Und ich meine, ich hätte die Musik von Journey erkannt!
Kann es sein, dass die im Hintergrund läuft?
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Für mich ist diese Diskussion zu oberflächlich und habe teilweise den Eindruck vom Video das man versucht in gewisse Richtung zu Manipulieren.ColdFever hat geschrieben:Schöne Diskussion mit interessanten Beispielen und Argumenten. Nur die unterlegte Musik finde ich ablenkend. Etwas Hintergrundmusik kann gut sein, aber würdet Ihr diese ernste Filmmusik auch für SmallTalk auf einer Party hinterlegen? Vielleicht also beim nächstem Mal lieber etwas lockerere (und leisere) Hintergrundmusik.
Nicht nur das Internet sondern die Menschen selber auch schuld und bei den langweiligen MMOs der letzten 10 Jahren auch nicht erstaunlich.ugac hat geschrieben:Schönes Video!
Woar, ich vermisse die Zeiten , in denen ich mich mit Freunden über ein Spiel unterhalten hab und jeder was anderes entdeckt hat, z.b. Nebenquests bei Baldurs Gate 2.
Aber da macht das Internet wohl auch viel kaputt.
gerade MMOs eigenen sich für entdeckergespräche, ebenso openworld-spiele, weil sie heutzutage so vollgeladen sind. "hast du in schwarzweite den Drachen aufgeweckt? cool." "hast du die trollhöhle im mydnabecken erkundet? musst du unbedingt rein!" usw. kenne ich insbesondere aus MMO und openworld mit vielen sidequests und besonderen orten... wobei beides natürlich ein anzeichen dafür ist dass sich hier jemand mühe gegeben hat. heute erledigt natürlich sowas deine steam/PS+-Historie mit ihren erfolgen und rängen auf einen clickblick, was für viele die Gespräche überflüssig macht. dämliche vernetzte welt aber auch.^^"Woar, ich vermisse die Zeiten , in denen ich mich mit Freunden über ein Spiel unterhalten hab und jeder was anderes entdeckt hat, z.b. Nebenquests bei Baldurs Gate 2.
Aber da macht das Internet wohl auch viel kaputt."
Nicht nur das Internet sondern die Menschen selber auch schuld und bei den langweiligen MMOs der letzten 10 Jahren auch nicht erstaunlich.
Kickstarter. Und ich sagte nicht "erfolgreich", sondern "gut". Beispiel: Psychonauts._Semper_ hat geschrieben:weil wirklich erfolgreiche spiele an den verkauften einheiten und am gewinn gemessen werden. dazu muss man ein maximum an käuferschichten erreichen, was ein gewisses werbebudget voraussetzt. damit diese investition getätigt wird, muss risiko minimiert werden. risiko minimiert man, indem ecken geschliffen werden, bis letztlich ein rundes potpourri an kurzweiliger unterhaltung steht, mit dem sich das gros der spieler anfreunden kann. der entwickler hat sich also dem risikokapitalträger zu beugen. er is schließlich nur auftragnehmer, der für seine arbeit bezahlt wird. das denken übernehmen gern andere.
Naja, die meisten schlagen heutzutage prompt den Guide auf und nehmen sich selbst dann jegliches Überraschungsmoment. Das Phänomen tritt überdies nicht nur in MMOs auf, auch in diversen Singleplayerspielen folgen viele Achievementjäger von der ersten Minute an stur einem Guide.maho76 hat geschrieben:gerade MMOs eigenen sich für entdeckergespräche, ebenso openworld-spiele, weil sie heutzutage so vollgeladen sind."Woar, ich vermisse die Zeiten , in denen ich mich mit Freunden über ein Spiel unterhalten hab und jeder was anderes entdeckt hat, z.b. Nebenquests bei Baldurs Gate 2.
Aber da macht das Internet wohl auch viel kaputt."
Nicht nur das Internet sondern die Menschen selber auch schuld und bei den langweiligen MMOs der letzten 10 Jahren auch nicht erstaunlich.
-Weise Spaß haben kann, entschließt sich mir - das kommt mir dann eher wie abarbeiten denn wie spielen vor - aber sollen sie halt machen.Da bin ich aber anderer Meinung denn sieh doch mal die Projekte an die Speile Konzerne aufbauen und die sind oft sehr Kurzfristig ausgelegt und auf schnellen gewinn wärend Indy Spiele aufbauer eher bereit sind neue Wege zu gehn und auch oft viel Herzblut in ein Spiel setzen.Scipione hat geschrieben:Mit einer Aussagen stimme ich allerdings weniger überein, und zwar dass Indies im Vergleich zu AAA Produktionen die ultimativen Innovationsmotoren seien. Ich fürchte diese Idee ist auch auf bestem Wege einer dieser häufig wiederholten Fehlvorstellungen zu werden. Das Problem ist, dass man bei Indies immer nur über die kleine Auswahl an Top Produktionen spricht, die riesige Menge an totalem Schrott aber ausgeklammert wird. Bei AAA Titeln kommt aber immer alles in die Gleichung mit rein, dabei steht ein CoD49 nicht für alle AAA Spiele. Wer weit genug über den Tellerrand schaut, jenseits der CoDs und BFs wird aber auch hier genügend innovative Weiterentwicklungen finden. Das einzige was AAA Titel wirklich nicht bieten können sind diese totalen Experimente wie zb Luxuria Superbia, und seid doch mal ganz ehrlich... hättet ihr das Spiel auch so gut bewertet, wenn es 50 Euro kosten würde? :wink:
Sie müssen "vollständigere" Spiele sein, und damit werden sie sich immer etwas mehr ähneln, aber das heisst nicht, dass sie gänzlich frei von Innovationen sind