Zunächst geht es nicht unbedingt um den Schwierigkeitsgrad, sondern um Komplexität. Und es gibt viele Beispiele für komplexe Gameplaymechanismen UND gute Geschichten.kakihara hat geschrieben:Es kommt auch irgendwie aufs spiel an. Nicht immer bringt höherer schwierigkeitsgrad auch ein besseres spielerlebnis. gerade bei sehr storylastigen spielen ists teilweise lästig wenn man z b einfach pro gegner doppelt solang braucht und der einzige unterschied in der schwierigkeit darin besteht sich länger ducken zu müssen um sich jedesmal vollständig zu regenerieren. dadurch geht einfach der schöne spielfluß verloren ohne, dass es einen sonderlichen mehrwert hat. ein schönes bsp ist bioshock infinite. mal abgesehn vom 19xx irgendwas modus hab ichs auf dem höchsten gespielt das war bis auf ein paar stellen recht easy, hat aber dazu geführt, dass man quasi gezwungen war allen möglichen scheiss ein zu sammeln um ja kein upgrade weniger zu haben oder mal ohne munition dazu stehen.. da wäre es besser gewesen ich muss mich weniger um sowas kümmern weils einfach langweilig war.
bei diablo 3 war ich anfangs sehr angetan von der idee eines fordernden endgames.... die diee war auch erstmal gut, dennoch hat das irgendwie überhaupt nicht gepasst , weshalb es wieder verworfen wurde.
anders bei dishonored, da war die schwierigkeit teil des spaßes. raus zu finden wie man lautlos um einen gegner kommt und passagen immerwieder zu spielen hat da richtig spaß gemacht.
man kann einfacht nicht verallgemeinerin schwer=gut leicht= schlecht
Nimms mir nicht übel, aber für Leute wie dich werden die Spiele immer simpler gemacht. Ich meine das nicht böse, das die Mehrheit so denkt ist zeigen die Verkaufszahlen eher simpler Spiele wie COD, Tomb Raider oder Bioshock. Insofern bekommen die Mehrheit der Spieler eben genau das was sie wollen. MEINS ist das allerdings nicht. Leute wie ich backen dann aus lauter Verzweiflung KS Projekte.
