Resident Evil 6: Capcom weiterhin enttäuscht

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johndoe1197293
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Re: Resident Evil 6: Capcom weiterhin enttäuscht

Beitrag von johndoe1197293 »

600 Leute haben daran gearbeitet?! Erschreckend! Vielleicht war das ja das Problem. Deswegen wirkt Teil 6 wie nichts halbes und nichts ganzes.
rekuzar hat geschrieben:
Masters1984 hat geschrieben:Nachdem Teil 4 auch schon sehr enttäuscht hat begann der Niedergang der einst so tollen Survival-Serie.
Wenn ein Resident Evil, dann bitte wieder so wie die ersten 3 Teile und dem inoffiziellen 4. Teil Code Veronica., die einzig guten der Reihe.
Mag deine subjektive Meinung sein aber der vierte wird auch gerne als Glanzstück der Serie hervor gehoben. Er hat dieses Kunststück von "etwas mehr Action" mit immer noch wirklichem Survival und Horror gut verbunden. Ich denke die meisten wünschen sich eher eine Besinnung auf diese Werte als von dem einen Extrem ins andere zu gehen. Die ersten RE Teile sind mir aus heutiger Sicht dann doch wirklich zu altbacken was z.B. die Kamera angeht.
Ich bin auch der Meinung, dass Teil 4 der bislang beste Teil der kompletten Reihe ist. Auch wenn er viel zu wenig Erkundung und Rätsel bot, war er trotzdem grandios. Habe mich keine Minute gelangweilt und dass obwohl das Spiel über 20 Stunden dauerte.
Wenn Teil 7 so werden würde, würde es mich freuen, aber im Endeffekt muss es auch nicht sein. Dead Space 1+2 haben die Latte höher gelegt und im Bereich Survival Horror Action (nahezu) alles richtig gemacht, so dass da nichts mehr in dieser Richtung kommen muss.

Von mir aus kann die RE Reihe eingestampft werden, es sei denn Capcom gelingt noch einmal so ein frischer Reboot wie Teil 4 damals oder sie geben die Serie anderen zum Entwickeln.
Game&Watch
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Re: Resident Evil 6: Capcom weiterhin enttäuscht

Beitrag von Game&Watch »

Nicht alles, was den Namen "Resident Evil" trug, erwies sich als Enttäuschung: Der Resident Evil 5-Pachinko-Automat lief Capcom zufolge besser als erhofft.
Ihr wisst was das heißt, im nächsten Resi wird man einen infizierten Pachinkoautomaten als Hauptcharakter spielen weil Capcom davon ausgeht, das die Spieler sich mit einem solchen besser identifizieren können :mrgreen:
johndoe824834
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Re: Resident Evil 6: Capcom weiterhin enttäuscht

Beitrag von johndoe824834 »

Seit dem Launch - für den der Publisher mit seiner Marktmarkt 4,5 Mio. Einheiten in den Retailkanal befördert hatte - waren bis zum Jahresende also gerade mal 300.000 Einheiten nachgeordert worden.
Das tut mir aber leid^^ Nur knapp 5 Mio. mal verkauft? Skandal
Armoran
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Re: Resident Evil 6: Capcom weiterhin enttäuscht

Beitrag von Armoran »

CryTharsis hat geschrieben:600 Leute haben daran gearbeitet?! Erschreckend! Vielleicht war das ja das Problem. Deswegen wirkt Teil 6 wie nichts halbes und nichts ganzes.
Nein, die Anzahl der Mitarbeiter hat damit wenig zu tun, wenn etwas in dieser Größenordnung fehlschlägt dann hat es immer etwas damit zu tun das die Projektleitung schon in der Planungsphase Mist baut und das Ganze in eine Richtung bringt wo es eigentlich nicht hingehört.
Und im Falle von Resident Evil 6 war es so das es nicht zuwenig Resident Evil war, sondern zuviel (so dämlich sich das auch anhört)... die klassischen Elemente wie die Gegnerdrops, das Healthsystem, die etwas kantige Steuerung, das limitierte Inventar, all diese Resident Evil typischen Elemente waren am Ende für Probleme verantwortlich die das Projekt am Ende ins unrunde gebracht haben, alles Elemente die mit dieser Art "Hollywood" Spiel einfach nicht zusammenpassen und man trotzdem einbauen wollte um "Resident Evil" zu sein.

Hätte man es Konsequent als 3rd Person Shooter entwickelt (das was es am Ende nunmal war) dann wären zwar die RE Fans auf den Barrikaden gestanden, alle anderen hätten aber vermutlich trotzdem das Spiel gekauft weil es einfach ein gutes Spiel ist... und das ist der Fehler der Projektleitung.
johndoe1197293
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Re: Resident Evil 6: Capcom weiterhin enttäuscht

Beitrag von johndoe1197293 »

Armoran hat geschrieben:
CryTharsis hat geschrieben:600 Leute haben daran gearbeitet?! Erschreckend! Vielleicht war das ja das Problem. Deswegen wirkt Teil 6 wie nichts halbes und nichts ganzes.
Nein, die Anzahl der Mitarbeiter hat damit wenig zu tun, wenn etwas in dieser Größenordnung fehlschlägt dann hat es immer etwas damit zu tun das die Projektleitung schon in der Planungsphase Mist baut und das Ganze in eine Richtung bringt wo es eigentlich nicht hingehört.
Und im Falle von Resident Evil 6 war es so das es nicht zuwenig Resident Evil war, sondern zuviel (so dämlich sich das auch anhört)... die klassischen Elemente wie die Gegnerdrops, das Healthsystem, die etwas kantige Steuerung, das limitierte Inventar, all diese Resident Evil typischen Elemente waren am Ende für Probleme verantwortlich die das Projekt am Ende ins unrunde gebracht haben, alles Elemente die mit dieser Art "Hollywood" Spiel einfach nicht zusammenpassen und man trotzdem einbauen wollte um "Resident Evil" zu sein.

Hätte man es Konsequent als 3rd Person Shooter entwickelt (das was es am Ende nunmal war) dann wären zwar die RE Fans auf den Barrikaden gestanden, alle anderen hätten aber vermutlich trotzdem das Spiel gekauft weil es einfach ein gutes Spiel ist... und das ist der Fehler der Projektleitung.

Interessante Sichtweise.
Aber ich sehe nicht, inwiefern es sich bei den von dir genannten Aspekten um tatsächlich klassische RE Elemente handelt...
Armoran
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Re: Resident Evil 6: Capcom weiterhin enttäuscht

Beitrag von Armoran »

CryTharsis hat geschrieben: Aber ich sehe nicht, inwiefern es sich bei den von dir genannten Aspekten um tatsächlich klassische RE Elemente handelt...
Man findet sie in fast jedem Resident Evil Teil in irgendeiner Form wieder, wenn das keine klassischen RE Elemente sind was dann ?
Lord Helmchen
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Re: Resident Evil 6: Capcom weiterhin enttäuscht

Beitrag von Lord Helmchen »

RE4 war etwas neues, etwas anderes, und das ist Capcom gut gelungen. Es war eine gute Mischung aus Action und Horror. Von mir aus kann so gerne ein Remake von RE2 aussehen. Einfach nur das System übernehmen, aber den Horror bitte so lassen.
Ansonsten war der bisher beste Teil das Remake von RE1 aufm Gamecube. Das war mal ein überaus guter Remake, vorallem nicht nur weil er bessere Grafik hatte (die heute übrigends dank der tollen Hintergrundgrafiken immer noch gut aussieht) sondern auch die Geschichte erweitert hatte. So kam sogar ein neues Stockwerk hinzu sowie einige Geheimpassagen. Ein RE2 in dem Ausmaß hätte damals wie ne Bombe eingeschlagen.

Aber das Capcom jetzt auf einmal rumheult weil RE6 ne Enttäuschung ist... das wusste man doch schon vorher. Erst auf dicke Hose machen das RE6 so toll ist und nun doch einsehen das es nicht gut ankommt. Das war doch schon klar als die ersten Fans beim ersten Trailer aufgeschrien haben. Selbst ich sah da mehr ein "Gears of Evil". Mehr als Rennen, Deckung und Vorstürmen/Ballern tut man da doch eh nicht.
RE6 sollte damals doch angeblich ein Reboot werden, ein Neuanfang. Und dennoch wurd es so ein Mist und nun wollen sie angeblich mit RE7 neuanfangen? Das glaub ich erst wenn ich weder Chris, Claire, Leon noch die anderen Charaktere sehe. Ich will neue, frische und ungebrauchte Charaktere, die auch eine neue Geschichte erzählen können. Von mir aus auch eine neue fiktive Stadt und eine Geheimorganisation die Viren herstellen. Ich meine DMC ist doch ein wunderbarer Reboot einer angestaubten Serie, also bitte Capcom, macht das auch mit RE. Vielleicht sollten sie RE einfach von anderen Leuten entwickeln lassen als von ihren eigenen, das tat DMC ja schließlich auch gut (auch wenn die dämlichen Fanboys rumheulen, es ist dennoch ein gutes Spiel und immerhin ein Reboot, was man von anderen Spielen nicht sagen kann).
johndoe1197293
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Re: Resident Evil 6: Capcom weiterhin enttäuscht

Beitrag von johndoe1197293 »

Armoran hat geschrieben:
CryTharsis hat geschrieben: Aber ich sehe nicht, inwiefern es sich bei den von dir genannten Aspekten um tatsächlich klassische RE Elemente handelt...
Man findet sie in fast jedem Resident Evil Teil in irgendeiner Form wieder, wenn das keine klassischen RE Elemente sind was dann ?
Das ist nicht wirklich eine Erklärung. :|

Wo gab es in RE Spielen (bis auf 4 und 5) je Gegnerdrops?
Dass das Inventar begrenzt ist, ist nichts RE spezifisches sondern nunmal typsich für nahezu jedes Spiel in dem es ein Inventar gibt.
Die, wie du sie nennst, "kantige" Steuerung wurde in Teil 6 stark verändert; eher Richtung Gears und Ego Shooter Erfahrung.

Selbst wenn die von dir genannten Punkte richtig wären, so könnte man nicht von einem "zu viel Resident Evil" sprechen, da die meisten dieser Aspekte nur von marginaler Wichtigkeit sind.

Lord Helmchen hat geschrieben:Aber das Capcom jetzt auf einmal rumheult weil RE6 ne Enttäuschung ist... das wusste man doch schon vorher.
Immer diese Klugscheißerei.... :roll:
Nach dem Release hieß es doch noch `wie-kann-sich-so-etwas-so-gut-verkaufen-wenn-es-doch-so-scheiße-ist`..... und jetzt behauptet man plötzlich, dass wäre doch schon früher völlig klar gewesen....

Lord Helmchen hat geschrieben:Von mir aus auch eine neue fiktive Stadt und eine Geheimorganisation die Viren herstellen. Ich meine DMC ist doch ein wunderbarer Reboot einer angestaubten Serie, also bitte Capcom, macht das auch mit RE. Vielleicht sollten sie RE einfach von anderen Leuten entwickeln lassen als von ihren eigenen, das tat DMC ja schließlich auch gut (auch wenn die dämlichen Fanboys rumheulen, es ist dennoch ein gutes Spiel und immerhin ein Reboot, was man von anderen Spielen nicht sagen kann).
Ja, sehe ich, wie bereits geschrieben, ähnlich.
Zuletzt geändert von johndoe1197293 am 04.02.2013 17:28, insgesamt 1-mal geändert.
johndoe1197293
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Re: Resident Evil 6: Capcom weiterhin enttäuscht

Beitrag von johndoe1197293 »

Sorry, Doppelpost.
Armoran
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Re: Resident Evil 6: Capcom weiterhin enttäuscht

Beitrag von Armoran »

CryTharsis hat geschrieben:Wo gab es in RE Spielen (bis auf 4 und 5) je Gegnerdrops?
In 4 und 5 wie du selbst sagst, und nachdem Teil 4 quasi die modernisierung der Reihe darstellt und ab diesem Zeitpunkt in jedem Teil zu finden ist kann man durchaus auch dieses Element als klassisch bezeichnen.
Dass das Inventar begrenzt ist, ist nichts RE spezifisches sondern nunmal typsich für nahezu jedes Spiel in dem es ein Inventar gibt.
Ist aber in Resident Evil seit anfang an ein Thema und gehört damit zu dem was Resident Evil in den Augen der Fans zu einem Resident Evil macht... ob das "normal" für dieses Spielfeature ist, das ist völlig belanglos.
Die, wie du sie nennst, "kantige" Steuerung wurde in Teil 6 stark verändert; eher Richtung Gears und Ego Shooter Erfahrung.
Das war sicherlich die Idee dahinter, aber selbst für den durchschnitts 3rd Person Shooter hat sich die Steuerung einfach nicht "gut" angefühlt... für ein Spiel das nach höherem als MIttelmaß strebt ist das einfach zu wenig.
Selbst wenn die von dir genannten Punkte richtig wären, so könnte man nicht von einem "zu viel Resident Evil" sprechen, da die meisten dieser Aspekte nur von marginaler Wichtigkeit sind.
Das sehe ich wie gesagt anders bzw man hätte bestimmte RE Features nutzen und eben andere die nicht passen einfach ignorieren müssen... Pillen für Healthcontainer System raus, 100% regeneratives Health System rein, vages Skillupgrade System raus, zielgerichtetes Waffen und Ausrüstungs Upgradesystem rein... alleine diese Änderungen alleine hätten einiges für das Spiel getan weil sie das Gameplay runder gestalten und vorallem Kritikpunkte aushebeln.
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Nightmare King Grimm
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Re: Resident Evil 6: Capcom weiterhin enttäuscht

Beitrag von Nightmare King Grimm »

Für mich war Teil 4 bis dato das Meisterstück, weil die Balance einfach richtig war. Ich mag RE6 jetzt nicht mal den Versuch vorwerfen, mehr Action zu sein. Vor RE4 hatten sie alle gejammert, wie altbacken und ausgelutscht das 'klassische' RE-Setting ist, jetzt jammern sie alle, dass sie genau das zurück wollen. Ist so, kann man nicht ändern. Ich hätte auch RE6 in der Form wie es ist akzeptieren können: wenn es doch ein gutes Spiel gewesen wäre.

Gut im Sinne von: gute Deckungssteuerung, ach gute Steuerung überhaupt. Mehr Dynamik, keine unzählige Logiklöcher und auch keine schlechte Action. (Schlechte Action ist für mich, wenn in 1min ein Jet, ein Gebäude, eine Brücke samt hunderte Autos explodieren, ich zu Fuß (!) davon wegrennen kann, mich in einen Hubschrauber rette und mit selbigem Abstürze. Das ist Action³, aber sogar in einem Bruce Willis Film wäre das einfach too much. In dem Spiel gabs einfach so viele teils technische aber auch teils Gameplay Fehler, die einfach verhindert haben, dass es für mich 'gut' war. Dagegen gibt es einfach viele Alternativen die das besser hinbekommen haben.

Schade finde ich einfach, dass Capcom sich mit RE irgendwie verloren hat. Ich wüsste nicht, wie ich Resi heutzutage noch beschreiben sollte. Es ist kein Survival, es ist kein Horror. Es ist auch nicht so wirklich ein richtiger 3rd Person Action Shooter. Es ist irgendwas mit Waffen und Zombies, wobei es inzwischen auch soviele andere Mutationen etc gibt, dass auch das mit den Zombies nur zu 50% stimmt. Was ist Resi denn noch? Ich weiß es echt nicht.
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TheGame2493
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Beitrag von TheGame2493 »

Vielleicht wacht Capcom jetzt mal auf und macht aus Resident Evil dass, was viele wollen: Survival Horror!
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Bedameister
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Re: Resident Evil 6: Capcom weiterhin enttäuscht

Beitrag von Bedameister »

Na das sind doch gute Neuigkeiten :ugly:

Ne aber im Ernst, die Scheiße haben Sie sich selber eingebrockt. Ich hoffe Sie setzen das um was sie die Tage verlauten lassen haben. Ein Resident Evil das wieder mehr Back-to-the-Roots geht und dann auch Erfolgreich ist. Man darf immernoch Hoffnung haben, dass langsam ein Umdenken in Sachen "wir müssen überall mehr Action reinpacken" kommt.
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speedie²
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Re: Resident Evil 6: Capcom weiterhin enttäuscht

Beitrag von speedie² »

Ich hab es damals bei Need for Speed gesagt, und ich sage es heute bei Resident Evil wieder: die Serie ist tot! Schluss, aus, Basta. Da gitbs nichts schön zu reden. Ich sehe hier die selben parallelen wie damals bei NfS: Underground 2 war grandios, Most Wanted hat für viele dann noch das I-Tüpfelchen gesetzt, und dann gings bergab. Da war NfS nix halbes und nix ganzes mehr. Blackbox eingstampft, irgendwelche No-names drangelassen, Pfusch, etc. Mit dem letzten Teil hat man sich wieder besonnen, aber wir sind 2013 und nicht mehr im Tuningrausch wie bei Underground 2/ Most Wanted. - meiner Meinung nach hätte nach MW schluss sein sollen.

Selbiges bei Resi: Teil 4 (gut, ich kenn die früheren leider nicht) war für viele der beste Teil; Teil 5 war mehr Action als Horror und sollte konkurrieren mit COD.... Und ab Teil 5 gings abwärts. Redcoon und RE6 hab ich gar nicht mehr gezockt, einfach weils nicht mehr Resi ist sondern nur noch ein Pseudo-Horror-Shooter...

MGS hats damals vor gemacht und man hat es eingestampft - warum? Weil man alles erzählt hat.
Capcom wäre besser beraten RE einzustampfen und mit einer neuen, unverbrauchten Horror-Geschichte neu Fuß fassen.

Meine Meinung.
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Nightfire123456
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Re: Resident Evil 6: Capcom weiterhin enttäuscht

Beitrag von Nightfire123456 »

speedie² hat geschrieben:Ich hab es damals bei Need for Speed gesagt, und ich sage es heute bei Resident Evil wieder: die Serie ist tot! Schluss, aus, Basta. Da gitbs nichts schön zu reden. Ich sehe hier die selben parallelen wie damals bei NfS: Underground 2 war grandios, Most Wanted hat für viele dann noch das I-Tüpfelchen gesetzt, und dann gings bergab. Da war NfS nix halbes und nix ganzes mehr. Blackbox eingstampft, irgendwelche No-names drangelassen, Pfusch, etc. Mit dem letzten Teil hat man sich wieder besonnen, aber wir sind 2013 und nicht mehr im Tuningrausch wie bei Underground 2/ Most Wanted. - meiner Meinung nach hätte nach MW schluss sein sollen.

Selbiges bei Resi: Teil 4 (gut, ich kenn die früheren leider nicht) war für viele der beste Teil; Teil 5 war mehr Action als Horror und sollte konkurrieren mit COD.... Und ab Teil 5 gings abwärts. Redcoon und RE6 hab ich gar nicht mehr gezockt, einfach weils nicht mehr Resi ist sondern nur noch ein Pseudo-Horror-Shooter...

MGS hats damals vor gemacht und man hat es eingestampft - warum? Weil man alles erzählt hat.
Capcom wäre besser beraten RE einzustampfen und mit einer neuen, unverbrauchten Horror-Geschichte neu Fuß fassen.

Meine Meinung.
Need for speed ist aber eine schlechtes Beispiel, da gings zwar lange Bergab aber sowohl Shift als auch Most wanted sind ganz ordentliche Spiele. Wäre auf jeden Fall Schade wenn es die nicht geben würde.

Ich finde es schon ein bisschen lustig das jemand der die alten Teile gar nicht kennt behauptet das manche Teile gar kein echtes Resident Evil mehr sind. Über Teil 4 wurde genau das gleiche gesagt, viel zu Action lastig, Shooter Style usw. Heute gilt es aber als Klassiker und richtig guter Teil der Serie, aber es war damals ein harter Bruch mit der Reihe. Den hatte die Serie auch dringend nötig da so langsam die alte hackelige Steuerung der alten Teile nervte. Mit Resi 6 haben sie es halt wieder versucht nur ist es diesmal böse in die Hose gegangen. Man muss eine Spiele Reihe ab und zu neu anschubsen, aber es ist wichtig das es in die richtige Richtung geht.

Das mit Racoon City passt aber super zur Serien Tradition. Es gibt schon seit fast Anfang an Shooter Ableger der Serie und die wahren fast durchweg schlecht. Also war das mit Racoon City nicht wircklich eine überraschung...