Diablo 3: Trotz Auktionshaus-Aus: Kein Offline-Modus angedacht

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LordBen
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Re: Diablo 3: Trotz Auktionshaus-Aus: Kein Offline-Modus ang

Beitrag von LordBen »

Kajetan hat geschrieben:Du weisst schon, dass gerade die Bot-Betreiber bei D3 alles fest im Griff haben und Blizzard NICHTS tut, um dieses Treiben einzugrenzen?
Blizzard hat reihenweise Botuser gebannt.
Zum Thema Ökonomie im Spiel: Einen Bot darauf zu programmieren ein BiS-Item mit einer Dropwahrscheinlichkeit im Promillebereich zu finden hat eine andere Auswirkung auf die Spielökonomie als das BiS-Item per Knopfdruck duplizieren zu können.
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Hypn0s
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Re: Diablo 3: Trotz Auktionshaus-Aus: Kein Offline-Modus ang

Beitrag von Hypn0s »

Wigggenz hat geschrieben: Das "Ende" ist übertrieben... es sei denn du siehst hin und wieder jemanden zu ignorieren als das Ende an... dann bin ich froh, dass ich nicht deine Bequemlichkeit habe.
Das habe ich schon einmal geschrieben, bei einem Spiel mit den Spielerzahlen von D3 wäre es sicher nicht nur "hin und wieder".

Es gibt aber auch weitere Vorteile die noch nicht genannt wurden: Viele der Balanceänderungen in D3 konnten nur vorgenommen bzw. erkannt werden da die Devs sehen können welche Skills benutzt werden und welche nicht, wo gefarmt wird, wo(dran) häufig gestorben wird, wer bzw. wie viele bei Inferno nicht weitergekommen sind pre-nerf und viel mehr (siehe state of the game Reporte von Blizzard). Ich sehe diese Dinge positiv, weil sie aus meiner Sicht das Spiel extrem verbessert haben. Den Always-On-Kritikern wird dies wohl eher nicht gefallen kann ich mir vorstellen (Stichwort Kontrolle), aber dass viele Spieler diese Dinge eher positiv sehen solange es das Spiel verbessert, sollte verständlich sein.
Sir Richfield hat geschrieben: Ich kann die Sache mit der Itemökomomie sogar nachvollziehen. Also warum man denkt, sie sei wichtig. Ich komme nach längerem Nachdenken zu dem Schluss, dass die in einem reinen Coop PvE Spiel, dass darauf ausgelegt ist, dass Gruppen bis zu sechs??? Leuten zusammen losziehen, gar nicht so wichtig ist, wie Viele behaupten.
Was ist denn das Schlimmste, was passieren kann? Doch nur, dass du persönlich ein hochwertiges Item für relativ wenig ingame Aufwand erhalten kannst.
Jetzt gehe ich mal in mich und überlege, was das Echtgeld Auktionshaus darstellt. Ergebnis MEINER Überlegung: Eine Möglichkeit, mit relativ wenig ingame Aufwand ein hochwertiges Item zu erhalten.
Gut, das mit der LAN kann ich nachvollziehen. Und es sind leider nur 4 Spieler in D3 :? Der Unterschied zwischen Dupen und EGAH ist doch eindeutig, bei letzterem muss man Geld investieren, Dupen bzw. da ran zu kommen wäre kinderleicht.

@Kajetan: Jetzt wird es abstrus. Bots können keine Items aus dem Nichts erschaffen. Natürlich nerven Bots weil sie den Wert des Spielgoldes senken aber sie erschaffen keine Items aus dem Nichts. Gegen den Goldwert kann man gegensteuern (aber auch nur begrenzt), gegen Itemüberflutung nicht. Dein Fazit hört sich für mich so an: Es gibt ja in jedem HnS sowieso Bots und die lassen sich nicht verhindern, warum sollte dann nicht direkt jeder Dupen/Cheaten können? Und nen Wirtschaftswissenschaftler soll dann einkalkulieren wie Cheater und Bots die Spielökonomie beeinflussen wenn das System offen ist? Das kann nur ein Scherz sein. Und das Blizzard nichts gegen Bots unternehmen würde ist eine Aussage von jemandem, der sich nicht mit dem Spiel beschäftigt hat (und dieses Mal meine ich wirklich "nicht beschäftigt" und nicht "nicht gespielt").
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Kajetan
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Re: Diablo 3: Trotz Auktionshaus-Aus: Kein Offline-Modus ang

Beitrag von Kajetan »

LordBen hat geschrieben:
Kajetan hat geschrieben:Du weisst schon, dass gerade die Bot-Betreiber bei D3 alles fest im Griff haben und Blizzard NICHTS tut, um dieses Treiben einzugrenzen?
Blizzard hat reihenweise Botuser gebannt.
Bot-Betreiber (!) kümmern sich einen Scheissdreck und holen sich neue Accounts. Blizzard LEBT DOCH von den chin. Goldfarmern. Und weil Blizzard keine Eingriffe in die Ingame-Economy unternimmt, ist das x-malige Kaufen neuer Keys eine geringe Investition gegenüber den Erlösen, die man aus dem Verkauf von Gold und Items in echter Währung erhält. Ein Schelm, der Böses dabei denkt.

Und nein, zwischen Botfarmen und Dupen gibt es nur technische Unterschiede in der Ausführung. Der Einfluss auf die Ingame-Economy ist genau der gleiche. Er verzerrt das ganze Geschehen, wenn niemand in die Wirtschaft steuernd eingreift. Aber das eine ist ja phöse, während das andere einfach ignoriert und ausgeblendet wird.
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Kajetan
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Re: Diablo 3: Trotz Auktionshaus-Aus: Kein Offline-Modus ang

Beitrag von Kajetan »

Hypn0s hat geschrieben:Und nen Wirtschaftswissenschaftler soll dann einkalkulieren wie Cheater und Bots die Spielökonomie beeinflussen wenn das System offen ist? Das kann nur ein Scherz sein.
Nein, das ist kein Scherz. Frag mal die Betreiber von Eve Online. Die haben genau das getan, um die Ingame-Economy etwas robuster zu machen und herauszufinden, an welchen Schrauben man notfalls drehen muss, wenn das ganze aus dem Ruder läuft.
Und das Blizzard nichts gegen Bots unternehmen würde ist eine Aussage von jemandem, der sich nicht mit dem Spiel beschäftigt hat (und dieses Mal meine ich wirklich "nicht beschäftigt" und nicht "nicht gespielt").
Blizzard bannt Bots. Bot-Betreiber wählt sich mit neuem Account ein und macht gleich weiter. Und weil die Einnahmen aus Gold- und Itemverkäufen so hoch sind, hat man neue Accountdaten und Keys en block vorliegen und kümmert sich einen Scheissdreck darum, ob und wie Blizzard hier Bot-Accounts sperrt. Dieses Spiel kann Blizzard auf diese Weise nicht gewinnen. Bei Blizzard weiß man das. Seit vielen, vielen Jahren. Account-Sperren sind aber ein gutes Propaganda-Werkzeug, um dem unwissenden, naiven Spieler demonstrieren zu können, dass "man ja was tut".

Und wie gesagt, Bot-Betreiber bringen Blizzard gutes Geld, weil sie immer wieder neue Keys kaufen. Und deswegen behaupte ich, dass man bei Blizzard nicht wirklich etwas gegen Bot-Betreiber hat, weil man an deren Geschäft sehr gut partizipiert. Man sagt es natürlich nicht öffentlich, aber die Handlungsweise von Blizzard, die seit Jahren nur in Account-Sperrungen steckenbleibende Oberflächlichkeit der Problembehandlung, ohne das Problem an der Wurzel anzupacken, sagt mehr aus als jede Jubelpropagandameldung über neue gesperrte Accounts.
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Sir Richfield
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Re: Diablo 3: Trotz Auktionshaus-Aus: Kein Offline-Modus ang

Beitrag von Sir Richfield »

Hypn0s hat geschrieben:Es gibt aber auch weitere Vorteile die noch nicht genannt wurden: Viele der Balanceänderungen in D3 konnten nur vorgenommen bzw. erkannt werden da die Devs sehen können welche Skills benutzt werden und welche nicht, wo gefarmt wird, wo(dran) häufig gestorben wird, wer bzw. wie viele bei Inferno nicht weitergekommen sind pre-nerf und viel mehr (siehe state of the game Reporte von Blizzard). Ich sehe diese Dinge positiv, weil sie aus meiner Sicht das Spiel extrem verbessert haben. Den Always-On-Kritikern wird dies wohl eher nicht gefallen kann ich mir vorstellen (Stichwort Kontrolle), aber dass viele Spieler diese Dinge eher positiv sehen solange es das Spiel verbessert, sollte verständlich sein.
Für einen Always on Kritiker macht es keinen Unterschied, ob Blizzard das Balancing jetzt per patch oder per Frosch-auf-der-Herdplatte-Prinzip über den Haufen wirft. ;)
Die Aussage "Als Offline kann ich den Patch jedenfalls ignorieren" ist albern!
Natürlich hat Blizzard jetzt verlässliche Daten und natürlich kann Blizzard das für Balancing nutzen. Habe ich übrigens immer schon gesagt, noch vor Relase. ;)
In meinen Augen haben sie da aber einiges auf dem Altar der Bequemlichkeit geopfert, als wichtigstes Beispiel das Skillsystem. Dass man jetzt jeden Skill immer zur Verfügung hat und der Charakter fast aussschließlich über die Items definiert wird, liegt meines Ermessens daran, dass Blizzard nun zum einen feinere Schrauben hat und sich nicht mehr den Shitstorm bei jeder Änderungen anhören muss, wenn "alle" dann neue Chars machen "mussten".
Naja, aber darüber kann ich tatsächlich nur konkret was sagen, wenn blablaps3grabbelkistefaselihrwisstschon.
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Hypn0s
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Re: Diablo 3: Trotz Auktionshaus-Aus: Kein Offline-Modus ang

Beitrag von Hypn0s »

Kajetan hat geschrieben: Nein, das ist kein Scherz. Frag mal die Betreiber von Eve Online. Die haben genau das getan, um die Ingame-Economy etwas robuster zu machen und herauszufinden, an welchen Schrauben man notfalls drehen muss, wenn das ganze aus dem Ruder läuft.
wtf? Kann mir bitte ein EVE Spieler bestätigen, dass dort wie wild gedupt, gecheatet und gebottet wird? Mit den Bots kann ich mir schon vorstellen da das schwer zu unterbinden ist (s.u.)
Kajetan hat geschrieben: Vermutungen über Umgang mit Bots
Kann man neuerdings als US-Softwarefirma Bot-Betreiber in Asien und sonstwo problemlos verklagen und aus dem Verkehr ziehen? Unwissend und naiv bist dann wohl eher du. Es hätte dich 3 sek. Suchmaschinenrecherche gekostet um herauszufinden, dass Blizzard bisher das einzige Unternehmen ist welches diverse Bot-Betreiber verklagt hat, teilweise mit Erfolg. Andere Hersteller? Fehlanzeige, eben weil es nicht so einfach ist. Klar, klingt jetzt wieder nach Blizzard-Fanboy in deinen Augen aber du machst es mir echt schwer mit haltlosen Vermutungen wie dieser 8O

@SirRichfield: Jetzt wechselst du aber wieder das Thema. Du stimmst mir zu, dass das ein Argument Pro always-on ist nur um es im nächsten Satz wieder in ein Contra umzuwandeln weil das Skillsystem in deinen Augen schlecht ist? Zumal die Patches so ziemlich alle auf darauf hingearbeitet haben, nutzlose/wenig gespielte Skills attraktiv zu machen. Im Vergleich zum Release gibt es nun sehr viel mehr Möglichkeiten, und das hat nichts mit den Items zu tun. Es gibt zwar immer noch "Cookie Cutter"-Builds aber kaum noch "must-have"Skills (außer Eins mit der Welt vom Mönch :D)

Und Shitstorms gab es trotzdem (Attack-Speed-Nerf beim DH, auweia 8O ), könnte für manche also wieder nen Contra-Argument sein ;) Aber insgesamt hat es sich top entwickelt, frag doch mal andere aktiven Spieler danach wie es bei Release war und wie es jetzt ist.
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Creepwalker
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Re: Diablo 3: Trotz Auktionshaus-Aus: Kein Offline-Modus ang

Beitrag von Creepwalker »

Kajetan hat geschrieben:Und wie gesagt, Bot-Betreiber bringen Blizzard gutes Geld, weil sie immer wieder neue Keys kaufen. Und deswegen behaupte ich, dass man bei Blizzard nicht wirklich etwas gegen Bot-Betreiber hat, weil man an deren Geschäft sehr gut partizipiert. Man sagt es natürlich nicht öffentlich, aber die Handlungsweise von Blizzard, die seit Jahren nur in Account-Sperrungen steckenbleibende Oberflächlichkeit der Problembehandlung, ohne das Problem an der Wurzel anzupacken, sagt mehr aus als jede Jubelpropagandameldung über neue gesperrte Accounts.
Bot Betreiber kaufen sich neue Keys? Dann würde sich permabannen ja echt lohnen...
Ehrlich, ich glaube du fantasierst gerade ein wenig.. :lol:
Ja der kleine Hobby-Botuser muss sich ein neues Spiel kaufen, wenn ihn denn tatsächlich mal einer erwischt.
Der professionelle Rest besorgt sich die Dinger per "Schwarzmarkt", oder man hat sie einfach schon seit Ewigkeiten.

Jubelpropaganda? Seriously?
Ich hoffe du trägst gerade deinen Anti-Strahlen-Gedankenkontrollen-Aluhut, denn dein Kopf scheint gerade kochen.
Schon alleine das Aufdecken und Bannen ist aufwendig und zeitintensiv.
Außerdem kaufen die großen "Goldportale" ihre Ware über Subunternehmen, was jeglichen Nachweis fast unmöglich macht.
Aber du kannst uns ja gerne aufklären wie man Botbetreiber, einfach und schnell, ohne teure und langwierige Prozesse zu führen, dazu bewegt bitte aufzuhören.
Vielleicht ja mit mehreren Blizzard-Hit-Squads, die direkt alle Beteiligten "ausräuchert" und ihre Familien und Freunde dazu.. :twisted:
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Kajetan
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Re: Diablo 3: Trotz Auktionshaus-Aus: Kein Offline-Modus ang

Beitrag von Kajetan »

Hypn0s hat geschrieben: Kann man neuerdings als US-Softwarefirma Bot-Betreiber in Asien und sonstwo problemlos verklagen und aus dem Verkehr ziehen? Unwissend und naiv bist dann wohl eher du. Es hätte dich 3 sek. Suchmaschinenrecherche gekostet um herauszufinden, dass Blizzard bisher das einzige Unternehmen ist welches diverse Bot-Betreiber verklagt hat, teilweise mit Erfolg.
Blizzard ist gegen EINEN Anbieter EINES von VIELEN Bot-Programmen vorgegangen. Und dann haben wir noch all die China-Farmer, die Bots ja nur nutzen und nicht selber anbieten. Der Unterschied zwischen "Tools gegen Geld verkaufen" und "Unter vielen Tools eines auswählen und dann Gold und Items verkaufen" der ist Dir bewusst? Und selbst wenn .. es gibt derart viele Anbieter von Bots und Anbieter von Gold-Dienstleistungen, dass EINE oder gar ZWEI oder gar ZEHN Klagen ein winziger Tropfen auf den heissen Stein sind.

Ich bleibe daher dabei. Solche Aktionen sind eine Show-Veranstaltung für die Spielermassen, weil sie am Kern des Problems nichts ändern, sondern allenfalls nur Symptome angehen. Was man aber marketing-technisch gut verkaufen kann. "HEY, WIR TUN DOCH WAS!!" Da hat Blizzard von der Politik gelernt, die auch nie Ursachen angeht, sondern immer nur schnell oberflächliche Gesetze gegen ein paar Symptome erlässt. Der Politik kann man immerhin zu Gute halten, dass sie das tut, weil ein Großteil der Wähler kein grundlegendes Anpacken von Problemen wünscht, sondern nur das Gefühl vermittelt bekommen möchte, dass sich jemand schon irgendwie drum kümmern wird. Was Blizzard zu dieser oberflächlichen Handlungsweise antreibt ... dazu kann man nur spekulieren ;)

Das mit dem "unwissend und naiv" würde ich mir an Deiner Stelle daher nochmal überlegen. Ist immer peinlich, wenn man sich mit solchen Behauptungen zu weit aus dem Fenster lehnt.
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Hypn0s
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Re: Diablo 3: Trotz Auktionshaus-Aus: Kein Offline-Modus ang

Beitrag von Hypn0s »

EINEN? Gut, vielleicht waren 3 sekunden zu optimistisch geschätzt um herauszufinden, dass es einige Betreiber sind gegen die Blizzard vorgegangen ist. Und alle anderen MMO- und HnS-Studios klagen die auch nicht EIN EINZIGES MAL ausm Leben, weil die ja alle so gut daran verdienen. Ist ja auch keine schlechte Presse wenn es in jedem Spielemagazin wieder heißt "Millarden Gold von China Farmern in D3 gesammelt!!11elf". Aber die Einnahmen der neu zugekauften Keys sind das auf jeden Fall wert, schlechte Publicity ist auch ne Publicity! Aber ich sehe schon, du glaubst das anscheinend wirklich...

Ich lehne mich aus dem Fenster? Dann kannst du deine Behauptungen sicher mit etwas handfestem belegen. Ich steh auf Verschwörungstheorien für die man nur ganz schwer Beweise findet, die aber doch wahr sind (in der Weltpolitik ja tatsächlich gang und gebe) :D
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Sir Richfield
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Re: Diablo 3: Trotz Auktionshaus-Aus: Kein Offline-Modus ang

Beitrag von Sir Richfield »

Hypn0s hat geschrieben:@SirRichfield: Jetzt wechselst du aber wieder das Thema. Du stimmst mir zu, dass das ein Argument Pro always-on ist nur um es im nächsten Satz wieder in ein Contra umzuwandeln weil das Skillsystem in deinen Augen schlecht ist?
Bevor ich wieder aufhören muss, deine Posts anzuklicken: HALTHALTHALT!!

Ich habe dir überhaupt nicht zugestimmt, dass permapatch ein PRO always on Argument ist. Ich habe nur gesagt, dass mit Always On diese Möglichkeit besteht und dass sie auch genutzt werden wird.
Ich entsinne mich sogar daran, dass ich heimliche Anpassungen am Itemdrop unterstellt habe.
Ich sage nur, dass es egal ist, WIE ein Patch kommt, gemault wird immer!
Und Shitstorms gab es trotzdem (Attack-Speed-Nerf beim DH, auweia 8O ), könnte für manche also wieder nen Contra-Argument sein ;) Aber insgesamt hat es sich top entwickelt, frag doch mal andere aktiven Spieler danach wie es bei Release war und wie es jetzt ist.
Kann ich mir denken, dass es dennoch Shitstorms gibt. Den paar Powerplayern kann man es halt nie recht machen.
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Hypn0s
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Re: Diablo 3: Trotz Auktionshaus-Aus: Kein Offline-Modus ang

Beitrag von Hypn0s »

Ok, dann hast du mir nicht zugestimmt. Ich hatte die ersten beiden Sätze sowieso nicht ganz verstanden in deinem vorherigen Post . Aber das Thema wolltest du trotzdem wechseln :wink:
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magandi
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Re: Diablo 3: Trotz Auktionshaus-Aus: Kein Offline-Modus ang

Beitrag von magandi »

ich mach es mal einfach und komm mit einem totschlagargument: es gibt bereits einen gesonderten offline-modus. nur nicht für die ehrlichen käufer. wenn dieser offline-modus bisher keinen einfluss auf das cheaterfreie original hat, warum kriegen die ehrlichen käufer nicht auch diesen modus?
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Sir Richfield
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Re: Diablo 3: Trotz Auktionshaus-Aus: Kein Offline-Modus ang

Beitrag von Sir Richfield »

Hypn0s hat geschrieben:Ok, dann hast du mir nicht zugestimmt. Ich hatte die ersten beiden Sätze sowieso nicht ganz verstanden in deinem vorherigen Post . Aber das Thema wolltest du trotzdem wechseln :wink:
Sagen wir mal, ich wollte mich in der Mitte treffen. Du meintest halt, dass Always On Kritiker keinen Vorteil in der Möglichkeit sehen, das Spiel sofort zu patchen.
Worauf ich meinte, dass das eigentlich völlig egal ist. Gemeckert wird bei jeder Art von Patch, sofern er die Balance betrifft.
Persönlich sehe ich da weder einen Vor- noch einen Nachteil. Für mich als Spieler, wohlgemerkt.
Dass das für Blizzard super ist, stelle ich nicht in Frage.

Und dann sind da noch meine Aluhutaussagen, von wegen Skillsystem an das Dauerpatchen angepasst.

Und ja, ich versuche von allem abzulenken, was in sinnfreiem Rumgefasel enden könnte. Hatten wir schon mal, muss ich nicht wieder haben. Da weiche ich solchen Themen lieber aus.
VonBraun
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Re: Diablo 3: Trotz Auktionshaus-Aus: Kein Offline-Modus ang

Beitrag von VonBraun »

Ich versteh garnicht wieso hier so ein Fass aufgemacht wird, Diablo 2 hatte doch ein gut funktionierendes System.
SP, LAN und open Battlenet auf der einen Seite und das closed Battlenet auf der anderen Seite.

Und Dupes waren damals viel schlimmer, Ladder und ingame Playerkillern sei dank.
Die Ladder und das PK sind übrigends auch zwei der Hauptgründe wieso ich D2 so sehr mag (bzw Classic Hardcore und nicht das billige Addon) und mich D3 absolut nicht juckt, was auch immer sie da noch ändern mögen.
Ich will hier aber auch nicht wieder die riesen Liste auspacken wieso D3 müffelt, scheint ja auf dem Weg der Besserung zu sein, zumindest weiss man seit dem Konsolen Release wieso es keine 8 Mann Gruppen mehr gab. =)