Liebe erwartet ja auch niemand. Es geht mir - und vielen anderen - doch viel mehr um eine möglichst sozial verträgliche und vor allem durchgängig glaubwürdige Politik, die Kaufanreize setzt, in dem sie auch Kundeninteressen berücksichtigt und nicht allein die der Industrie.AkaSuzaku hat geschrieben: Die Nachricht für sich gesehen bleibt - in meinen Augen - daher ziemlich neutral. Ich ging ohnehin nie davon aus, dass Sonys Strategie aus der reinen Liebe zu ihren Kunden entstand.
Ich habe nie daran gezweifelt, dass Sonys/M$' ureigene Interessen durchaus mit unseren zu vereinbaren sind. Und zwar dann, wenn man attraktive Angebote macht und möglichst viele Konsolen verkauft. So, dass alle etwas davon haben. Nur M$ meinte lange seinen ganz eigenen Weg gehen zu können und ist erst sehr spät und unter Vorbehalt umgeschwenkt. Ich denke nicht, dass dies - selbst in einem Paralleluniversum - auf irgendjemanden glaubwürdig und seriös wirkt.
