NerevarINE2 hat geschrieben:der thread ist ganz klar ein best of bullshit kandidat, aber es fehlt noch das gewisse etwas.

Weil's noch nicht gesagt wurde, jedoch immer wieder gesagt werden muss und nicht in Vergessenheit geraten darf...
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NerevarINE2 hat geschrieben:der thread ist ganz klar ein best of bullshit kandidat, aber es fehlt noch das gewisse etwas.

spud bencer hat geschrieben:Phips7 hat geschrieben: ...Microsoft hatte schon immer die devise die anderen zuerst die inovation machen zu lassen und nachher selber aus deren fehlern zu lernen und das bessere auf den markt zubringen...![]()
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der war gut
Da die Kiddies sich hier ja sowieso die Köpfe einschlagen spring ich voll rein. Just TrollingGrinderFX hat geschrieben:Es ging nur um eine total dumme Behauptung die begründet werden sollte und derjenige nicht in der Lage war. Mehr nicht.
Außerdem geht es ja nicht mal um Exklusivtitel. Es wird eher behauptet der PC habe die besseren Spiele aber dem ist ja anscheinend nicht so. Die wenigen Exklusivtitel die der PC hat sind eher schlechte Indispiele und die restlichen sind Konsolenports wo man also der Konsole eher den Vorrang lassen muss. Verstehe also wirklich nicht wieso die Konsolen da spieletechnisch schlechter aufgestellt sein sollten, eher besser.
Ich auch...aber.Jabberwocky04 hat geschrieben:
Da die Kiddies sich hier ja sowieso die Köpfe einschlagen spring ich voll rein. Just Trolling
Wie kommt man auf die hirnrissige Idee das Konsolen spieletechnisch besser aufgestellt sein? Spiele wie "Kerbal Space Program" ziehe ich jedem Konsolenangebot (95% Third Person Action-Games) vor.
Natürlich ist die Physikberechnung in KSP extrem zeitkritisch, dort wirkt jedes Element auf die verbundenen Bauteile. Die Reaktion muss so schnell wie möglich umgesetzt werden, deswegen wird sogar die Spielgeschwindigkeit runtergedreht, um dem Prozessor bei hoher Auslastung mehr Zeit zu geben.sphinx2k hat geschrieben:Ich auch...aber.
Ich glaub die Physikberechnungen die einen Schnellen PC schon ins schwitzen bringen wird eine Konsole nie hin bekommen. Die Coolen Mods die Fehlen ist ein zweiter Punkt aber das hat nichts mit der Rechenleistung zu tun.
So aber da sehr wenig bei KSP wirklich Zeitkritisch im Millisekunden Bereich ist wäre die Physikberechnung wirklich mal was das man in der Cloud berechnen könnte.
Die Berechung als Teil ist natürlich Zeitkritisch aber nicht als ganzes. Die kann ja so schnell wie möglich auf einem Server berechnet werden und dann wird das Ergebnis zurück übermittelt. Mit nicht Zeitkritisch meine ich das es nicht auf die paar Millisekunden ankommt die durch die Latenz der Internet Leitung verursacht wird. Solange sie als ganzes schlüssig bleiben.Temeter hat geschrieben: Natürlich ist die Physikberechnung in KSP extrem zeitkritisch, dort wirkt jedes Element auf die verbundenen Bauteile. Die Reaktion muss so schnell wie möglich umgesetzt werden, deswegen wird sogar die Spielgeschwindigkeit runtergedreht, um dem Prozessor bei hoher Auslastung mehr Zeit zu geben.
Doch, die Berechnung ist sehr wohl zeitkritisch als ganzes. Jedes einzelne Teil wirkt sich z.B. bei Beschleunigung jederzeit auf andere Teile aus, wodurch die komplette Konstruktion ständig mit sich selbst reagiert. Das ist ein kontinuirlicher Prozess, den man nicht so einfach in Happen auslagern könnte. Nicht zu vergessen muss bei der Steuerung immer sofort klar sein, warum sich etwas auf eine bestimmte Weise verhält.sphinx2k hat geschrieben:Die Berechung als Teil ist natürlich Zeitkritisch aber nicht als ganzes. Die kann ja so schnell wie möglich auf einem Server berechnet werden und dann wird das Ergebnis zurück übermittelt. Mit nicht Zeitkritisch meine ich das es nicht auf die paar Millisekunden ankommt die durch die Latenz der Internet Leitung verursacht wird. Solange sie als ganzes schlüssig bleiben.Temeter hat geschrieben: Natürlich ist die Physikberechnung in KSP extrem zeitkritisch, dort wirkt jedes Element auf die verbundenen Bauteile. Die Reaktion muss so schnell wie möglich umgesetzt werden, deswegen wird sogar die Spielgeschwindigkeit runtergedreht, um dem Prozessor bei hoher Auslastung mehr Zeit zu geben.
Noch abstrakter währe dann etwas wie OnLive und wie sie alle heißen wo die Eingaben an den Server geschickt werden und man ein Video als Stream zurück bekommt. Auch das könnte ich mir bei KSP gut vorstellen, anders als bei einem Spiel wo jede Millisekunde verschenkt ist.
Da können wir weiter Nein, Doch, Nein Doch,... Spielen ohne Ergebniss. Ich sehe weiterhin kein Problem. Ich zünde meine Rackete und Beschleunige in Richtung XYZ. Server bekommt die Info Beschleunigung nach XYZ...Führt die Rechnungen durch und liefert das Ergebniss Fortlaufend an das Spiel. Ja Fortlaufend nicht nur 1x und dann irgendwann noch 1x.Temeter hat geschrieben:
Doch, die Berechnung ist sehr wohl zeitkritisch als ganzes. Jedes einzelne Teil wirkt sich z.B. bei Beschleunigung jederzeit auf andere Teile aus, wodurch die komplette Konstruktion ständig mit sich selbst reagiert. Das ist ein kontinuirlicher Prozess, den man nicht so einfach in Happen auslagern könnte. Nicht zu vergessen muss bei der Steuerung immer sofort klar sein, warum sich etwas auf eine bestimmte Weise verhält.
Wobei das Streamen eines Videobildes mehr Bandbreite erfordern dürfte als nur einen Stream mit Fließkomma Zahlen (den Berechnungsergebnissen)Onlive ist da etwas anders, weil das Spiel tatsächlich durchgehend als ganzes berechnet wird, und nur ein Inputlag entsteht.
Sehe ich genauso. Da ich mir ohnehin keine dieser Konsolen kaufen werde ist mir das ganze auch an sich nicht wirklich wichtig. Trotzdem wurde wenn das Thema aufkommt immer mal gefragt was Theoretisch auslagerbar wäre. Und auch wenn du es anders siehst finde ich das währe etwas wo man extern Leistung Zugewinnen könnte. Schätze aber das wird sich MS nicht leisten können man Stelle sich 10.000x oder noch mehr den Rechenaufwand von nem Mittelgroßen Raumschiff vor...das muss schon ne große und Teure Serverfarm sein.Aber tbh, ich mochte von MS erstmal einen Titel sehen, der zu großen Teilen auf deren Servern berechnet wird. Bis jetzt bekamen wir immer nur eine Mischung aus Versprechungen und Lügen, aber wird MS wirklich genug Kapazität zur Verfügung stellen, um 1 Million Spiele für uns online zu berechnen? Selbst bei Call of Duty konnte man nicht mal Match-Server zur Verfügung stellen.
Bis dahin können wir das ganze getrost als PR-Schachzug sehen.
Die Änderung der Umlaufbahn des Objektes ist nicht das Problem.sphinx2k hat geschrieben:Da können wir weiter Nein, Doch, Nein Doch,... Spielen ohne Ergebniss. Ich sehe weiterhin kein Problem. Ich zünde meine Rackete und Beschleunige in Richtung XYZ. Server bekommt die Info Beschleunigung nach XYZ...Führt die Rechnungen durch und liefert das Ergebniss Fortlaufend an das Spiel. Ja Fortlaufend nicht nur 1x und dann irgendwann noch 1x.
Wenn das ausreichend schnell abläuft + normale Latenz der Internetverbindung sehe ich weiterhin keinen Grund warum es nicht gehen sollte.
Genau dafür ist so eine Technik imo prädestiniert. Der Vorteil ist hier immerhin, dass man die ganze Berechnung auslagern und nicht einmal Fremdeinflüsse wie Eingaben des Nutzers stattfinden würden. Unter anderem wäre das auch nützlich für auf den Planeten zurückfallende Teile oder die Auswirkung der Atmosphäre auf diese. Momentan wird jedes Objekt unter einer bestimmten Höhe und in einer mindestentfernung zum Spielerobjekt einfach gelöscht.*Grad noch ne idee*
Bei KSP ist mit eins der Probleme das Objekte die unter Physikberechnung fallen...z.b. Raumsonde fliegt auf Duna...wenn man nicht aktiv bei der Sonde ist wird sie einfach Gelöscht (als Zerstört angesehen). Wie auch alle anderen Objekte Physik Berechnungs Inaktiv sind solange man nicht nah an ihnen dran ist.
Klar wäre es zu viel alles zu Berechnen aber alleine die Möglichkeit andere Objekte normal weiter zu Berechnen hätte was. Z.B. wer schon mal ein etwas schwereres Raumschiff mit Ionen Triebwerken beschleunigt hat weiß wie lang das auch mit 4x Physik Zeit Beschleunigung dauert. Die Möglichkeit während dieser Beschleunigung etwas anderes im Spiel zu machen fände ich toll. Den Rechenaufwand auf einen zweiten PC/Notebook verlagern zu können fänd ich sehr genial.
Genau das meine ich doch die ganze Zeit. Der PC braucht nur die Rückmeldung wo sich welches Teil wann befindet und stellt das Grafisch dar. Die Berechnung soll eben komplett ausgelagert sein.Temeter hat geschrieben: Deswegen muss entweder alle Physik auf dem Server berechnet werden, so dass die Server dem PC einfach sagen, wie sich die Teile bewegen. Oder halt gar keine. Man kann nicht einfach die Daten der Physikberechnung senden, weil man deren Auswirkung sofort und ohne Verzögerung anwenden muss.
Das war was ich mit nicht so Zeitkritisch meine. Der wird sich bei KSP nicht so Stark bemerkbar machen. Einzige Fall der mir dazu einfallen würde wenn man grad ne Kapsel auf nem Planeten/Mond ohne Atmosphäre landet kurz vor dem Aufsetzten...der Rest hängt nicht von ner halben Sekunde mehr oder weniger ab.Bei Vollberechnung wäre man dann wieder fast auf dem Level von Onlive, inklusive Input-Lag.
Ach die ganze Cloud Geschichte find ich eh doof. Deshalb meinte ich ja eine Option zu haben wo man Heimische Rechenleistung nutzen könnte. Wie nen zweiten PC..ich würde wetten irgendwelche Fans hätten dann nen ganzen Cluster zuhaue stehenNatürlich wäre das, wie du schon sagst, wiederum exzessive Rechenlast, die mehr Leistung als MMOs benötigen würde. Und was wohl erst passiert, wenn die Internetverbindung aussetzt? Dann gibts vermutlich gleich nen Return of the Kraken oder so.
"nur" die rückmeldung? die daten müssen innerhalb von 16 bzw. 32ms vorliegen, ansonsten hast du ein lag. du kannst physik- oder grafikberechnung nicht auslagern, und schon garnicht auf einen server der übers internet verbunden ist.sphinx2k hat geschrieben:Der PC braucht nur die Rückmeldung wo sich welches Teil wann befindet und stellt das Grafisch dar. Die Berechnung soll eben komplett ausgelagert sein.
Da ruckelt gar nix wenn die Grafikkarte schnell genug ist. Das was man hat ist eine Verzögerung zwischen der Eingabe und der Bildschirm Darstellung.leifman hat geschrieben:"nur" die rückmeldung? die daten müssen innerhalb von 16 bzw. 32ms vorliegen, ansonsten hast du ein lag. du kannst physik- oder grafikberechnung nicht auslagern, und schon garnicht auf einen server der übers internet verbunden ist.sphinx2k hat geschrieben:Der PC braucht nur die Rückmeldung wo sich welches Teil wann befindet und stellt das Grafisch dar. Die Berechnung soll eben komplett ausgelagert sein.
kein mensch würde sich die ruckelorgie länger als 10 sekunden antuen, dann hast du keine 30 oder 60 fps sondern mit viel glück 1 fps, wenn überhaupt.
greetingz
Nein nicht von einem ersetzten der Hardware mein PC kümmert sich weiter um mein Aktives Raumschiff. Der zweite (dritte,....) PC eben um die restlichen nicht aktiven. Bei der Leistungsfähigkeit der Konsolen wäre ein Auslagern der kompletten Berechnung aber wohl sinniger.Temeter hat geschrieben:In dem Fall sprechen wir aber nicht mehr von Unterstützung durch die Cloud, sondern vom Ersetzen der Hardware. Wenn man von KSP die Physik wegnimmt, bleibt von der Rechenlast nicht mehr viel übrig.
Wie Leifmann schrieb, hast du entweder ultraniedrige FPS oder mindestens extremen Inputlag. Es spielt nicht mal eine Rolle, ob es theoretisch möglich ist. Du kannst etwas nicht effektiv kontrollieren, wenn die Reaktion auf Eingaben z.B. 0,5 Sekunden verzögert erfolgt.
Und gesteuerte Flüge innerhalb der Atmosphäre sind in KSP eigentlich der wichtigste Teil. Die komplette Konstruktion von Raketen, Landekapseln und Fliegern baut darauf auf, innerhalb der Atmosphäre zu funktionieren.
Ich rede in dem Fall natürlich vom auslagern des Spielerschiffs, sonst würde Inputlag keine Rolle spielen. :wink:sphinx2k hat geschrieben:Nein nicht von einem ersetzten der Hardware mein PC kümmert sich weiter um mein Aktives Raumschiff. Der zweite (dritte,....) PC eben um die restlichen nicht aktiven. Bei der Leistungsfähigkeit der Konsolen wäre ein Auslagern der kompletten Berechnung aber wohl sinniger.
Erinnert mich an Killzone. Nachdem Teil 2 wegen Inputlag in die Kritik geraten ist, hat man ihn in Killzone 3 auf 116ms verringert.Ich würde auch von einer Latenz weit unter 0,5Sekunden ausgehen. Das höchste der Gefühle das noch Spielbar wäre IMO 0,1Sek.
Kleiner Scherz am Rande: Steuert mal nen Marsrover dann wisst ihr was Lag ist