Das kann man nicht wirklich gegenteiliges behaupten, allerdings weiß man das beim ersten Durchlauf nicht, das Spiel erweckt den Eindruck man habe die Wahl und viele Entscheidungen sind bei mir durchaus emotional ausgefallen.Das_Noobi hat geschrieben:Nö die Figuren waren nur Platzhalter. Rettet man A stirbt B, manche kann man gar nicht retten. Man wurde auf Schienen durch die Story geführt und wirklich Auswirkung hatte es nicht. Hab mich zum Schluss entschieden alleine los zu ziehen und am Ende waren die anderen doch wieder da... Es macht keinen Unterschied wie man sich entscheidet.CrimsonUK hat geschrieben:Das stimmt nicht. Die Entscheidungen haben sich auf das Verhalten der Charaktere gegenüber dem Spieler ausgewirkt und manchmal sogar über Leben und Tod eines Charakters entschieden. Langfristig lief die Story auf das gleiche Ende hinaus, ja, aber alles andere ist nun mal vom Design her oder je nach Budget einfach so gut wie unmöglich umzusetzen.Stuntkojima hat geschrieben:"Entscheidungen, die man in Staffel 1 getroffen hat, sollen Einfluss auf 400 Days haben."
Oje, sie fangen schon wieder damit an. In der ersten Staffel gabs keine Entscheidungen. Es war egal was man ausgewählt hat, am Ende passierte immer dasselbe.
Das hat mich insgesamt viel mehr beeindruckt als der direkte Einfluss auf den Verlauf der Geschichte.
