Wigggenz hat geschrieben:Temeter hat geschrieben:Manche Leute übertreibens eben mit dem Verteidigen ihrer Spiele.
So auch du, meiner Meinung nach.
Mit "kaputtes Gameplay- kaputte Welt" kann man alles mögliche rechtfertigen, selbst wenn es tatsächlich als Kunstmoment gedacht war.
Mal ehrlich, wie ernst glaubst du ist denn eine Aussage, wenn der ->

danebensteht? Es war einfach von Anfang an albern, eine offensichtlich technische Macke als Kunstgriff zuverstehen. Ich dachte das wäre offensichtlich.
Deponia z.B. hat nach meinem Empfinden viel mehr Spaß gemacht und es von daher auch verdient.
Deponia ist im Grunde aber ein stinknormales Adventure. Die beiden Teile haben mir auch Spaß gemacht und hatten eine Menge Humor, die Charachtere waren sympatisch, aber es war nichts revolutionäres. Außerdem zieht sich Geschichte im zweiten Teil einfach nur hin.
Spec Ops dagegen war ein verdammt mutiges Experiment, das mit einem Shooter etwas versucht, was vorher noch niemand getan hat. Und auch wenn die Verkaufszahlen nicht allzu hoch waren, wurde es doch insgesamt sehr gut angenommen. Sogar von der Fachpresse, und das trotz aller Schwächen.
Ich sehe bei Deponia dagege einfach nicht, was es dagegen besonders macht. Witzige Adventures sind nun wirklich keine Revolution.
@5Finger: Das du keine Wahl hast, war Bestandteil der Szene. Ich fand das auch ein wenig störend, weil ich bei dem Graben schon dachte, dass da vermutlich Zivis drin sind.
Aber es gab Logiklöcher? Persönlich sind mir keine aufgefallen, wo hast du die denn gefunden?