Borderlands 2: "Zu wenig Gewalt" beklagen viele Spieler

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greenelve
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Re: Borderlands 2: "Zu wenig Gewalt" beklagen viele Spieler

Beitrag von greenelve »

Scipione hat geschrieben:
greenelve hat geschrieben: Völlig egal welcher Kampf, anschließend sind alle rundrum mit Blut bespritzt...die könnten mit dem Rücken zur Wand stehen und doch hätten sie auf dem Rücken Blut abgekommen.... :Blauesauge:

Ist halt gescriptet, das Blut an den Chars in mehreren Stufen unterteilt, je nach Dauer der Kämpfe...zumindest wirkt es so... :?

das ist eher eine Kritik an der ohnehin nicht so starken Technik des Spiels, aber kein Widerspruch zu meinem Eindruck, dass das viele Pixel-Ketchup hier als reines Stilmittel und durchgängiges Thema verwendet wurde :wink:
Stilmittel bei Borderlands 2 oder Dragon Age? Bin mir grad nicht sicher welches Spiel du meinst. :?

Denn Dragon Age benutzt es weniger als Stilmittel, dafür ist es übertrieben unrealistisch...hatte heute mal den 2. Teil kurz gespielt und die müssen doch alle geheime Blutkonserven mit sich rumtragen...soviel kann kein Mensch verlieren ohne Ohnmächtig zu werden....

Bei Borderlands 2 ist es als Stilmittel drin..auch weil die NPC entsprechendes Verhalten an den Tag legen, um die Gewalt in einem cartoonhaften Bild erscheinen zu lassen. Aber auch hier gilt: Zuviel davon, z.B. besonders durch Darstellung wie Zeitlupe, und es verfällt zum Selbstzweck, verliert damit seine Wirkung als Stilmittel.


ps: Unabhängig von der Grafikqualität....wenn ein Char nach 1 Schwertschlag mit Blut besudelt ist, als wäre er von allen Seiten bespritzt worden, geht nicht auf Technik zurück, sondern auf eine zu deutliche Darstellung von "ich treff den Gegner im Nahkampf, Blut spritzt und ich bekomm davon was ab". Ich mein, stell dir den Film 300 vor...die kriegen Blut ins Gesicht und Oberkörper gespritzt...aber nicht auf den Rücken wenn sie von vorne zuschlagen... :Blauesauge:
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3nfant 7errible
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Re: Borderlands 2: "Zu wenig Gewalt" beklagen viele Spieler

Beitrag von 3nfant 7errible »

Gerade WEIL es übertrieben unrealistisch ist, ist es ein Stilmittel.

Gäbe es einfach ganz normale Blutspritzer nach einem Schwertstreich, wäre es dagegen ein ganz normaler Effekt. So wie Einschusslöcher in einer Wand, oder zerberstende Kisten, Splitter, Rauchentwicklung nach einer Explosion.
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Laner
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Re: Borderlands 2: "Zu wenig Gewalt" beklagen viele Spieler

Beitrag von Laner »

In den letzten Jahren fällt es immer mehr auf. Das Wort des Spielers hat Macht bekommen. "Dark Souls für den PC! :(" und schon ist es da. "Wir wollen coole Wii-RPGs auch in Amerika - Operation Rainfall!" Und tada: Alle 3 Spiele schaffen es nach Übersee.
Doch mit Macht kommt auch Verantwortung. Ein neues Ende für Mass Effect 3 und jetzt mehr Gewalt für Borderlands 2. Wir sollten vorsichtig sein, mit dem, was wir uns wünschen. Irgendwann heißt es für die Analysten da oben nur noch: "Ach, das sind Gamer. Denen kann man es nie Recht machen."

Trotzdem würde ich mich über kostenlose und abstellbare Gewaltverstärkung freuen. KOSTENLOS!
PixelMurder
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Re: Borderlands 2: "Zu wenig Gewalt" beklagen viele Spieler

Beitrag von PixelMurder »

Was vergleichst du da Mass Effect 3 mit Borderlands 2?
Die von Bioware haben weder Kunst, noch Integrität bewiesen und der Extended Cut war nur ein lausiger Bug-Fix für ein lausiges Ende.
Bei der Gewalt geht es hingegen den meisten Leuten nur um die selbe wie im Vorgänger.
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Laner
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Re: Borderlands 2: "Zu wenig Gewalt" beklagen viele Spieler

Beitrag von Laner »

PixelMurder hat geschrieben:Was vergleichst du da Mass Effect 3 mit Borderlands 2?
Die von Bioware haben weder Kunst, noch Integrität bewiesen und der Extended Cut war nur ein lausiger Bug-Fix für ein lausiges Ende.
Bei der Gewalt geht es hingegen den meisten Leuten nur um die selbe wie im Vorgänger.
Du gehst da schon viel zu subjektiv ran. Ich vergleiche Extrawunsch mit Extrawunsch.
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Sir Richfield
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Re: Borderlands 2: "Zu wenig Gewalt" beklagen viele Spieler

Beitrag von Sir Richfield »

Laner hat geschrieben:In den letzten Jahren fällt es immer mehr auf. Das Wort des Spielers hat Macht bekommen. "Dark Souls für den PC! :(" und schon ist es da. "Wir wollen coole Wii-RPGs auch in Amerika - Operation Rainfall!" Und tada: Alle 3 Spiele schaffen es nach Übersee.
Doch mit Macht kommt auch Verantwortung. Ein neues Ende für Mass Effect 3 und jetzt mehr Gewalt für Borderlands 2. Wir sollten vorsichtig sein, mit dem, was wir uns wünschen. Irgendwann heißt es für die Analysten da oben nur noch: "Ach, das sind Gamer. Denen kann man es nie Recht machen."
Da ist ein kleiner Denkfehler:
Der Spieler hatte immer schon Macht. Er nutzt sie nur nicht!
Der Spieler ist KUNDE! Er verhält sich nur nicht so.
Also, in der Masse nicht.
Das wichtigste Machtinstrument nutzt der Spieler nämlich nicht: Nicht konsumieren.
Dank des Internet hat er jetzt langsam immerhin das Zweiwichtigste für sich gefunden: Beschweren!
Also so, dass man auch gehört wird.
Nur fällt das auch flach, solange man zwar meckert, aber trotzdem beim nächsten Titel wieder blind zugreift.
Dieses Verhalten ist bei den großen Marken sehr ausgeprägt. Ich will jetzt nicht sagen, dass alle CoD oder Fifa Spieler blöde sind. Ich denke schon, dass die Masse halt genau das Spiel kauft, dass sie auch will.
Nur diese großen Marken stecken halt alle anderen auch an. Und solange EA damit durchkommt, Fifa 12 als 13 zum Vollpreis zu verkaufen, denken alle anderen, sie könnten das auch.
Dann kommt halt ein Dark Souls, aber so mies portiert, dass die Technik an sich schon als Boss Encounter durchgeht.
Jeder Publisher baut darauf, dass der Kunde das Spiel in den ersten Wochen, am besten am ersten Tag in die Gewinnzone bringt und dann ist alles wunderbar.
Der Spieler an sich gibt ja auch keinen Anlass, das anders zu sehen.
DA wird Gothic um Gothic vorbestellt, obschon es gar keinen Grund gab, darauf zu bauen, dass Publisher und Entwickler JETZT alles richtig gemacht haben. Oder wenigstens nicht so horribel wie im letzten Teil.

Aber immerhin wird jetzt mal darüber geredet, dass man mit dem Produkt nicht zufrieden war.
Das Ende von Mass Effect war - verglichen mit dem Rest des Spieles - totaler Müll.
Kann EA aber egal sein, solange der MP DLC brav gekauft wird.
Die Aussage, dass BL2 ungeschnitten ist war - im Zusammenhang mit dem Tooltip der "gore" Option - irreführend.
Warum sollte man darauf nicht mindestens aufmerksam machen? Wieso sollte man das Signal senden, dass alles in Ordnung war?
Der Hersteller hat das Recht auf Nachbesserung, aber was soll er Nachbessern, wenn er kein Feedback bekommt?
Und wie ernst soll er die Forderung nehmen, wenn auch ohne Nachbesserung noch fleissig gekauft wird?

Ich weiss schon, dass Spieleentwicklung nicht einfach ist - ein solches Projekt zu kalkulieren auch nicht. Auch kann man es wirklich allen nicht recht machen.
Aber es fehlen an allen Ecken klare Signale.
Ich würde mir ja wünschen, dass bei Fifa 14 erst mal alle den Test abwarten. Und wenn da steht "ist 13, nur mit anderen Namen", dass das dann keiner aus genau dem Grund kauft.
Denn dann müsste EA:
Die Serie einstampfen - blöd, aber konsequent.
Die Serie jedesmal deutlich verbessern - stelle ich mir eher arg schwer vor.
Solche Updates halt zu einem entsprechenden Preis anbieten - wobei ich mir vorstellen kann, dass die Lizenzen horrendes Gels kosten.

Aber einfach nur kaufen und im Stillen meckern - das hilft keinem.
Trotzdem würde ich mich über kostenlose und abstellbare Gewaltverstärkung freuen. KOSTENLOS!
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PixelMurder
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Re: Borderlands 2: "Zu wenig Gewalt" beklagen viele Spieler

Beitrag von PixelMurder »

Laner hat geschrieben:
PixelMurder hat geschrieben:Was vergleichst du da Mass Effect 3 mit Borderlands 2?
Die von Bioware haben weder Kunst, noch Integrität bewiesen und der Extended Cut war nur ein lausiger Bug-Fix für ein lausiges Ende.
Bei der Gewalt geht es hingegen den meisten Leuten nur um die selbe wie im Vorgänger.
Du gehst da schon viel zu subjektiv ran. Ich vergleiche Extrawunsch mit Extrawunsch.
Okay, bei Bioware sehe ich rot, sorry.
Aber beides sind keine abwegigen Extra-Wünsche, die man sich aus den Fingern saugt.
Wobei wahrscheinlich ein Ende, das alles mit Füssen tritt, wofür die Marke ME stand und allen Regeln der Literatur wiederspricht, wohl schlimmer ist, als ein paar Köpfe, die nicht platzen.
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JuJuManiac - Angewidert von den 4P Eigentümern
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Re: Borderlands 2: "Zu wenig Gewalt" beklagen viele Spieler

Beitrag von JuJuManiac - Angewidert von den 4P Eigentümern »

Denn Dragon Age benutzt es weniger als Stilmittel, dafür ist es übertrieben unrealistisch...hatte heute mal den 2. Teil kurz gespielt und die müssen doch alle geheime Blutkonserven mit sich rumtragen...soviel kann kein Mensch verlieren ohne Ohnmächtig zu werden....
Das Blut ist also unrealistisch, dass man aber 20 Schwertkämpfe pro Tag ausfechten und sich binnen kürzester Zeit davon erholen kann, das stört niemanden?

Du hast ja Recht, die Leute tragen wohl Blutkonserven mit sich rum, wobei ich einfach denke die Menschen in der DA Welt regenerieren ca. 1 Liter Blut die Stunde, könnte daran liegen, dass es eine ANDERE Welt als unsere ist. Und ihre extreme Leistungsfähigkeit liegt wohl an einem ungleich höherem Blutdruck, der dann auch für die explosionsartigen Blutverspritzungen sorgt... oder so ähnlich.
Damals zu DSA 3 Zeiten (Pen & Paper) haben die Entwickler schon gesagt, dass in Aventurien einfach die Luft heilkräftiger ist durch das wirken der Götter ... deshalb kann sich Otto-Normalbauer auch von einem komatösem, fast-zerschnetzelt Zustand von alleine binnen 2 Wochen zu völliger Gesundheit erholen. Mit richtiger Pflege sogar in einer.

Splatter ist einfach ein Stilmittel, ist ja in Ordnung, wenn es in den Optionen abgestellt werden kann, aber wenn die Entwickler es als passend ansehen, dann will ich es auch in der 18+ Fassung im Spiel sehen können.

Keines der genanten Spiele will ein Real-Life Simulator sein, die Menge oder Häufigkeit an Blut oder mit einer Schusswaffe abgetrenntem Körperteil also mit irgendwelchen "Realismus" Argumenten zu belegen ist in diesen Games mit ihren überzeichneten Spielwelten einfach am Thema vorbei. Das geht vielleicht in Heavy Rain oder Shenmue (beide nicht gespielt), die wollen ja wohl in einer "realistischen" Welt spielen. BL2 nicht... :D
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PunkZERO
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Beitrag von PunkZERO »

So, mittlerweile bin ich dann auch mal bei Borderlands 2 auf meinem "Noch zu spielen"-Haufen angekommen und kann zu dieser News folgenden, qualifizierten Kommentar ablassen:

WTF??? O.o

Wo soll denn da noch mehr Gewalt rein? Gut, man kann keine am Boden liegenden Leichen verstuemmeln und die haben keine Einschussloecher aber mal im Ernst: ist das so wichtig? Muss das sein? Meiner Meinung nach nein und wer angesichts von Sachen wie "Hey, ketten wir einen Midget an, lassen ihn verbrennen und hoeren seine Todesschreie im Detail" noch mehr Gewalt fordert....der sollte VIELLEICHT mal den Psychiater seines Vertrauens aufuchen...
PixelMurder
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Re: Borderlands 2: "Zu wenig Gewalt" beklagen viele Spieler

Beitrag von PixelMurder »

Alle hören offensichtlich beim Stichwort "mehr Gewalt" auf, weiter und differenziert zu denken.
Das mit dem Zwerg finde ich sogar bedenklich, obwohl ich mir sage, ist ja nur ein 3D-Modell. Hingegen dürfte man sonst im Gameplay gerne wieder den selben Level an Gewalt wie im Vorgänger haben.
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PunkZERO
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Re: Borderlands 2: "Zu wenig Gewalt" beklagen viele Spieler

Beitrag von PunkZERO »

Klar muss man digitalisierte Gewalt von reeller Gewalt differenzieren, aber ich denke mal, das tut jeder, der bis zu der besagten Szene gekommen ist, oder man haette wahrscheinlich schon vorher aufgehoert.
Ich sehe einfach nur nicht, wie im Falle BL2 mehr Gewalt den Spass erhoeht. Ich hab schon das Argument der Immersion gelesen, aber mich reisst es zumindest nicht raus...lustigerweise aus genau dem benannten Argument: es ist 'ne Comic-Kulisse. Zumal ich BL1 direkt davor gespielt habe und den Gewaltgrad nicht signifikant hoeher fand. Eher im Gegenteil: rein vom Gewaltgrad her finde ich BL2 deutlich haerter.
Aber hier mus man wahrscheinlich auch verschiedene Stufen von GEwalt ranziehen.
BL1 hatte mehr Splatter, aber das ist fuer mich nicht zwingend Gewalt. Splatter ist einfach zu ueberzeichnet, um wirklich "hart" zu sein. Aber Szenen wie die Midget-Szene, oder die Introduction von Ellie...klar, die Szenarien sind auch ueberzeichnet, aber dennoch realer als das, was gefordert wird und aufgrund dessn finde ich, dass mehr Splatter hier nicht unbedingt fuer ein besseres Spass-Erlebnis erforderlich ist.

Sind aber nur meine two cents.
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Pyoro-2
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Re: Borderlands 2: "Zu wenig Gewalt" beklagen viele Spieler

Beitrag von Pyoro-2 »

Das, was du beschreibst, ist meiner Meinung nach das unsinnigste und dämlichste am BL2 Gewaltgrad - da ist überhaupt keine Konsistenz. Lebende Leute als Schild benutzen? Geht klar! Lebende Leute verbrennen? Absolut iO! Übertrieben sinnloser comic splatter? OMFG NEIN! Wenn ich ersteres bringe und das als "comic-haft lustig" einbaue ("Whyyy am I buuurrrniing?" - soll man das ernst nehmen? Wohl kaum... ), aber den comic-haften splatter weglasse, fühlt sich das einfach komplett inkonsequent an.

Hab BL1 ja nichtmal gezockt, aber diese zufällige Zusammensetzung von mal viel Gewalt und mal garnix muss eigentlich jedem auffallen. Ich geh da auch ganz stark davon aus, dass man das hinterher erst entschieden hat, ansonsten hätte man da 'ne klarere Linie gezogen ...
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Laner
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Re: Borderlands 2: "Zu wenig Gewalt" beklagen viele Spieler

Beitrag von Laner »

@SirRichfield

Du hast natürlich Recht, doch ich befürchte, dass man bald es bald wegen jeder "Kleinigkeit" eine Petition geben wird und dagegen stumpfen die Publisher sicher ab, wenn man nicht bald das "Nicht konsumieren" entdeckt.
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Kajetan
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Re: Borderlands 2: "Zu wenig Gewalt" beklagen viele Spieler

Beitrag von Kajetan »

Laner hat geschrieben:@SirRichfield
Du hast natürlich Recht, doch ich befürchte, dass man bald es bald wegen jeder "Kleinigkeit" eine Petition geben wird und dagegen stumpfen die Publisher sicher ab, wenn man nicht bald das "Nicht konsumieren" entdeckt.
Es gibt noch viel zu wenig Petitionen. Die Majors haben immer noch (aus gutem Grund) den Eindruck, ihre Kundschaft sei eine leicht zu steuernde, willenlose Herde von Konsumschafen, die alles fressen, was man ihnen mit lautem MÄHHHH vor die Schnauze hält.
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Zappes
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Re: Borderlands 2: "Zu wenig Gewalt" beklagen viele Spieler

Beitrag von Zappes »

Kajetan hat geschrieben:
Laner hat geschrieben:@SirRichfield
Du hast natürlich Recht, doch ich befürchte, dass man bald es bald wegen jeder "Kleinigkeit" eine Petition geben wird und dagegen stumpfen die Publisher sicher ab, wenn man nicht bald das "Nicht konsumieren" entdeckt.
Es gibt noch viel zu wenig Petitionen. Die Majors haben immer noch (aus gutem Grund) den Eindruck, ihre Kundschaft sei eine leicht zu steuernde, willenlose Herde von Konsumschafen, die alles fressen, was man ihnen mit lautem MÄHHHH vor die Schnauze hält.
So lange die Ware trotzdem gekauft wird, werden die Petitionen nicht viel ändern. Für die Planung relevant ist der Absatz, nicht die Kundenzufriedenheit.