Grand Theft Auto 5: Houser über die Maskulinität der Story und die Abneigung gegen Filmpläne

Hier findet ihr die entsprechenden Kommentare - inkl. Link zur News!

Moderatoren: Moderatoren, Redakteure

Benutzeravatar
Unc13Fu
Beiträge: 207
Registriert: 10.08.2013 14:48
Persönliche Nachricht:

Re: Grand Theft Auto 5: Houser über die Maskulinität der Sto

Beitrag von Unc13Fu »

Kajetan hat geschrieben: Sicher. Dennoch verweise ich gerne wiederholt auf Starbuck im Battlestar Galaktica Remake. Da wurde die Story nicht großartig verändert, es wurden nur kleine Details verändert und Starbuck ist plötzlich ein weiblicher Charakter, der immer noch ein Säufer, Spieler, Rumhurer und der Flotte bester Pilot ist ... und doch irgendwie anders. Eben ne Frau. Emotional, augenscheinlich irrationaler und doch wieder sehr viel konsequenter und härter zu sich selbst und anderen als die Männer in ihrer Umgebung.
Der Unterschied ist hier allerdings, dass es sich bei Battlestar Galactica um ein vollständig fiktionales Universum handelt, wohingegen GTA, bei aller Überzeihnung, doch auf der Realität basiert und spätestens seit San Andreas auch immer ein gesellschaftlicher Kommentar war bzw ist.
Man kann GTA auch mit einer Frau in der Hauptrolle erzählen, ohne die Story, Setting und Erzählweise komplett über den Haufen zu werfen. Ob man es dann tut, ist natürlich eine ganz andere Frage. Die Housers haben gute Gründe es derzeit nicht zu tun.
Kann man natürlich. Ich habe ja selber eine mögliche Storyline umrissen. Aber das wäre dann eben ein anderes Spiel, das eine andere Geschichte mit einem anderen Fokus erzählt. Das Rockstar eine andere Entscheidung getroffen hat, kann man kritisieren, muss man aber nicht.

Ansonsten ist es selbstverständlich so, dass die Mehrheit der Käufer von GTA V männlich sein werden, von denen wiederum die Mehrheit sich mit männlichen Figuren besser identifizieren kann. Und daran ist nichts auszusetzen.
Zuletzt geändert von Unc13Fu am 10.09.2013 17:36, insgesamt 1-mal geändert.
Benutzeravatar
SethSteiner
Beiträge: 11871
Registriert: 17.03.2010 20:37
User ist gesperrt.
Persönliche Nachricht:

Re: Grand Theft Auto 5: Houser über die Maskulinität der Sto

Beitrag von SethSteiner »

Die Anführungszeichen in "männliche Geschichten" beschreiben ganz gut das Problem. Es ist "männlich" nicht männlich. Ich kann eine Frau reinsetzen, klar eine Latina, die sich durchsetzen muss, warum nicht? Was ist dadurch gewonnen? Na Abwechslung zum Beispiel. Was wurde durch die Blaxploitation gewonnen? Abwechslung und darüber Hinaus ein Bewusstsein, dass Schwarze genauso die Rollen der Weißen übernehmen können. Neue Geschichten und neue Perspektiven wurden eröffnet. Ich kann nichts schädliches daran erkennen, wenn die Protagonisten eines Mediums nicht mehr in einer so starken Mehrheit wie zuvor aus männlichen, weißen zwischen 25 und 35 bestehen. Das Medium kann dadurch im Gegenteil nur gewinnen und die Gesellschaft sowieso.

Klar, Rockstar hat eine andere Entscheidung getroffen und es wird ihnen sicher nicht schaden, ankreiden kann man es ihnen aber trotzdem. Ihre Genialität haben sie damit jedenfalls an der Firmentür abgegeben.
Benutzeravatar
Asturaetus
Beiträge: 438
Registriert: 08.03.2012 12:39
Persönliche Nachricht:

Re: Grand Theft Auto 5: Houser über die Maskulinität der Sto

Beitrag von Asturaetus »

Ein Weiblicher Protagonist in GTA? - Schon lange ein Wunsch von mir gewesen. Setzt mich mit auf die Liste der Untertützer.

Kann durchaus auch im Stile der bisherigen Szenarien umgesetzt werden - die Dame müsste dann nur den passenden Hintergrund bekommen. So in Richtung russische Mafia, latein-amerikanische Drogenkartelle - um mal gängige Stereotypen zu bedienen.

Wird dann wahrscheinlich so in der Art:
Spoiler
Show
Bild
Bild
Bild
Benutzeravatar
Guffi McGuffinstein
Beiträge: 1432
Registriert: 26.08.2002 19:38
Persönliche Nachricht:

Re: Grand Theft Auto 5: Houser über die Maskulinität der Sto

Beitrag von Guffi McGuffinstein »

SethSteiner hat geschrieben:Deine Erklärung lautet, weil die Charaktere was männliches machen, müssen sie Männer spielen. Zirkelschluss eben.
Du hast mich falsch verstanden. Die jetzige Story ist auf Männer ausgelegt, die nicht nur männliches machen, sondern sich auch darüber hinaus entsprechend verhalten, wie es auch die tougheste Frau ab einem bestimmten Punkt nicht machen würde. Demnach kann man von GTA5 jetzt nicht mehr was anderes erwarten. Für die Zukunft ist es aber sicher ein guter Denkanstoß.
Asturaetus hat geschrieben:Kann durchaus auch im Stile der bisherigen Szenarien umgesetzt werden - die Dame müsste dann nur den passenden Hintergrund bekommen. So in Richtung russische Mafia, latein-amerikanische Drogenkartelle - um mal gängige Stereotypen zu bedienen.

Wird dann wahrscheinlich so in der Art:
Spoiler
Show
Bild
Bild
Bild
Dass es auch da um einen kriminelles Szenario gehen sollte, ist klar, denn sonst verliert das ganze Handeln (Autos klauen, rumballern usw.) endgültig jegliche "Legitimation". Wenn ich aber deine Bilder sehe, dann zeigen sich schon wieder primär männliche Phantasien. Abgeschnittene Jeans, wie sie kürzer nicht sein könnten usw. Wenn ein zukünftiges GTA mit so einer "Männertraumnutte" als Hauptcharakter daherkommt kann Rockstar auch gleich beim alten Schema bleiben.

An GTA hat mich (seit San Andreas) bisher auch immer begeistert, dass die Hauptpersonen eben keine reinen klischeebehafteten Kriegertypen waren. In welchem anderen Spiel ist man sonst als deprimierter serbischer Ex-Soldat unterwegs? Und vor San Andreas gab es nicht wirklich einen schwarzen Hauptprotagonisten in einem Spiel.
Benutzeravatar
Asturaetus
Beiträge: 438
Registriert: 08.03.2012 12:39
Persönliche Nachricht:

Re: Grand Theft Auto 5: Houser über die Maskulinität der Sto

Beitrag von Asturaetus »

Elderbunnie hat geschrieben: Dass es auch da um einen kriminelles Szenario gehen sollte, ist klar, denn sonst verliert das ganze Handeln (Autos klauen, rumballern usw.) endgültig jegliche "Legitimation". Wenn ich aber deine Bilder sehe, dann zeigen sich schon wieder primär männliche Phantasien. Abgeschnittene Jeans, wie sie kürzer nicht sein könnten usw. Wenn ein zukünftiges GTA mit so einer "Männertraumnutte" als Hauptcharakter daherkommt kann Rockstar auch gleich beim alten Schema bleiben.
Das Setting im kriminellen Milieu anzusiedeln, wollte ich damit auch gar nicht in fragestellen. Gehört ja so ziehmlich zum spielbestimmenden Kern des Konzepts und diesen zu verändern hat auch keiner gefordert.

Nur die Vorstellung eine Frau in aktiver Rolle in einem solchen Mileu anzutreffen, fällt nun mal bei bestimmten Charakter-Backgrounds leichter als bei anderen, da in unserer Medienlandschaft durchaus in der Richtung schon Stereotypen existieren. Zum Beispiel so in die Richtung chinesische Auftragskillerin oder lateinamerikanische Revolutionskämpferin.

Es sollte nur deutlich werden, das es für Rockstar nicht unbedingt schwer sein muss einen weiblichen Protagonisten in ein Szenario vergleichbar mit denen der vorangegangenen Teile zu intergrieren - wenn man ihr denn auch nur einen passenden Hintergrund verpasst.

Was deine Vermutungen und Interpretationsversuche alleinig auf Basis des Kleidungsstils einer der auf den Bildern erkennbaren Damen angeht: Gleich die Verwirklichung des Bildes einer Männertraumnutte zu sehen? Ein Bissl' weit hergeholt oder nicht?
Benutzeravatar
Guffi McGuffinstein
Beiträge: 1432
Registriert: 26.08.2002 19:38
Persönliche Nachricht:

Re: Grand Theft Auto 5: Houser über die Maskulinität der Sto

Beitrag von Guffi McGuffinstein »

Asturaetus hat geschrieben:Was deine Vermutungen und Interpretationsversuche auf Basis des Kleidungsstils einer auf den Bildern erkennbaren Charakterin angeht: Ein Bissl' weit hergeholt oder nicht?
Mich hat jetzt das erste Bild stark an (die "alte") Lara Croft erinnert und wollte mit meiner Aussage darauf hinaus, dass so eine Frauenfigur für ein zukünftiges GTA die falsche Wahl wäre. Bei den anderen wäre es gewiss schon eher denkbar. Entschuldige bitte, dass ich mich jetzt an dem einen Bild aufgehängt hab' und die anderen vernachlässigt habe. :oops:

Und du sagst es schon richtig, mit dem passenden Hintergrund wäre eine Frau in GTA sicher möglich. Und wenn man bei Rockstar auch gewollt ist, wieder einen Charakter abseits der gewohnten Stereotypen zu entwerfen, könnte ja beispielsweise ein gescheiterte deutsche Sängerin, bei der der amerikanische Traum nicht hingehauen hat, bei rauskommen. :)
Benutzeravatar
3nfant 7errible
Beiträge: 5160
Registriert: 19.09.2007 12:45
Persönliche Nachricht:

Re: Grand Theft Auto 5: Houser über die Maskulinität der Sto

Beitrag von 3nfant 7errible »

SethSteiner hat geschrieben:Die Anführungszeichen in "männliche Geschichten" beschreiben ganz gut das Problem. Es ist "männlich" nicht männlich. Ich kann eine Frau reinsetzen, klar eine Latina, die sich durchsetzen muss, warum nicht? Was ist dadurch gewonnen? Na Abwechslung zum Beispiel. Was wurde durch die Blaxploitation gewonnen? Abwechslung und darüber Hinaus ein Bewusstsein, dass Schwarze genauso die Rollen der Weißen übernehmen können. Neue Geschichten und neue Perspektiven wurden eröffnet. Ich kann nichts schädliches daran erkennen, wenn die Protagonisten eines Mediums nicht mehr in einer so starken Mehrheit wie zuvor aus männlichen, weißen zwischen 25 und 35 bestehen. Das Medium kann dadurch im Gegenteil nur gewinnen und die Gesellschaft sowieso.

Klar, Rockstar hat eine andere Entscheidung getroffen und es wird ihnen sicher nicht schaden, ankreiden kann man es ihnen aber trotzdem. Ihre Genialität haben sie damit jedenfalls an der Firmentür abgegeben.

du hast schon Abwechslung durch die 3 völlig unterschiedlichen Charaktere mit unterschiedlichem Background. Dass du darin keine Abwechslung findest, nur weil sie alles Männer sind, ist nun wirklich dein ganz eigenes, bizarres Problem :P

Und dein Beispiel mit der Blaxploitation hinkt ein bisschen. Es gibt keinen Unterschied zwischen Schwarzen und Weissen, sehr wohl aber einen zwischen Männern und Frauen, insbesondere in dem Milieu in dem sich GTA bewegt.

Oh, und Rockstar hätte seine Genialität nur dann abgegeben, wenn sie sich glattbügeln lassen würden. In dem Zusammenhang fällt mir auch gerade auf wie passend der Name doch ist... als "Rockstar" kann man sowohl scheisse erfolgreich sein, und trotzdem noch ein Rebell. :Pirat:
Benutzeravatar
TheLaughingMan
Beiträge: 3861
Registriert: 27.01.2011 12:49
Persönliche Nachricht:

Re: Grand Theft Auto 5: Houser über die Maskulinität der Sto

Beitrag von TheLaughingMan »

Hmm...seit ich The Wire zu ende gesehen habe und Snoop (sowie Kima) Fan geworden bin könnte ich mir eine Frau in GTA durchaus vorstellen. Zu dumm das scheinbar so vielen Kerlen die Klöten auf Rosinengröße zusammenschrumpfen wenn sie nur daran denken eine Frau in in einem Gangster Szenario zocken zu müssen.
Falric
Beiträge: 312
Registriert: 15.02.2010 22:46
Persönliche Nachricht:

Re: Grand Theft Auto 5: Houser über die Maskulinität der Sto

Beitrag von Falric »

Raksoris hat geschrieben:
SethSteiner hat geschrieben:Ich habe durchaus mehr als nur "es wäre mal Zeit" gesagt, wobei das eigentlich bereits ausreicht, es sei denn man findet Monotonie klasse. Ob ich eine Minderheit darstelle, wage ich doch zu bezweifeln und ob es ein Glück ist, wenn Houser so eingeschränkt denkt, wie du es tust, wage ich ebenfalls zu bezweifeln.
Natürlich stellst du eine Minderheit da, kannst dich ja mal in anderen Foren umhören was die News betrifft über die wir uns gerade unterhalten.
Und Houser denkt nicht eingeschränkt, er versucht nur ein Franchise nicht zu vermurksen weil ihm Leute raten , sich dem Zeitgeist anzupassen und oder für eine Minderheit zu programmieren, die lauthals Ideen und Veränderungen über den Kopf der Mehrheit schreit.
Foren stehen absolut NIE für irgendwelche Mehrheiten, sie sind nur die lautstärksten. Das sollte man in den Jahren langsam verstanden habe :|
Benutzeravatar
Kajetan
Beiträge: 27139
Registriert: 13.04.2004 10:26
Persönliche Nachricht:

Re: Grand Theft Auto 5: Houser über die Maskulinität der Sto

Beitrag von Kajetan »

TheLaughingMan hat geschrieben:Hmm...seit ich The Wire zu ende gesehen habe und Snoop (sowie Kima) Fan geworden bin könnte ich mir eine Frau in GTA durchaus vorstellen. Zu dumm das scheinbar so vielen Kerlen die Klöten auf Rosinengröße zusammenschrumpfen wenn sie nur daran denken eine Frau in in einem Gangster Szenario zocken zu müssen.
Oh ja, The Wire ... sehr gutes Beispiel, danke!
Benutzeravatar
3nfant 7errible
Beiträge: 5160
Registriert: 19.09.2007 12:45
Persönliche Nachricht:

Re: Grand Theft Auto 5: Houser über die Maskulinität der Sto

Beitrag von 3nfant 7errible »

TheLaughingMan hat geschrieben:Hmm...seit ich The Wire zu ende gesehen habe und Snoop (sowie Kima) Fan geworden bin könnte ich mir eine Frau in GTA durchaus vorstellen.
naja, du kannst dir dann sicherlich auch gut Armeen von weiblichen Rittern in klassischen (not fantasy) Mittelalter Spielen vorstellen, nur weil du ein Film über Jean D'Arc gesehen hast. :Blauesauge:



sei froh, dass GTA zumindest schonmal weibl. Golf-Spielerinnen und männl. Yoga Turner hat, obwohl das ja auch eher selten ist..... :Häschen:

Bild

Bild
Benutzeravatar
Kajetan
Beiträge: 27139
Registriert: 13.04.2004 10:26
Persönliche Nachricht:

Re: Grand Theft Auto 5: Houser über die Maskulinität der Sto

Beitrag von Kajetan »

Scipione hat geschrieben:
TheLaughingMan hat geschrieben:Hmm...seit ich The Wire zu ende gesehen habe und Snoop (sowie Kima) Fan geworden bin könnte ich mir eine Frau in GTA durchaus vorstellen.
naja, du kannst dir dann sicherlich auch gut Armeen von weiblichen Rittern in klassischen (not fantasy) Mittelalter Spielen vorstellen, nur weil du ein Film über Jean D'Arc gesehen hast.
Achso, ist GTA jetzt doch Fantasy und nicht mehr realistisch?
johndoe1544206
Beiträge: 13817
Registriert: 02.12.2012 23:59
Persönliche Nachricht:

Re: Grand Theft Auto 5: Houser über die Maskulinität der Sto

Beitrag von johndoe1544206 »

bei solchen kritiken frage ich mich immer, wie leicht es sich die leute vorstellen, geschichten zu schreiben. Eine Story hat auch immer etwas mit kreativität zu tun und die besten geschichten entstehen wohl dadurch, dass die autoren eine gewisse inspiration haben und diese vorstellung auf papier bringen, welche sich immer mehr erweitert.

Das ganze dann einfach mal so anzupassen, dass aufgrund von gesellschaftlicher kritik eine frau reinpasst, wäre zwar sicher möglich, würde den autor aber dazu zwingen, seine vorstellung gezwungen zu verändern, und sie um diese neue "anforderung" herum zu konstruieren. Und dabei kommt dann meist irgend ein Murks raus.
Benutzeravatar
Kajetan
Beiträge: 27139
Registriert: 13.04.2004 10:26
Persönliche Nachricht:

Re: Grand Theft Auto 5: Houser über die Maskulinität der Sto

Beitrag von Kajetan »

MargarINE2 hat geschrieben:bei solchen kritiken frage ich mich immer, wie leicht es sich die leute vorstellen, geschichten zu schreiben. Eine Story hat auch immer etwas mit kreativität zu tun und die besten geschichten entstehen wohl dadurch, dass die autoren eine gewisse inspiration haben und diese vorstellung auf papier bringen, welche sich immer mehr erweitert.
Kein Thema. Nur können sich gerade die Houser-Brüder nur noch dann mit "Wir sind so geil kreativ" rausreden, wenn es ihnen gelingt den männlichen Hauptcharakteren und der Story von GTA 5 neue Impulse einzuhauchen.

Und ja, mit Gewalt irgendwas in die Tasten hauen, führt in der Regel nie zu Qualität. Bevor man ums Verrecken eine Frau als Hauptfigur in GTA einbaut, nur damit ne Frau eingebaut ist ... sollen die Housers halt ihrem Masku-Dingenskirchen fröhnen.
johndoe1544206
Beiträge: 13817
Registriert: 02.12.2012 23:59
Persönliche Nachricht:

Re: Grand Theft Auto 5: Houser über die Maskulinität der Sto

Beitrag von johndoe1544206 »

ich will damit auch gar nicht sagen, dass dann am ende was geiles bei rauskommt. Es kann auch bei absolut freier Kreativität nur mist rauskommen. Es kann ihnen vlt auch einfach nichts anderes einfallen wie immer wieder das selbe, ändert aber nichts daran, dass eine gezwungene variabilität ( "hey, wir müssen mal neue impulse setzen, weil wir immer das selbe machen" ) dann einfach (noch) schlechter werden würde, als das alt bekannte.