Spielkultur: Jungfrau in Nöten: Tropes vs. Women 3 verfügbar

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Wigggenz
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Re: Spielkultur: Jungfrau in Nöten: Tropes vs. Women 3 verfü

Beitrag von Wigggenz »

mr archer hat geschrieben:Ach komm, das ist jetzt unter Deinem Niveau.
Tut mir leid, dass ich nicht merke, worauf du hinauswillst, aber wenn man vor der Wahl steht, eine Entscheidung zu treffen, wo eine Alternative deutlich gewinnträchtiger ist, weil man einen Markennamen draufklatschen kann, dann sehe ich da nicht den geringsten Einfluss von Geschlechterverachtung, wenn man sich für die gewinnträchtigere Alternative entscheidet.

Nie war meine Position diesbezüglich anders, das habe ich schon in vielen Posts in vielen Threads so versucht zu erklären, ich weiß also nicht wo du das angebliche Niveau hernimmst, unter das ich gesunken sein soll :mrgreen:
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JesusOfCool
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Re: Spielkultur: Jungfrau in Nöten: Tropes vs. Women 3 verfü

Beitrag von JesusOfCool »

Wigggenz hat geschrieben: Sie wertet völlig offensichtlich rein wirtschaftliche Entscheidungen wie Änderung des Hauptcharakters von Krystal zu Fox (Tropes v. Women 1) als Akt der Frauenverachtung
das ist in diesem fall aber auch durchaus legitim. es wurde ja nicht nur dahingehend verändert, Krystal wurde ja auch noch zusätzlich so ziemlich alles abgesprochen was eine person braucht... bis aufs aussehen. die szene in der fox sie sieht ist schon etwas... naja. ^^'
Wigggenz hat geschrieben:spricht männlichen Helden die Fähigkeit zu Gefühlrsregungen ab
das hab ich wohl irgendwo verpasst
Wigggenz hat geschrieben:behauptet, dass z.B. auf Rache- bzw. Rettungsfeldzüge nur gegangen wird, um die eigene Männlichkeit zu bestätigen
also da gibts sicher auch viele psychologen die das gleiche sagen werden xD
Wigggenz hat geschrieben:wertet zuletzt auch die bloße Möglichkeit, anstatt einer Frau auch einen Hund zu spielen bei Spelunky (Tropes v. Women 3) ernsthaft als misogynen Sexismus.
ich hab den dritten teil bisher noch nicht gesehen und das spiel kenn ich nicht von daher kann ich keine aussage dazu machen.
Wigggenz hat geschrieben:Das kann ich nicht mehr als gemäßigt ansehen.
also wenn das extrem für dich ist, was sagst du dann zu den feministinnen die ein verbot von alle dem zeug fordern? oder von denen die eine matriarchale gesellschaft einführen wollen?
vielleicht greift anita hin und wieder mal etwas zu weit, das mag sein, aber als extrem ansehen kann ich sie deshalb nicht. sie setzt sich kritisch mit der materie auseinander, aber sie will weder jemandem etwas aufzwingen oder verbieten. sie sagt ja selber, dass ihr so spiele wie mario und zelda gefallen und die hat sie auch stark kritisiert. wie soll so jemand extrem eingestellt sein? das funktioniert doch gar nicht.
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Wigggenz
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Re: Spielkultur: Jungfrau in Nöten: Tropes vs. Women 3 verfü

Beitrag von Wigggenz »

JesusOfCool hat geschrieben:
Wigggenz hat geschrieben:Das kann ich nicht mehr als gemäßigt ansehen.
also wenn das extrem für dich ist, was sagst du dann zu den feministinnen die ein verbot von alle dem zeug fordern? oder von denen die eine matriarchale gesellschaft einführen wollen?
vielleicht greift anita hin und wieder mal etwas zu weit, das mag sein, aber als extrem ansehen kann ich sie deshalb nicht. sie setzt sich kritisch mit der materie auseinander, aber sie will weder jemandem etwas aufzwingen oder verbieten. sie sagt ja selber, dass ihr so spiele wie mario und zelda gefallen und die hat sie auch stark kritisiert. wie soll so jemand extrem eingestellt sein? das funktioniert doch gar nicht.
Inwiefern wird jemandem, der in Gefangenschaft gehalten wird, etwas abgesprochen, was eine Person braucht? Das leuchtet mir nicht ein.

Im Übrigen:
Es geht mir nicht um ihre Forderungen, sondern ihre Wertungen. Sie unterstellt in allen möglichen Aspekten eine frauenverachtende Gesinnung.

Mag sein, dass sie in ihren Forderungen noch gemäßigt ist, aber nicht in der Hinsicht, was für sie bereits unter Sexismus fällt.
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JesusOfCool
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Re: Spielkultur: Jungfrau in Nöten: Tropes vs. Women 3 verfü

Beitrag von JesusOfCool »

also ich würde sagen sie ist nicht extrem solange sind nicht die unmöglichen aspekte heranzieht. ;) :P
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Sharkie
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Re: Spielkultur: Jungfrau in Nöten: Tropes vs. Women 3 verfü

Beitrag von Sharkie »

Wigggenz hat geschrieben: Es geht mir nicht um ihre Forderungen, sondern ihre Wertungen. Sie unterstellt in allen möglichen Aspekten eine frauenverachtende Gesinnung.

Mag sein, dass sie in ihren Forderungen noch gemäßigt ist, aber nicht in der Hinsicht, was für sie bereits unter Sexismus fällt.
Auch hier nocheinmal die Frage: Wer bist Du, jemand anderem vorzuschreiben, ab welchem Punkt er sich diskriminiert fühlen "darf" und wann noch nicht? Sollte das jemand, der sich schlecht behandelt fühlt, nicht lieber selbst entscheiden?
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Wigggenz
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Re: Spielkultur: Jungfrau in Nöten: Tropes vs. Women 3 verfü

Beitrag von Wigggenz »

Sharkie hat geschrieben:
Wigggenz hat geschrieben: Es geht mir nicht um ihre Forderungen, sondern ihre Wertungen. Sie unterstellt in allen möglichen Aspekten eine frauenverachtende Gesinnung.

Mag sein, dass sie in ihren Forderungen noch gemäßigt ist, aber nicht in der Hinsicht, was für sie bereits unter Sexismus fällt.
Auch hier nocheinmal die Frage: Wer bist Du, jemand anderem vorzuschreiben, ab welchem Punkt er sich diskriminiert fühlen "darf" und wann noch nicht? Sollte das jemand, der sich schlecht behandelt fühlt, nicht lieber selbst entscheiden?
Was ist das denn für ein blödsinniger Post?

Ist es etwa legitim von mir zu sagen, dass es Diskriminierung und Sexismus ist, dass Frauen eine bessere Chance auf Einstellung im öffentlichen Dienst haben (siehe Formulierung "bei gleicher Eignung bevorzugt eingestellt"), ebenso wie Menschen mit Behinderung? Nur weil ich mich damit benachteiligt fühle?

Wäre es legitim von mir zu sagen, das deutsche Strafrecht ist sexistisch, weil es den § 183 StGB gibt?

Zu behaupten, jemand ist sexistisch, heißt, jemandem eine frauenfeindliche Gesinnung zu unterstellen. Und Gesinnungen sind nicht mal eben so von außen erkennbar. Und erst recht nicht daran ablesbar, ob man beispielsweise einen Hund als Alternativcharakter anbietet.

Wer bist du, dass du dir anmaßt, zu wissen ob Menschen eine bestimmte Gesinnung haben oder nicht?
Nanimonai
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Re: Spielkultur: Jungfrau in Nöten: Tropes vs. Women 3 verfü

Beitrag von Nanimonai »

LastSplash hat geschrieben:
Nanimonai hat geschrieben:In keinster Weise ist das ein Gegenbeweis.
Das Kind hat sich erst im Alter von 14 (wichtiger Fakt, NACHDEM es erfahren hat, dass es als Junge geboren wurde) dazu entschieden, wieder als Junge zu leben.
Es ist also eine ebensolche persönliche Entscheidung wie bei jedem anderen Menschen auch, der sich im falschen Körper fühlt und in keinster Weise losgelöst von soziologischen Nebenfaktoren.
Es gab auch vorher schon eindeutige Verhaltensaffälligkeiten, schau hierzu einfach mal die BBC Fernseh-Dokumentation an, müsste sogar auf YouTube zu finden sein.

Ist schon irgendwie dumm gelaufen, dass der Junge gerade in diesem Fall dann auch noch einfach das sein wollte als was er geboren wurde, ne.
Es hat schon seinen Grund, warum dieser Fall nicht als wissenschaftlicher Beweis angesehen wird. Diese von Dir als eindeutig beschriebene Indizien, sind genau das: Indizien. Keine Beweise. Es gibt keine Studie, die besagt, dass die Probleme des Kindes unwiderruflich dem Umstand geschuldet sind, dass es ein Junge im Mädchenkörper war. Wie so viele andere Kinder auch, die soziale Probleme haben, depressiv sind, zu Selbstmord neigen, kann es unterschiedlichste Ursachen haben.

Es war ein Junge, gefangen im Mädchenkörper, der einst ein Jungenkörper war. Ebenso wie es Mädchen gefangen in Jungenkörpern gibt. Hier ist nur eine Körperumwandlung mehr vorhanden als bei den anderen. Als Beweis kann man es aber dennoch nicht sehen.
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Sharkie
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Re: Spielkultur: Jungfrau in Nöten: Tropes vs. Women 3 verfü

Beitrag von Sharkie »

Wigggenz hat geschrieben: Zu behaupten, jemand ist sexistisch, heißt, jemandem eine Gesinnung zu unterstellen. Und Gesinnungen sind nicht mal eben so von außen erkennbar. Und erst recht nicht daran ablesbar, ob man beispielsweise einen Hund als Alternativcharakter anbietet.
Ich wiederhole mich nur noch:
Sharkie hat geschrieben: Sie bezeichnet noch nicht einmal irgendjemanden (auch die Entwickler der von ihr kritisierten Spiele nicht) als Sexisten.

Alles was sie tut ist, die unkritische Reproduzierung althergebrachter sexistischer Stereotype im Medium Videospiel zu analysieren und dabei aufzuzeigen, was ihrer Meinung nach schiefläuft.
Es geht nicht darum, investigativ herauszufinden, wer hier der schwarze Mann, äh, der böse Sexist ist, und diesen dann anzuprangern. Es geht darum, auf die unkritische Reproduzierung (=fahrlässige Verwendung) sexistischer Stereotype hinzuweisen.
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Wigggenz
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Re: Spielkultur: Jungfrau in Nöten: Tropes vs. Women 3 verfü

Beitrag von Wigggenz »

Sharkie hat geschrieben: Es geht darum, auf die unkritische Reproduzierung (=fahrlässige Verwendung) sexistischer Stereotype hinzuweisen.
Gibt es nicht!

Was nicht aus frauenverachtender Intention heraus geschaffen wird, kann auch nicht frauenverachtend (=sexistisch) sein.

D.h.:
Nur wenn Peach aus dem Grund ständig von Bowser gefangen und Mario die Rettung auferlegt wird, weil sich die Macher denken, "sie ist eine Frau und er ein Mann, deshalb hat es so zu sein", dann und nur dann kann man von Sexismus sprechen.

Sowas wie "Sexismus aus Versehen" kann es nicht geben. Das ist zumindest meine subjektive Auffassung. Wenn ein Werk als XY-verachtend charakterisiert werden soll, muss sich das schon in den Hintergedanken bei der Produktion wiederfinden.

Ansonsten kann man nämlich in jedes Werk alles hineindichten, weil man gerade Kunst (wie Videospiele) sehr offen interpretieren kann.

Es gab dazu auch einen genialen Reddit-Thread, der das ganze karikativ sehr gut verdeutlich hat, wozu Außerachtlassen der Intention bei menschengeschaffenen Werken führt. Nur leider finde ich den nicht mehr wieder.
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Lord Hesketh-Fortescue
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Re: Spielkultur: Jungfrau in Nöten: Tropes vs. Women 3 verfü

Beitrag von Lord Hesketh-Fortescue »

Wigggenz hat geschrieben:Sowas wie "Sexismus aus Versehen" kann es nicht geben. Das ist zumindest meine subjektive Auffassung. Wenn ein Werk als XY-verachtend charakterisiert werden soll, muss sich das schon in den Hintergedanken bei der Produktion wiederfinden.
Gut, damit blendest du natürlich strukturell verwurzelte Phänomene, die zum jeweiligen Zeitpunkt als normal und natürlich gegeben gelten - und daher ohne explizites "Aufmerksam-Machen" auch nicht unbedinget erkannt werden - aus. Das Thema hatten wir ja schon am Beispiel des gesellschaftlich-bürgerlich tief sitzenden Rassismus im letzten Jahrhundert (im letzten Thread) erörtert. Und da es Sarkeesian vornehmlich um das Sichtbarmachen solcher "unsichtbaren" Formen des Sexismus in Medien geht, wirst du da natürlich nie auf einen Nenner mit ihr kommen. Was ja auch kein Drama ist.
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Kajetan
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Re: Spielkultur: Jungfrau in Nöten: Tropes vs. Women 3 verfü

Beitrag von Kajetan »

Wigggenz hat geschrieben:Was nicht aus frauenverachtender Intention heraus geschaffen wird, kann auch nicht frauenverachtend (=sexistisch) sein.
Das ist Quatsch und das weisst Du auch. Wenn meine Oma farbige Leute als "Neger" bezeichnet, dann verwendet sie, ohne sich dessen bewusst zu sein, einen rassistischen Begriff. Sie selber meint das nicht so, sie kennt keinen anderen Begriff, aber der Begriff ist sowas von vorbelastet. Ich selbst bringe meineäthiopische Freundin jedes Mal zur Weißglut, wenn ich im Scherz Jazz als "Negermusik" bezeichne. Sprich, ich verwende den Begriff nicht im eigentlichen Sinne, aber für sie ist es eine Beleidigung. Ich lasse es auch mittlerweile.

Wenn wir zu den Ureinwöhnern von Grönland "Eskimo" sagen, dann ist das für diese Leute (!) eine herbe Beleidigung, weil sie damit die (mittlerweile widerlegte) Bedeutung "Rohfleischesser" verknüpfen. Es kommt also nicht nur darauf an, was Du selber meinst gesagt zu haben, sondern auch darauf an, wie Dein Gegenüber solche Begriffe auffasst.
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Sharkie
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Re: Spielkultur: Jungfrau in Nöten: Tropes vs. Women 3 verfü

Beitrag von Sharkie »

Wigggenz hat geschrieben: Was nicht aus frauenverachtender Intention heraus geschaffen wird, kann auch nicht frauenverachtend (=sexistisch) sein.

[...]

Sowas wie "Sexismus aus Versehen" kann es nicht geben. Das ist zumindest meine subjektive Auffassung. Wenn ein Werk als XY-verachtend charakterisiert werden soll, muss sich das schon in den Hintergedanken bei der Produktion wiederfinden.

Ansonsten kann man nämlich in jedes Werk alles hineindichten, weil man gerade Kunst (wie Videospiele) sehr offen interpretieren kann.
Gerade weil wir hier von Kunst sprechen, ist es wichtig, genauer hinzusehen. Die Suche nach intentionalen Autorenmotiven in der Kunst ist von vorneherein zum Scheitern (oder zumindest zur Spekulation) verurteilt, da wir Rezipienten keinen Zugang zum Bewusstsein des Autors haben. Was bleibt, ist die Beurteilung des Werkes, bei der das Einfließenlassen von z.B. biographischen Informationen über den Autor zwar nicht verboten ist, aber gleichzeitig auch niemals irgendwelche wasserdichten Erkenntnisse liefern wird.

Natürlich wird niemand "aus Versehen" zum Sexisten. Jemand kann aber sehr wohl "aus Versehen" (oder präziser: unreflektiert) sexistische Tropes in einem Werk verwenden, auch ohne deswegen gleich ein beinharter Sexist zu sein. Und jetzt mal angenommen, da ist eine Frau (z.B. Sarkeesian), für die es sich äußerst unangenehm anfühlt, dass in ihrem geliebten Hobby sowas quasi ständig passiert. Dann gehst Du hin und sagst ihr: "Stell dich mal nicht so an, die meinen's doch gar nicht böse", oder wie?
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Beitrag von Nero7 »

DdCno1: Verwarnung! Beitrag entfernt.
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SethSteiner
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Re: Spielkultur: Jungfrau in Nöten: Tropes vs. Women 3 verfü

Beitrag von SethSteiner »

Aha, wenn also eine Frau sich zur Darstellung von Frauen in Medien äußert, muss sie mal ordentlich geknallt werden. So, so. Und natürlich haben wir keine Probleme, wenn wir die Darstellung von Menschen in Hinsicht auf ihre Sexualität, Ethnie oder sonstige Merkmale untersuchen und eventuell kritisieren und wenn es andere Probleme gibt, ist es natürlich ein Tabu über Feminismus zu sprechen. Alle müssen über die gleichen Dinge sprechen und immer nur über ein Thema. Mehr kann ja auch ein normaler Mensch nicht verarbeiten.
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NotSo_Sunny
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Re: Spielkultur: Jungfrau in Nöten: Tropes vs. Women 3 verfü

Beitrag von NotSo_Sunny »

Jazzdude hat geschrieben:Irgendwie lustig, dass es gerade in Gears of War mit Anja und der Anderen, deren Name ich mir nicht merken kann, auch weibliche Charaktere gibt, die weder als besondere Sexbomben noch als Tussis dargestellt werden. Sondern einfach nur als hübscher weiblicher Teil eines Squads.
Nicht mehr, nicht weniger.
Wenn man aber mal genau drauf achtet, gibt es aber auch hier so ein paar Details, die man sich nicht verkneifen konnte. Die Suits der weiblichen Gears sind insgesamt einen tick leichter/dynamischer und bei den Hosen gerne etwas enger.