Splinter Cell: Blacklist: Raymond über Komplexität und Zielgruppen

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Sir Richfield
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Re: Splinter Cell: Blacklist: Raymond über Komplexität und Z

Beitrag von Sir Richfield »

Ich mache mir da gar keine Sorgen.

Spiele erhält der aufgeklärte Spieler beim Indie um die Ecke, kann er sich gleich noch als Hipster fühlen.
Die Masse konsumiert halt AAACOD, wie kattakamataka*... sorry, ich kann mir Namen so schlecht merken, immer so schön sagt.

Ich freue mich auf den Tag, an dem die AAALOLROFL Publisher merken, dass sie auf das falsche Pferd gesetzt haben. Denn ich glaube eher nicht, dass die Menge an AAACOD Konsumenten noch ernsthaft wachsen wird. Um die bei der Stange zu halten, müssen aber mehr Splosions rein. Und Splosions kosten Geld**.
Das bedeutet, dass die ein immer gleichen Produkt mit immer mehr Geld bewerfen aber wahrscheinlich gerade mal die Zahl der Käufer halten können werden. Und da muss man nicht Mathe studiert haben um zu merken, dass das nicht gut geht.
(Und da sind wir noch nicht bei den Thema, dass denen 2016 die Telekom Kunden abspringen werden, wenn die alle ihre Spiele nicht mehr online beziehen können...)

*KATTAMAKKA, ist mir schon klar. Auch dass man weiter unten noch durch den Thread blättern kann! Comedyversuch halt. ;)
** Wie verzweifelt die sind, sieht man daran, dass die tatsächlich Leute und Resourcen abstellen, um Hummer-Tür-Animationen zu verbessern...
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Exedus
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Re: Splinter Cell: Blacklist: Raymond über Komplexität und Z

Beitrag von Exedus »

TheOriginalDog hat geschrieben:
DextersKomplize hat geschrieben:Also ich finde das Bildchen von der Alten in Kombination mit der Erklärung lässt keinerlei Spielraum offen.
Das muss hämisch betrachtet und verspottet werden.
Vor allem dieses dämliche Grinsen dabei.

Hat so ein bisschen was von Bild Niveau. Fällt mir hier zuletzt eh immer öfter auf. Prvokante Überschriften, bewusst dämliche Bilder zu den News ... so schürt man die Wut des Mobs.

Und hey, es funktioniert, mir ist die Alte direkt total unsymphatisch. Das solche Frauen Producer sind, lässt mich fast vom Stuhl fallen ... die sieht nicht so aus als würde sie von klein auf eine Beziehung zu Videospielen besitzen geschweige denn überhaupt ne Gamerin sein ...
Du stufst dich also selber runter auf den pöbelnden Mob? Wegen einer hübschen Frau als Produzentin? Männliche Produzenten und PR-Sprecher grinsen genauso blöd und aufgehübscht in die Kamera, da störts niemanden. Hätte da ein Mann gesprochen, dann hätten alle in diesem Thread nur über Ubisoft als Firma gelästert, jetzt wird über sie gelästert, die ihren Job genauso wie alle anderen Männer macht.

Peinlich das Ganze, einfach nur peinlich.

Nö, als John ritiirgendwas noch EA Ceo war hat man auch ständig über ihn gelästert und dort hat es keinen gejuckt, aber da es ja jetzt um eine Frau geht kommt natürlich der #aufschrei.
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Kajetan
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Re: Splinter Cell: Blacklist: Raymond über Komplexität und Z

Beitrag von Kajetan »

Sir Richfield hat geschrieben: (Und da sind wir noch nicht bei den Thema, dass denen 2016 die Telekom Kunden abspringen werden, wenn die alle ihre Spiele nicht mehr online beziehen können...)
Und jetzt stell Dir mal vor, dass andere Provider nachziehen (Nein, nicht doch. Kartellabsprachen? Wir? Nieeee!). Dann bricht das ganze Dauer-Online-Streaming-Geschäftsmodell in sich zusammen

Das wird noch lustig. Ich wage mal zu zu behaupten, dass die Provider hier ganz schnell zurückrudern werden, wenn die Politik das Thema (wie es jetzt schon die SPD tut) als ideales Wahlkampffutter entdeckt. Freies Surfen für freie Bürger! Freedom-Flatrates!!
TheOriginalDog
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Re: Splinter Cell: Blacklist: Raymond über Komplexität und Z

Beitrag von TheOriginalDog »

Anla'Shok hat geschrieben:
TheOriginalDog hat geschrieben:
DextersKomplize hat geschrieben:Also ich finde das Bildchen von der Alten in Kombination mit der Erklärung lässt keinerlei Spielraum offen.
Das muss hämisch betrachtet und verspottet werden.
Vor allem dieses dämliche Grinsen dabei.

Hat so ein bisschen was von Bild Niveau. Fällt mir hier zuletzt eh immer öfter auf. Prvokante Überschriften, bewusst dämliche Bilder zu den News ... so schürt man die Wut des Mobs.

Und hey, es funktioniert, mir ist die Alte direkt total unsymphatisch. Das solche Frauen Producer sind, lässt mich fast vom Stuhl fallen ... die sieht nicht so aus als würde sie von klein auf eine Beziehung zu Videospielen besitzen geschweige denn überhaupt ne Gamerin sein ...
Du stufst dich also selber runter auf den pöbelnden Mob? Wegen einer hübschen Frau als Produzentin? Männliche Produzenten und PR-Sprecher grinsen genauso blöd und aufgehübscht in die Kamera, da störts niemanden. Hätte da ein Mann gesprochen, dann hätten alle in diesem Thread nur über Ubisoft als Firma gelästert, jetzt wird über sie gelästert, die ihren Job genauso wie alle anderen Männer macht.

Peinlich das Ganze, einfach nur peinlich.

Nö, als John ritiirgendwas noch EA Ceo war hat man auch ständig über ihn gelästert und dort hat es keinen gejuckt, aber da es ja jetzt um eine Frau geht kommt natürlich der #aufschrei.
Da wurde aber auch gelästert, weil er ein inkompenter Idiot war und nicht weil er ein "dämliches Grinsen" hat, "wahrscheinlich selber nie Gamer war" oder einfach nur zu gut aussah.

Nö.

Das einzige womit ich mich tröste, dass wenn das Medium in 10-20 Jahren endlich komplett ernst genommen wird, nur noch in ein paar verwinkelten Ecken sich ein paar Machos gegenseitig auf die Bäuche wichsen.
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KATTAMAKKA
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Re: Splinter Cell: Blacklist: Raymond über Komplexität und Z

Beitrag von KATTAMAKKA »

Sir Richfield hat geschrieben:Ich mache mir da gar keine Sorgen.

Spiele erhält der aufgeklärte Spieler beim Indie um die Ecke, kann er sich gleich noch als Hipster fühlen.
Die Masse konsumiert halt AAACOD, wie kattakamataka*... sorry, ich kann mir Namen so schlecht merken, immer so schön sagt.

Ich freue mich auf den Tag, an dem die AAALOLROFL Publisher merken, dass sie auf das falsche Pferd gesetzt haben. Denn ich glaube eher nicht, dass die Menge an AAACOD Konsumenten noch ernsthaft wachsen wird. Um die bei der Stange zu halten, müssen aber mehr Splosions rein. Und Splosions kosten Geld**.
Das bedeutet, dass die ein immer gleichen Produkt mit immer mehr Geld bewerfen aber wahrscheinlich gerade mal die Zahl der Käufer halten können werden. Und da muss man nicht Mathe studiert haben um zu merken, dass das nicht gut geht.
(Und da sind wir noch nicht bei den Thema, dass denen 2016 die Telekom Kunden abspringen werden, wenn die alle ihre Spiele nicht mehr online beziehen können...)

*KATTAMAKKA, ist mir schon klar. Auch dass man weiter unten noch durch den Thread blättern kann! Comedyversuch halt. ;)
** Wie verzweifelt die sind, sieht man daran, dass die tatsächlich Leute und Resourcen abstellen, um Hummer-Tür-Animationen zu verbessern...
Ich glaube du gehörst zu der Minderheit die die eigentliche Mehrheit ist (geworden ist) weil die alte (AAACOD Konsumenten) Mehrheit davongelaufen und woanderst die Mehrheit sein will, sein soll, oder was auch immer und eigentlich bin ich dein Kumpel (theoretisch :wink: ) . Also lass jucken, denn wir sind die 99% (real :wink: ) :mrgreen:
Zuletzt geändert von KATTAMAKKA am 24.04.2013 13:41, insgesamt 6-mal geändert.
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chili con carne
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Re: Splinter Cell: Blacklist: Raymond über Komplexität und Z

Beitrag von chili con carne »

das Video beeindruckt mich kein bisschen, aber die Frau gehört mit zu den hübschesten, die ich im Bereich gaming bisher gesehen habe :)
[Shadow_Man]
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Re: Splinter Cell: Blacklist: Raymond über Komplexität und Z

Beitrag von [Shadow_Man] »

Was oft in der Branche vergessen wird. Die Hardcore-Zocker werden immer zocken, egal wie die wirtschaftliche Lage ist, egal wie die finanzielle Situation ist, sie würden überspitzt gesagt auch auf eine Mahlzeit vermutlich verzichten, nur um weiter ihre Spiele zocken zu können. Sie kaufen auch nicht nur 1 Spiel im Jahr, sondern 20, 30.
Die "Massenmarkt-Spieler" dagegen sehen es nur als Zeitvertreib. Sie mögen zwar in großen Scharen in unser Hobby getreten sein, kaufen aber vielleicht nur 1-2 Spiele im Jahr.
Schneidet man jetzt die ganzen Spiele auf diese Masse zu und sie haben plötzlich kein Bock mehr auf zocken, weil es für sie nicht mehr "in" ist oder weil es die finanzielle Situation nicht zulässt, können sich die Firmen auch mal richtig in die Brennessel setzen. Viele zocken nämlich auch nur, weil es gerade "Trend" ist, viele von denen werden in 5, 10 Jahren vermutlich gar nicht mehr dabei sein.
Wenn man sich dann noch seine "Kernspieler" vertreibt, die sonst eine sichere Bank gewesen sind, kann man sich selbst mal in den Abgrund schubsen.

Vor allem verstehe ich eines nicht: Warum verdammt noch mal nimmt man BESTEHENDE Marken und spült sie weich? Für die Massenmarktspieler kann man doch extra Ableger anfertigen oder neue Marken nutzen. Wenn ein Spiel eher "Hardcore" war, dann sollten auch seine Nachfolger so bleiben.
Das ist sonst so, als würde ein Opern-Sängern plötzlich Rap-Musik machen und man wundert sich, warum die Leute/die alten Fans dann entsetzt sind.
flunz
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Re: Splinter Cell: Blacklist: Raymond über Komplexität und Z

Beitrag von flunz »

Was oft in der Branche vergessen wird. Die Hardcore-Zocker werden immer zocken, egal wie die wirtschaftliche Lage ist, egal wie die finanzielle Situation ist, sie würden überspitzt gesagt auch auf eine Mahlzeit vermutlich verzichten, nur um weiter ihre Spiele zocken zu können. Sie kaufen auch nicht nur 1 Spiel im Jahr, sondern 20, 30.
Das sind gleichzeitig auch Massenmarkt-Zocker. Welcher normale Mensch kauft sonst bitte pro Jahr 20-30 Spiele und verzichtet der Zockerei wegen auf eine Mahlzeit ?
Und es ist auch für diesen Menschentypus ein Zeitvertrieb. Denn für 20-30 Spiele braucht man viel Zeit.
Die "Massenmarkt-Spieler" dagegen sehen es nur als Zeitvertreib. Sie mögen zwar in großen Scharen in unser Hobby getreten sein, kaufen aber vielleicht nur 1-2 Spiele im Jahr.
Schneidet man jetzt die ganzen Spiele auf diese Masse zu und sie haben plötzlich kein Bock mehr auf zocken, weil es für sie nicht mehr "in" ist oder weil es die finanzielle Situation nicht zulässt, können sich die Firmen auch mal richtig in die Brennessel setzen. Viele zocken nämlich auch nur, weil es gerade "Trend" ist, viele von denen werden in 5, 10 Jahren vermutlich gar nicht mehr dabei sein.
Wenn man sich dann noch seine "Kernspieler" vertreibt, die sonst eine sichere Bank gewesen sind, kann man sich selbst mal in den Abgrund schubsen.
Gerade weil die "1-2 Games im Jahr"-Käufer die Masse darstellt interessiert es die Publisher nicht ob ein "Core-Gamer" jammert weil Splinter Cell nicht mehr so tolli ist wie Jahre zuvor.
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JunkieXXL
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Re: Splinter Cell: Blacklist: Raymond über Komplexität und Z

Beitrag von JunkieXXL »

Mit andren Worten: Splinter Cell 6 versucht es wieder jedem recht zu machen. Der Call of Duty-Fan soll zufrieden gestellt werden und der Stealth-Fan soll zufrieden gestellt werden. Die Binsenweisheit: Es recht zu machen jedermann, das ist die Kunst, die keiner kann, scheinen sie nicht zu kennen und deshalb wird wieder so ein halbgarer, glattpolierter Mist ohne Ecken und Kanten dabei herauskommen, der letztendlich weder die eine noch die andere Zielgruppe wirklich zufrieden stellt. Und wenn Begriffe fallen wie "Umfragen" und "Gewinn" ist mir auch sofort klar, das dass wieder eine von Betriebsblinden gezeugte Totgeburt werden wird.
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muecke-the-lietz
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Re: Splinter Cell: Blacklist: Raymond über Komplexität und Z

Beitrag von muecke-the-lietz »

Das Problem ist doch, dass man sich in dieser Diskussion im Kreis dreht. Am schlimmsten sind dann immer die Schlaumeier, die erklären müssen, dass der Markt nunmal so ist und die Publisher auch nur Geld verdienen wollen. Das ist doch jedem hier klar, warum muss man das immer und immer wieder posten?

Die Leute, die diese Entwicklung scheiße finden, werden jetzt nich plötzlich "aufwachen" und feststellen, dass sie all die Jahre im Irrtum waren und das ganze halt nun mal nicht auf zu halten sei und daher natürlich total ok ist.
Nein, man findet es scheiße, dass viele Marken für das schnelle Geld verwässert werden. Für die Gamer, die auch schon früher eigentlich "keine Zeit" hatten, aber immer alles mitmachen wollten. Für die Feierabendzocker, die ja immer für nichts mehr Zeit haben, blabla. Natürlich soll jeder seine Spiele bekommen, aber soll diese Zielgruppe, die eigentlich überhaupt kein Interesse an dieser Welt hat, wirklich entscheident für die Zukunft dieses Mediums sein. Eine maximal desinteressierte Zielgruppe, für die das ganze nicht mehr ist, als mal für ne halbe Stunde abzuschalten?

Also ich bin froh, dass ich andere Hobbys habe, die ich noch so richtig ausleben kann, aber was mit den Games aktuell passiert, ist einfach nur affig.

Am Ende landet früher oder später jeder Gamer bei den Indies, da dort tatsächlich noch sowas wie Begeisterung für dieses Medium zu spüren ist. Für die ganzen Nebenbei Zocker sind Games doch nichts anderes, als bewegtes Sodoku.
flunz
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Re: Splinter Cell: Blacklist: Raymond über Komplexität und Z

Beitrag von flunz »

Für die ganzen Nebenbei Zocker sind Games doch nichts anderes, als bewegtes Sodoku.
Nebenbei-Zocker können sich für Spiele genauso begeistern wie vermeintliche "Hauptberufs-Zocker" :roll:
Der einzige Unterschied ist nur das in Bezug auf die Freizeitgestaltung das Hauptaugenmerk nicht bei Spielen liegt und weniger Zeit zum Daddeln investiert wird.
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Exedus
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Re: Splinter Cell: Blacklist: Raymond über Komplexität und Z

Beitrag von Exedus »

Und mir persönlich hat es sehr gut gefallen, natürlich wegen der Story und auch weil es spielerisch schon komplex war,
ME mag ja vieles sein, aber Komplex bestimmt nicht.
Viele Core-Gamer wollen auch immer innovative, neue Spielkonzepte, wollen dann aber nen HD-Remake von RE1! Irgendwie widersprüchlich!
Wo sind denn die neuen Innovativen Spielkonnzepte? Heutzutage ist doch jedes Spiel nach Schema f aufgebaut, Schlauchlevel mit QTE und ganz viel baller Action und ja kein bisschen schwierig weil heutzutage wohl keiner mehr damit klar kommt wenn es mal nicht direkt Vorwerts geht. Und deswegen ist RE6 ein schlechtes Spiel und deswegen wollen die Leute ein Remake.
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Exedus
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Re: Splinter Cell: Blacklist: Raymond über Komplexität und Z

Beitrag von Exedus »

Was oft in der Branche vergessen wird. Die Hardcore-Zocker werden immer zocken, egal wie die wirtschaftliche Lage ist, egal wie die finanzielle Situation ist, sie würden überspitzt gesagt auch auf eine Mahlzeit vermutlich verzichten, nur um weiter ihre Spiele zocken zu können. Sie kaufen auch nicht nur 1 Spiel im Jahr, sondern 20, 30.
Wer auf Essen verzichtet nur um sich ein Spiel kaufen zu können hat ein ziemliches Problem
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Kajetan
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Re: Splinter Cell: Blacklist: Raymond über Komplexität und Z

Beitrag von Kajetan »

muecke-the-lietz hat geschrieben:Das Problem ist doch, dass man sich in dieser Diskussion im Kreis dreht. Am schlimmsten sind dann immer die Schlaumeier, die erklären müssen, dass der Markt nunmal so ist und die Publisher auch nur Geld verdienen wollen. Das ist doch jedem hier klar, warum muss man das immer und immer wieder posten?
Weil immer noch die immer gleichen Fragen gestellt werden, ob die Typen da noch ganz richtig im Kopf sind.
Natürlich soll jeder seine Spiele bekommen, aber soll diese Zielgruppe, die eigentlich überhaupt kein Interesse an dieser Welt hat, wirklich entscheident für die Zukunft dieses Mediums sein. Eine maximal desinteressierte Zielgruppe, für die das ganze nicht mehr ist, als mal für ne halbe Stunde abzuschalten?
Und auch Dir muss man anscheinend wiederholt erklären, DASS DEN MAJORS DIE ZUKUNFT DES MEDIUMS SCHEISSEGAL IST!!! :)

Dort will man nur Geld verdienen. Ob man den Leuten verfaulte Scheisse verkauft oder güldenen Achselschweiß von der Armhöhle der Göttin des Spieldesigns selbst, das spielt keine Rolle. Hauptsache, es wird in hohen Stückzahlen verkauft. Und Anspruch ist nunmal Kassengift, wenn man die breite Masse bedienen möchte. Ergo ... Geld stinkt nicht!
Also ich bin froh, dass ich andere Hobbys habe, die ich noch so richtig ausleben kann, aber was mit den Games aktuell passiert, ist einfach nur affig.
Findest Du? Wenn ich meinen Spiele-Backlog so ansehe und feststelle, dass dieser mittlerweile sogar wieder anwächst anstatt zu schrumpfen und ich dabei die Produkte der Majors noch gar nicht berücksichtige, selbst nicht als 3 Euro-Sale auf Steam ... ich kann nicht klagen. Überhaupt nicht. Es kümmert mich nicht mehr, was die Majors tun. Ich verfolge es nur noch nebenher, um hin und wieder ablästern zu können. Aber deren Produkte kann ich geflissentlich ignorieren, ohne dabei irgendwas zu verpassen.
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Re: Splinter Cell: Blacklist: Raymond über Komplexität und Z

Beitrag von profile_1842269541306 »

goile sau hat geschrieben:Bei Splinter Cell: Blacklist wolllllle man ein breiteres Spektrum an Möglichkeiten bieten und sowohl "Planer" als auch Leute mit Faible für ein direkteres Vorgehen zufriedenstellen.
Das eine schließt aber das andere aus - für mich zumindest. Ein armer "Planer" wird allein schon von der Möglichkeit, im Sekundentakt Horden mit paar Klicks niederzumähen, genauso abgeschreckt wie vom nächsten COD zwölfunddreizich. Auch wenn man den ganzen Action-Shice für sich gekonnt ausblenden kann, der nächste bombastische Quick-Time-Event kommt bestimmt! Wenns halt trotzdem gekauft wird, solls mir ja recht sein.