Xbox One: Mattrick: "Bieten einen großen Gegenwert."

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De_Montferrat
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Re: Xbox One: Mattrick: "Bieten einen großen Gegenwert."

Beitrag von De_Montferrat »

SethSteiner hat geschrieben:
TaLLa hat geschrieben:Im Endeffekt wird der Retailmarkt sterben (hat Vor- und Nachteile)
Wird es nicht peinlich sowas zu posten? Wie lange will man das eigentlich wiederholen, ohne dass was passiert? "Downloads, Streaming sind die Zukunft!" und nichts passiert, seit dem es möglich ist. Musik ist um ein vielfaches kleiner als Spiele und trotzdem verschwinden sie nicht, verdammt sogar Schallplatten wollen nicht sterben! Wie soll das dann bei Videospielen passieren? Es würde gegen alle marktwirtschaftlichen Gesetze verstoßen. Es kann schlichtweg nicht passieren. Der Retailmarkt wird immer bestehen bleiben, egal wie gut die Internetverbindung wird und was sich Publisher ausdenken. Er kann faktisch nicht sterben, weil es eine Nachfrage gibt.
Dem stimme ich zu. Ich frage mich auch immer, wie man darauf kommt. Dann müssten die Hersteller ihre Spiele ja alle für 'nen Appel un' 'en Ei verramschen, wenn sie wirklich den Retailmarkt abschaffen wollen. Und welcher Hersteller wird das machen? Und wenn sie das machen, müssten auch die Verkäufe massiv zunehmen. Oder wie sollen die riesigen Gewinne erwirtschaftet werden? Aber da ist sie wieder, die etwas angestaubte Glaskugel.

Ach übrigens: Nintendo is sooo doomed.
TaLLa hat geschrieben:Die Sache ist klar drückt er sich dumm aus allerdings relativiert er auch vieles. Ich denke manche wollen auch einfach nur Antis lesen und wollen nur das negative um sich an seinen eigenen Bashfähigkeiten aufzugeilen. So übersieht man auch wieviel Kritik auch drinsteht. Ansonsten ist eben auch viel bekanntes, Microsoft will den Retailmarkt sterben lassen, in den USA gibts auch allen Grund dazu, allerdings ist deren vorgehen viel zu scharf und geht mit der sonstigen Welt nicht Konform.
Er drückt sich nicht nur "dumm" aus. Er ist dreist, frech und beleidigend seinen potentiellen Brötchengebern -also dem Kunden gegenüber- und relativiert nur dahingehend, dass er die Zeiten ändern würde. Die grundsätzliche Entrechtung, Knebelung, Kontrolle und Kundenbindung befürwortet er. Zuvor haut er dieselben arroganten, verachtenswürdigen Phrasen wie seine Vorgesetzten raus. Da gibt es deinerseits eigentlich wenig bzgl. seiner Äußerungen zu relativieren. Jemanden, der z. B. Accountbindung ablehnt, als "simpleminded person", die das große Ganze nicht erkennt zu bezeichnen, ist einfach ein Unding. Das Schlimme ist ja nur, dass er da seinen Chefs nachredet. Diese Denkweise zieht sich durch das gesamte Unternehmen Microsofts.
TaLLa hat geschrieben:Ich muss sagen, der Typ sagt gar nicht mal so falsche Sachen und der Schlusspunkt stimmt eben. X1 ist das bessere und stärkere Gesamtpaket, PS4 für freie Gamer. Problem ist einerseits, ist das Gesamtpaket auch in Europa von interesse? Wer sind allerdings am Ende die Kunden, Gamer oder alle wie bei der Wii? Warum solche scharfen Maßnahmen bei den Accounts? Ohne den ganzen Unfug und nur den Kasten betrachtet hätte MS gut gewinnen können gegen die eigentlich sehr konservative PS4. Tja wer den Hals nicht vollbekommen...kennt man ja zu genüge.
Und wo bitte ist die Horstbox ein besseres Gesamtpaket als die PS4? Selbst wenn sie dieselben Dienste wie in den USA bieten würde, würden die mich nicht interessieren. Die Horstbox ist außerdem kein All-in-One-Gerät. Und das DRM kann man nicht ausklammern, weil es einfach zu Horst dazugehört. Würde man es entfernen, wäre man ja nicht mehr fortschrittlich...

Das hat auch im Übrigen nichts damit zu tun, dass man nur das Negative in seinen Äußerungen sehen will. Die sind einfach so ein absoluter Dreck.
Zuletzt geändert von De_Montferrat am 18.06.2013 13:57, insgesamt 2-mal geändert.
Nanimonai
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Re: Xbox One: Mattrick: "Bieten einen großen Gegenwert."

Beitrag von Nanimonai »

SethSteiner hat geschrieben:Der Retailmarkt wird immer bestehen bleiben, egal wie gut die Internetverbindung wird und was sich Publisher ausdenken. Er kann faktisch nicht sterben, weil es eine Nachfrage gibt.
Es fragt sich nur, welchen Faktor der Retail Markt in einigen Jahren noch spielen wird.
Momentan haben wir ja das Problem, Retail- und Digitalmarkt nicht ausreichend gut miteinander vergleichen zu können, da die Verkaufszahlen nur geschätzt werden. Prognosen sagten im letzten Jahr aber, dass auf ein verkauftes Retailspiel auch ein verkauftes Digitalspiel kommt und dieser Trend stärker werden wird.

Ob der Retailmarkt dann irgendwann eine Renaissance erleben wird wie die Plattenindustrie momentan, steht noch nicht fest.
"Sterben" in dem Sinne wird er vermutlich nicht (zumindest nicht auf absehbare Zeit), aber er wird mit Sicherheit schrumpfen.
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Kajetan
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Re: Xbox One: Mattrick: "Bieten einen großen Gegenwert."

Beitrag von Kajetan »

De_Montferrat hat geschrieben: Dem stimme ich zu. Ich frage mich auch immer, wie man darauf kommt.
Ganz einfach: Undurchdachtes Nachplappern von wohlfeilen Marketingsprüchen in Kombination mit Geistigen Horizont von nur dem Umfang der eigenen Nasenspitze. "Also, ich/meine Freunde kaufen ja alle nur noch über Steam. Retail ist tot!"

Daher kommt das ...
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SethSteiner
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Re: Xbox One: Mattrick: "Bieten einen großen Gegenwert."

Beitrag von SethSteiner »

Das bestimmt, das würde ich auch nicht bestreiten aber darum geht es ja auch nicht, sondern um die ewigen Wiederholungen, dass es einen Markt nicht mehr geben wird. Obwohl das ja auch für Entwickler keinen Sinn macht. Selbst Apple hat Stores, obwohl sie nicht nötig wären aber ein Standbein in der realen Welt macht einen Sinn. Wenn ich Spiele im Laden habe, ist das Werbung. Menschen können vorbeigehen, das Cover kann ins Auge fallen. Sie können sich näher damit auseinandersetzen. Und dazu kommt dann auch, dass jemand der in einen Elektronikladen geht oder eine entsprechende Abteilung ohnehin eine gewisse Affinität dafür hat. Klar gibt es Banner und Plakate und all die anderen Werbearten aber auf die Weise hat man eine Fülle an Titeln gleichzeitig, alt und neu. Dass sich das Angebot reduziert oder reduziert hat ist klar, auch weil nicht jeder Entwickler sich diese Art der Distribution leisten kann aber es ist doch erstaunlich, dass sogar diejenigen, die hohe Absätze im digitalen Segment haben plötzlich in den Regalen zu finden sind. Der ein oder andere Indietitel nämlich. Nicht vergessen dürfen natürlich auch Collectors- und Special Editions. Kaum jemand nimmt die digitalen Inhalte ernsthaft als einen Mehrwert war, würde ich meinen, etwas physisches ist da aber was anderes und kann nicht ersetzt werden.

Man muss sich schon zwingen nicht nachzudenken, um all die Aspekte zu vernachlässigen und solche Aussagen zu treffen.
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danke15jahre4p
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Re: Xbox One: Mattrick: "Bieten einen großen Gegenwert."

Beitrag von danke15jahre4p »

TaLLa hat geschrieben:Im Endeffekt wird der Retailmarkt sterben (hat Vor- und Nachteile)
obwohl die datenmenge bei musik erstens um ein vielfaches kleiner ist und zweitens der vertrieb dank smartphone, itunes und co. gepusht werden konnte, haben sich 2012 immernoch mehr physikalische datenträger als downloads in der musikbranche verkauft.

wann soll es also bei der spielwelt soweit sein, wo ein download mal eben die 50gb übertreffen kann?

greetingz
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De_Montferrat
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Re: Xbox One: Mattrick: "Bieten einen großen Gegenwert."

Beitrag von De_Montferrat »

Nanimonai hat geschrieben:
SethSteiner hat geschrieben:Der Retailmarkt wird immer bestehen bleiben, egal wie gut die Internetverbindung wird und was sich Publisher ausdenken. Er kann faktisch nicht sterben, weil es eine Nachfrage gibt.
Es fragt sich nur, welchen Faktor der Retail Markt in einigen Jahren noch spielen wird.
Momentan haben wir ja das Problem, Retail- und Digitalmarkt nicht ausreichend gut miteinander vergleichen zu können, da die Verkaufszahlen nur geschätzt werden. Prognosen sagten im letzten Jahr aber, dass auf ein verkauftes Retailspiel auch ein verkauftes Digitalspiel kommt und dieser Trend stärker werden wird.

Ob der Retailmarkt dann irgendwann eine Renaissance erleben wird wie die Plattenindustrie momentan, steht noch nicht fest.
"Sterben" in dem Sinne wird er vermutlich nicht (zumindest nicht auf absehbare Zeit), aber er wird mit Sicherheit schrumpfen.
Es mag ja sein, dass die Datenträger irgendwann nur noch eine kleine Rolle spielen werden. Ich frage mich aber ja, ob die Hersteller dann auch wirklich ihre Preise senken würden. Ich hätte z. B. kein einziges an Steam gebundenes Spiel, wenn es nicht die Angebote geben würde. Im Leben würde ich nicht für ein gemietetes Downloadspiel mehr als den Mietpreis zahlen. Und ich zweifle daran, dass die Hersteller da wirklich auf Einnahmen durch den hohen Verkauspreis verzichten würden.
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Re: Xbox One: Mattrick: "Bieten einen großen Gegenwert."

Beitrag von HeLL-YeAh »

leifman hat geschrieben: obwohl die datenmenge bei musik erstens um ein vielfaches kleiner ist und zweitens der vertrieb dank smartphone, itunes und co. gepusht werden konnte, haben sich 2012 immernoch mehr physikalische datenträger als downloads in der musikbranche verkauft.

wann soll es also bei der spielwelt soweit sein, wo ein download mal eben die 50gb übertreffen kann?

greetingz
Es ist soweit wenn die Leute endlich begriffen haben dass sie der Zukunft nicht mehr im Weg zu stehen haben ... ;) bösartige Hinterwäldler !
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SethSteiner
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Re: Xbox One: Mattrick: "Bieten einen großen Gegenwert."

Beitrag von SethSteiner »

Nicht zu vergessen, dass man bei Steam beim PreOrder nicht nur diesen absolut absurden Wucherpreis zahlen muss, nein es muss auch noch sofort geschehen. Da wird dann mit Geld gearbeitet, das man sich nicht mal verdient hat. Sowas hat man gemeinhin im Handel nicht (gibt es aber auch).
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danke15jahre4p
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Re: Xbox One: Mattrick: "Bieten einen großen Gegenwert."

Beitrag von danke15jahre4p »

B-oNe-s hat geschrieben:Es ist soweit wenn die Leute endlich begriffen haben dass sie der Zukunft nicht mehr im Weg zu stehen haben ... ;) bösartige Hinterwäldler !
stimmt, warum erkennen die leute nicht, dass microsoft es nur gut mit ihnen meint?

greetingz
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Kajetan
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Re: Xbox One: Mattrick: "Bieten einen großen Gegenwert."

Beitrag von Kajetan »

De_Montferrat hat geschrieben: Es mag ja sein, dass die Datenträger irgendwann nur noch eine kleine Rolle spielen werden. Ich frage mich aber ja, ob die Hersteller dann auch wirklich ihre Preise senken würden.
Nicht im Konsolenbereich. Hier sorgt der Gatekeeper, der Konsolenhersteller mit seiner geschlossenen Internet-Infrastruktur, für ein möglichst hohes Preisniveau, welches im Gegensatz zum PC nur sehr, SEHR langsam sinken wird.
Nanimonai
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Re: Xbox One: Mattrick: "Bieten einen großen Gegenwert."

Beitrag von Nanimonai »

De_Montferrat hat geschrieben: Es mag ja sein, dass die Datenträger irgendwann nur noch eine kleine Rolle spielen werden. Ich frage mich aber ja, ob die Hersteller dann auch wirklich ihre Preise senken würden. Ich hätte z. B. kein einziges an Steam gebundenes Spiel, wenn es nicht die Angebote geben würde. Im Leben würde ich nicht für ein gemietetes Downloadspiel mehr als den Mietpreis zahlen. Und ich zweifle daran, dass die Hersteller da wirklich auf Einnahmen durch den hohen Verkauspreis verzichten würden.
Das ist ja immer leichter gesagt als umgesetzt. Steam muss auch auf Tricks zurück greifen, um die Preise zu senken.
Prinzipiell sehen die Vertragsstrukturen mit dem Einzelhandel immer noch vor, dass digitale Inhalte nur in Ausnahmefällen günstiger sein dürfen.
Hält sich ein digitaler Contentanbieter nicht an diese Absprachen, hat er ganz schnell das Kartellamt am Hals.
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Bedameister
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Re: Xbox One: Mattrick: "Bieten einen großen Gegenwert."

Beitrag von Bedameister »

Also der Typ ist echt so unglaublich unsympathisch. Die müssen doch selbst wissen, das genau solche Aussagen eigentlich nur negativ aufgenommen werden können.
Ich hoffe Pachter hat außnahmsweiße mal recht und der Typ wird der neue Chef von EA, da würde er nämlich sehr gut hinpassen
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mosh_
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Re: Xbox One: Mattrick: "Bieten einen großen Gegenwert."

Beitrag von mosh_ »

Bedameister hat geschrieben: Ich hoffe Pachter hat außnahmsweiße mal recht und der Typ wird der neue Chef von EA, da würde er nämlich sehr gut hinpassen

Erste Amtshandlung: Onlinepass und 24 Check bei EA-Spielen auf der PS4 :ugly:
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De_Montferrat
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Re: Xbox One: Mattrick: "Bieten einen großen Gegenwert."

Beitrag von De_Montferrat »

Nanimonai hat geschrieben:
De_Montferrat hat geschrieben: Es mag ja sein, dass die Datenträger irgendwann nur noch eine kleine Rolle spielen werden. Ich frage mich aber ja, ob die Hersteller dann auch wirklich ihre Preise senken würden. Ich hätte z. B. kein einziges an Steam gebundenes Spiel, wenn es nicht die Angebote geben würde. Im Leben würde ich nicht für ein gemietetes Downloadspiel mehr als den Mietpreis zahlen. Und ich zweifle daran, dass die Hersteller da wirklich auf Einnahmen durch den hohen Verkauspreis verzichten würden.
Das ist ja immer leichter gesagt als umgesetzt. Steam muss auch auf Tricks zurück greifen, um die Preise zu senken.
Prinzipiell sehen die Vertragsstrukturen mit dem Einzelhandel immer noch vor, dass digitale Inhalte nur in Ausnahmefällen günstiger sein dürfen.
Hält sich ein digitaler Contentanbieter nicht an diese Absprachen, hat er ganz schnell das Kartellamt am Hals.
Das ist aber keine Antwort auf die Frage, die im Raum steht: Würden die Hersteller tatsächlich niedrigere Preise für ihre Spiele akzeptieren?

Ich denke, dass sie einen Teufel tun werden. Schon jetzt weint man sich doch regelmäßig über Raubmordkopierer aus. Nachdem die Sau durch das Dorf getrieben wurde, folgt nun der Gebrauchtkäufer. Und der Verleih. Danach wird dann vermutlich der dreckige Budgetkäufer gejagt. Und auch die Problematik der steigenden und ohnehin schon hohen Budgets bei den großen Herstellern macht eine so große Preissenkung unwahrscheinlich. Zum einen gibt es auf Konsolen die Lizenzkosten, zum anderen kann man diese Preissenkung wohl nur schwerlich durch steigende Absatzzahlen ausgleichen. Es müsste nämlich schon eine massive Preisreduktion auf Steam-Angebotniveau sein, um die Entrechtung, Kundenanbindung, Kontrolle und die Datensammelei zu rechtfertigen. Bei einem neuen Spiel wohlgemerkt. Und selbst dann bleibt dieses System mehr als fraglich. Es wäre dann höchstens erträglich. Aber da die Restriktionen seitens Microschrotts so umfassend sind, wäre selbst da das letzte Wort nicht gesprochen.
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Re: Xbox One: Mattrick: "Bieten einen großen Gegenwert."

Beitrag von Nanimonai »

De_Montferrat hat geschrieben: Das ist aber keine Antwort auf die Frage, die im Raum steht: Würden die Hersteller tatsächlich niedrigere Preise für ihre Spiele akzeptieren?
Anders gefragt: Tun sie das nicht schon?
Inflationsbereinigt sind Computerspiele günstiger geworden.