Das stimmt schon, nur gab es eben für frühere "backer" eben noch lebenslange Versicherungen für ihre gekauften Schiffe. Im vollen Spiel soll man dann, wie auch in EVE, seine Schiffe versichern können, um dann ein neues zu bekommen, wenn das versicherte zerstört wird. Die "lifetime insurance", die man als Backer dann bekommt, wird da eine ganze Menge Spannung rausnehmen, wodurch auch die Idee mit dem Kopfgeldjäger ein bisschen kaputt gemacht wird.Kajetan hat geschrieben: Soweit ich das verstanden habe, sind die Vorteile nur marginaler Natur. Zum einen kann jeder diese Schiffe im Spiel durch das Spiel bekommen können und zum anderen sollen die Leistungswerte keine massiven Vorteile bringen.
Abgesehen davon ... Du spielst einen Kopfgeldjäger und willst einen Backer mit einer solchen Maschine zur Strecke bringen? Erhöhe das Kopfgeld und schliesse Dich mit anderen zusammen. Das ist der Multiplayeraspekt des Spieles. Vorteile können sich schnell in Nachteile verwandeln, wenn man plötzlich Ziel dutzender von Bounty-Huntern ist, die es dem "reichen Schnösel" mal so richtig zeigen wollen.
Meine Kritik soll man jetzt aber auch nicht falsch verstehen, Ich freue mich auf das Spiel, auch wenn ich die Politik von Cloud Imperium Games nicht ganz befürworte.
Natürlich ist das dann ein MMO. Die häufigste Definition bedeutet ein Multiplayerspiel mit oftmals mehreren Tausend Mitspielern, oft in einer persistenten Welt.maho76 hat geschrieben: und nochmal zum MMO: da ists passiert, ich glaubs ja echt nicht. ein onlinespiel mit tausenden verbundener Mitspieler ist also ein MMO ... ergo, SIMCITY ist ein MMO ??? denkt mal drüber nach.^^
Das neuste Simcity passt da schon nicht rein, da es nur eine relativ geringe Anzahl von Spielern in den "Welten" zusammenkommen lässt.
Wie bei so vielen Crowdsourcing Projekten werden auch hier Angebote gemacht, den Entwicklern mehr Geld zu geben und dafür zusätzliche Sachen zu kriegen. Da kriegt man bei einem Spiel eben für 10€ mehr noch den Soundtrack, für 40€ mehr die Collectors Edition und wenn man ganze 100€ mehr ausgibt, wird der eigene Name irgendwo im Spiel gezeigt. Nur das sie eben hier keine physikalischen Boni sondern In-Game-Boni anbieten. Alles nur eine Möglichkeiten, Leuten die mehr Geld an die Entwickler geben wollen noch einen Ansporn zu geben.Jurassic Parker hat geschrieben:Mir stellt sich aber trotzdem die Frage, warum Leute, die überdurchschnittlich hohe Summen überweisen, bestimmte Ingame-Vorteile erhalten. Sollte der Fakt, dass das Spiel entwickelt wird nicht für die Backer-Community ausreichen und war dies nicht das ursprüngliche Mission Statement von Kickstarter?
