SPD wendet sich gegen Killerspiel-Verbot
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- 4P|BOT2
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SPD wendet sich gegen Killerspiel-Verbot
Nachdem zuletzt FDP und Grüne einem Verbot der sog. "Killerspiele" eine klare Absage erteilten, kommt nun auch Widerstand aus den Reihen der Koaltion in Berlin. Marc Jan Eumann, seines Zeichens Vorsitzender der Medienkommission der SPD, hält laut Focus Online ein Verbot von Gewaltspielen, wie es etwa der bayrische Innenminister Beckstein fordert, für SPD wendet sich gegen Killerspiel-Verbot
- DarkRaziel76
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Damit könnte ich leben
Finde ich so okay, denn die Alterskennzeihnungen sind teilweise sehr klein. Und Eltern kaufen ihren Kids die Game und die Verkäufer weisen meist nicht die Eltern drauf hin, dass das Spiel nicht geeignet ist für das Kind.
- VaanFaneel
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Verbot hätt ich DE nicht ganz zugetraut.
Das wäre echt ein wenig "Selbstzerstörung der Wirtschaft"
(im Bereich Videospiele, Hardware, usw.)
Aber wer weiss, vielleicht kommts ja irgendwann noch ...
Trotzdem erscheinen fast alle Spiele wo man Gewalt anwenden muss oder kann, entweder stark geschnitten oder erst gar nicht in Deutschland.
...nervig.
Das wäre echt ein wenig "Selbstzerstörung der Wirtschaft"
(im Bereich Videospiele, Hardware, usw.)
Aber wer weiss, vielleicht kommts ja irgendwann noch ...
Trotzdem erscheinen fast alle Spiele wo man Gewalt anwenden muss oder kann, entweder stark geschnitten oder erst gar nicht in Deutschland.
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HanSolo2003
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killerspiele gibt es eh nicht.
dieses genre ist mir nicht bekannt.
deshalb lässt sich da auch nix verbieten.
es gibt dinge die einfach wichtiger sind als solche sachen.
man man
eltern und verkäufer sollten besser drauf achten wem sie was verkaufen.
iaber ich glaub nicht das viele eltern kontrollieren was ihre kinder spielen, im tv sehen oder welche internetseiten besucht werden.
dieses genre ist mir nicht bekannt.
deshalb lässt sich da auch nix verbieten.
es gibt dinge die einfach wichtiger sind als solche sachen.
man man
eltern und verkäufer sollten besser drauf achten wem sie was verkaufen.
iaber ich glaub nicht das viele eltern kontrollieren was ihre kinder spielen, im tv sehen oder welche internetseiten besucht werden.
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lopad
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Re: Damit könnte ich leben
Ich mein, ganz ehrlich:DarkRaziel76 hat geschrieben:Finde ich so okay, denn die Alterskennzeihnungen sind teilweise sehr klein. Und Eltern kaufen ihren Kids die Game und die Verkäufer weisen meist nicht die Eltern drauf hin, dass das Spiel nicht geeignet ist für das Kind.
Eltern sollten sich wenigstens ein bisschen mit dem Hobby ihres Kindes auseinandersetzten, und dazu gehört doch min. das Wissen über die Alterssiegel. Und wenn die Eltern der Meinung sind, ihr Kind kann das Spiel spielen, dann ist es ihre Entscheidung. Ob das Kind dadurch geschädigt wird oder nicht, ist also ihr Problem. Und da kann weder der Verkäufer was machen, noch der Staat.
Nehmen wir meine Eltern: Wenn ich mir ein Spiel ab 18 wünsche, schauen sie im Internet nach Videos und entscheiden dann ob ich es bekomme. Ich bekomm sicherlich nicht jedes, bisher hab ich aber alle bekommen da es erstens ziemlich selten vorkommt und mir zweitens überbrutale Spiele ala Postal sowieso nicht ins Haus kommen.
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johndoe-freename-105618
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Serious Kano
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Ja, du hasst es voll erfasst, ich schätze mal, wer hauptsächlich ohne Videospiele aufgewachsen ist(was wohl die mehrheit der CDU-ler betrifft), der kann sich über einen virtuellen Tod aufregen.lopad hat geschrieben:...und die der CDU/CSU Politiker am besten auch gleichStattdessen solle die Medienkompetenz der Kinder verbessert werden..
Ich find es aufjedenfall gut das sich doch recht viele Poltiker gegen ein Verbot aussprechen.
Aber mal ehrlich, wenn man alles viel zu ernst nimmt, werden die sich irgendwann einmal beschweren, dass Mario seine Widersacher mit seinen Schuhen an den Kopf springt, und diese dadurch auslöscht(oh nein, wie brutal!). Und dann kann man auch noch per Knopfdruck in die Lava springen(Suizid-Gefährdung!?!). LOL
Also echt, wenn ich in einer Virtuellen Welt einer fiktiven Figur auf irgendeiner Art und Weise, das virtuelle Leben beende, kann ich immer noch diese Figur jederzeit wiederherstellen(Laden, oder Level-Neustart).
Also ist hier die bezeichnung Killerspiel doch völlig unzumutbar, da es die Figur mit den selben Aussehen und der selben KI entweder mehrmals im selben Spiel gibt, diese Figur durch Laden/Neustarten wieder zurückkehrt.
Zusätzlich sollte man auch beachten, dass selbst ein virtueller Endgegner höchstwarschgeinlich bis zu mehrere millionen mal geben kann, aufgrund der verkauften kopieen des Spieles, in dem diese vorkommt.
Also bitte, ihr Killerspiel-Verbieter, erstmal euer Gehirn aktivieren, bevor Ihr etwas verurteilt, dass Ihr eventuell noch nicht einmal selber getestet habt(aber vorher auch schön mit den Kontrollen üben, da es frusten könnte, wenn ihr zum ersten mal ein Spiel spielt, und gleich zum Anfang ständig besiegt werdet, was die Meinung über ein Spiel erheblich zum Negativen beeinflusst).
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johndoe-freename-51493
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unknown_18
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Tjo, man könnte die Spiele ja nach Altersfreigaben sortiert in die Regale stellen, das würde sicher mehr Aufmerksamkeit bringen.
Ansonsten wäre noch eine Möglichkeit: da die Spiele meist ja immer noch extra in Folie eingeschweißt sind, einfach einen größeren USK Aufkleber vorne drauf. Eine Idee wäre auch beim installieren der Spiele und/oder beim Start installierter Spiele eine USK Logo anzuzeigen. Wobei man beim Installieren gar noch eine genauere Erklärung zur USK Freigabe schreiben könnte.
Von mir aus kann man es ruhig unter Strafe stellen, wenn ein Kind ein Spiel spielt, für das es noch nicht alt genug ist. Falls das Kind dann irgend einen anderen Mist baut und der PC deshalb von der Polizei mitgenommen wird und diese darauf Spiele finden, die für ältere Spieler gedacht sind, dann hat die Polizei wenigstens die Möglichkeit gegen die Eltern vorzugehen. Auch das könnte die ein oder anderen Eltern dazu bringen allgemein mehr darauf zu achten was ihr Kind spielt. Also mehr ein Abschreckungseffekt, weil die Meisten werden natürlich nicht erwischt. Oder kann die Polizei schon jetzt gegen die Eltern vorgehen, wenn sie bei dessen Kindern Spiele finden, für die sie nicht alt genug sind laut USK?
Ansonsten wäre noch eine Möglichkeit: da die Spiele meist ja immer noch extra in Folie eingeschweißt sind, einfach einen größeren USK Aufkleber vorne drauf. Eine Idee wäre auch beim installieren der Spiele und/oder beim Start installierter Spiele eine USK Logo anzuzeigen. Wobei man beim Installieren gar noch eine genauere Erklärung zur USK Freigabe schreiben könnte.
Von mir aus kann man es ruhig unter Strafe stellen, wenn ein Kind ein Spiel spielt, für das es noch nicht alt genug ist. Falls das Kind dann irgend einen anderen Mist baut und der PC deshalb von der Polizei mitgenommen wird und diese darauf Spiele finden, die für ältere Spieler gedacht sind, dann hat die Polizei wenigstens die Möglichkeit gegen die Eltern vorzugehen. Auch das könnte die ein oder anderen Eltern dazu bringen allgemein mehr darauf zu achten was ihr Kind spielt. Also mehr ein Abschreckungseffekt, weil die Meisten werden natürlich nicht erwischt. Oder kann die Polizei schon jetzt gegen die Eltern vorgehen, wenn sie bei dessen Kindern Spiele finden, für die sie nicht alt genug sind laut USK?
