Diablo 3: Gold- und Echtgeldauktionshaus geschlossen

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Sir Richfield
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Re: Diablo 3: Gold- und Echtgeldauktionshaus geschlossen

Beitrag von Sir Richfield »

Gamer433 hat geschrieben:Wenn ich schon lese "... widersprach dem, was Diablo ausgemacht hat ...". Hallo?! Ich habe viele Nächte beim Traden verbracht, was man sich ja jetzt in die Haare schmieren kann (bzw. gar nicht mehr drauf hoffen darf)!
Ich finde es ja gut, dass du auf diese Weise Spaß mit dem Spiel hattest.
Aber solltest du dich nicht mal fragen, ob du das Genre ARPG/Hack&Slay auch verstanden hast?

Aber tröste dich, du bist nicht alleine. Tätsächlich bist du und andere, die so denken, durch Anzahl oder Lautstärke so bekannt, dass Blizzard das AH erst in Diablo III eingebaut hat.
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Hypn0s
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Re: Diablo 3: Gold- und Echtgeldauktionshaus geschlossen

Beitrag von Hypn0s »

Sind nicht nur die Legendaries und das Crafting-Material accountgebunden? Der Handel mit Rares oder Edelsteinen ist doch weiterhin möglich.

Hätte es aber auch besser gefunden den Quatsch wegzulassen, entweder AH + accountgebundene Legs oder kein AH und freier Handel. Aber beides zusammen ist irgendwie ein bisschen dämlich :roll:
Falagar
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Re: Diablo 3: Gold- und Echtgeldauktionshaus geschlossen

Beitrag von Falagar »

Die meisten Rares dürften denk ich handelbar sein, vermutlich werden da aber bei den höherwertigen Items kaum welche mit den Legs/Sets mithalten können...

Ich hab jetzt seit dem Liveupdate 2.00 wieder recht viel gespielt - hab mir auch erst mit dem Accbound Gedanken in negativer Sicht gemacht, da ich damals in D2/Anfang D3 doch unheimlich viel getradet habe....nur fällt es doch die ersten Stunden doch deutlich weniger auf als vermutet - man ist grad Anfangs doch sehr mit anderen Dingen beschäftigt und tauscht auch jetzt schon einiges an Items durch Drops wieder aus.
Interessant wirds dann doch erst wieder wenn die eigenen Chars Gearmäßig dann doch wieder an eine Wall gelangen, wo eben gar nix mehr so richtig weitergeht - und die kann durchaus flotter kommen als in Classic - aber da wart ich auch erstmal RoS selbst ab
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nepumax
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Re: Diablo 3: Gold- und Echtgeldauktionshaus geschlossen

Beitrag von nepumax »

Sir Richfield hat geschrieben:Aber solltest du dich nicht mal fragen, ob du das Genre ARPG/Hack&Slay auch verstanden hast?
Freier Handel zwischen Spielern in Hack & Slays, speziell Diablo ist also ein Genrebruch? :lol:
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greenelve
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Re: Diablo 3: Gold- und Echtgeldauktionshaus geschlossen

Beitrag von greenelve »

Freies Handeln, auch über ein Ah, ist erstmal nicht verkehrt. Nur der Umfang dessen, was das AH bot, war zuviel. Warum noch mit viel Glück etwas selber suchen, wenn man einfach die Items in die Suchzeile eintippt und kauft? Diese ständige Verfügbarkeit sämtlicher Gegenstände des Realms (in dem Fall Europa) war zu mächtig. Im Gegensatz dazu ist ein Tradechannel auf das aktuelle Angebot begrenzt. Ich kann dort nur erwerben, was ich sehe während ich mich dort aufhalte. Ebenso kann nur angeboten werden, wenn sich der Verkäufer in dem Channel aufhält und feilbietet.

Selbst ein Marktplatz auf einer Communityseite hat nicht den Umfang des AH in D3, nicht die Einfachheit schnell benötigte Items zu finden und zu kaufen.
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Sir Richfield
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Re: Diablo 3: Gold- und Echtgeldauktionshaus geschlossen

Beitrag von Sir Richfield »

nepumax hat geschrieben:
Sir Richfield hat geschrieben:Aber solltest du dich nicht mal fragen, ob du das Genre ARPG/Hack&Slay auch verstanden hast?
Freier Handel zwischen Spielern in Hack & Slays, speziell Diablo ist also ein Genrebruch? :lol:
Jetzt geh mal in dich und lies in aller Ruhe den Kontext meiner Aussage mit.
Tipp: Er steht über meinem Satz in der Zitatebox.
Falagar
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Re: Diablo 3: Gold- und Echtgeldauktionshaus geschlossen

Beitrag von Falagar »

greenelve hat geschrieben:Freies Handeln, auch über ein Ah, ist erstmal nicht verkehrt. Nur der Umfang dessen, was das AH bot, war zuviel. Warum noch mit viel Glück etwas selber suchen, wenn man einfach die Items in die Suchzeile eintippt und kauft? Diese ständige Verfügbarkeit sämtlicher Gegenstände des Realms (in dem Fall Europa) war zu mächtig. Im Gegensatz dazu ist ein Tradechannel auf das aktuelle Angebot begrenzt. Ich kann dort nur erwerben, was ich sehe während ich mich dort aufhalte. Ebenso kann nur angeboten werden, wenn sich der Verkäufer in dem Channel aufhält und feilbietet.

Selbst ein Marktplatz auf einer Communityseite hat nicht den Umfang des AH in D3, nicht die Einfachheit schnell benötigte Items zu finden und zu kaufen.
Eine 3d Partyseite hat z.b. bei Path of Exile eine Webpage kreiert die sämtliche Tradingangebote aus dem offiziellen Tradeforum ausliest und divese Filterkriterien nach Preis/und oder Stats zur Verfügung stellt.
Der einzige Unterschied hier zum D3 AH ist, dass man in D3 den KaufenButton Drücke muss und in PoE halt den Verkäufer anschreiben muss.... also Komfortlösungen sind irgendwo ständig gesucht und gewünscht nicht nur in D3...

Wobei ich hier das AH nicht zwingend verteidigen will, da es doch etwas an Flair geraubt hat, nur kommt halt jetzt durch die ganze Accboundthematik die Rolle, dass man früher oder später gute Items, die auch Freunden oder Gildenmates weiterhelfen würden, einfach weggeschmissen wird... und das hab ich jetzt innerhalb meiner Gilde in den 2 Wochen nun auch schon miterleben dürfen.

Ich bin von meiner Einstellung immer noch der Meinung - AH weg: ok, Fast alles Accbound: Nein - zumindest eine Möglichkeit innerhalb der Gilde zu traden
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greenelve
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Re: Diablo 3: Gold- und Echtgeldauktionshaus geschlossen

Beitrag von greenelve »

@Falagar:
Ja, Übersicht und Komfort sind gewünscht. Nur merkt man die Nachteile erst, wenn es einwandfrei funktioniert. Deswegen sag ich ja, an sich ist das AH vom Gedanken her ok. Nur die Auswirkung dessen ist viel zu stark, wodurch das eigentliche Spiel eher noch kaputt gemacht wird.

Der Unterschied zu D3 ist ja auch, bei D3 ist es direkt ins Spiel implementiert. Jeder Spieler sieht den Button und kann darauf zugreifen. Bei deinem Beispiel mit PoE muss ich als Spieler die 3d Partyseite erstmal kennen, um sie zu nutzen.
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nepumax
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Re: Diablo 3: Gold- und Echtgeldauktionshaus geschlossen

Beitrag von nepumax »

Sir Richfield hat geschrieben:
nepumax hat geschrieben:
Sir Richfield hat geschrieben:Aber solltest du dich nicht mal fragen, ob du das Genre ARPG/Hack&Slay auch verstanden hast?
Freier Handel zwischen Spielern in Hack & Slays, speziell Diablo ist also ein Genrebruch? :lol:
Jetzt geh mal in dich und lies in aller Ruhe den Kontext meiner Aussage mit.
Tipp: Er steht über meinem Satz in der Zitatebox.
Getan.
Ändert nichts.
Gerade der Kontext lässt nur auf diese Aussage schließen. :Hüpf:
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Sir Richfield
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Re: Diablo 3: Gold- und Echtgeldauktionshaus geschlossen

Beitrag von Sir Richfield »

nepumax hat geschrieben:Getan.
Ändert nichts.
Gerade der Kontext lässt nur auf diese Aussage schließen. :Hüpf:
Dann will ich doch mal so nett sein und es dir erklären:
Gamer 433 schrieb: "Hallo? Ich habe viele Nächte bein Traden verbracht,"
Er hat sich also dem Anschein nach mehr damit beschäftigt, Items zu kaufen / verkaufen, als das Spiel... zu spielen!
Möglich wäre aber auch
- Übertreibung: Die Nacht ist aufgeteilt 7/8 zocken 1/8 Handel
- Verschweigen: So ein Tag hat 24 Stunden und das, was nicht Nacht war wurde mit Farmen verbracht.

Ich sage nicht, dass der Tausch von Gegenständen nicht zu ARPGs gehört und ich kenne die Diablo Franchise gut genug um zu wissen, dass man das schon fast einen festen Bestandteil dieser nennen könnte (nur weil ICH das nicht tue heißt das ja nichts).
Ich stelle allerdings in Frage, ob man den Schwerpunkt wirklich dermaßen in Richtung Handel schieben sollte.

Wie es scheint hat Blizzard das auch getan. ;)
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Stalkingwolf
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Re: Diablo 3: Gold- und Echtgeldauktionshaus geschlossen

Beitrag von Stalkingwolf »

Du tust aber nun so, als würde Blizzard der weiße Ritter sein, der möchte da die Leute das Spiel spsielen und nicht handeln sollen.
Dabei waren genau sie, welche das überhaupt so extrem ermöglichten. Sogar mit Echtgeld.
Und jeder der am Anfang Geld investiert hatte, hat mächtig hingelegt.
Ich hatte nach 1 1/2 Jahren für 2 Euro irgendwas um die 250 Millionen Gold bekommen. 2 Chars ausgestattet und habe immer noch 200 Millionen.
Das war übrigens die kleinste Einheit die man kaufen konnte :lol:
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Sir Richfield
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Re: Diablo 3: Gold- und Echtgeldauktionshaus geschlossen

Beitrag von Sir Richfield »

Ihr dürft euch gerne abgewöhnen von mir zu glauben, ich würde in Extremen denken!

Natürlich ist Blizzard hier nicht unschuldig.
Seit der Ankündigung ist meine Meinung ja, dass die neidisch auf die Ebay und so Aktionen waren und auch was von dem Kuchen abhaben wollten.
Wäre es ihnen nur um das Spiel gegangen, dann hätte man sich den Aufwand gespart und den Multiplayer wie bei D2 gestaltet.

Und es muss auch einen Grund haben, aus dem die das AH nun wieder einstampfen. Der ist sicher nicht, dass man dabei an Spieler wie mich gedacht hat, die halt lieber alleine oder mit wenigen Freunden was totklicken wollen.
Ich mag mir auch nicht so recht vorstellen, dass den Verantwortlichen es unrecht gewesen wäre, wenn nur wenige spielen, aber viele Transaktionen im (EG)AH tätigen.
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nepumax
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Re: Diablo 3: Gold- und Echtgeldauktionshaus geschlossen

Beitrag von nepumax »

Sir Richfield hat geschrieben:Dann will ich doch mal so nett sein und es dir erklären...
Danke! :D
Jetzt weiß ich, dass wir beide eine unterschiedliche Auffassung darüber hatten, was der Gamer433 mit "Handeln" meinte.

Da gebe ich Dir Recht. In dem Spiel fast ausschließlich zu handeln, ist natürlich totaler Quatsch. Hinterher gibt's dann auch so Diablo-3-Powerseller-Stempel für jeden Account. Das kann bestimmt Spaß machen, aber sowas sollte in solchen Spielen wirklich nicht möglich sein. Zum Glück ist das AH ja jetzt weg.
Aber ich ging bei der Aussage eher davon aus, dass er, so wie ich, im Trading-Channel selten bis häufig Items anbietet und sucht, um dann direkt mit den jeweiligen Spielern in Kontakt zu kommen und von Spieler zu Spieler zu handeln. Das gehört bei einem Spiel, bei dem es im Lategame nur noch auf Items ankommt einfach dazu, weswegen diese starke Einschränkung mit accoungebundenen Items für mich einfach zu heftig ist.

Ansonsten bin ich so wie Du ganz klar gegen Ingame-User-Shops oder ähnliches. :wink:
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Gamer433
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Re: Diablo 3: Gold- und Echtgeldauktionshaus geschlossen

Beitrag von Gamer433 »

Sir Richfield hat geschrieben:
nepumax hat geschrieben:Getan.
Ändert nichts.
Gerade der Kontext lässt nur auf diese Aussage schließen. :Hüpf:
Dann will ich doch mal so nett sein und es dir erklären:
Gamer 433 schrieb: "Hallo? Ich habe viele Nächte bein Traden verbracht,"
Er hat sich also dem Anschein nach mehr damit beschäftigt, Items zu kaufen / verkaufen, als das Spiel... zu spielen!
Möglich wäre aber auch
- Übertreibung: Die Nacht ist aufgeteilt 7/8 zocken 1/8 Handel
- Verschweigen: So ein Tag hat 24 Stunden und das, was nicht Nacht war wurde mit Farmen verbracht.

Ich sage nicht, dass der Tausch von Gegenständen nicht zu ARPGs gehört und ich kenne die Diablo Franchise gut genug um zu wissen, dass man das schon fast einen festen Bestandteil dieser nennen könnte (nur weil ICH das nicht tue heißt das ja nichts).
Ich stelle allerdings in Frage, ob man den Schwerpunkt wirklich dermaßen in Richtung Handel schieben sollte.

Wie es scheint hat Blizzard das auch getan. ;)
Scheinst mich ja gut zu kennen, dass Du Dir solch ein Bild von mir machen kannst ... :roll:

Ich bin zwar selbständig (seit 8 Jahren), aber nicht arbeitslos, sodass ich mir nicht erlauben kann 24h vor dem PC zu kleben.

Fakt ist (und da kann Blizzard noch so viel abstreiten!): Das Echtgeld-Auktionshaus in Diablo 3 wurde eingebaut, weil der Handel mit Diablo 2-Items damals über eBay VIEL zu lukrativ war und Blizzard auch dran verdienen wollten (hatten sich in der Vergangenheit ja immer wieder mit eBay in den Haaren und es wurden auch massig Accounts deswegen gesperrt).
Nun haben die gemerkt, dass es ein Schuss in den Ofen war und führen Accountbindung ein, damit man ja nicht wieder bei eBay (oder woanders) damit gewinnbringend handeln kann.
Jede andere Story ist dumm herum geredet!

Ich habe mir nie etwas bei eBay für mein Diablo-Spiel gekauft und finde das totaler Schwachsinn dafür Geld auszugeben. Ich bin Diablo-Spieler seit der ersten Stunde des Release (stand z.B. bei Diablo 2 wie ein zappelndes Kleinkind vor'm Laden, damit es endlich öffnet und ich das Spiel in Händen halten kann).

Und nein! Ich habe keine Handelssimulation aus Diablo 2 gemacht und mehr gehandelt als geschnetzelt! Ich hatte immer wieder Ladder-Chars.
nepumax hat es weitesgehend schon getroffen, wie ich es meinte. Gerade im späteren Spielverlauf (Endgame) kommt es sehr aufs Equipment an. Wie lange willst Du kloppen und suchen, bis Du den Driss endlich mal zusammen hast?

Wenn Du so gerne einen auf Einzelgänger machst, indem Du jeglichen Kontakt mit anderen vermeidest (unter anderem auch das Tauschen von Items -> Handel), dann bist DU im falschen Spiel, nicht ich! Bzw. hast Du den Sinn des (eigentlichen) Spiels nicht verstanden.

Es war bei Diablo 2 zudem ein Reiz zu sehen, was die Leute für einen "Stone of Jordan", "Windmacht" oder gar "ätherische BOTD-Warpike" in das Handelsfenster legten.

Wie kann man den Dreck, der sich Diablo 3 schimpft verteidigen?!
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SethSteiner
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Re: Diablo 3: Gold- und Echtgeldauktionshaus geschlossen

Beitrag von SethSteiner »

Ich habe in Diablo 2 auch weitestgehend allein oder mit Freunden gespielt. Aber das tauschen kam natürlich trotzdem vor, ist schon schade dass es so schlecht gelöst ist. Das ist halt einfach das Blizzard Prinzip. Man überlegt nicht, wie man es intelligent machen kann, sondern mit dem Holzhammer gehts rauf. War doch auch bei den Tränken so. Klar war das Diablo 2 Prinzip kacke aber statt sich wie Path of Exile was geniales auszudenken, hat man halt Orbs reingeknallt und einen Stack mit Cooldown.

Apropos Stone of JOrdan. Ich habe ja jetzt einen gefunden gehabt und man ist das traurig, wie schlecht der ist. Eines DER Items von Diablo so zu verhunzen, ich glaube bei Blizzard arbeiten wirklich keine Leute mehr von damals, nur irgendwelche Hipsters oder Foxconn-Chinesen.