
Mission: Impossible – Phantom Protokoll
Hey, überraschend stark. Gut, an den Erstling von De Palma kam er nicht heran, aber irgendwo müssen die Erwartungen auch relativ sein.
John Woos schrecklichen Zweiten und den belanglos langweiligen Aufguss von Abram lässt er auf jeden Fall Sand schlucken (verstehste Sand...BRÜLLER).
Die Ideen sind zahlreich und gut umgesetzt, der Plot ist zwar standart aber immer motivierend, die Äktschn genau richtig dosiert und der Cast gibt sich keine Blöse.
Vor allem dass Bird gewisse Mechanismen im Genre hinterfragt, und dabei auch mal gern die 4. Wand überschreitet, gefiel mir richtig gut.
Im Ganzen für jeden Genrefreund uneingeschränkt empfehlenswert.





