Xbox One: Kinect darf ausgestöpselt werden

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Nanimonai
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Re: Xbox One: Kinect darf ausgestöpselt werden

Beitrag von Nanimonai »

CryTharsis hat geschrieben: Nicht wirklich. Ähnliches hätte man sich damals bei Sony denken können, als das PSN gehackt wurde. Die news kam sogar dauernd in den Tagesnachrichten. Die User waren empört und wütend. Ziemlich großer Schaden war angerichtet. Man hat Sony das Vertrauen entzogen.
Sony hat nicht geplant gehackt zu werden, daher kann man diese beiden Fälle nicht miteinander vergleichen.
Der Hack bei Sony war ungefähr so wie der RROD bei der 360. Der hat auch nicht dazu geführt, dass Microsoft nachhaltig das Vertrauen entzogen wurde, eben weil es auch da "nur" ein Fehler war, der so nicht eingeplant wurde.

Was Microsoft jetzt aber macht wäre gleichzusetzen mit dem Bekanntwerden, dass der RROD einer vorsätzlichen Fehlkonstruktion geschuldet ist, quasi eine Art Sollbruchstelle. Und davon hätte sich der Konzern vermutlich nicht so schnell erholt.
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greenelve
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Re: Xbox One: Kinect darf ausgestöpselt werden

Beitrag von greenelve »

CryTharsis hat geschrieben:
Nanimonai hat geschrieben:
edelg hat geschrieben:Schadensbegrenzung zur Selbsterhaltung im Konsolenbereich.
In dem Punkt bin ich mir nicht sicher, ob es wirklich zu einer Schadensbegrenzung führt oder sogar das Gegenteil der Fall ist.
Was Microsoft seit einigen Monaten betreibt, erinnert mich sehr stark an den Aktionismus unserer Bundestagsparteien im Wahljahr.
Das mag für den Moment funktionieren und Wählerstimmen (Käufer im Falle von MS) generieren, aber der langfristige Schaden, der ein Vertrauensverlust bedeuten kann, wenn man eben doch alles anders macht als ursprünglich angekündigt, wird sich erst auf lange Sicht zeigen.

Hier steht jetzt ja nicht mehr "nur" ein Fehlstart der XBox One (also einer einzigen Marke der Firma) zur Debatte, sondern der Ruf des gesamten Konzerns.
Nicht wirklich. Ähnliches hätte man sich damals bei Sony denken können, als das PSN gehackt wurde. Die news kam sogar dauernd in den Tagesnachrichten. Die User waren empört und wütend. Ziemlich großer Schaden war angerichtet. Man hat Sony das Vertrauen entzogen.

Und was ist jetzt?
Kaum einer (bis auf die Beschädigten wahrscheinlich) verliert auch nur ein Wort darüber, die PS3 verkauft sich immer noch, hat die 360 hinsichtlich der Verkaufszahlen mittllerweile überholt und Sonys Image ist alles andere als ramponiert.
Und bei dem Sony Debakel handelte es sich um etwas was bereits real passiert ist und jede Menge Schaden angerichtet hat.
Die XO wird noch nicht mal verkauft. Sobald der Klotz im Laden steht, werden die Leute bereits längst vergessen haben, welche Zumutungen ihnen MS mal antun wollte.
Und warum auch nicht? Ist ja nichts davon tatsächlich geschehen!
Die Menschen vergesen schnell. Das gilt für alle Bereiche.
Und wenn man gemein sein will, kann man Sony Führungslosigkeit vorwerfen, wussten sie selber nicht genau wie mit DRM und Internet umgehen, haben erst einmal abgewartet was die Konkurrenz macht und wie die Kunden reagieren, um danach eine Entscheidung nach außen hin zu treffen.

Aber, wie gesagt, das kann jeder sehen wie er will und in ein paar Monaten ist es im Rausche des Hypes zum Launch ohnehin vergessen....


@ Nanimonai:
Der Hack selber ist Sony kaum anzulasten, wohl aber das unverschlüsselte Ablegen von Nutzerdaten...
Wenn man das Vertrauen betrachtet, eine Firma hat einen langfristigen Plan und arbeitet sorgsam, ohne zu schludern..
Nanimonai
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Re: Xbox One: Kinect darf ausgestöpselt werden

Beitrag von Nanimonai »

greenelve hat geschrieben: @ Nanimonai:
Der Hack selber ist Sony kaum anzulasten, wohl aber das unverschlüsselte Ablegen von Nutzerdaten...
Natürlich. Ebenso wie es Microsoft anzulasten ist, die Hardware der ersten 360 Generation keiner vernünftigen Qualitätssicherung unterzogen zu haben.
Aber hier geht es um Vorsatz und dem nicht vorhandenen Vertrauen einer Firma in die eigenen Produkte, das ist der große Unterschied.
Suckisuck
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Re: Xbox One: Kinect darf ausgestöpselt werden

Beitrag von Suckisuck »

Nanimonai hat geschrieben:
CryTharsis hat geschrieben: Nicht wirklich. Ähnliches hätte man sich damals bei Sony denken können, als das PSN gehackt wurde. Die news kam sogar dauernd in den Tagesnachrichten. Die User waren empört und wütend. Ziemlich großer Schaden war angerichtet. Man hat Sony das Vertrauen entzogen.


Was Microsoft jetzt aber macht wäre gleichzusetzen mit dem Bekanntwerden, dass der RROD einer vorsätzlichen Fehlkonstruktion geschuldet ist, quasi eine Art Sollbruchstelle. Und davon hätte sich der Konzern vermutlich nicht so schnell erholt.
Die Spielesparte ist so ein kleines Licht im Gesamtkonzern MS das es überhaupt keinen relevanten Schaden für "den Konzern" gäbe. Die Entertainment Division ist so ein kleines Licht im Gesamtkonzern, gegenüber Windows, Office und Serverbereitstellung, das es kaum für Belang für die Gesamtbilanz ist. Ich hab jetzt keine Lust die Zahlen noch mal rauszusuchen, ich hatte sie schon mal gepostet, aber macht euch ma frei davon das sich sowas auf das MS Kerngeschägt auswirkt.
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Beam02
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Re: Xbox One: Kinect darf ausgestöpselt werden

Beitrag von Beam02 »

Nanimonai hat geschrieben: Unterschätze nicht den Symbolcharakter ständiger Kehrtwenden.

Wer soll und wird in Zukunft einem Technologiekonzern vertrauen, der selbst kein Vertrauen in seine eigenen Produkte, Strategien und Visionen hat?
Warum soll das, was bei der CDU funktioniert, nicht auch bei der Xbox One funktionieren? :ugly:
Nanimonai
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Re: Xbox One: Kinect darf ausgestöpselt werden

Beitrag von Nanimonai »

Suckisuck hat geschrieben: Die Spielesparte ist so ein kleines Licht im Gesamtkonzern MS das es überhaupt keinen relevanten Schaden für "den Konzern" gäbe. Die Entertainment Division ist so ein kleines Licht im Gesamtkonzern, gegenüber Windows, Office und Serverbereitstellung, das es kaum für Belang für die Gesamtbilanz ist. Ich hab jetzt keine Lust die Zahlen noch mal rauszusuchen, ich hatte sie schon mal gepostet, aber macht euch ma frei davon das sich sowas auf das MS Kerngeschägt auswirkt.
Eben drum. Das ist doch genau mein Argument.
Ein Vertrauensverlust durch Wendehalspolitik trifft eben nicht nur die Marke XBox, sondern den Konzern Microsoft.

Auf XBox kann Microsoft sehr gut verzichten, das fällt in der Bilanz kaum auf (etwas überspitzt formuliert). Ich bin der Meinung, dass man sich durch diese Kehrtwenden einem viel größeren Risiko aussetzt, als wenn man die ursprüngliche Vision durchziehen würde.

Es ist eine Sache, mit der ursprünglichen Vision der neuen XBox ins Klo zu greifen und ein paar Millionen Dollar Verlust zu machen, eine ganz andere Sache ist es, dem Namen Microsoft den Anstrich der Planlosigkeit zu geben.

Was signalisiert diese Firma denn momentan?
"Wir haben so wenig Vertrauen in unsere Produkte und in unsere langfristige Unternehmensstrategie, dass wir bereit sind, jahrelange Planungen on-the-fly zu ändern, je nach dem, was die Umfragen gerade so ergeben."
So klingt kein Unternehmen, dass ein Ziel, einen Plan, eine Vision hat.
Möchte man da als Investor oder Aktionär sein Geld in eine Firma investieren, die sich ihrer selbst so unsicher ist? Und möchte man als Kunde einer solchen Firma sein Vertrauen schenken?

Ich befürchte, dass der Markt, der Kunde, die Öffentlichkeit nicht zwischen XBox und Microsoft unterscheiden wird und das sich Microsoft damit auf Dauer einen Bärendienst erweist.

Menschen sind vergesslich. Stimmt. Wenn aber die X1 Microsoft´s Elchtest ist, liegt da noch eine ganze Menge Reparaturarbeit vor denen.
johndoe1197293
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Re: Xbox One: Kinect darf ausgestöpselt werden

Beitrag von johndoe1197293 »

Nanimonai hat geschrieben:
CryTharsis hat geschrieben: Nicht wirklich. Ähnliches hätte man sich damals bei Sony denken können, als das PSN gehackt wurde. Die news kam sogar dauernd in den Tagesnachrichten. Die User waren empört und wütend. Ziemlich großer Schaden war angerichtet. Man hat Sony das Vertrauen entzogen.
Sony hat nicht geplant gehackt zu werden, daher kann man diese beiden Fälle nicht miteinander vergleichen.
Der Hack bei Sony war ungefähr so wie der RROD bei der 360. Der hat auch nicht dazu geführt, dass Microsoft nachhaltig das Vertrauen entzogen wurde, eben weil es auch da "nur" ein Fehler war, der so nicht eingeplant wurde.

Was Microsoft jetzt aber macht wäre gleichzusetzen mit dem Bekanntwerden, dass der RROD einer vorsätzlichen Fehlkonstruktion geschuldet ist, quasi eine Art Sollbruchstelle. Und davon hätte sich der Konzern vermutlich nicht so schnell erholt.
Du scheinst eine ziemlich negative Grundhaltung zu haben, denn du unterstellst MS, dass sie absichtlich schlecht gehandelt haben.
Nun, es war auch ein Fehler, das MS so vorgegangen ist. Sie haben bestimmt nicht geplant, dass so ein gewaltiger shitstorm über sie hereinbricht. Den Fehler haben sie eingesehen und beheben ihn nun.
Aus deiner Interpretation der ehemaligen MS Strategie, leitest du ab, dass sie absichtlich schlecht gehandelt haben. Nach dem Motto: "naja, die müssen doch gewußt haben, dass das nichts wird, ich sehe doch, dass das Blödsinn ist".
Du kannst dir also gar nicht vorstellen, dass sie sich das gar nicht gedacht haben, sonden in gutem Wissen und Gewissen gehandelt haben.

Vielleicht haben sie sich bei der Konstruktion der ersten Xbox 360 Modelle ja auch gedacht, dass diese in Ordung sind. Es stellte sich aber etwas anders heraus.
Deine Argumentation könnte man ebenso auf den RROD anwenden:"die müssen gewußt haben, dass das nichts wird, bei der schlechten Konstruktion und Belüftung".

So wenig wie Sony geplant haben, dass sie gehackt werden, so wenig haben MS geplant, dass deren Strategie die Käufer abstößt (es sei denn es war von Anfang an groß angelegt, wie diese Budweiser-Geschichte).
Zuletzt geändert von johndoe1197293 am 13.08.2013 23:38, insgesamt 1-mal geändert.
Nanimonai
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Re: Xbox One: Kinect darf ausgestöpselt werden

Beitrag von Nanimonai »

Beam02 hat geschrieben:
Nanimonai hat geschrieben: Unterschätze nicht den Symbolcharakter ständiger Kehrtwenden.

Wer soll und wird in Zukunft einem Technologiekonzern vertrauen, der selbst kein Vertrauen in seine eigenen Produkte, Strategien und Visionen hat?
Warum soll das, was bei der CDU funktioniert, nicht auch bei der Xbox One funktionieren? :ugly:
Weil die direkte Konkurrenz etwas fähiger zu sein scheint als die SPD? Hmm, warten wir mal bis Ende September und führen diese Diskussion dann weiter. :mrgreen:
Suckisuck
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Re: Xbox One: Kinect darf ausgestöpselt werden

Beitrag von Suckisuck »

@Naninomai

Nach deiner Argumentation dürfte sich kein Mensch mehr eine PS4 kaufen, wenn man sieht welche Qualität Sony in den letzten Jahren in den Sparten TV und HiFi abgeliefert hat. Und MS größte Kunden sind Unternehmen, du glaubst doch nicht ernsthaft das die annähernd sich mit solchen Sachen wie der Xbox Strategie befassen. Wenn man das glaubt, nimmt man sich als Spieler echt zu wichtig.
Nanimonai
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Re: Xbox One: Kinect darf ausgestöpselt werden

Beitrag von Nanimonai »

CryTharsis hat geschrieben: Du scheinst eine ziemlich negative Grundhaltung zu haben, denn du unterstellst MS, dass sie absichtlich schlecht gehandelt haben.
Ich kann mich nicht erinnern, dass Microsoft beim RROD versucht hat, diese Fehler als "working as intended" hingestellt zu haben.
Ich unterstelle nicht, dass Microsoft die originale XBox One als "working as intended" bezeichnet hat, sie haben dies tatsächlich getan.
Und haben sich dann hingestellt und die Öffentlichkeit vorsätzlich belogen.

Die X1 muss mit dem Internet verbunden sein und Kinect ist so elementar in das System eingebaut, dass man nicht mal eben einen Schalter umlegen kann, um das rückgängig zu machen. So in etwa war die Aussage.
Und schwupps, hat man einen Schalter umgelegt und plötzlich ging das doch alles.

Natürlich hat Microsoft nach gutem Wissen und Gewissen gehandelt. Die Firma ist davon ausgegangen, dass die Vision ankommt und sie haben sie auf Biegen und Brechen verteidigt. Und dies leider mit sehr dreisten Lügen.

Maxis hat sich mit Sim City ähnlicher Lügenkonstrukte bedient, die dann sehr schnell ausgehebelt wurden. Ich glaube nicht, dass die Firma (die ja nun EA gehört) sich damit einen Gefallen getan hat.
Nanimonai
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Re: Xbox One: Kinect darf ausgestöpselt werden

Beitrag von Nanimonai »

Suckisuck hat geschrieben: Nach deiner Argumentation dürfte sich kein Mensch mehr eine PS4 kaufen, wenn man sieht welche Qualität Sony in den letzten Jahren in den Sparten TV und HiFi abgeliefert hat.
Hmm, ich kann mich gar nicht erinnern, dass Sony in den letzten Jahren große Skandale und PR-Desaster im TV-Bereich hatte. Andere Marken haben Sony den Schneid abgekauft, weil sie einfach bessere und/oder günstigere Produkte herausgebracht haben, aber das lag nicht daran, dass Sony irgendwas verbockt hat.
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greenelve
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Re: Xbox One: Kinect darf ausgestöpselt werden

Beitrag von greenelve »

ronny_83 hat geschrieben:
greenelve hat geschrieben:Und wenn man gemein sein will, kann man Sony Führungslosigkeit vorwerfen, wussten sie selber nicht genau wie mit DRM und Internet umgehen, haben erst einmal abgewartet was die Konkurrenz macht und wie die Kunden reagieren, um danach eine Entscheidung nach außen hin zu treffen.
Jaja, hat der eine keinen Plan hat der andere auch keinen, oder wie? Man könnte das Sony sicher vorwerfen. Aber warum? Weil Microsoft keinen Plan hat, soll es bei Sony auch so sein? Man könnte gemein sein, man könnte aber auch davo ausgehen, dass Sony´s Konzept eben so war wie es ist. Nur weil der eine ne schiefe Bahn hat, heisst das nicht automatisch, dass der andere auch quer läuft.
Wie gesagt, wenn man gemein sein will. Man kann auch gemein sein und MS einen Strick drehen, weil sie sich nach ihren ersten Plänen zur Konsole um 180 Grad gedreht hat und plötzlich komplett anderes handelt. Warum sollte man das machen? Ich weiß es nicht mit Sicherheit, aber ich sehe wie Personen genau so hier reagieren. :oops: Wer will, der findet auch was negatives um sich darüber auszulassen. :/
(meine Vermutung geht in Richtung Fanboys/Hater, die die Konkurrenz/Firma runtermachen wollen, auf Teufel komm raus...)


@Nanimonai:
Anvertraute, empfindliche Nutzerdaten unverschlüsselt zu speichern ist grob fahrlässig. Nicht umsonst gibt es Verschlüsselungsmethoden. Ein Hack kann passieren. Dafür kann eine Firma erstmal nichts, aber sie sollte alles daran setzen den dabei entsthenden Schaden auf ein Minimum zu reduzieren. Und dazu gehört auch sich gehörig auf den Vorfall vorzubereiten. Mit Firewalls, Schutzprogrammen und wertvolle Datensätze nicht in Klarsicht speichern. -.-
Nanimonai
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Re: Xbox One: Kinect darf ausgestöpselt werden

Beitrag von Nanimonai »

greenelve hat geschrieben: Anvertraute, empfindliche Nutzerdaten unverschlüsselt zu speichern ist grob fahrlässig.
Ich wählte den Begriff "Vorsatz" nicht zufällig.

Aber irgendwie ist der Gedanke schon auch lustig, die ursprüngliche Planung der X1 als grob fahrlässig zu bezeichnen. ;-)
johndoe553505
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Re: Xbox One: Kinect darf ausgestöpselt werden

Beitrag von johndoe553505 »

Sie hätten es durchziehen sollen um den Kunden die Vorzüge ihres Konzeptes zu beweisen. Danach kann man immer noch zurückrudern aber irgendwie glaube ich nicht, dass die Zahl von Leuten die jetzt doch noch von der PS4 zur Horst springen groß genug ist um den Gesichtsverlust zu kompensieren. Immerhin ist das was M$ da präsentiert hat, ob man es will oder nicht, die wahre "Zukunft". :wink:
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Hiri
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Re: Xbox One: Kinect darf ausgestöpselt werden

Beitrag von Hiri »

Shiounga hat geschrieben:Mir kommt die Xbox One jetzt schon wie die größte Blamage überhaupt vor...
Es ist die Größte Blamage in der Geschichte der Konsolen. Noch keine aber wirklich keine Konsole egal welcher Hersteller hat so ein Shitstorm erzeugt wie die Micro$oft Xbox One. Das Beste, der Plastikkasten ist noch nicht einmal erschienen :Blauesauge:
Für so eine Leistung erstmal Hut ab M$ :lol: