann, zeigt sich ebenso wie in rtsgs ein skillunterschied deutlich. ein geübter spieler/gruppe wird immer die weniger erfahreneren gegner plätten. das bedingt aber gleichzeitig, dass wenn man in mobas spaß am spielen hat, man eben solchen spaß auch in rtsgs finden kann. liegt in der natur der sache, da beide spiele kompetitive wurzeln haben.
Ich wüsste nicht, inwiefern ich dem widersprochen hätte. Ich gestehe durchaus ein, daß auch Mobas ihre elitären Spieler haben. Aber eben nicht nur. Und darin sehe ich eben den großen Unterschied zu Starcraft, welches Einsteigern weitaus größere Hürden aufstellt.

Was eSport angeht würde ich mich schon als Starcraft-Fan bezeichnen. Es ist einfach das Spiel, das ich mir am liebsten anschaue. Dennoch habe ich abseits von Fun-Maps überhaupt keine Freude das Spiel selber zu spielen. Es ist zum einen viel schwerer zu lernen und zum anderen gibt es dort kaum Spieler, die auf meinem bescheidenen Niveau verkehren. Das ist bei MOBA-Spielen ganz anders. Da sind sogar die meisten Spieler genauso schlecht wie ich :) und die Grundmechaniken hat man ebenso viel schneller verinnerlicht.
Temeter hat geschrieben:
Interessant, ich sehe den mechanische Anspruch - und den darauf aufbauenden Spielstil - als Teil der Komplexität.
Welches RTS wäre deiner Meinung nach denn Komplex im klassischen Sinne?
Total War (Kampagne), Sins, Supcom und natürlich Geostrategie wie Hearts of Iron.
Zuletzt geändert von Lebensmittelspekulant am 10.11.2014 18:57, insgesamt 1-mal geändert.
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Pyoro-2
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Re: Blizzard: Hat keinen Masterplan, um Echtzeitstrategie wi

Beitrag von Pyoro-2 »

...oder Distant Universe, was aber gleichzeitig sehr einsteigerfreundl. und überhaupt awesome ist. Was labern die eigentl. von RTS = tot? Blizzard hat doch keine Ahnung :p
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_Semper_
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Re: Blizzard: Hat keinen Masterplan, um Echtzeitstrategie wi

Beitrag von _Semper_ »

Temeter  hat geschrieben:Laut sc2stats waren es ~300k aktive Spieler Anfang des Jahres, jetzt sind es 340k. Nios.kr listet glatt 420k. Ingame-Spielerzahl sind knapp 13k alleine in Europa. Für ein Hardcore-RTS ist das verdammt gut. Hätte damit nicht gerechnet - wie gesagt, das Problem ist eher Negativität als reale Ursachen.
für ein rts gut, für den esport eindeutig zu wenig. es is leider fakt, dass viel zu wenig leute sc2 matches bzw. turniere schauen. daraus resultiert dann eben ein geringes sponsoreninteresse, kleine geldgewinne und wenige teams oder einsteiger, die für die weltspitze trainieren. das geld liegt bei anderen titeln, für die sich der aufwand eher lohnt, sowohl für spieler als auch werbepartner.

blizz hat dann noch dazu den arcade/custom games sektor anfangs total ignoriert. bnet2.0 is leider auch nich gerade als community- oder socialmagnet bekannt. daran wird sich auch leider nix mehr ändern. da nützen auch die monatlichen "arcade highlights" wenig.

insgesamt hat blizz sich die popularität ihrer rts-reihen selbst zerstört.
Lebensmittelspekulant hat geschrieben:Ich wüsste nicht, inwiefern ich dem widersprochen hätte. Ich gestehe durchaus ein, daß auch Mobas ihre elitären Spieler haben. Aber eben nicht nur. Und darin sehe ich eben den großen Unterschied zu Starcraft, welches Einsteigern weitaus größere Hürden aufstellt.
sicherlich ist die schnittmenge an einsteigern in sc2 wesentlich geringer als in diversen mobas. trotzdem empfinde ich die grundaussage, dass sich sc2 einzig an elitäre spieler richtet, als falsch. es gibt einen sp-modus, es gibt custom games, einen editor und das matchmaking funktioniert insofern, dass man als anfänger nich mit einem totalen pro zusammengewürfelt wird. als anfänger kann man also auch im mp seinen spaß haben, wenn man nich gerade bei einem verlorenen match vor frust die tasta zerlegt. das gleiche kann einem aber auch in allen mobas passieren, das wollte ich damit sagen.
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Temeter 
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Re: Blizzard: Hat keinen Masterplan, um Echtzeitstrategie wi

Beitrag von Temeter  »

_Semper_ hat geschrieben:
für ein rts gut, für den esport eindeutig zu wenig. es is leider fakt, dass viel zu wenig leute sc2 matches bzw. turniere schauen. daraus resultiert dann eben ein geringes sponsoreninteresse, kleine geldgewinne und wenige teams oder einsteiger, die für die weltspitze trainieren. das geld liegt bei anderen titeln, für die sich der aufwand eher lohnt, sowohl für spieler als auch werbepartner.
Blizzcon hat insgesamt über 250k Zuschauer gehabt, und in Korea und Asian (insbesondere China) erlebt SC2 gerade eine kleine Renaissance. Es ist weder LoL oder Dota, nur wer ist das schon?

Vielleicht bekommen wir weniger große Tuniere und mehr Online-Events, aber allgemein scheint der Esport relativ stabil. Die Europäische Szene hat eine ziemlich ordentliche Zahl von neuen Talenten, nur Amerika hat ein par Probleme, die wiederum aus anderen Quellen stammten (z.B. ein Influx von Koreanern).
insgesamt hat blizz sich die popularität ihrer rts-reihen selbst zerstört.
Bei der Arcade stimme ich dir zu, aber du weißt schon, dass ich von einem immer noch wachsendem Spiel geschrieben habe? Das ist die Negativität. :wink:
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Wulgaru
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Re: Blizzard: Hat keinen Masterplan, um Echtzeitstrategie wi

Beitrag von Wulgaru »

Nun, das Spielprinzip von Star Craft bzw. C&C usw. usw. ist im Grunde auch ziemlich langweilig. Basen hochziehen und den Gegner rushen ist letztendlich etwas was man nicht in 40 Spielen braucht, da reichen 2-3. Allgemein geht es dem Markt glaube ich aber doch ziemlich gut. Strategie war nie vielfältiger und wer hätte vor 15 Jahren zum Beispiel angenommen das Rundenstrategie heute noch relevant ist?
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Lebensmittelspekulant
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Re: Blizzard: Hat keinen Masterplan, um Echtzeitstrategie wi

Beitrag von Lebensmittelspekulant »

_Semper_ hat geschrieben:
Temeter  hat geschrieben:Laut sc2stats waren es ~300k aktive Spieler Anfang des Jahres, jetzt sind es 340k. Nios.kr listet glatt 420k. Ingame-Spielerzahl sind knapp 13k alleine in Europa. Für ein Hardcore-RTS ist das verdammt gut. Hätte damit nicht gerechnet - wie gesagt, das Problem ist eher Negativität als reale Ursachen.
für ein rts gut, für den esport eindeutig zu wenig. es is leider fakt, dass viel zu wenig leute sc2 matches bzw. turniere schauen. daraus resultiert dann eben ein geringes sponsoreninteresse, kleine geldgewinne und wenige teams oder einsteiger, die für die weltspitze trainieren. das geld liegt bei anderen titeln, für die sich der aufwand eher lohnt, sowohl für spieler als auch werbepartner.
Das würde ich nicht unbedingt sagen. Klar suchen sich Sponsoren die Spiele mit den guten Einschaltquoten. Das heisst aber noch lange nicht, daß es für die Spieler deswegen einfacher wird um ans große Geld zu kommen. Man darf ja nicht vergessen, daß bei einem LoL-Turnier sämtliches Preisgeld durch fünf geteilt werden muss. Auch für die Clans ist es weitaus kostspieliger ein 5er-Team zu unterhalten als eine Einzelperson. Dazu hast du bei großen Spielen auch einfach mehr Konkurrenz. Wenn LoL wirklich über 50 Millionen aktive Spieler hat, dann sind das fast 100 mal mehr Konkurrenten als du bei Starcraft 2 hast. Trotzdem ist das Preisgeld bei LoL nicht gleichzeitig 100 mal so hoch wie bei Starcraft.

Überhaupt kann man auch nicht sagen, daß SC2 eine schlechte Einschaltquote hätte. Zumindest bei Turnieren schalten jedes Jahr mehr Leute ein. Und auch hier muss man wieder die Spielerzahlen gegenhalten. LoL mag 100 mal mehr Spieler haben, aber bei weitem nicht 100 mal mehr Zuschauer. LoL hat nicht einmal das 10-fache an Zuschauern von SC2. Es ist nicht zu weit hergeholt zu behaupten, daß SC2 den besten Zuschauerschnitt pro aktiven Spieler aller eSport-Titel hat und wahrscheinlich auch die meisten Zuschauer, die das Spiel selber garnicht zocken.
Von daher finde ich hat man als Spieler mit Profiambitionen bei SC2 beste Bedingungen um Geld zu verdienen :)

Als SC2 rauskam, da gab es, abseits des koreanischen Kabelfernsehens, noch keine 6-stelligen Zuschauerzahlen. In den letzten Jahren haben aber gleich ein halbes dutzend Spiele plötzlich solche Einschaltquoten bekommen, und dazu gehört mittlerweile auch SC2.
Also was macht es schon, wenn die Konkurrenz Starcraft überholt hat? Die Preisgelder und Zuschauerzahlen sind trotzdem, seitdem das Spiel rauskam, kontinuierlich angestiegen.
johndoe981765
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Re: Blizzard: Hat keinen Masterplan, um Echtzeitstrategie wi

Beitrag von johndoe981765 »

Wulgaru hat geschrieben:Nun, das Spielprinzip von Star Craft bzw. C&C usw. usw. ist im Grunde auch ziemlich langweilig. Basen hochziehen und den Gegner rushen ist letztendlich etwas was man nicht in 40 Spielen braucht, da reichen 2-3. Allgemein geht es dem Markt glaube ich aber doch ziemlich gut. Strategie war nie vielfältiger und wer hätte vor 15 Jahren zum Beispiel angenommen das Rundenstrategie heute noch relevant ist?
Das mag vielleicht für MP gelten, aber nicht für SP. Und da sieht es bei klass. RTS mit Fokus auf Kampagne extrem mau aus. Außer Starcraft (was auch primär Fokus auf MP hat) seh ich da nicht viel.
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Wulgaru
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Re: Blizzard: Hat keinen Masterplan, um Echtzeitstrategie wi

Beitrag von Wulgaru »

BattleIsle hat geschrieben:
Wulgaru hat geschrieben:Nun, das Spielprinzip von Star Craft bzw. C&C usw. usw. ist im Grunde auch ziemlich langweilig. Basen hochziehen und den Gegner rushen ist letztendlich etwas was man nicht in 40 Spielen braucht, da reichen 2-3. Allgemein geht es dem Markt glaube ich aber doch ziemlich gut. Strategie war nie vielfältiger und wer hätte vor 15 Jahren zum Beispiel angenommen das Rundenstrategie heute noch relevant ist?
Das mag vielleicht für MP gelten, aber nicht für SP. Und da sieht es bei klass. RTS mit Fokus auf Kampagne extrem mau aus. Außer Starcraft (was auch primär Fokus auf MP hat) seh ich da nicht viel.
Sowas könnten heute locker selbst kleinere Studios auf die Beine stellen. Diese legendären Kampagnen von Warcraft oder C&C und Co stehen eh auf einem so gigantischem Nostalgiesockel, dass wir über irgendwelche Kriterien gar nicht streiten müssten. Ich sehe nur schlicht nicht das ambitionierte Spiel was es mal wieder versucht. Wer attackiert denn Starcraft 2? Vielleicht würde es ja klappen. Nicht einmal Blizzard versucht es oder habe ich irgendeine Ankündigung von Warcraft 4 nicht mitbekommen?

Daher wundere ich mich nicht das der Markt tot ist. Er war irgendwann mal übersättigt und dann hat man ihn schlicht aufgegeben. Von selbst kann da ja nichts wachsen wenn nichts kommt. Ich denke die Spieler würden durchaus das eine oder andere Spiel zocken wollen, nur halt nicht 10.
Gast
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Re: Blizzard: Hat keinen Masterplan, um Echtzeitstrategie wi

Beitrag von Gast »

Wulgaru hat geschrieben:Ich denke die Spieler würden durchaus das eine oder andere Spiel zocken wollen, nur halt nicht 10.
Ich denke ähnlich, nur muss in naher Zukunft noch jemand den Anlauf zur RTS-Reanimation wagen.
Vlt. hat in der Hinsicht ja Spellforce 3 ganz gute Chancen.
johndoe981765
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Re: Blizzard: Hat keinen Masterplan, um Echtzeitstrategie wi

Beitrag von johndoe981765 »

Tja, deswegen versteh ich ja die Aussage nicht so richtig. Starcraft 2 war/ist doch alles andere als ein finanzieller Flop. Und Warcraft 4 würde sicherlich nicht weniger erfolgreich sein. Und zu den anderen muss man ja nicht viel sagen. EA hat C&C konsequent an die Wand gefahren und MS weiß selber nicht was sie wollen und machen ihre Studios prophylaktisch dicht.
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Batistuta
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Re: Blizzard: Hat keinen Masterplan, um Echtzeitstrategie wi

Beitrag von Batistuta »

Ein RTS wo man einfach in die Ego-Sicht der einzelnen Soldaten und Panzer switchen kann wär geil. Hat nur ein einziges mal das schon vorher erwähnte Battlezone mal versucht, aber ich check nicht wieso sich da nichtmal ein Großer dran gewagt hat. Irgendwie ist das doch ne naheliegende Weiterentwicklung...
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Re: Blizzard: Hat keinen Masterplan, um Echtzeitstrategie wi

Beitrag von Satz vom Hüllenfluss »

Ich weiß nicht, warum hier alle von WC4 reden? Oo

Ich mein klar, ich wär auch sofort dabei - aber seien wir mal realistisch: solang aus World of Rentcraft noch Geld rauszuholen ist, wird Blizz WoW ohne Gnade melken.

Und ich habs vor 2 Seiten schon gesagt: einfach abwarten, die Indie-Community wird früher oder später schon was gutes produzieren, was das Genre zumindest mal ein bisschen auffrischt und wiederbelebt. Wies bei Plattformern auch passiert ist

@Batitusta: Hmm..das nächstbeste was mir dazu einfällt ist Mount and Blade, aber das ist auch nicht ganz das gleiche...
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3nfant 7errible
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Re: Blizzard: Hat keinen Masterplan, um Echtzeitstrategie wi

Beitrag von 3nfant 7errible »

Batistuta hat geschrieben:Ein RTS wo man einfach in die Ego-Sicht der einzelnen Soldaten und Panzer switchen kann wär geil. Hat nur ein einziges mal das schon vorher erwähnte Battlezone mal versucht, aber ich check nicht wieso sich da nichtmal ein Großer dran gewagt hat. Irgendwie ist das doch ne naheliegende Weiterentwicklung...
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Doni-D
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Re: Blizzard: Hat keinen Masterplan, um Echtzeitstrategie wi

Beitrag von Doni-D »

Batistuta hat geschrieben:Ein RTS wo man einfach in die Ego-Sicht der einzelnen Soldaten und Panzer switchen kann wär geil. Hat nur ein einziges mal das schon vorher erwähnte Battlezone mal versucht, aber ich check nicht wieso sich da nichtmal ein Großer dran gewagt hat. Irgendwie ist das doch ne naheliegende Weiterentwicklung...
Wars & Warriors Joan of Arc :Hüpf:
In dem Game wurde es auch in ähnlicher Art und Weise versucht, angepasst an das Zeitalter.