Nintendo: Zoff in der Führungsetage? Unstimmigkeiten zwischen Management und Iwata

Hier findet ihr die entsprechenden Kommentare - inkl. Link zur News!

Moderatoren: Moderatoren, Redakteure

Benutzeravatar
Steppenwaelder
Beiträge: 23360
Registriert: 13.10.2008 19:50
Persönliche Nachricht:

Re: Nintendo: Zoff in der Führungsetage? Unstimmigkeiten zwi

Beitrag von Steppenwaelder »

SethSteiner hat geschrieben:
muecke-the-lietz hat geschrieben:zum thema: billigverkäufe von spielen führen zu einem generellen werteverfall, auch emotional. wenn ein spiel wenig kostet, ist es auch wenig wert. das ist nunmal eine klassische menschliche wahrnehmung wie wir sie seit jahren in anderen branchen wahr nehmen.
Wie kommst du darauf? Diesen Werteverfall gibt es nicht, selbst die Leute, die sich alles nur runterladen, kostenlos, wissen das was sie laden doch trotzdem wertzuschätzen.
hm, da widersprechen dir aber die steam nutzerstatistiken. eine große masse der gekauften spiele bleibt nahezu ungespielt in der ecke liegen. Wenn ich 10 Spiele für 1-5€ kaufe anstatt eins für 40, geht der durchschnittliche Spieler einfach anders an die Spiele heran.

Geht mir ja auch so. Beispiel: Ich sehe bei Steam ein gefeiertes Indiespiel für 15€, denke mir "cool das klingt aber interessant, das kauf ich" - dann denk ich nach "Moment mal, das wird in 6 Monaten eh für ein Viertel des jetzigen Verkaufspreises angeboten - wieso also jetzt kaufen?" Steam und Co haben uns allen eingetrichtert dass Indiespiele nicht mehr wert sind als ein großes Eis... Videospiele an denen Menschen Jahre mit Leidenschaft gearbeitet haben verkommen zu einem kleinen Namen in einer Liste von 300 Spielen die man auf Steam hat und von der die Hälfte nicht großartig angerührt wird. Ich kaufe mir Spiele nicht mehr bewusst und freu mich auch nicht mehr drauf, nein ich nehm sie im Vorbeigehen für nen Spottpreis mit wie ein Eis...

Das sind so meine Gedanken zu der Sache. Ich weiß ich sprech nicht für alle, aber von Erfahrungen mit Freunden und eben den Steam Nuterstatistiken seh ich, dass das eben mittlerweile so das durchschnittliche Kosumentenverhalten ist. Ich will nicht sagen, dass das alles schlecht ist, es is sicherlich gut wenn man Spiele günstig bekommen kann - aber wir sollten aufpassen dass Videospiel nicht zur kompletten Ramschware werden... das wird dem Medium nicht gerecht.
Benutzeravatar
Levi 
Beiträge: 44988
Registriert: 18.03.2009 15:38
Persönliche Nachricht:

Re: Nintendo: Zoff in der Führungsetage? Unstimmigkeiten zwi

Beitrag von Levi  »

also zumindest meine Gedanken hast du zu dem Thema hübsch verpackt :)
Benutzeravatar
ddd1308
Beiträge: 2306
Registriert: 29.04.2012 21:52
Persönliche Nachricht:

Re: Nintendo: Zoff in der Führungsetage? Unstimmigkeiten zwi

Beitrag von ddd1308 »

Steppenwälder hat geschrieben:
SethSteiner hat geschrieben:
muecke-the-lietz hat geschrieben:zum thema: billigverkäufe von spielen führen zu einem generellen werteverfall, auch emotional. wenn ein spiel wenig kostet, ist es auch wenig wert. das ist nunmal eine klassische menschliche wahrnehmung wie wir sie seit jahren in anderen branchen wahr nehmen.
Wie kommst du darauf? Diesen Werteverfall gibt es nicht, selbst die Leute, die sich alles nur runterladen, kostenlos, wissen das was sie laden doch trotzdem wertzuschätzen.
hm, da widersprechen dir aber die steam nutzerstatistiken. eine große masse der gekauften spiele bleibt nahezu ungespielt in der ecke liegen. Wenn ich 10 Spiele für 1-5€ kaufe anstatt eins für 40, geht der durchschnittliche Spieler einfach anders an die Spiele heran.

Geht mir ja auch so. Beispiel: Ich sehe bei Steam ein gefeiertes Indiespiel für 15€, denke mir "cool das klingt aber interessant, das kauf ich" - dann denk ich nach "Moment mal, das wird in 6 Monaten eh für ein Viertel des jetzigen Verkaufspreises angeboten - wieso also jetzt kaufen?" Steam und Co haben uns allen eingetrichtert dass Indiespiele nicht mehr wert sind als ein großes Eis... Videospiele an denen Menschen Jahre mit Leidenschaft gearbeitet haben verkommen zu einem kleinen Namen in einer Liste von 300 Spielen die man auf Steam hat und von der die Hälfte nicht großartig angerührt wird. Ich kaufe mir Spiele nicht mehr bewusst und freu mich auch nicht mehr drauf, nein ich nehm sie im Vorbeigehen für nen Spottpreis mit wie ein Eis...

Das sind so meine Gedanken zu der Sache. Ich weiß ich sprech nicht für alle, aber von Erfahrungen mit Freunden und eben den Steam Nuterstatistiken seh ich, dass das eben mittlerweile so das durchschnittliche Kosumentenverhalten ist. Ich will nicht sagen, dass das alles schlecht ist, es is sicherlich gut wenn man Spiele günstig bekommen kann - aber wir sollten aufpassen dass Videospiel nicht zur kompletten Ramschware werden... das wird dem Medium nicht gerecht.
Stimmt schon irgendwo. Allerdings nicht nur bei Indigames sondern auch bei den Großen. Da wartet man doch auch bis die für 9,99 oder günstiger verschleudert werden anstatt mal 30, 40 €uro zu zahlen.

Auch bei dem "Wertverfall" kann ich zustimmen. Wenn ich ein Game für 2 €uro kaufe ist Hemmschwelle ein Game an der erstbesten leicht frustigen Stelle zu löschen viel größer als wenn ich 40 € dafür gezahlt habe.
AtzenMiro
Beiträge: 2333
Registriert: 16.09.2012 21:50
Persönliche Nachricht:

Re: Nintendo: Zoff in der Führungsetage? Unstimmigkeiten zwi

Beitrag von AtzenMiro »

Naja, man kauft ja auch trotz Steam-Deals auch noch Spiele für Vollpreis ein. Es ist ja nun nicht so, als ob Steam da das Kaufverhalten komplett umgekrempelt hat. Es wird nun, zumindest auf dem PC, viel mehr darauf geachtet, was man sich für Vollpreis kauft.

Da ist aber Steam nicht alleine "schuld" dran, bzw. gehe ich sogar soweit und behaupte, dass Steam mit der Situation rein gar nichts zu tun hat, außer halt genau diesen Markt zu bedienen. Auf dem PC war das halt schon seit jeher so üblich, dass weniger für Vollpreis gekauft wurde, sei es weil es billigere bis kostenlose Alternativen gibt, oder weil viele Spiele einfach wesentlich länger gespielt werden, sei es wegen Multiplayer oder halt Mod-Support.

Die PC-Situation kann man aber nun nicht auf die Konsolen ummünzen. Da gibt es kein Steam, auf Konsolen gibt es auch keine Summer- und Weihnachts-Deals.
Benutzeravatar
greenelve
Beiträge: 48763
Registriert: 07.04.2009 19:19
Persönliche Nachricht:

Re: Nintendo: Zoff in der Führungsetage? Unstimmigkeiten zwi

Beitrag von greenelve »

Auf Konsole gibt es Gratisspiele, PSN / Xbox Live, jeden Monat so 2 größere Spiele geschenkt. Daneben gibt es genauso Deals, mit zig Prozenten.

Darum geht es auch nicht so wirklich, einer Plattform oder Dienst eine Schuld zuzuweisen, sondern um den Gedanken, ein teures Spiel muss länger gespielt werden, um den Kaufpreis zu rechtfertigen. Ein billiges / preiswertes Spiel kann ruhig schmachten, so viel Geld hat man daran nicht verloren.
Das spiegelt sich auch in der Kaufentscheidung wieder "60 Euro für ein 5 Stunden Spiel?"
- das ist mir zuviel Geld für die kurze Dauer, ich warte bis es gesenkt ist
- na dann lohnen sich die 5 Stunden hoffentlich, sonst ist es das Geld nicht wert
(als 2 Beispielüberlegungen)
AtzenMiro
Beiträge: 2333
Registriert: 16.09.2012 21:50
Persönliche Nachricht:

Re: Nintendo: Zoff in der Führungsetage? Unstimmigkeiten zwi

Beitrag von AtzenMiro »

Und trotzdem würde man einen reinen Singleplayer-Spiel mit 5-8h Spieldauer nur auf Konsole zum Vollpreis anbieten können UND damit dann auch noch "Erfolg" haben.
Benutzeravatar
WH173W0LF
Beiträge: 1854
Registriert: 01.06.2012 13:09
User ist gesperrt.
Persönliche Nachricht:

Re: Nintendo: Zoff in der Führungsetage? Unstimmigkeiten zwi

Beitrag von WH173W0LF »

ZackeZells hat geschrieben:
muecke-the-lietz hat geschrieben:
Man will natürlich als große Firma auch Gewinne erzielen. Aber Games sind als Kunstmedium eben mehr als ein reines Produkt um Geld zu verdienen. Und derzeit mache ich mir halt Sorgen, dass bei diesem Prinzip irgendwann das Kartenhaus zusammenfällt.
Für die großen Publisher sind Spiele doch kein Kunstmedium - für die sind Spiele diese wiederlichen Dinger die heutzutage Mio $ in der Produktion kosten, nur damit man den unliebsamen, uninformierten Kunden, die das eigene Produkt nicht verstehen oder gar zu schätzen wissen - Geld aus der Tasche leiern kann.


Ich hoffe das es in der Branche scheppert und auch möglichst bald - denn auch ich werde älter, würde gerne noch einmal ein schönes Spiel auf meine alten Tage spielen und dies wird erst machbar sein, wenn die Asche der Apokalypse wieder zu fruchtbarem Boden wurde.
Ich stimme zu. Meine Steambibliothek wird jährlich per Kundensupport gesäubert um all den gekauften Müll wieder entsorgen zu können weil ich ihn ohnehin nicht anrühre. Wenn ich dann die geputzte Platte ansehe stelle ich wiederholt fest, dass beinahe ausschließlich Titel übrig bleiben die schon 4 Jahre oder mehr auf dem Buckel haben. Aus dem Stehgreif würde ich sagen dass Deus Ex3, Skyrim und Age of Wonders 3 meine aktuellsten Titel sind, wobei AoW3 schon auf der Abschlußliste steht. Es kommt einfach nur noch qualitativer Mittelmäßiger Matsch. Es ist sogar soweit dass ich wieder angefangen habe SNES, NGC und Wii Titel einzukaufen. Ich bin dem aktuellen Spieleangebot so überdrüssig, dass es mich nun beinahe vollends auf die Wii U und deren Vorgänger zurückzieht.
Benutzeravatar
Steppenwaelder
Beiträge: 23360
Registriert: 13.10.2008 19:50
Persönliche Nachricht:

Re: Nintendo: Zoff in der Führungsetage? Unstimmigkeiten zwi

Beitrag von Steppenwaelder »

ddd1308 hat geschrieben:
Steppenwälder hat geschrieben:
hm, da widersprechen dir aber die steam nutzerstatistiken. eine große masse der gekauften spiele bleibt nahezu ungespielt in der ecke liegen. Wenn ich 10 Spiele für 1-5€ kaufe anstatt eins für 40, geht der durchschnittliche Spieler einfach anders an die Spiele heran.

Geht mir ja auch so. Beispiel: Ich sehe bei Steam ein gefeiertes Indiespiel für 15€, denke mir "cool das klingt aber interessant, das kauf ich" - dann denk ich nach "Moment mal, das wird in 6 Monaten eh für ein Viertel des jetzigen Verkaufspreises angeboten - wieso also jetzt kaufen?" Steam und Co haben uns allen eingetrichtert dass Indiespiele nicht mehr wert sind als ein großes Eis... Videospiele an denen Menschen Jahre mit Leidenschaft gearbeitet haben verkommen zu einem kleinen Namen in einer Liste von 300 Spielen die man auf Steam hat und von der die Hälfte nicht großartig angerührt wird. Ich kaufe mir Spiele nicht mehr bewusst und freu mich auch nicht mehr drauf, nein ich nehm sie im Vorbeigehen für nen Spottpreis mit wie ein Eis...

Das sind so meine Gedanken zu der Sache. Ich weiß ich sprech nicht für alle, aber von Erfahrungen mit Freunden und eben den Steam Nuterstatistiken seh ich, dass das eben mittlerweile so das durchschnittliche Kosumentenverhalten ist. Ich will nicht sagen, dass das alles schlecht ist, es is sicherlich gut wenn man Spiele günstig bekommen kann - aber wir sollten aufpassen dass Videospiel nicht zur kompletten Ramschware werden... das wird dem Medium nicht gerecht.
Stimmt schon irgendwo. Allerdings nicht nur bei Indigames sondern auch bei den Großen. Da wartet man doch auch bis die für 9,99 oder günstiger verschleudert werden anstatt mal 30, 40 €uro zu zahlen.

Auch bei dem "Wertverfall" kann ich zustimmen. Wenn ich ein Game für 2 €uro kaufe ist Hemmschwelle ein Game an der erstbesten leicht frustigen Stelle zu löschen viel größer als wenn ich 40 € dafür gezahlt habe.
Richtig. Das Indiespiel war nur ein Beispiel, weil diese Entwicklung mit den Indies angefangen hat. Mittlerweile ist es aber allgegenwärtig und nur noch wenige(wie eben CoD) Serien sind wirklich preisstabil.

@AtzenMiro


Steam war halt mit den großen Dealzeiten der Begründer dieser Entwicklung. Mittlerweile haben ja alle nachgezogen und man bekommt schon zu Release Keys für die Spiele für die Hälfte des eigentlichen Verkaufspreises. Auch auf den Konsolen setzt sich diese Entwicklung immer mehr durch. Gratisspiele bei Abos und Keys für Downloadtitel gibts ja mit der neuesten Gen auch meines Wissens(zumindest aufm 3DS gibts das jetzt auch, hab keine andere Konsole aus der Current Gen). Aber der PC ist in dieser Entwicklung natürlich den Konsolen immer noch um einiges vorraus. Wie gesagt es ist ja nicht nur negativ, im Gegenteil für den Kunden is das ne ziemlich coole Sache eigentlich.
Benutzeravatar
ZackeZells
Beiträge: 5959
Registriert: 08.12.2007 13:09
Persönliche Nachricht:

Re: Nintendo: Zoff in der Führungsetage? Unstimmigkeiten zwi

Beitrag von ZackeZells »

Was ist den mit dem ganzen "early access" Gedöhns? Soll das auch Vorteile für den Kunden bringen?

Schaut mir eher danach aus² Entwicklersicht ne schnelle Mark zu machen.
Wenn man die Preise über die halbgaren ja noch nichtmal "medium" durchenen Titel anschaut und dazu wie viel sich mancher Schund verkauft versteh ich die Welt nichtmehr - das alles exclusiv zum Nutzen, denn Besitzen darf man so etwas ja nicht mehr auf Steam.

Am besten latzt man 20euronen für etwas das nichtmehr weiterentwickelt wird und alle User so: "Yeah here take my money!"
Benutzeravatar
Steppenwaelder
Beiträge: 23360
Registriert: 13.10.2008 19:50
Persönliche Nachricht:

Re: Nintendo: Zoff in der Führungsetage? Unstimmigkeiten zwi

Beitrag von Steppenwaelder »

Early Access is nochmal ein eigenes Thema das ich auch sehr kritisch sehe. Richtig absurd wird es ja wenn Early Access Titel in den Deals für Spottpreise angeboten werden also bevor das Spiel eigentlich rauskommt. Hab ich bei Blackguards gesehen, ein Vollpreisspiel das einen Monat vor Release für 12,50€ bei Steam in den Deals war. :D Verrückte neue Spielewelt^^
Redshirt
Beiträge: 6218
Registriert: 22.07.2014 17:07
Persönliche Nachricht:

Re: Nintendo: Zoff in der Führungsetage? Unstimmigkeiten zwi

Beitrag von Redshirt »

ZackeZells hat geschrieben:Was ist den mit dem ganzen "early access" Gedöhns? Soll das auch Vorteile für den Kunden bringen?

Schaut mir eher danach aus² Entwicklersicht ne schnelle Mark zu machen.
Wenn man die Preise über die halbgaren ja noch nichtmal "medium" durchenen Titel anschaut und dazu wie viel sich mancher Schund verkauft versteh ich die Welt nichtmehr - das alles exclusiv zum Nutzen, denn Besitzen darf man so etwas ja nicht mehr auf Steam.

Am besten latzt man 20euronen für etwas das nichtmehr weiterentwickelt wird und alle User so: "Yeah here take my money!"
Ich raff das aktuelle Konsumentenverhalten auch einfach nicht. Ich glaube aber auch oftmals, dass gerade diese Leute gar nicht wissen oder ihnen egal ist, was Qualität bedeutet. Die haben alle einfach zuviel Geld, glaube ich. Aber den anderen schadet es auf Dauer halt.
Benutzeravatar
danke15jahre4p
Beiträge: 16763
Registriert: 21.04.2006 16:18
User ist gesperrt.
Persönliche Nachricht:

Re: Nintendo: Zoff in der Führungsetage? Unstimmigkeiten zwi

Beitrag von danke15jahre4p »

ZackeZells hat geschrieben:Was ist den mit dem ganzen "early access" Gedöhns? Soll das auch Vorteile für den Kunden bringen?
early access "gedöhns" ist einfach nur ein alternatives finanzierungsmodell, und wie jedes andere modell hat es vor- und nachteile.

vorteile sind z.b. überhaupt die möglichkeit zu bekommen ein projekt zu finanzieren, aktive einbeziehung der community in den entwicklungsprozess, oft günstiger als der normale vollpreis.

nachteile sind natürlich keine garantie auf "qualität", unvorhersehbare probleme in der entwicklung, man zahlt jetzt bekommt aber erst viel später das final.

aber wiegesagt, alles vor- und nachteile, und wenn man nicht blindlings sich an allem möglichen beteiligt, vorallem nicht ohne genaue recherche an neuen studios, ist early access einfach ein wunderbares konzept, was ein wenig gleichgewicht zu den herkömmlichen modellen bringt.

greetingz
Benutzeravatar
Steppenwaelder
Beiträge: 23360
Registriert: 13.10.2008 19:50
Persönliche Nachricht:

Re: Nintendo: Zoff in der Führungsetage? Unstimmigkeiten zwi

Beitrag von Steppenwaelder »

leifman hat geschrieben: man zahlt jetzt bekommt aber erst viel später das final.
oder gar nicht. ;) bin ja mal gespannt wie viele EA Titel noch an die wand fahren werden in ein paar jahren und dann ist das geschrei aber groß.
Benutzeravatar
ZackeZells
Beiträge: 5959
Registriert: 08.12.2007 13:09
Persönliche Nachricht:

Re: Nintendo: Zoff in der Führungsetage? Unstimmigkeiten zwi

Beitrag von ZackeZells »

Steppenwälder hat geschrieben: oder gar nicht. ;) bin ja mal gespannt wie viele EA Titel noch an die wand fahren werden in ein paar jahren und dann ist das geschrei aber groß.
Wenn EA alle IPs aus ihrem Keller verwurstet und kompostiert hat - kaufen die einfach neue Studios mit "ehemals" erfolgreichen Marken dazu und schießen die nach - einfach ein Neues Label drauf, alten Titel durch Marketing für den Kunden auf hochglanz polieren und evtl. noch abwarten bis man selbst oder jmd. anderes ein neues Vertriebsmodell etabliert hat und schon geht der Wahnsinn weiter, bzw. erreicht neue höhen.
Benutzeravatar
danke15jahre4p
Beiträge: 16763
Registriert: 21.04.2006 16:18
User ist gesperrt.
Persönliche Nachricht:

Re: Nintendo: Zoff in der Führungsetage? Unstimmigkeiten zwi

Beitrag von danke15jahre4p »

Steppenwälder hat geschrieben:
leifman hat geschrieben: man zahlt jetzt bekommt aber erst viel später das final.
oder gar nicht. ;) bin ja mal gespannt wie viele EA Titel noch an die wand fahren werden in ein paar jahren ...
das EA model is ja noch relativ neu, da wird nun natrülich ausprobiert alles mögliche mit zu machen, also zieht es auch "studios" an die noch garkein oder nur hobbymäßig spiele entwickelt haben, sowas kann natürlich leicht schiefgehen, mit der dauer muss sich erstmal das system selbst reinigen, dazu gehören gescheiterte projekte.

...und dann ist das geschrei aber groß.
eigentlich, aber nur eigentlich, müsste jeder EA finanzierer wissen worauf er sich einlässt und was er da tut, entsprechend dürfte das geschrei, auch bei einem gescheitertem projekt, nicht all zu groß sein.

aber anscheinen gibt es immernoch leute die verstehen EA nicht, selbst bei dayz verstehen es die leute teilweise nach 8 monaten alpha-phase es einfach nicht.

greetingz