Dark Souls 2: Wird "brutal schwer", Bündnisse bleiben und Ausschnitte aus dem Spiel

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Dermer
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Re: Dark Souls 2: Wird "brutal schwer", Bündnisse bleiben un

Beitrag von Dermer »

Culgan hat geschrieben:
dWdx1 hat geschrieben:
Und jetz les ich den ernsthaften Teil der Diskussion.
Habe ich halt sein registrierungsdatum übersehen, na und.
Schmälert meine Meinung und Aussage über das Spiel nicht.

Es gibt MEHR als genug Leute, die meinen es sei teilweise unfair und einiges schlecht designt ist.
Und anstatt mal irgendetwas normales zu sagen, kommen gleich alle fanboys mit dicken Scheuklappen aus ihren Löchern und meinen jeden beschimpfen zu müssen er habe keine Ahnung.

Selten solch einen elitären Fanatismus bei einem Spiel erlebt wie DS. Sieht man nicht unbedingt hier im Forum aber dafür überall anders in den internationalen, wo die Diskussionen viel größer sind.

Was auch immer, ich habe fertig. Sagt einfach weiter jedem er hat keine Ahnung und freut euch.
Siehs mal von der Seite:Warum muss es denn jedem gefallen? Wenn du DS scheiße findest, ist doch absolut OK. Aber dann muss man doch nicht immer wieder eine Diskussion über den Schwierigkeitsgrad führen. Du findest es unfair? -> spiels nicht. Keiner zwingt dich.
Sushi Phoenix hat geschrieben:
DasdingB hat geschrieben:
Sushi Phoenix hat geschrieben:Ich freue mich, wenn es knackig bleibt, es sollte nur etwas transparenter werden wenn es um die Features und Mechaniken geht.

In Dark Souls gibt es so viele Dinge, die man durch Pech einfach so übersehen oder nicht verstehen kann und unter einer Herrausforderung verstehe ich ein spannendes und forderndes Spiel und keine mühselige Recherche im Internet, oder zig Trial&Error Versuche um die Mechaniken erst einmal zu verstehen.

Zum beispiel mit den Bündnissen. Am Anfang sollte es eine Situation oder Charakter geben, der mir das einmal kurz und knapp erklärt, vllt noch einen Brief zum nachlesen gibt und ich dann einfach bescheid weiß. Was die Bündnisse mir bringen, muss ich dann selbst herausfinden, aber wenigstens weiß ich dann schonmal, woran ich überhaupt bin.
Gibt es eine bessere Motivation ein Spiel öfters durchzuspielen als 1. vll 2. mal wenn man
nicht gleich im 1. Run alles schon gesehen hat? Habs jetzt ein paar 100 Stunden gespielt
und kann sagen das ich alles mitgemacht habe und das bezieht sich jetzt bestimmt nicht
auf irgendwelche Gamescore-kacke!

Sehs mal von der Seite, andere Spiele sind nach10-15h stu. rum ;)
Ich weiß was du meinst, aber meistens lege ich Spiele nach einem mal durchspielen beiseite, um anderes auszuprobieren. Sollte es ein Spiel dennoch mal schaffen, es direkt wieder zu beginnen, dann liegt das an neuen Klassen, Rassen oder Abschnitten und nicht daran, das ich beim zweiten mal endlich mal gerafft habe, was ich mit den Feuerhüterseelen anzufangen haben.

Gewisse Regeln und Mechaniken sollten auch schon beim ersten mal durchspielen klar sein, ansonsten frustriert es einfach, wenn man mitten im Spiel plötzlich merkt, das man viele Dinge "falsch" gemacht hat, wie etwa die Feuerhüterseelen vertickt, weil kein Plan und so, und man es sich dadurch unnötig schwer macht.

Um es klar zu stellen: Ich rede nicht von Kombinationsmöglichkeiten beim Enchanten oder was es bringt, wenn man Leuten hilft oder nicht. Solche Dinge sind kompromisslos und haben Konsequenzen und das kann gerne im unklaren bleiben, damit man daraus lernt und es das nächste mal besser weiß. Aber so wichtige Dinge wie die Feuerhüterseelen oder Bündnisse sollten schon kurz erläutert werden.
Moderne Videospielerkrankheit, ja nichts ausprobieren, ja nichts falsch machen, man will ja schon beim ersten mal den perfekten Durchgang.
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dx1
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Re: Kommentar

Beitrag von dx1 »

Culgan hat geschrieben:… alle … jeden … überall …
Diese Extrema mal außen vor lassend finde ich diesen Beitrag sehr nachvollziehbar. Der liest sich ganz anders als der auf Seite Eins.

Ich selbst bin mit Dark Souls nie warm geworden und habe mit meinem wenig kompetitiven Wesen keine Veranlassung gesehen, mich nach stundenlangem vorsichtigen Vortasten und regelmäßigen Ableben "in das Spiel einzuarbeiten". Auf der anderen Seite habe ich aber auch gemerkt, was andere Charaktere als ich einer bin an dem Spiel gut finden können. Wenn ich spiele, dann will ich entweder "Zeit totschlagen" (selten) oder eine Geschichte erleben (öfter und lieber). Möglicherweise habe ich deswegen eine Vorliebe für Spiele, die sich an Einzelspieler richten, wahrscheinlich spiele (und leite) ich trotz unzähliger Spiele in diversen Kisten und auf meinem Steamkonto ungefähr zwei- bis dreimal so viele Stunden Pen&Paper-Rollenspiele wie PC- und Konsolenspiele. Nebensache.

Dark Souls hat es jedenfalls nicht geschafft, mich neugierig zu machen auf die Welt und ihre Geschichte, auf meine Spielfigur (Charakter) und dessen Geschichte oder auf die Geschichte der Gegner und sonstigen Gestalten. Es war für mich einfach langweilig. Wäre ich jedoch jemand, der Spaß daran hat, "ein Spiel zu schlagen", dann wäre ich wahrscheinlich begeistert gewesen. Ich bekomme Muster zum Analysieren vorgesetzt, ich kann Wege auswendig lernen (etwas, dass ich schon im wahren Leben nicht mag/kann) und dazu bekomme ich immer wieder Fetzen einer Hintergrundgeschichte mit, die das Spiel nicht dominieren (bzw. stören), mir aber die Möglichkeit geben, eine Geschichte zu erahnen oder das Vorhandensein einer solchen anzunehmen und mir zusammenzureimen, wenn ich das will.

Aber wie gesagt: Meinen Nerv hat es nicht getroffen.
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Sabrehawk
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Re: Dark Souls 2: Wird "brutal schwer", Bündnisse bleiben un

Beitrag von Sabrehawk »

wenn brutal schwer der einzige selling point eines games mit augenscheinlich rückständiger technik und nur zu erahnender Story ist....dann stimmt irgendwas nicht....
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GamepadPro
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Re: Dark Souls 2: Wird "brutal schwer", Bündnisse bleiben un

Beitrag von GamepadPro »

Cheraa hat geschrieben:Nur brutal nervig, wenn man sich an neuen Bossen versucht und bei jedem Tod sich durch 50 respawnende Monster schlagen durfte um dann 2 Minuten später wieder am Lagerfeuer zu sitzen. :roll:

Schwierigkeitsgrad schön und gut aber es wäre schicker wenn die Monster nur alle 10 Minuten neu spawnen würden.
nein, monster sollten ganz normal respawnen. es wäre besser wenn es nicht so viele bossgegner gäbe, die waren bei DarkSouls meistens scheiße (außer sie hatten menschenähnliche körpergröße.) gerade mit seinen großen bossen konnte DS nie überzeugen. wirkte zudem oft lächerlich (Eisengolem z. B., Hydra war nur trial-error, die, die die arschbombe machten, ganz zu anfang einer; schlechtes monsterdesign nenne ich so etwas)
ich bin aber doch wenigstens froh, keine scheiß drachen gesehen zu haben, die sind schon derart verbraucht worden, dass es nur noch nervt.
wenn DS2 schwer wird, dann sind es hoffentlich die gewöhnlichen gegner des spiels. und stylisch wieder zurück zu Demon s Souls. düster und dreckig soll es sein, dem atemgeräusch in der stille lauschend, nur schleichend vortastend und nach gefahr um die ecken ausschau haltend - so will ich es haben.
hat mich aber schon gestört, dass die mit den roten augen kampfkicks machten. kommen irgendwelche schwachmaten noch dazu, der spielerfigur so einen kinderkram zu verpassen.
und diese zu unrealistisch großen waffen sollten mal lieber abgeschafft werden, passt einfach nicht.
Zuletzt geändert von GamepadPro am 13.06.2013 00:04, insgesamt 1-mal geändert.
johndoe553505
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Re: Dark Souls 2: Wird "brutal schwer", Bündnisse bleiben un

Beitrag von johndoe553505 »

Ich habe Demon's Souls auch genossen und durchgespielt. Dark Souls wird eventuell noch nachgeholt. Aber ich finde es äußerst amüsant wie sich die DS-Fanboys hier als absolute Spielerelite fühlen nur weil sie durch diese Games gekommen sind. xD
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ItsPayne
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Re: Dark Souls 2: Wird "brutal schwer", Bündnisse bleiben un

Beitrag von ItsPayne »

Meisterdieb1412 hat geschrieben:Ich habe Demon's Souls auch genossen und durchgespielt. Dark Souls wird eventuell noch nachgeholt. Aber ich finde es äußerst amüsant wie sich die DS-Fanboys hier als absolute Spielerelite fühlen nur weil sie durch diese Games gekommen sind. xD
So ein blödsinn. Keiner der die souls spiele richtig gespielt hat würde behaupten das spiel wäre so hart wie es von der presse zur zeit dargestellt wird. Und keiner wird sich elitär fühlen deswegen. Sie sind anspruchsvoll, mehr nicht. Aber vor allem sind es eben SPIELE. Gameplay fokusiert, reiz am entdecken, das unbekannte, mystik und lore. DAS macht die souls spiele so genial. Und keiner dieser markenzeichen kann sich ein spieler "elitär" fühlen lassen.
Das ist nur geschwätz von außenstehen die die faszination nie verstanden haben und daher denken: Marketing + Fanboyism + Unverständnis = Das muss elitäres gehabe sein.
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Wigggenz
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Re: Dark Souls 2: Wird "brutal schwer", Bündnisse bleiben un

Beitrag von Wigggenz »

ItsPayne hat geschrieben:
Meisterdieb1412 hat geschrieben:Ich habe Demon's Souls auch genossen und durchgespielt. Dark Souls wird eventuell noch nachgeholt. Aber ich finde es äußerst amüsant wie sich die DS-Fanboys hier als absolute Spielerelite fühlen nur weil sie durch diese Games gekommen sind. xD
So ein blödsinn. Keiner der die souls spiele richtig gespielt hat würde behaupten das spiel wäre so hart wie es von der presse zur zeit dargestellt wird. Und keiner wird sich elitär fühlen deswegen. Sie sind anspruchsvoll, mehr nicht. Aber vor allem sind es eben SPIELE. Gameplay fokusiert, reiz am entdecken, das unbekannte, mystik und lore. DAS macht die souls spiele so genial. Und keiner dieser markenzeichen kann sich ein spieler "elitär" fühlen lassen.
Das ist nur geschwätz von außenstehen die die faszination nie verstanden haben und daher denken: Marketing + Fanboyism + Unverständnis = Das muss elitäres gehabe sein.
Lies dir mal alle Beiträge hier durch.

Manche, denen DS zu schwer war, forderten einen leichteren Schwierigkeitsgrad.

Antwort darauf sinngemäß: ihr seid alle casual-kiddies, geht wieder Biene Maja auf 3DS spielen :D

Nee, elitär geben sich hier schon einige, das ist nicht von der Hand zu weisen.
johndoe1229955
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Re: Dark Souls 2: Wird "brutal schwer", Bündnisse bleiben un

Beitrag von johndoe1229955 »

Sushi Phoenix hat geschrieben:Ich weiß was du meinst, aber meistens lege ich Spiele nach einem mal durchspielen beiseite, um anderes auszuprobieren. Sollte es ein Spiel dennoch mal schaffen, es direkt wieder zu beginnen, dann liegt das an neuen Klassen, Rassen oder Abschnitten und nicht daran, das ich beim zweiten mal endlich mal gerafft habe, was ich mit den Feuerhüterseelen anzufangen haben.
Du bist ein perfektes Beispiel für die "Gamer" von heute.
So schnell wie möglich ein Spiel konsumieren und danach ab zum nächsten.
Bei EA und Ubisoft bist du mit dieser Art besser aufgehoben, die würden es dir auch noch danken.

Lasst die Souls Reihe wie sie ist. Wenn es euch nicht gefällt -> Die Auswahl an "Alternativen" geht gegen unendlich.
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Temeter 
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Re: Dark Souls 2: Wird "brutal schwer", Bündnisse bleiben un

Beitrag von Temeter  »

Wigggenz hat geschrieben:Lies dir mal alle Beiträge hier durch.

Manche, denen DS zu schwer war, forderten einen leichteren Schwierigkeitsgrad.

Antwort darauf sinngemäß: ihr seid alle casual-kiddies, geht wieder Biene Maja auf 3DS spielen :D

Nee, elitär geben sich hier schon einige, das ist nicht von der Hand zu weisen.
Mag sein, aber Dark Souls funktioniert nur mal aufgrund des Schwierigkeitsgrad. Der gibt das Spielgefühl vor und bestimmt die Atmosphäre, er macht jeden Schritt in unbekanntes Gebiet zu einem spannenden Abenteuer. Ohne diese Kompromisslosigkeit im Design wäre das Spiel ziemlich langweilig.

Wenn einem DS zu schwer ist, dann ist das schade. Aber das bedeutet einfach, dass das Spiel nichts für ihn ist. Das ist kein Grund zum Jammern, es macht einen nicht zu einem schlechten Spieler, und es macht Fans auch nicht zu etwas besseren.

Und nun verlangen einige einen leichteren Schwierigkeitsgrad für das Spiel. Sie wollen das Spiel genießen, dafür allerdings das eine wichtige Element, dass diesem Spiel erst seine Faszination verleiht, entschärfen. Das ist einfach eine absurde Forderung. Es ist ganz einfach nicht jedes Spiel für jeden. Wenn Entwickler aber erstmal anfangen, es zu einem Spiel für jeden zu machen, endet das oft genug in einem reinen Casualtitel. Wieso also so ein Risiko eingehen, wenn es am Ende sowieso kaum jemanden nützt?
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Balla-Balla
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Re: Dark Souls 2: Wird "brutal schwer", Bündnisse bleiben un

Beitrag von Balla-Balla »

Leider kapiere ich diese Spiel-Politik nicht. Wo ist das Problem mit unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden? Wer will, kann dann ja auf heavy zocken.
Ich persönlich habe eine geringe Frusttoleranz, deshalb spiele ich nix, wo ich einen Tod nach dem anderen sterbe und andauernd die gleiche Scheiße wiederholen muss. DS habe ich nach den Reviews genau deshalb von der Liste gestrichen, DS2 wird´s dann halt auch net. Und ich glaube, da bin ich nicht der einzige.
D.h. aber auch: Von Leuten wie mir gibt´s keine Kohle und leider ist es halt so auf der Welt, dass bei wenigen Usern der Laden irgendwann pleite geht oder nur noch auf Sparflamme produzieren kann. Und ich zocke lieber eine gute Grafik mit großer Kampagne und/oder open world als ein Indie, dem nach einer Stunde die Luft ausgeht. Auch wenn das dann eben Millionen andere zocken, ist mir wurscht. Und nein, ich rede nicht von CofuckingD.
TermiXx
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Re: Dark Souls 2: Wird "brutal schwer", Bündnisse bleiben un

Beitrag von TermiXx »

Wigggenz hat geschrieben:Lies dir mal alle Beiträge hier durch.

Manche, denen DS zu schwer war, forderten einen leichteren Schwierigkeitsgrad.

Antwort darauf sinngemäß: ihr seid alle casual-kiddies, geht wieder Biene Maja auf 3DS spielen :D

Nee, elitär geben sich hier schon einige, das ist nicht von der Hand zu weisen.
Okay, ich verstehe, dass einige Leute sich ärgern, dass sie Geld für Demons Souls / Dark Souls ausgegeben haben und das Spiel nie beenden konnten, aber ganz ehrlich, sowas weiß man vorher, wenn man auch nur einen Test gelesen hat. Die Spielepresse macht die Souls-Games sogar schwerer, als sie sind.
Es ist eben nicht jedes Spiel für jeden Spieler geeignet und das ist imho nicht schlecht, die Souls-Reihe lebt einfach von dem recht hohen Schwierigkeitsgrad und dem Mangel an Händchen halten, wenn ich zu jeder neuen Fähigkeit / Item gleich ein 5 Minuten Tutorial gucken kann/soll, dann kann ich mir auch gleich ein Let's Play oder ähnlichen Schrott ansehen.
DS ist eine wunderschöne, mystische und absolut gnadenlose Fantasywelt, wie man sie sonst kaum noch findet und dafür bin ich From Software wirklich dankbar.
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Re: Dark Souls 2: Wird "brutal schwer", Bündnisse bleiben un

Beitrag von SSBPummeluff »

Balla-Balla hat geschrieben:Leider kapiere ich diese Spiel-Politik nicht. Wo ist das Problem mit unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden? Wer will, kann dann ja auf heavy zocken.
Ich persönlich habe eine geringe Frusttoleranz, deshalb spiele ich nix, wo ich einen Tod nach dem anderen sterbe und andauernd die gleiche Scheiße wiederholen muss. DS habe ich nach den Reviews genau deshalb von der Liste gestrichen, DS2 wird´s dann halt auch net. Und ich glaube, da bin ich nicht der einzige.
D.h. aber auch: Von Leuten wie mir gibt´s keine Kohle und leider ist es halt so auf der Welt, dass bei wenigen Usern der Laden irgendwann pleite geht oder nur noch auf Sparflamme produzieren kann. Und ich zocke lieber eine gute Grafik mit großer Kampagne und/oder open world als ein Indie, dem nach einer Stunde die Luft ausgeht. Auch wenn das dann eben Millionen andere zocken, ist mir wurscht. Und nein, ich rede nicht von CofuckingD.
dein Post klingt wie ne Drohung, mach das Spiel affenleicht oder du bekommst kein Geld von mir, und so denken viele, überlegt es euch lieber genau!
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Re: Dark Souls 2: Wird "brutal schwer", Bündnisse bleiben un

Beitrag von TermiXx »

Temeter  hat geschrieben:Mag sein, aber Dark Souls funktioniert nur mal aufgrund des Schwierigkeitsgrad. Der gibt das Spielgefühl vor und bestimmt die Atmosphäre, er macht jeden Schritt in unbekanntes Gebiet zu einem spannenden Abenteuer. Ohne diese Kompromisslosigkeit im Design wäre das Spiel ziemlich langweilig.
Haha, selbst nachdem ich das Spiel zum ersten Mal durchgespielt hatte, habe ich mich nicht in die Depths getraut - sowas hat noch kein Spiel bei mir geschafft.
Blighttown hingegen war für mich vollkommen okay, auch wenn die Erkundung etwas genervt hat (Klettern ohne Grund ftw).
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Firon
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Re: Dark Souls 2: Wird "brutal schwer", Bündnisse bleiben un

Beitrag von Firon »

Auch noch ein Kommentar von mir, zum Thema leichterer Schwierigkeitsgrad:

Es ist einfach ein Unterschied, ob man sich die Schwierigkeit in Form eines Schwierigkeitsgrades selbst einstellt, oder ob das Spiel immer fordernd ist. Um zu sehen, dass die Faszination dann eine ganz andere ist, wenn jeder auf dem selben Level spielt, muss man sich nur die Threads hier im Forum anschauen.
Da wird über hunderte Seiten über Bossgegner, Taktiken, Ausrüstung und Geheimnisse diskutiert.

Kein anderes Spiel hat's hier geschafft so eine Leidenschafft für das Spiel zu entwickeln. Sicher die Hälfte der Spieler die mit Dark Souls so wie's ist unglaublich viel Spaß hatte, hätte es mit mehreren Schwierigkeitsgräden womöglich erstmal einfacher versucht. Man will ja nicht Gefahr laufen hängen zu bleiben oder zu oft zu sterben.
Aber nur wenn man sich wirklich bemühen muss wird man wirklich in das Spiel gezogen und die Erfolgserlebnisse sind dann umso schöner. Wenn ich mir viele andere Spiele angucke, dann kommt man dort sogar durch, ohne wirklich das Gameplay zu beherrschen - weil halt alles viel zu leicht ist. Das finde ich, ist irgendwie nicht der Sinn des Spiels. Wenn du Dark Souls so spielst, wird man auch nie die Faszination verstehen.

Was ich sagen will: Ja, ich finde ein zusätzlicher Schwierigkeitsgrad macht das Spiel definitiv schlechter und würde ihm viel Faszination nehmen.
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Temeter 
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Re: Dark Souls 2: Wird "brutal schwer", Bündnisse bleiben un

Beitrag von Temeter  »

TermiXx hat geschrieben:
Temeter  hat geschrieben:Mag sein, aber Dark Souls funktioniert nur mal aufgrund des Schwierigkeitsgrad. Der gibt das Spielgefühl vor und bestimmt die Atmosphäre, er macht jeden Schritt in unbekanntes Gebiet zu einem spannenden Abenteuer. Ohne diese Kompromisslosigkeit im Design wäre das Spiel ziemlich langweilig.
Haha, selbst nachdem ich das Spiel zum ersten Mal durchgespielt hatte, habe ich mich nicht in die Depths getraut - sowas hat noch kein Spiel bei mir geschafft.
Blighttown hingegen war für mich vollkommen okay, auch wenn die Erkundung etwas genervt hat (Klettern ohne Grund ftw).
Oh ja, die Depths waren eine Pest. Ich bin nach dem Endboss dort gestorben und habe ungefähr halb so viele Seelen verloren, wie ich in den 8 Stunden Spielzeit davor bekommen habe :x
Zum Glück war das ein Einzelfall. Aber mindesteins eine böse Überraschung in Souls muss wohl sein. Im ersten Teils wars für mich die Brücke.

Blighttown dagegen habe ich mir nach dem ersten Blick bis zu einem späteren Zeitpunkt aufgespart. Der Anfang sah schon so böse aus. War dann aber doch nicht so schwer wie es aussah, wie so vieles in den Souls-Teilen.

@Firon: Stimmt, das hast du gut in Worte gefasst. Eine wichtige Sache bei DS war auch der Gedanke, dass es eben nicht leichter geht und man weder einen Ausweg, noch sonst irgendeine Absicherung hat. Alleine mehrere Schwierigkeitgrade hätte etwas von dieser Illision zerstört. Keine künstlichen Vereinfachungen, sondern nur einen Weg, auf dem jede deiner Taten Konsequenzen hat.
Zuletzt geändert von Temeter  am 13.06.2013 00:59, insgesamt 1-mal geändert.