Spielkultur: Florence: "Berichterstattung kaum von PR unterscheidbar"
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- 4P|BOT2
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Spielkultur: Florence: "Berichterstattung kaum von PR unterscheidbar"
Mit etwas Verspätung und einer zusätzlichen hurricane-bedingten Unterbrechung des Seitenbetriebs hat sich jetzt auch Kotakus Stephen Totilo mit der Kolumne von Robert Florence und ihrem Echo ausführlich auseinandergesetzt. In dem Artikel kommen Kollegen wie Jeff Gerstmann zu Wort, die davon überzeugt sind: PR-Aufmerksamkeiten wie Geschenke für Journalisten würden vermutlich nur bei kleineren, weni...
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Easy Lee
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Kommentar
Das passiert halt, wenn Fanzines das Medienbild prägen. Gerade wenn die betreffende Branche so Marketing-lastig ist wie Gaming. Hobby-Autoren verfügen meist überhaupt nicht über die Fähigkeit zu filtern und zu reflektieren. So wirken diese Websites eher wie Megaphone für PR-Messages. Hab' das so oft angemahnt und mich in sinnfreie Diskussionen bzgl. Subjektivität und Objektivität etc. verstricken lassen. So lange der Dilettant mitspielen möchte und kann, werden wir solche Probleme haben. Und wir reden hier nicht von Bloggern mit 30 Clicks. Der Dilettantismus erstreckt sich mittlerweile bis rauf zu den Ehrenämtern im Printbereich. Die Medien sind durchsetzt von Amateuren, die bestenfallsTalent besitzen, aber kein journalistisches Handwerk beherrschen. Einer der Nachteile des freien Internets. Wenn du dich heute berufen fühlst Autor zu sein, dann gibt es keine prüfende Instanz dazwischen, die den Spreu vom Weizen trennt. Es ist ja nicht nur der Journalismus - viele Branchen leiden unter unprofessioneller bis hin zu illegaler Konkurrenz aus dem digitalen Umfeld.
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solnor
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Re: Kommentar
Meiner Meinung nach ist das Problem einfacher: Ohne Geld, kein Medium und ohne Werbung kein Geld. Die Probleme ziehen sich direkt durch den gesamten journalistischen Bereich. Richtiger Qualitätsjournalismus ist doch kaum noch bezahlbar.
Außerdem sollte sich die Spielebranche nicht so wichtig nehmen. Als ob da Qualitätsjournalismus möglich wäre und als ob das die Zielgruppe sich sowas wünscht. Spiele sind Konsumgüter und dort gibt es nunmal ausschließlich PR.
Außerdem sollte sich die Spielebranche nicht so wichtig nehmen. Als ob da Qualitätsjournalismus möglich wäre und als ob das die Zielgruppe sich sowas wünscht. Spiele sind Konsumgüter und dort gibt es nunmal ausschließlich PR.
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Easy Lee
- Beiträge: 5375
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Re: Spielkultur: Florence: "Berichterstattung kaum von PR un
Zweimal nein.
1. Jeglicher Journalismus hat sich wichtig zu nehmen, weil er wichtig ist.
2. Gekaufter Journalismus wird vom Leser i.d.R. nicht gewünscht (warum auch?) und ist zum Glück offiziell immer noch illegal.
1. Jeglicher Journalismus hat sich wichtig zu nehmen, weil er wichtig ist.
2. Gekaufter Journalismus wird vom Leser i.d.R. nicht gewünscht (warum auch?) und ist zum Glück offiziell immer noch illegal.
- Smurfocide
- Beiträge: 174
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Re: Spielkultur: Florence: "Berichterstattung kaum von PR un
Schön dass du denkst dass Gaming-Berichte Journalismus sind, wird aber wohl noch eine Weile dauern bis das wirklich so ist. Bis dahin wird weiterhin vieles gekauft. That`s life...
Erfahrere Gamer wissen eh welche Games sie interessieren und welche nicht. Und die Gaminganfänger? Nun, die fallen 6-24 Monate auf die "Presse" rein und wissen spätestens dann wie der Hase läuft.
Andernfalls stellen die sich wohl auch oben ohne auf 'ne Kreuzung, sprühen sich mit Axe voll und warten auf das Gros geiler Bunnies das ihnen die Klamotten vom Leib reisst. (true story, bro)
Erfahrere Gamer wissen eh welche Games sie interessieren und welche nicht. Und die Gaminganfänger? Nun, die fallen 6-24 Monate auf die "Presse" rein und wissen spätestens dann wie der Hase läuft.
Andernfalls stellen die sich wohl auch oben ohne auf 'ne Kreuzung, sprühen sich mit Axe voll und warten auf das Gros geiler Bunnies das ihnen die Klamotten vom Leib reisst. (true story, bro)
- Sevulon
- Beiträge: 3839
- Registriert: 01.09.2008 18:58
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Re: Spielkultur: Florence: "Berichterstattung kaum von PR un
Also bei mir hat das funktioniert.Smurfocide hat geschrieben:Andernfalls stellen die sich wohl auch oben ohne auf 'ne Kreuzung, sprühen sich mit Axe voll und warten auf das Gros geiler Bunnies das ihnen die Klamotten vom Leib reisst. (true story, bro)
Aber man merkt es halt auch, dass Spieletester wohl oft gar nicht die Zeit haben jedes Spiel ausgiebig zu spielen und sich dann halt auf die Versprechungen berufen. Bei 4players.de merkte man das beim WWE 13 - Test auch. Für den Universe-Modus fehlte allen anschein nach die Zeit, also hat man einfach die Werbetexte der Verpackung wiedergegeben. Das diese Versprechen aufgrund momentaner noch existierender Bugs gar nicht so richtig erfüllt werden können bemerkte der Tester dadurch natürlich nicht.
- Wulgaru
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Re: Spielkultur: Florence: "Berichterstattung kaum von PR un
Tja, die meisten Gamingmagazine sind letzendlich zwei Sachen: Eine Art Newsfeed und eine Art Produktestmagazin, gar nicht mal so unterschiedlich von Kram wie der Öko-Test. Beides sind Elemente die sehr stark beeinflussbar sind, zumal gut betucht eventuell für andere Journalismuszweige gilt (was ich ebenfalls bezweifle), aber sicherlich nicht für diese Branche. Ein Fingerzeig dafür ist die sehr geringe Anzahl an Reportagen in Gaming-Magazinen. Damit meine ich nicht "heyo wir sind bei Ubi in Montreal und testen geile neue Spiele an". Genau das ist eher Werbung als alles andere. Ich meine richtige Reportagen, die umfassend und auch kritisch über Entwickler und Publisher berichten.
Ich finde es beispielsweise auch und gerade in Tests häufig enttäuschend wie wenig auf die jeweiligen Entwickler eingegangen wird. Das wäre relativ leicht recherchierbar und würde die jeweiligen Tests in einen viel besseren Kontext setzen. Hier haben wir hier Spiel X, warum ist das Spiel so wie es ist, warum so schlecht oder gut? Was steckt dahinter? Auch 4players liefert das selten.
Ich finde es beispielsweise auch und gerade in Tests häufig enttäuschend wie wenig auf die jeweiligen Entwickler eingegangen wird. Das wäre relativ leicht recherchierbar und würde die jeweiligen Tests in einen viel besseren Kontext setzen. Hier haben wir hier Spiel X, warum ist das Spiel so wie es ist, warum so schlecht oder gut? Was steckt dahinter? Auch 4players liefert das selten.
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johndoe824834
- Beiträge: 3685
- Registriert: 05.03.2009 23:07
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Re: Spielkultur: Florence: "Berichterstattung kaum von PR un
Ja , is klar^^ Selten so einen Schwachsinn gelesen.alteingesessene Schreiber wie er hätten im Laufe der Jahre eh schon zu viel Kram bekommen, als dass man eine wirkliche Verwendung für Geschenke hätte.
- Boesor
- Beiträge: 7853
- Registriert: 09.12.2009 18:49
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Re: Spielkultur: Florence: "Berichterstattung kaum von PR un
Also wenn ich bedenke wieviele dieser Werbegeschenke bei PCG im Zuge von Gewinnspielen oder ähnlichem herausgehauen werden kann ich mir das durchaus vorstellen.White Wolf_1986 hat geschrieben:Ja , is klar^^ Selten so einen Schwachsinn gelesen.alteingesessene Schreiber wie er hätten im Laufe der Jahre eh schon zu viel Kram bekommen, als dass man eine wirkliche Verwendung für Geschenke hätte.
Man sollte allerdings auch nicht davon ausgehen, dass die Firmen mit supertollen Dingen locken. Das ist dann halt schonmal ne Gothic 3 Statue oder n Kalender.
Und welcher redakteur braucht schon sowas?
- Sevulon
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Re: Spielkultur: Florence: "Berichterstattung kaum von PR un
Ja. Ich erhalte durch meine Job-Position auch vermehrt Werbeartikel aller möglichen Art. Das meiste Zeug davon ist schlicht nicht zu gebrauchen. Entweder weil ich es einfach nicht brauche und selbst bei Artikeln, die einen praktischen Nutzen haben, ist entweder die Qualität zu schlecht oder das Design ist so furchtbar, dass ich bspw. mit einer solchen geschenkten Sporttasche niemals ins Fitnessstudio gehen würde 
Ich hab mittlerweile auch nen ganzen Stapel von T-Shirts, die ich nie anziehen werde. Bei T-Shirts sagt man ja gerne, die kann man immerhin noch zum Sport anziehen [Nein!] oder unter nem Pullover oder so. Ein Paar davon kann ich bestenfalls zum polieren meiner Autofelgen oder für Renovierungsarbeiten benutzen, das war's dann aber auch. Den Spiele-Redakteuren wird es wohl nicht anders gehen. Welcher 30-Jährige läuft denn privat mit nem Epic Mickey Mouse-Shirt durch die Gegend, oder möchte Super Mario auf seinem Rucksack haben? Eher die wenigsten, vermute ich.
Viel interessanter sind dagegen natürlich solche Sachen wie Werbeaufträge. Hier wird dann wohl auch der Knackpunkt sein, nach dem Motto: Gebt uns eine gute Note und ihr bekommt von uns lukrative Aufträge. Auch so Sachen wie Exklusivberichte, Vorab-Tests etc. sind eventuell ausschlaggebend.
Ich hab mittlerweile auch nen ganzen Stapel von T-Shirts, die ich nie anziehen werde. Bei T-Shirts sagt man ja gerne, die kann man immerhin noch zum Sport anziehen [Nein!] oder unter nem Pullover oder so. Ein Paar davon kann ich bestenfalls zum polieren meiner Autofelgen oder für Renovierungsarbeiten benutzen, das war's dann aber auch. Den Spiele-Redakteuren wird es wohl nicht anders gehen. Welcher 30-Jährige läuft denn privat mit nem Epic Mickey Mouse-Shirt durch die Gegend, oder möchte Super Mario auf seinem Rucksack haben? Eher die wenigsten, vermute ich.
Viel interessanter sind dagegen natürlich solche Sachen wie Werbeaufträge. Hier wird dann wohl auch der Knackpunkt sein, nach dem Motto: Gebt uns eine gute Note und ihr bekommt von uns lukrative Aufträge. Auch so Sachen wie Exklusivberichte, Vorab-Tests etc. sind eventuell ausschlaggebend.
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ElWebs
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Re: Spielkultur: Florence: "Berichterstattung kaum von PR un
Was ich noch viel interessanter finde sind komplett vom Publisher bezahlte "Ausflüge" zu Previews inklusive teurem Hotel, Disko- und Barbesuchen und anderer Bespaßung. Davon war zumindest in den relevanten Threads (neogaf etc.) öfter die Rede. Ich erinnere mich an die Erzählung eines Journalisten, der zur Hellgatevorführung geladen war (inkl. allem oben Genannten) und sich vor lauter Bonding mit den Entwicklern nicht mehr getraut hat zu sagen, dass ihn das Spiel eher enttäuscht.
Vielleicht ist das in Deutschland nicht so verbreitet, jedenfalls hat Jörg nichts dazu geschrieben, aber zumindest Eurogamer (wenn ich mich nicht irre) haben ja jetzt versprochen, solche Dinge in Zukunft nicht mitzumachen bzw. selbst zu bezahlen.
Vielleicht ist das in Deutschland nicht so verbreitet, jedenfalls hat Jörg nichts dazu geschrieben, aber zumindest Eurogamer (wenn ich mich nicht irre) haben ja jetzt versprochen, solche Dinge in Zukunft nicht mitzumachen bzw. selbst zu bezahlen.
- Sevulon
- Beiträge: 3839
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Re: Spielkultur: Florence: "Berichterstattung kaum von PR un
Bei den großen amerikanischen Reviewern, wie IGN bspw. kann ich mir das durchaus vorstellen. Aber irgendwie glaube ich nicht, dass man solche Methoden auch beim Rest der Welt anwendet und irgendwelche russischen, deutschen oder österreichischen Spielereviewer extra regelmässig in die USA oder nach Japan einfliegen lässt, um sie dort mit Champagner abzufüllen. Da gibt es sicher wirkungsvollere und billigere Methoden sich Wertungen zu kaufen, wenn man dies denn möchte.
Wenn natürlich wirklich mal wer eingeladen wird, wird der sicherlich auch entsprechend bespaßt. Klar. Aber das ist nichts anderes, als wenn wir hier einen wichtigen Kunden oder Mandanten zum Abendessen in ein teures Restaurant einladen. Vielleicht etwas im größeren Stil, aber das gehört bei einem Besuch natürlich dazu sich als guter Gastgeber zu erweißen.
Wenn natürlich wirklich mal wer eingeladen wird, wird der sicherlich auch entsprechend bespaßt. Klar. Aber das ist nichts anderes, als wenn wir hier einen wichtigen Kunden oder Mandanten zum Abendessen in ein teures Restaurant einladen. Vielleicht etwas im größeren Stil, aber das gehört bei einem Besuch natürlich dazu sich als guter Gastgeber zu erweißen.
- Boesor
- Beiträge: 7853
- Registriert: 09.12.2009 18:49
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Re: Spielkultur: Florence: "Berichterstattung kaum von PR un
Och, naja, also EA hat seinerzeit die PCG für "Alice: madness Returns" nach Shanghai eingeladen inkl. abendlicher Runde in Club usw.Sevulon hat geschrieben:Bei den großen amerikanischen Reviewern, wie IGN bspw. kann ich mir das durchaus vorstellen. Aber irgendwie glaube ich nicht, dass man solche Methoden auch beim Rest der Welt anwendet und irgendwelche russischen, deutschen oder österreichischen Spielereviewer extra regelmässig in die USA oder nach Japan einfliegen lässt, um sie dort mit Champagner abzufüllen. Da gibt es sicher wirkungsvollere und billigere Methoden sich Wertungen zu kaufen, wenn man dies denn möchte.
Die Wertung hats aber scheinbar nicht gepusht: 73%
- Jörg Luibl
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- Registriert: 08.08.2002 15:17
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Re: Spielkultur: Florence: "Berichterstattung kaum von PR un
Doch, das ist verbreitet: Der Publisher bezahlt in der Regel Flug (Ausnahme z.B. Electronic Arts), Hotelkosten und stellt natürlich Verkostung vor Ort sicher. Dazu gesellen sich bei mehrtägigen Veranstaltungen auch Events, die vom Ultimate Fighting- bis zum Museums- oder Stierkampf-Besuch reichen. Das kollektive Besäufnis am letzten Abend nicht zu vergessen.ElWebs hat geschrieben:Vielleicht ist das in Deutschland nicht so verbreitet, jedenfalls hat Jörg nichts dazu geschrieben, .
All das sind natürliche externe Mittel der Beeinflussung. Was das für den Bericht des einzelnen Redakteurs konkret bedeutet, ob nix, wenig oder doch mehr, ist natürlich eine andere Frage. Aber ganz wichtig: Der eine Redakteur, der in seinem Artikel das Mittelmaß hochjubelt, um dem PR-Mann, mit dem er in LA zwanzig Bier gesoffen hat, bloß nicht mit harschen Worten auf den Schlips zu treten, ist ein Faktor. Einer, der mit Berufsethos und Charakter zu tun hat, aber es ist nicht das Kernproblem der Branche, denn über der Eigenverantwortung stehen ja die Strategien und Umsätze der Firma. Und die sind (im wahrsten Sinne des Wortes) hochprozentiger als jedes Saufgelage.
Die Mauschelei, die Absprache von Coverage-, Exklusiv- und Cover-Deals findet nicht auf diesen Events für Pressefreaks statt, sondern auf ganz anderen Ebenen, zwischen Geschäftsführung bzw. Verlagsleitung auf der einen sowie Publisher auf der anderen Seite. Diese strategische Zusammenarbeit an der Spitze ist das Kernproblem, denn sie wirkt sich natürlich nach unten, also auf die Redaktionsarbeit aus.
- Kassibers
- Beiträge: 435
- Registriert: 23.03.2008 16:16
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Re: Spielkultur: Florence: "Berichterstattung kaum von PR un
Was man der Branche ja mal zugute halten muss ist das sie selbst offen mit dem Problem umgeht und es auch selber thematisiert obwohl es ja eine menge unangenehmer Fragen und Verdächtigungen aufwirbeln könnte die auf die jeweiligen Magazine zurückfallen.
Wobei sowas natürlich auch scheinheilige Strategie sein kann um zu beweisen das man mit offenen Karten spielt um nicht in Verdacht zu geraten. Aber sowas kann sich im Nachhinein dann noch ziemlich schlimm rächen sollte sowas auffliegen.
Wobei sowas natürlich auch scheinheilige Strategie sein kann um zu beweisen das man mit offenen Karten spielt um nicht in Verdacht zu geraten. Aber sowas kann sich im Nachhinein dann noch ziemlich schlimm rächen sollte sowas auffliegen.
