The Walking Dead: Episode 5: Staffelfinale datiert

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No Cars Go
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Re: The Walking Dead: Episode 5: Staffelfinale datiert

Beitrag von No Cars Go »

DextersKomplize hat geschrieben:Oh ja, Walking Dead Staffel 2 und 3 sind ja sooooo anspruchsvoll. [...]
Es wirkt auf mich, als fühltest du dich auf den Schlips getreten. Du kannst meine Meinung über das Spiel, ich deine über die TV-Serie kaum nachvollziehen. Dann ist das eben so.
Ich finde übrigens auch nicht, dass The Walking Dead eine sonderlich anspruchsvolle Fernsehserie ist (da schaue ich lieber sowas wie Boardwalk Empire). Aber ich mag das Drama und (nicht nur) Andrew Lincolns nach meinem Empfinden perfektes Schauspiel.
Spoiler
Show
Wenn ich daran denke, wie hölzern der Tod von Hershels Jungen im Spiel inszeniert wird... brrr.
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Dragas
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Re: The Walking Dead: Episode 5: Staffelfinale datiert

Beitrag von Dragas »

Ich mag das Spiel und ich finde auch die Tv Serie gut aber keines von beiden kommt auch nur annähernd an die Comics ran.
johndoe456621
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Re: The Walking Dead: Episode 5: Staffelfinale datiert

Beitrag von johndoe456621 »

Ich freu mich schon richtig auf den dritten Teil.
Kann's kaum abwarten - im fünften und letzten Teil wird sicher die Kacke mega am dampfen sein.

Episode 1, 2 und 4 haben mich sehr überzeugt und gerade am Ende von Episode 4 bekam ich vor dem Monitor selbst fast nen Herzinfarkt.

Telltale wird's schon Krachen lassen!
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schatte
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Re: The Walking Dead: Episode 5: Staffelfinale datiert

Beitrag von schatte »

No Cars Go hat geschrieben:
DextersKomplize hat geschrieben:Oh ja, Walking Dead Staffel 2 und 3 sind ja sooooo anspruchsvoll. [...]
...
Ich finde übrigens auch nicht, dass The Walking Dead eine sonderlich anspruchsvolle Fernsehserie ist (da schaue ich lieber sowas wie Boardwalk Empire). Aber ich mag das Drama und (nicht nur) Andrew Lincolns nach meinem Empfinden perfektes Schauspiel.
Spoiler
Show
Wenn ich daran denke, wie hölzern der Tod von Hershels Jungen im Spiel inszeniert wird... brrr.
Ich persönlich fand das Spiel im Vergleich der 2. Staffeln auch besser. Die aktuelle 3te hab ich noch nicht begonnen, weil mir bisher ein wenig der Reiz dazu fehlte.
Ich denke es liegt vor allem an den Autoren, nicht an den Schauspielern. Die 2te Staffel war meiner bescheiden Meinung nach in einige Stränge zu langatmig, andere zu schnell. Es fehlte in meinen Augen die Ausgeglichenheit, die einer gute Serie bringen muss.
Das von dir genannte Beispiel stimmt natürlich, war schon ziemlich flach. Aber im grossen und ganzen gefällt es mir dennoch besser.


Aber nochmals zum Spiel:
White Wolf_1986 hat geschrieben:..
Wenn Clementine in Ep5 was passieren sollte , fang ich an zu weinen : (
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De_Montferrat
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Re: The Walking Dead: Episode 5: Staffelfinale datiert

Beitrag von De_Montferrat »

bluescreen schatte hat geschrieben:
DextersKomplize hat geschrieben:Oh ja, Walking Dead Staffel 2 und 3 sind ja sooooo anspruchsvoll. [...]
Ich persönlich fand das Spiel im Vergleich der 2. Staffeln auch besser. Die aktuelle 3te hab ich noch nicht begonnen, weil mir bisher ein wenig der Reiz dazu fehlte.
Ich denke es liegt vor allem an den Autoren, nicht an den Schauspielern. Die 2te Staffel war meiner bescheiden Meinung nach in einige Stränge zu langatmig, andere zu schnell. Es fehlte in meinen Augen die Ausgeglichenheit, die einer gute Serie bringen muss.
Das von dir genannte Beispiel stimmt natürlich, war schon ziemlich flach. Aber im grossen und ganzen gefällt es mir dennoch besser.
Lass dir ruhig Zeit mit dem Schauen der 3. Staffel. Du verpasst nicht all zu viel, wenn du dich nicht unbedingt mit Leuten darüber unterhalten musst. Ich kann DextersKomplizen recht geben. Die Serie ist im Hinblick auf die 1. Staffel stark abgefallen. Ich schaue sie quasi auch nur, weil sie halt läuft, Zombies enthalten sind und diese Zombies verdammt gut gestaltet sind (also ein Lob an die Maske). Staffel 2 hat man die Verlängerung (sprich: Streckung) aufgrund des Erfolges auf die doppelte Episodenanzahl angemerkt. Uninteressante Streitereien, Dialoge, viele Ungereimtheiten bzgl. der Logik, etc. Staffel 3 hat zwar wieder viel mehr Zombies und Gore, aber auch hier finde ich so einige Logikfehler und manches ist natürlich vorhersehbar. Der folgende Spoiler enthält meine Meinung, die ich nach dem Sehen der letzten Episode der 2. Staffel niedergeschrieben habe.
Spoiler
Show
Ich habe schon länger hier mitgelesen und die Serie von Anfang an gesehen. Nachdem ich nun die finale Folge gesehen habe, muss ich nun auch einfach mal etwas dazu schreiben.

Was an der Flucht von der Farm -nein, eigentlich am größten Teil der Folge - so besonders toll gewesen sein soll, erschließt sich mir nicht. Die Szenen hatten so viele Logikfehler, dass es mir nichts ausgemacht hätte, wenn alle von den Zombies zerfleischt worden wären.^^

Angefangen nach der Anfangsszene, in der der Weg der Zombies gezeigt wird. Rick und sein Sohn laufen über die Wiese, hinter sich die Horde stöhnender Walker. Nunja, zumindestens stöhnten sie noch, als sie aus dem Wald kamen. Als das Bild dann zu Rick und Carl dann übergeht, ist es natürlich verständlich, dass sie nichts hören. Man hört tatsächlich nichts. Mh... vielleicht waren die Walker kurz von ihrem Marsch erschöpft und mussten mal tief und leise Luft holen. Das die anderen vom Haus aus dann wieder das Stöhnen und Ächzen hörten, macht die Sache ja erst so unglaubwürdig. Die schlendern so über die WIese, bleiben sogar kurz stehen und bemerken dann doch endlich mal die Zombies... Klasse!

Dann bemerken sie sie und reagieren. Nur sind sie dann plötzlich von Zombies umzingelt? Von den Zombies, die aus dem Wald kamen? Klar, es könnten noch mehr aus anderen Richtungen gekommen sein. Nur die müssen ja irgendwie durch Ricks Sichtfeld gekommen sein. Dann rennen sie natürlich nicht zum Haus, sondern zu der Scheune, obwohl es doch bei der Menge logisch ist, dass die sich nicht weglocken lassen.

Die Reaktion der anderen ist dann doch auch völlig bescheuert. Sie sagen noch, dass sie nich genug Munition für so viele Walker haben. Außerdem könnten sie ja durch die Schießerei noch mehr anlocken. Also was machen sie? Setzen sich in die Wagen und fahren mal hin und mal her, landen ein paar gut platzierte Kopfschüsse (vielleicht ein paar zu viel, aber darüber lässt sich streiten, schließlich hat hier ja bereits jemand angemerkt, dass es sonst langweilig werden würde und alle sofort tot sein würden) und kommen doch zur bereits vorhandenen Erkenntnis, dass sie es nicht schaffen können. :D Wirklich ganz großes Popcornkino...

Die beiden Tode von Jimmy und Patricia waren nun auch lediglich Lückenfüller. Die dienten doch nur den "Quoten-Toten". Schließlich muss ja jemand sterben bei so einem großen Auflauf. Und die Zuschauer wollen schließlich auch endlich mal wieder sehen, wie jemand zerfetzt und zerfleischt wird. Oder hat niemand bemerkt, dass der Junge nach hinten in den Wohnwagen lief und doch tatsächlich die NACH AUßen schwingende Tür plötzlich aufgeht? Und das war nicht Jimmy...

Und die folgende Szene vor dem Haus. Hershel schießt die ganze Zeit, die Zombies kommen trotzdem näher. Die Frauen fliehen nach hinten. Man sieht dann im Hintergrund, dass das Haus ebenfalls umzingelt wird. Und Beth und Patricia laufen und Patricia wird natürlich von Walkern zerfetzt. Das die sie aber hätten sehen müssen und einfach reinlaufen, ist aber scheinbar Serienlogik. Auf Loris Reaktion, als sie von Rick erfährt, dass er Shane umgebracht hat, brauche ich eigentlich gar nicht näher eingehen. Man kann so vieles aus ihrer Reaktion interpretieren. Entweder hat Sarah Wayne Callies schlecht geschauspielert, was ich ihr nicht vorwerfen möchte, oder das Skript war so bescheuert. Man muss vielleicht nicht, aber man kann doch ihre Reaktion als Empörung und Unverständnis auslegen. Zuerst wirkt es, als ob sie doch tatsächlich um ihren gestorbenen Seitensprung trauern würde. Dabei war sie doch diejenige, die die ganze Zeit - zurecht meine ich - gegen Shane gestichelt, ja eigentlich schon fast gehetzt hat. In den vorherigen Folgen, in denen sie mit Rick z. B. im Zelt saß und geredet hat, kam sie mir wie eine Schlange vor, die Rick einflößt, was er zu tun hat. Und nun wundert sie sich? Nachdem sie von der Sache mit Carl hört, ist sie geschockt. Verständlich, schließlich war sorgt sie sich um ihren Sohn, der ja eine recht intensive Beziehung zu Shane hatte und der dadurch möglicherweise ein Trauma erhalten haben könnte. Aber er hat auf einen ZOMBIE geschossen... Der noch dazu seinem Vater fast in den Rücken gefallen wäre. Rick sagt ihr das und sie reagiert so. Nene, schwer nachzuvollziehen.

Es ist aber scheinbar zur Serienlogik geworden, so "logisch" zu sein. Die letzten Folgen waren ja bereits so. Oder warum hört Rick den Zombie-Shane nicht, der ebenfalls hinter ihm stöhnt? Oder wie kann der Zombie-Randall durch die Gegend torkeln? Ein Schädel- oder Hirntrauma, wie auch ein Genickbruch bringen einen Zombie um. Und nun hat Randall einen Genickbruch... und er steht weshalb als Leiche auf? Zumal nach den Erklärungen der Serie, wonach die "Infektion" das Hirn befällt (siehe Jenners Frau), doch die Theorie mit dem Genickbruch unterstützt. Hirn(stamm) kaputt = kein Zombie...

Klar muss man alles nicht so eng sehen. Ich habe ja hier auch schon Posts gelesen, die einen dann als "verkopft" oder als "Nörgler" bezeichnen. Aber wenn nunmal eine Serie mit einem fiktiven Thema arbeitet, muss doch die Serie in sich logisch sein, damit es nicht lächerlich wird. Und bei TWD ist es nichtmal ein Patzer, sondern von Folge zu Folge summiert sich das Ganze langsam. So richtig fing es, finde ich, mit der 2. Staffel und da vor allem in der Mitte an. Wenn einem die "Dummheit" oder auch Einfallslosigkeit der Autoren so entgegenspringt, geht einem das doch ziemlich auf die Nerven. Und da stören mich die Gespräche, die zugegeben manchmal etwas platter Natur sind, eher weniger.

Hoffentlich schafft es die Serie wieder besser zu werden. Da die Autoren ja nun etwas mehr Zeit hatten, kann es ja nächstes Mal nicht mehr daran liegen. ;) Ach ja, mir brauch auch keiner zu sagen, dass ich die Serie einfach nicht mehr sehen brauche. Das weiß ich selber. Aber die Auswahl ist durch das Thema, welches interessant ist, beschränkt und die Serie lief in der 1. Staffel und Anfang der 2. Staffel gut.
Und ein paar Sachen haben sich nicht geändert.
Spoiler
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Was ich beispielsweise schlecht nachvollziehen kann, ist, dass der schwarze Gefangene, den Rick in einen Hof mit Zombies verfolgt hat, überlebt hat, obwohl man ihn schreien gehört hat. Klar, dass die Schreie absichtlich waren. Aber wie konnte er dort entkommen? Gut, nun ist er also entkommen. Jetzt hat er natürlich Zeit, sich an den anderen zu rächen. Er kann also im Gefängnis herumspazieren, das Geländer verlassen (schließlich findet er einen Tierkadaver) und ebnet dann den Walkern einen Weg. Und natürlich kann er sich unbemerkt an Walkern vorbeischleichen UND unbemerkt von der Gruppe, die ja nun nicht klein ist, auf dem Gelände herumstreifen. Ich empfinde das als ziemlich gewollt bzw. konstruiert.
Was mich bereits am Ende der 2. Staffel in der Weideszene störte, nämlich dass Rick und Carl die Zombies nicht Stöhnen hörten, wurde in Staffel 3 fortgesetzt: Auch hier hört man die Zombies erst aus dem Hof auf die Gruppe zu schlurfen, als sie schon bemerkt wurden und die Gruppe in Panik auseinander rennt. Wieso um alles in der Welt stöhnen die Zombies immer erst, wenn man sie eh schon sieht? Die Zombies geben sonst die ganze Zeit laute von sich, wenn sie sich bewegen. Warum also dann nie in diesen Momenten? Ich weiß, das die Autoren den Zuschauer überraschen wollen, was aber bringt mir dieses unlogische Verhalten? Ich dachte mir nur "Aha, haben sich die Zombies mal wieder angepirscht". Auch hört die keiner der Gruppe irgendwelche Schritte bis die Zombies hinter ihnen sind? Obwohl sie da die ganze Zeit nichts machen außer rumzustehen??? Genauso unglaubwürdig wie der Zombie, der Dale per Stealth-Kill erledigt hat.
Insgesamt halte ich es mit der Serie mittlerweile so, dass ich sie mir anschaue und mich berieseln lasse. Zu mehr taugt die Serie nicht (vielleicht nicht mehr). Ist eigentlich schade drum, aber wenn man keine fähigeren Drehbuchautoren ranlässt oder sie es so einer breiteren Masse schmackhaft machen können, dann bitte... :roll: Ich glaube aber, dass die Autoren einfach nur schlecht sind. Was die da zusammenschreiben an Logiklöchern, schlechten Dialogen, und mauer Handlung ist bei der Vorlage schon echt verwunderlich. Um bei dem langen Beitrag auch noch etwas über das Spiel zu sagen: Ich warte noch auf deutsche Untertitel. :wink:
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schatte
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Re: The Walking Dead: Episode 5: Staffelfinale datiert

Beitrag von schatte »

Werd ich mir, ja.
Ich hab schon die 2. Staffel eher aus gewohnheit geschaut. Sie ist schon so sehr eine "Gewohnheits-Serie", dass ich ohne nachzudenken den Spoiler lesen kann :?

Im übrigen stimmt ich dir in allen Punkten zu. Das Finale der 2. Staffel fand ich gleich schlecht, nur "schneller". Musste paar mal die Augen verdrehen (aber nur in gedanken, sonst hätte ich ja etwas verpasst).
Aber im Vergleich mit den voherigen Folgen war es für viele Leute wohl einfach eine Erlösung und daher "gut".

Der rasende Erfolg hat wohl einfach zur Qualitätsverlust geführt. So etwas kennt man ja zugenügend. Hoffen wir das es sich bessert, die Quoten sind ja zurzeit traumhaft, an (mehreren) Verlängerung wird es wohl daher nicht scheitern.


Zurück zum Spiel. Telltale hat mir bei G+ gerade gezwitschert, dass es bei IGN ein Review zur Episode erschienen ist: 9.5/10
#ForClementine :!:
johndoe824834
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Re: The Walking Dead: Episode 5: Staffelfinale datiert

Beitrag von johndoe824834 »

bluescreen schatte hat geschrieben:Zurück zum Spiel. Telltale hat mir bei G+ gerade gezwitschert, dass es bei IGN ein Review zur Episode erschienen ist: 9.5/10
#ForClementine :!:
Habe mir den Trailer bzw. die Spielszenen auf IGN angesehen <3