EA Sports UFC: Bruce Lee ist dabei

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JCD_Bionicman
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Re: EA Sports UFC: Bruce Lee ist dabei

Beitrag von JCD_Bionicman »

Rockstar25 hat geschrieben:der ref geht aber sehr schnell dazwischen und sogar der kämpfer bricht seine schläge ab wenn er sieht das der gegner verteidigungsunfähig ist
Reden wir hier vom MMA allgemein oder vom UFC? Falls letzteres, glaubst du deine Aussage doch selbst nicht.

Und der Kollege oben muss mir auch nichts vom Drahtseilakt des Kampfabbruchs erzählen. In anderen Kampfsportarten funktioniert es ja offensichtlich auch relativ problemlos. Zumal das Leben des geschlagenen Kämpfers im Zweifelsfall schlichtweg wichtiger ist als seine verschwindend geringe Chance, sich noch mal aufzurappeln. Zumindest dann, wenn wir noch von einem Sport sprechen und nicht von einem Gladiatorenkampf.

Aber über eines sind wir uns ja offenbar alle einig: Diese Leute drücken sich freiwillig die Kasse ein, also kann sich auch keiner beschweren, wenn er wie auch immer geartete Schäden davonträgt.
DC82
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Re: EA Sports UFC: Bruce Lee ist dabei

Beitrag von DC82 »

JCD_Bionicman hat geschrieben:
Rockstar25 hat geschrieben:der ref geht aber sehr schnell dazwischen und sogar der kämpfer bricht seine schläge ab wenn er sieht das der gegner verteidigungsunfähig ist
Reden wir hier vom MMA allgemein oder vom UFC? Falls letzteres, glaubst du deine Aussage doch selbst nicht.

Und der Kollege oben muss mir auch nichts vom Drahtseilakt des Kampfabbruchs erzählen. In anderen Kampfsportarten funktioniert es ja offensichtlich auch relativ problemlos. Zumal das Leben des geschlagenen Kämpfers im Zweifelsfall schlichtweg wichtiger ist als seine verschwindend geringe Chance, sich noch mal aufzurappeln. Zumindest dann, wenn wir noch von einem Sport sprechen und nicht von einem Gladiatorenkampf.

Aber über eines sind wir uns ja offenbar alle einig: Diese Leute drücken sich freiwillig die Kasse ein, also kann sich auch keiner beschweren, wenn er wie auch immer geartete Schäden davonträgt.
Was ist denn bitteschön der Unterschied zwischen MMA im Allgemeinen und der UFC? Die UFC ist lediglich die erfolgreichste Organisation in der MMA-Kämpfe stattfinden.

Abgesehen davon, kommt es auf den Kämpfer an, ob er frühzeitig selber abbricht. Manche gehen auf Nummer sicher und warten bis der Referee dazwischen geht. Andere wiederum stoppen sobald sie merken, dass der Gegner verteidigungsunfähig ist. Auch hier sollte nicht pauschalisiert werden.

Und es ist im MMA in der Tat schwieriger für den Ref, da halt auch am Boden nachgesetzt werden kann. Im Boxen/ Kickboxen werden niedergeschlagene Kämpfer angezählt und das macht es logischerweise einfacher.
Easy Lee
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Re: EA Sports UFC: Bruce Lee ist dabei

Beitrag von Easy Lee »

Wenn es eines gibt das MMA-Freaks gar nicht abkönnen, dann ist es mit Kampfsport-affinen Personen zu diskutieren, die den Sport sehr gut kennen und trotzdem nicht mögen. Wenn die "keine Ahnung"-Unterstellung nicht funktioniert, wird sie entweder irrationalerweise wiederholt, oder es offenbart sich in Form einer Abwehrreaktion schnell das aggressive Potential, welches man bei vielen MMA-Fans wenig überraschend oft vorfindet. Der Grund warum so darauf gepocht wird, dass Aussenstehende das Regelwerk (speziell die "Unified Rules" von Promotions wie UFC, Bellator etc. werden gerne erklärt - es gibt auch härtere MMA-Formen mit "Soccer Kicks" u.ä.) nachzuvollziehen ist die Verharmlosung der Vorgänge im Octagon durch die sachliche Struktur und die schriftliche Form. UFC-Fans wirken in so einem Kontext immer ein wenig wie 12jährige, die versuchen ihren Eltern zu erklären warum Call Of Duty gar nicht so schlimm ist und sie es deshalb gerne zu Weihnachten hätten. So ein Junge wird einem auch erzählen, dass das Spiel das Teamwork fördert und strategisches Geschick sowie Reaktionsvermögen erfordert. Nur ein kleiner Teil der Wahrheit, wie jeder hier weiß. Am Ende des Tages fließt Blut, Knochen werden gebrochen und die Menge jubelt. Und am Bahnsteig stehen Kids, die beim warten auf die Bahn MMA Moves imitieren, nur um sie bei der erstbesten Möglichkeit einzusetzen. Die Ästhetik, die Geisteshaltung und das defensive Wesen der Kampfkunst wird von dieser Sportart, die sich anmaßt zu behaupten eine Mischform der Künste zu sein, durch ein radikales, opportunistisches und aggressives Bild ersetzt. Das was die Kämpfer sich gegenseitig antun ist deren Sache, aber das was MMA dem Kampfsport antut und in den Köpfen Jugendlicher auslöst, ist eine andere Sache, die über die Sippenhaftigkeit des Sports hinaus von Interesse ist.
AtzenMiro
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Re: EA Sports UFC: Bruce Lee ist dabei

Beitrag von AtzenMiro »

DC82 hat geschrieben:
JCD_Bionicman hat geschrieben:
Rockstar25 hat geschrieben:der ref geht aber sehr schnell dazwischen und sogar der kämpfer bricht seine schläge ab wenn er sieht das der gegner verteidigungsunfähig ist
Reden wir hier vom MMA allgemein oder vom UFC? Falls letzteres, glaubst du deine Aussage doch selbst nicht.

Und der Kollege oben muss mir auch nichts vom Drahtseilakt des Kampfabbruchs erzählen. In anderen Kampfsportarten funktioniert es ja offensichtlich auch relativ problemlos. Zumal das Leben des geschlagenen Kämpfers im Zweifelsfall schlichtweg wichtiger ist als seine verschwindend geringe Chance, sich noch mal aufzurappeln. Zumindest dann, wenn wir noch von einem Sport sprechen und nicht von einem Gladiatorenkampf.

Aber über eines sind wir uns ja offenbar alle einig: Diese Leute drücken sich freiwillig die Kasse ein, also kann sich auch keiner beschweren, wenn er wie auch immer geartete Schäden davonträgt.
Was ist denn bitteschön der Unterschied zwischen MMA im Allgemeinen und der UFC? Die UFC ist lediglich die erfolgreichste Organisation in der MMA-Kämpfe stattfinden.

Abgesehen davon, kommt es auf den Kämpfer an, ob er frühzeitig selber abbricht. Manche gehen auf Nummer sicher und warten bis der Referee dazwischen geht. Andere wiederum stoppen sobald sie merken, dass der Gegner verteidigungsunfähig ist. Auch hier sollte nicht pauschalisiert werden.

Und es ist im MMA in der Tat schwieriger für den Ref, da halt auch am Boden nachgesetzt werden kann. Im Boxen/ Kickboxen werden niedergeschlagene Kämpfer angezählt und das macht es logischerweise einfacher.
Der Unterschied liegt in der Kommerzialisierung. Sowie es im Boxen mittlerweile üblich ist hin und wieder Kämpfe über mehrere Runden zu ziehen, obwohl der Ringrichter schon längt hätte abbrechen müssen, aber nicht darf, weil die Sponsoren einfach eine bestimmte Mindestlänge für Werbeeinnahmen vorlegen, werden im UFC auch gerne mal etwas später die Kämpfer von einenander getrennt.

Und mir muss niemand was erzählen. Die Leute knocken sich teilweise schon im stehen OFFENSICHTLICH aus und springen trotzdem noch mal hinter her und schlagen auf einen BEWUSSTLOSEN mit völliger Absicht ein. Ob in M1, oder sonst wo anders, nirgends ist es so extrem wie in der UFC.
DC82
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Re: EA Sports UFC: Bruce Lee ist dabei

Beitrag von DC82 »

Assi Assborn hat geschrieben:Wenn es eines gibt das MMA-Freaks gar nicht abkönnen, dann ist es mit Kampfsport-affinen Personen zu diskutieren, die den Sport sehr gut kennen und trotzdem nicht mögen. Wenn die "keine Ahnung"-Unterstellung nicht funktioniert, wird sie entweder irrationalerweise wiederholt, oder es offenbart sich in Form einer Abwehrreaktion schnell das aggressive Potential, welches man bei vielen MMA-Fans wenig überraschend oft vorfindet. Der Grund warum so darauf gepocht wird, dass Aussenstehende das Regelwerk (speziell die "Unified Rules" von Promotions wie UFC, Bellator etc. werden gerne erklärt - es gibt auch härtere MMA-Formen mit "Soccer Kicks" u.ä.) nachzuvollziehen ist die Verharmlosung der Vorgänge im Octagon durch die sachliche Struktur und die schriftliche Form. UFC-Fans wirken in so einem Kontext immer ein wenig wie 12jährige, die versuchen ihren Eltern zu erklären warum Call Of Duty gar nicht so schlimm ist und sie es deshalb gerne zu Weihnachten hätten. So ein Junge wird einem auch erzählen, dass das Spiel das Teamwork fördert und strategisches Geschick sowie Reaktionsvermögen erfordert. Nur ein kleiner Teil der Wahrheit, wie jeder hier weiß. Am Ende des Tages fließt Blut, Knochen werden gebrochen und die Menge jubelt. Und am Bahnsteig stehen Kids, die beim warten auf die Bahn MMA Moves imitieren, nur um sie bei der erstbesten Möglichkeit einzusetzen. Die Ästhetik, die Geisteshaltung und das defensive Wesen der Kampfkunst wird von dieser Sportart, die sich anmaßt zu behaupten eine Mischform der Künste zu sein, durch ein radikales, opportunistisches und aggressives Bild ersetzt. Das was die Kämpfer sich gegenseitig antun ist deren Sache, aber das was MMA dem Kampfsport antut und in den Köpfen Jugendlicher auslöst, ist eine andere Sache, die über die Sippenhaftigkeit des Sports hinaus von Interesse ist.
Was ist nun die Quintessenz deines Beitrages? Soll nun Vollkontakt-Kampsport verboten werden, da dies negative Auswirkungen auf Jugendliche haben könnte?
Ich kann durchaus nachvollziehen, wenn einem Kampfsport generell nicht zusagt. Schwieriger wird es für mich, wenn jemand Boxen / Kickboxen in Ordnung findet, jedoch gleichzeitig MMA verteufelt. Da fehlt mir dann die letztendliche Konsequenz.

@AtzenMiro: Ein Beitrag voller Polemik. Auf diesem Niveau erübrigt sich eine weitere Diskussion.
Rockstar25
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Re: EA Sports UFC: Bruce Lee ist dabei

Beitrag von Rockstar25 »

FfAaLlAaFfEeLl hat geschrieben:Mayweather? Den find ich soo langweilig :biggrin:
der ist der größte boxxer aller zeiten 45 kämpfe 45 siege ( gegen die besten ) mehr geht nicht mehr
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Usul
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Re: EA Sports UFC: Bruce Lee ist dabei

Beitrag von Usul »

Rockstar25 hat geschrieben:der ist der größte boxxer aller zeiten
Haha, ja genau... noch besser als Ali... hahahahahahaha... :Blauesauge:
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Rooobert
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Re: EA Sports UFC: Bruce Lee ist dabei

Beitrag von Rooobert »

Mag sein, aber wie er die kämpfe gewinnt ist einfach tot langweilig. Viele werden sagen er boxt clever, für mich ist das sissy boxen. Und das mag ich dann z.b. beim k1, da wird nicht lange gefackelt. Nicht falsch verstehen, ich mag auch lange taktische fights..
Zuletzt geändert von Rooobert am 08.04.2014 19:31, insgesamt 1-mal geändert.
Rockstar25
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Re: EA Sports UFC: Bruce Lee ist dabei

Beitrag von Rockstar25 »

Assi Assborn hat geschrieben:Wenn es eines gibt das MMA-Freaks gar nicht abkönnen, dann ist es mit Kampfsport-affinen Personen zu diskutieren, die den Sport sehr gut kennen und trotzdem nicht mögen. Wenn die "keine Ahnung"-Unterstellung nicht funktioniert, wird sie entweder irrationalerweise wiederholt, oder es offenbart sich in Form einer Abwehrreaktion schnell das aggressive Potential, welches man bei vielen MMA-Fans wenig überraschend oft vorfindet. Der Grund warum so darauf gepocht wird, dass Aussenstehende das Regelwerk (speziell die "Unified Rules" von Promotions wie UFC, Bellator etc. werden gerne erklärt - es gibt auch härtere MMA-Formen mit "Soccer Kicks" u.ä.) nachzuvollziehen ist die Verharmlosung der Vorgänge im Octagon durch die sachliche Struktur und die schriftliche Form. UFC-Fans wirken in so einem Kontext immer ein wenig wie 12jährige, die versuchen ihren Eltern zu erklären warum Call Of Duty gar nicht so schlimm ist und sie es deshalb gerne zu Weihnachten hätten. So ein Junge wird einem auch erzählen, dass das Spiel das Teamwork fördert und strategisches Geschick sowie Reaktionsvermögen erfordert. Nur ein kleiner Teil der Wahrheit, wie jeder hier weiß. Am Ende des Tages fließt Blut, Knochen werden gebrochen und die Menge jubelt. Und am Bahnsteig stehen Kids, die beim warten auf die Bahn MMA Moves imitieren, nur um sie bei der erstbesten Möglichkeit einzusetzen. Die Ästhetik, die Geisteshaltung und das defensive Wesen der Kampfkunst wird von dieser Sportart, die sich anmaßt zu behaupten eine Mischform der Künste zu sein, durch ein radikales, opportunistisches und aggressives Bild ersetzt. Das was die Kämpfer sich gegenseitig antun ist deren Sache, aber das was MMA dem Kampfsport antut und in den Köpfen Jugendlicher auslöst, ist eine andere Sache, die über die Sippenhaftigkeit des Sports hinaus von Interesse ist.

was meinst du damit ????
mma freaks :)
auf den kopf treten soccer punch :) pride ???
was viel schlimmer als die UFC ( für erwachsene )
ist das wrestling für kinder zugänglich gemacht wird und von der wwe als show verkauft wird :)
was hirnamputierte jugendliche und erwachsene vor und in der u-bahn machen hat nichts mit dem mma sport zu tun genau wie slipknot nicht schuld am columbine massaker ist
ich wette du spielst killerspiele und laut der so großartigen interpretation der fakten :) magst du coole egoshooter auf dem pc :):)
das die jugend von heute ( yolo ) kaum noch lesen und schreiben kann und beschissene musik hört , dafür darfst du aber dem mma keine schuld geben :)
ich frag mich immer wem ihr in solchen chats etwas beweisen wollt ??? denn eine normale diskusion kommt hier nie zustande alles nur selbstdarstellung
egal in welchen chats man ist nur glücklich wenn man den andern beleidigt hat :)
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Rooobert
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Re: EA Sports UFC: Bruce Lee ist dabei

Beitrag von Rooobert »

Alter, das is kein chat du Opfer..yolo rofl omg
Rockstar25
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Re: EA Sports UFC: Bruce Lee ist dabei

Beitrag von Rockstar25 »

Usul hat geschrieben:
Rockstar25 hat geschrieben:der ist der größte boxxer aller zeiten
Haha, ja genau... noch besser als Ali... hahahahahahaha... :Blauesauge:
richtig er wird ( auch wenn ihn sehr viele hassen ) der größte boxer aller zeiten
er ist arrogant wie ali :)
noch cleverer als er
immer zu 100% fit
aber er lässt sich nicht treffen ( konterboxer )
viele finden ihn langweilig
aber ich sehe sehr gern seine kämpfe :)
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Sindri
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Re: EA Sports UFC: Bruce Lee ist dabei

Beitrag von Sindri »

Assi Assborn hat geschrieben:Wenn es eines gibt das MMA-Freaks gar nicht abkönnen, dann ist es mit Kampfsport-affinen Personen zu diskutieren, die den Sport sehr gut kennen und trotzdem nicht mögen. Wenn die "keine Ahnung"-Unterstellung nicht funktioniert, wird sie entweder irrationalerweise wiederholt, oder es offenbart sich in Form einer Abwehrreaktion schnell das aggressive Potential, welches man bei vielen MMA-Fans wenig überraschend oft vorfindet. Der Grund warum so darauf gepocht wird, dass Aussenstehende das Regelwerk (speziell die "Unified Rules" von Promotions wie UFC, Bellator etc. werden gerne erklärt - es gibt auch härtere MMA-Formen mit "Soccer Kicks" u.ä.) nachzuvollziehen ist die Verharmlosung der Vorgänge im Octagon durch die sachliche Struktur und die schriftliche Form. UFC-Fans wirken in so einem Kontext immer ein wenig wie 12jährige, die versuchen ihren Eltern zu erklären warum Call Of Duty gar nicht so schlimm ist und sie es deshalb gerne zu Weihnachten hätten. So ein Junge wird einem auch erzählen, dass das Spiel das Teamwork fördert und strategisches Geschick sowie Reaktionsvermögen erfordert. Nur ein kleiner Teil der Wahrheit, wie jeder hier weiß. Am Ende des Tages fließt Blut, Knochen werden gebrochen und die Menge jubelt. Und am Bahnsteig stehen Kids, die beim warten auf die Bahn MMA Moves imitieren, nur um sie bei der erstbesten Möglichkeit einzusetzen. Die Ästhetik, die Geisteshaltung und das defensive Wesen der Kampfkunst wird von dieser Sportart, die sich anmaßt zu behaupten eine Mischform der Künste zu sein, durch ein radikales, opportunistisches und aggressives Bild ersetzt. Das was die Kämpfer sich gegenseitig antun ist deren Sache, aber das was MMA dem Kampfsport antut und in den Köpfen Jugendlicher auslöst, ist eine andere Sache, die über die Sippenhaftigkeit des Sports hinaus von Interesse ist.
Ganz schlechte Polemik. Echt unterste Schublade...
Aber da du ja ein WWE-Avatar hast würde es mich interessieren wie du zur WWE stehst? Wo ständig die Akteure weg sterben, weil sie sich jahrelang mit Anabolika, Steroiden und Painkiller zu pumpen.
Allein deine Argumentation, daß Profikampfsport die Jugendlichen dazu verleitet auf der Strasse gegenseitig die Köpfe einzuschlagen zeigt, daß du selber nie trainiert hast. Eine ordentliche Kampfsportschule kann eine tolle Sache für einen Jugendlichen, denn da lernst du tatsächlich Respekt, Fairness und Demut. Denn es gibt immer einen besseren und stärkeren von dem lernen kann.
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Jondoan
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Re: EA Sports UFC: Bruce Lee ist dabei

Beitrag von Jondoan »

Sindri hat geschrieben:
Ganz schlechte Polemik. Echt unterste Schublade...
Aber da du ja ein WWE-Avatar hast würde es mich interessieren wie du zur WWE stehst? Wo ständig die Akteure weg sterben, weil sie sich jahrelang mit Anabolika, Steroiden und Painkiller zu pumpen.
Allein deine Argumentation, daß Profikampfsport die Jugendlichen dazu verleitet auf der Strasse gegenseitig die Köpfe einzuschlagen zeigt, daß du selber nie trainiert hast. Eine ordentliche Kampfsportschule kann eine tolle Sache für einen Jugendlichen, denn da lernst du tatsächlich Respekt, Fairness und Demut. Denn es gibt immer einen besseren und stärkeren von dem lernen kann.
dem möchte ich noch hinzufügen, dass mir als Kind mein Bruder mit einer Powerbomb das Schlüsselbein gebrochen hat :mrgreen:
gut zu sehen, dass es noch andere Vertreter von MMA gibt. Irgendwo sehe ich mich eben auch als Advokat dieser Sportart. Seit ich UFC und dadurch MMA allgemein kenne, erzähle ich freunden davon, erkläre den Sport gerne, verbreite ihn. Manche Argumente hier sind echt ärgerlich. Wenn ich verglichen werde mit einem Kind, dass seinen Eltern irgendwelche haarsträubenden Argumente vorbringt, um ein Spiel zu kaufen... am schlimmsten finde ich aber, wenn das sogar noch intelligente menschen sind, denn dann merke ich, da sind nicht unbedingt nur Vorurteile die da herrschen, sondern grundsätzlich ein anderes Weltbild / andere Ideale. Im Endeffekt weiß ich das auch nicht.
@Assi Assborn Ich diskutiere gerne mit kampfsportaffinen Personen, auch mit denen, die nichts von MMA halten. Aber bisher war deren Begründung immer, dass ihnen der Bodenkampf nicht zusagt.
Die Ästhetik, die Geisteshaltung und das defensive Wesen der Kampfkunst wird von dieser Sportart, die sich anmaßt zu behaupten eine Mischform der Künste zu sein, durch ein radikales, opportunistisches und aggressives Bild ersetzt.
Manche finden einen perfekt platzierten Headkick um einiges ästethischer, als einen 70 jährigen Greis beim Tai Chi zuzugucken. Die Geisteshaltung eines MMAlers gibt es nicht, es gibt dutzende MMAler, die den Sport als einen reinen Sport betrachten, in dem sie gut sind, in dem sie Geld verdienen können, und es gibt auf der anderen Seite dutzende, die eine entsprechende geistige Haltung an den Tag legen, wie sie klassiche Kampfkünste lehren. Viele haben in ihrer Jugend auch mit einer solchen Kampfkunst angefangen, sei es Karate, Wing Chung, Taekwondo etc.
Auch das defensive Wesen der Kampfkunst findet in MMA seine Anwendung und zwar in Form von Deckung, Ausweichen, Kontern, Kraftumleitung.
Wir können gerne eine Grundsatzdiskussion führen über die westliche Anschaung (nur die Harten kommen in den Garten) und die fernöstliche (das Harte bricht, das Weiche passt sich an).

PS: ich bin froh dass die Bild immerhin jetzt auf unserer Seite ist :mrgreen:

oh gott! und zu der lächerlichen Diskussion über "unterlegene" am Boden sag ich nur Frank Mir vs. Brock Lesnar. Im ersten Kampf liegt Frank am Boden, wenige Sekunden später hat er Brock per Kneebar zur Aufgabe gezwungen. Im zweiten Kampf konnte Brock die Distanz besser schließen und hat per Ground n Pound das TKO herbeigeführt.
"Am Boden" ist übrigens nicht immer "Am Boden". Es gibt dutzende unterschiedliche Positionen, in denen die Vorteile unterschiedlich verteilt sind. Alles in allem kann man aber sagen, dass man gewaltig etwas drauf haben muss, um einen UFC Kämpfer in solch eine Position zu bringen. Das Interessanteste dabei ist dem Kämpfer dabei zuzuschauen, wie er den Kampf auf den Boden bringt, wie er sich vorarbeitet um schlielich idealerweise in den Full mount zu gelangen, um dann ein paar gute Schwinger ins Ziel zu bringen.
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Mr.Freaky
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Re: EA Sports UFC: Bruce Lee ist dabei

Beitrag von Mr.Freaky »

@Jondoan

Hier gibt es noch mehr MMA Fans, aber viele haben die Diskussionen einfach frustriert aufgegeben. ;)
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code5
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Re: EA Sports UFC: Bruce Lee ist dabei

Beitrag von code5 »

AtzenMiro hat geschrieben: Der Unterschied liegt in der Kommerzialisierung. Sowie es im Boxen mittlerweile üblich ist hin und wieder Kämpfe über mehrere Runden zu ziehen, obwohl der Ringrichter schon längt hätte abbrechen müssen, aber nicht darf, weil die Sponsoren einfach eine bestimmte Mindestlänge für Werbeeinnahmen vorlegen, werden im UFC auch gerne mal etwas später die Kämpfer von einenander getrennt.

Und mir muss niemand was erzählen. Die Leute knocken sich teilweise schon im stehen OFFENSICHTLICH aus und springen trotzdem noch mal hinter her und schlagen auf einen BEWUSSTLOSEN mit völliger Absicht ein. Ob in M1, oder sonst wo anders, nirgends ist es so extrem wie in der UFC.
Bitte, bitte halte doch den Rand, du redest völligen Schwachsinn. Es stimmt, die UFC ist die erfolgreichste Liga in MMA und es stimmt, dass sie eben dadurch mehr Geld besitzen. Die UFC / Zuffa haben damals (so um das Jahr 2000, glaube ich) ein umfangreiches Regelwerk präsentiert und MMA damit tatsächlich so besser vermarkten zu können. Dann kamen auch andere Ligen (ich spreche nur von USA) und übernahmen das Regelwerk. Die Kämpfe unterscheiden ebenfalls kaum, denn die Ligen teilen die gleichen Ringrichter und werden alle samt von der ABC (The Association of Boxing Commissions) überwacht.

So, die einzigen Unterschiede die ich unter den Ligen letzendlich feststellen kann, sind die Kämpfer und die Anzahl der Zuschuer. Das ist es. Die UFC macht nicht viel anders als die Anderen, sie waren nur zuerst da, haben mehr Geld und die besseren Kämpfer unter Vertrag.

Und ja es stimmt, man kann auch damit Argumentieren, dass Dana White ein nerivges Arschloch ist. Aber auch die Anderen (Ray Sefo und Bjorn Rebney) sind bei weitem keine Engel. Dein Problem ist hochwahrscheinlich, dass du absolut keine Ahnung hast. Wer ist Dana White? Was genau ist UFC oder MMA? Nichts davon. Aber Hauptsache schön irgendwelche abstruse Behauptungen in den Raum werfen. Also, für dich gilt: Spiel nicht kaufen und Schnauze halten.

P.S.: Wenn du noch Antworten willst, würde ich vorschlagen, dass du irgendwelche Beweise, Statistiken usw. vorlegst. Sonst wirkst du weiterhin wie eine 70 jährige, empörte und stumpfe Spiegel-Leserin.