Electronic Arts: Sinniert über Konto-Bindung und Gebrauchtspiele
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- 4P|BOT2
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Electronic Arts: Sinniert über Konto-Bindung und Gebrauchtspiele
Als zweitgrößter Dritthersteller ist Electronic Arts naturgemäß im Besitz von Devkits der kommenden Konsolen von Sony und Microsoft und kennt deren Features. Konkrete Ankündigungen kann der Publisher zwar nicht vorwegnehmen, sein Finanzchef Blake Jorgensen ließ laut Gamasutra aber schon mal durchblicken, dass mit einem Stapellauf der beiden Systeme Ende 2013 zu rechnen sei. (In Europa wohl Anfang ...
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- Nightfire123456
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Re: Electronic Arts: Sinniert über Konto-Bindung und Gebrauc
Ea hat doch auch angefangen mit dem Undinn Gebrauchtspiele ein zu dämmen indem man den Original spielen Gutscheine beilegt die nur einmal nutzbar sind. Hier klingt es ja schon fast so als wären sie die guten
- superboss
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Re: Electronic Arts: Sinniert über Konto-Bindung und Gebrauc
ach Probleme kann man lösen, da soll er sich mal keine Sorgen machen. Er wäre warscheinlich überrascht, zu was Menschen und die Technik heutzutage so fähig sind. Pure Magie würde ich sagen.
Und wenn der legale Gebrauchtmarkt von böswilligen Tyrannen bedroht wird, dann werden eben alle Menschen zu glorreichen Kämpfern wie im richtigen Rollenspiel...(.ja ich weiß...is lange her EA) und benutzen die Magie, um sich gegen die Eindringlinge und deren Verbündete zu wehren und um deren Fallen zu umgehen.

Und wenn der legale Gebrauchtmarkt von böswilligen Tyrannen bedroht wird, dann werden eben alle Menschen zu glorreichen Kämpfern wie im richtigen Rollenspiel...(.ja ich weiß...is lange her EA) und benutzen die Magie, um sich gegen die Eindringlinge und deren Verbündete zu wehren und um deren Fallen zu umgehen.
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johndoe1544206
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Re: Electronic Arts: Sinniert über Konto-Bindung und Gebrauc
Also kommen alle neuen Spiele von EA erst mal mit Frostbite-Engine ?
Ich wollte mir ja eigentlich ne PS4 holen, aber diese Accountbindungskacke habe ich schon am PC. Mal sehen was für Exklusivtitel so kommen und wie das letztendlich genau aussieht.
Ich wollte mir ja eigentlich ne PS4 holen, aber diese Accountbindungskacke habe ich schon am PC. Mal sehen was für Exklusivtitel so kommen und wie das letztendlich genau aussieht.
- Sir Richfield
- Beiträge: 17249
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Re: Electronic Arts: Sinniert über Konto-Bindung und Gebrauc
Früher haben sich die Kunden freiwillig gebunden, weil das Produkt und/oder der Support gut war.
- Aurellian
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Re: Electronic Arts: Sinniert über Konto-Bindung und Gebrauc
Aber sowas würde doch Geld kosten ...Sir Richfield hat geschrieben:Früher haben sich die Kunden freiwillig gebunden, weil das Produkt und/oder der Support gut war.
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Cheraa
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Re: Kommentar
Könnten, tun sie aber nicht.Subtra hat geschrieben:untertreibung des Jahrhunderts, die Konsolen könnten damit aussterben wegen dieser Profitgier.
Mir persönlich ist es eigentlich schon fast egal, ich habe in den letzten ca. 15 Jahren nicht ein Gebrauchtspiel gekauft.
Ich gehe aktuell davon aus das es per "Pass" laufen wird, sprich du kannst ein Spiel verkaufen aber der Käufer muss mit einrechnen dass er z.b. 5€ für einen neuen Pass abdrücken muss.
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Nanimonai
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Re: Electronic Arts: Sinniert über Konto-Bindung und Gebrauc
Es wäre doch recht leicht, die Publisher und Entwickler am Gebrauchtmarkt teilhaben zu lassen.
Es scheint ja so zu sein, dass man die kompletten Spiele in der kommenden Generation grundsätzlich in digitaler Form auf den Konsolen hat (jedenfalls besagen Gerüchte, dass man die BluRay eines Spiels nur einmal in das Laufwerk schieben mussen, quasi zum verifizieren), also warum baut man in die Online-Stores von Sony und Microsoft nicht einfach die Möglichkeit mit ein, seine gebrauchten Spiele auf einen anderen Spieler "umschreiben" zu lassen?
Spieler A würde dann so etwas wie eine Rabattmarke bekommen, also eine vernünftige Ermäßigung für kommende Einkäufe. Spieler B müsste eine "Umschreibegebühr" entrichten, die in etwa dem Gebrauchtpreis eines Spiels entspricht. Publisher und Entwickler würden dementsprechend ihren Teil des Kuchens abbekommen.
Also so etwas wie ein Sony- oder Microsoft-internes, hauseigenes Gamestop, integriert in die Konsole.
Es scheint ja so zu sein, dass man die kompletten Spiele in der kommenden Generation grundsätzlich in digitaler Form auf den Konsolen hat (jedenfalls besagen Gerüchte, dass man die BluRay eines Spiels nur einmal in das Laufwerk schieben mussen, quasi zum verifizieren), also warum baut man in die Online-Stores von Sony und Microsoft nicht einfach die Möglichkeit mit ein, seine gebrauchten Spiele auf einen anderen Spieler "umschreiben" zu lassen?
Spieler A würde dann so etwas wie eine Rabattmarke bekommen, also eine vernünftige Ermäßigung für kommende Einkäufe. Spieler B müsste eine "Umschreibegebühr" entrichten, die in etwa dem Gebrauchtpreis eines Spiels entspricht. Publisher und Entwickler würden dementsprechend ihren Teil des Kuchens abbekommen.
Also so etwas wie ein Sony- oder Microsoft-internes, hauseigenes Gamestop, integriert in die Konsole.
- De_Montferrat
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Re: Electronic Arts: Sinniert über Konto-Bindung und Gebrauc
Aber dann könnte man doch den ganzen Aktionären nicht mehr erzählen, dass jedes Gebrauchtspiel ein verlorenes Vollpreisspiel ist und sich alle Gebrauchtkäufer dann eben ein Vollpreisspiel zum Erscheinungstag (oder lieber gleich bei Erstankündigung vorbestellen) kaufen. Es haben gefälligst alle den Vollpreis -am Besten noch als Download, man will ja Nebenkosten wie Logistik, Pressung, etc. vermeiden- zu bezahlen, den der Publisher nach seinem Gutdünken festlegt.Nanimonai hat geschrieben:Es wäre doch recht leicht, die Publisher und Entwickler am Gebrauchtmarkt teilhaben zu lassen.
Spieler A würde dann so etwas wie eine Rabattmarke bekommen, also eine vernünftige Ermäßigung für kommende Einkäufe. Spieler B müsste eine "Umschreibegebühr" entrichten, die in etwa dem Gebrauchtpreis eines Spiels entspricht. Publisher und Entwickler würden dementsprechend ihren Teil des Kuchens abbekommen.
Also so etwas wie ein Sony- oder Microsoft-internes, hauseigenes Gamestop, integriert in die Konsole.
"Ich kann mich nicht wirklich dazu äußern, wie die Kisten der nächsten Generation mit Hinblick auf Gebrauchtspiele stehen werden. Ich kann sagen, dass der Trend in der Branche dahin geht, eine Dauerverbindung zu haben und eine Bindung zum Kunden aufzubauen, und dass der Grad, mit dem die Software einen bestimmten Kunden identifiziert, einige Probleme im Gebrauchtmarkt erschaffen wird."
Es geht doch gar nicht um den Kunden. Es geht um Dauerverbindung = Kontrolle, Einschränkung und Kundenbindung = Bindung des Geldbeutels an den Hersteller. Das die Werbeheinis immer denken, man wäre ein total willfähirges, geistloses Schaf...
Zuletzt geändert von De_Montferrat am 13.02.2013 09:12, insgesamt 1-mal geändert.
- Kumbao
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Re: Electronic Arts: Sinniert über Konto-Bindung und Gebrauc
Und Voraussetzen das man sich mit der Materie auskennt, und (Gott behüte) auch selbst Spaß am Zocken hatAurellian hat geschrieben:Aber sowas würde doch Geld kosten ...Sir Richfield hat geschrieben:Früher haben sich die Kunden freiwillig gebunden, weil das Produkt und/oder der Support gut war.

- brent
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Re: Electronic Arts: Sinniert über Konto-Bindung und Gebrauc
Als nächstes gehts den Keystores an den Kragen, danach kommen die weltweit nicht einheitlichen Preise.De_Montferrat hat geschrieben: Aber dann könnte man doch den ganzen Aktionären nicht mehr erzählen, dass jedes Gebrauchtspiel ein verlorenes Vollpreisspiel ist und sich alle Gebrauchtkäufer dann eben ein Vollpreisspiel zum Erscheinungstag (oder lieber gleich bei Erstankündigung vorbestellen) kaufen. Es haben gefälligst alle den Vollpreis -am Besten noch als Download, man will ja Nebenkosten wie Logistik, Pressung, etc. vermeiden- zu bezahlen, den der Publisher nach seinem Gutdünken festlegt.
Alles nur noch über den Publisher-Shop zu konstant 70€ mindestens.
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JohnBln
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Re: Kommentar
Glaub ich eher nicht. Heute ist es ja auch schon so, dass du ein Spiel auf einen Account registrierst und dann kannst du höchstens noch den kompletten Account verkaufen. Ich denke nicht, dass sie den Weiterverkauf von Spielen die einmal gebunden sind ermöglichen. Warum auch, gehts doch darum den Spielern mehr Geld aus der Tasche zu ziehen.Cheraa hat geschrieben:Könnten, tun sie aber nicht.Subtra hat geschrieben:untertreibung des Jahrhunderts, die Konsolen könnten damit aussterben wegen dieser Profitgier.
Mir persönlich ist es eigentlich schon fast egal, ich habe in den letzten ca. 15 Jahren nicht ein Gebrauchtspiel gekauft.
Ich gehe aktuell davon aus das es per "Pass" laufen wird, sprich du kannst ein Spiel verkaufen aber der Käufer muss mit einrechnen dass er z.b. 5€ für einen neuen Pass abdrücken muss.
- ColdFever
- Beiträge: 3262
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Re: Electronic Arts: Sinniert über Konto-Bindung und Gebrauc
Ich kann mit PC und PS3 noch viele Jahre gut leben,
wenn EA, Sony und Microsoft keine PS4/XBox720 ohne Gebrauchtspielsperre anbieten wollen.
Der massive Druck von EA ist der Hauptgrund dafür, dass die Konsolenhersteller eine Gebrauchtspielsperre einrichten werden. Die interessante Frage wird sein: Wird die Gebrauchtspielsperre für alle Publisher/Spiele gelten, oder werden sich die Publisher jeweils einzeln bei der Produktion für oder dagegen entscheiden können? Natürlich wäre es im Sinn von EA, wenn die Gebrauchtspielsperre für alle Publisher/Spiele gelten würde, damit EA nicht schlechter aussieht als andere. Dagegen könnten sich bei einer optionalen Gebrauchtsspielsperre die Konsumenten bewusst für Spiele von nicht sperrenden Publishern entscheiden.
wenn EA, Sony und Microsoft keine PS4/XBox720 ohne Gebrauchtspielsperre anbieten wollen.
Der massive Druck von EA ist der Hauptgrund dafür, dass die Konsolenhersteller eine Gebrauchtspielsperre einrichten werden. Die interessante Frage wird sein: Wird die Gebrauchtspielsperre für alle Publisher/Spiele gelten, oder werden sich die Publisher jeweils einzeln bei der Produktion für oder dagegen entscheiden können? Natürlich wäre es im Sinn von EA, wenn die Gebrauchtspielsperre für alle Publisher/Spiele gelten würde, damit EA nicht schlechter aussieht als andere. Dagegen könnten sich bei einer optionalen Gebrauchtsspielsperre die Konsumenten bewusst für Spiele von nicht sperrenden Publishern entscheiden.
- Pyoro-2
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- Registriert: 07.11.2008 17:54
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Re: Electronic Arts: Sinniert über Konto-Bindung und Gebrauc
EA steckt sicher auch dahinter, aber die Konsolenhersteller hätten sehr wohl einfach "nö" sagen können, von daher halt ich's für daneben, hier nur EA anzuprangern. Da stecken noch weitaus mehr Interessenten dahinter.ColdFever hat geschrieben:Der massive Druck von EA ist der Hauptgrund dafür, dass die Konsolenhersteller eine Gebrauchtspielsperre einrichten werden.
Ansonsten passt sich die Konsolenrealität damit eben der praktischen PC-Realität seitens Steam an. 'ne kleine Hoffnung besteht ja noch in der derzeit dagegen laufenden Klage, das würde natürlich auch die Konsolen treffen =)
