Ein von dir beschriebenes Geschäftsmodell kann tatsächlich nicht funktionieren. Ein partizipierendes Geschäftsmodell dagegen schon. Cloud-Gaming kann nur über einen Publisher-Verbund großer Hersteller funktionieren. Der Verbund kassiert vom Spiel-Käufer Summe X, überweist dem Hersteller seinen Anteil und schon sparen sich die Hersteller die eigenen Serverkosten und auch die Vertriebskosten zum PoS. Durch die potentielle Einsparung von Arbeitnehmern kann so prinzipiell mehr Gewinn erwirtschaftet werden; noch effizienter, wenn durch kluge Abo-Angebote (z.B. niedrige, mittlere und hohe Grafiken) und (sehr) niedrige Grundkosten für das Spiel unterstützt.shangtsung hat geschrieben:Da kann ich nur sagen Gott sei Dank verschwindet der Mist
von der Bildfläche, das zeigt einfach das so ein Geschäftsmodell
gar nicht Funktionieren kann. Das braucht man bloß Kalkulieren schon
da muss jeder Gesunde Menschen verstand merken das des Finanziel auf dauer
gar nicht Funktionieren kann. Ich bekommen pro Kunde 10 Doller und die Erhaltungskosten
der Server geht in die Millionen.
Aktuelle Anbieter vom Cloud-Gaming haben diverse Probleme, die sie alleine kaum lösen können. (mal davon ab, dass wir eine verbesserte Breitbandabdeckung benötigen)
Schade für OnLive. So geht es wohl den meisten Pionieren.
Btw, wie man Cloud-Gaming als "Kundengängelung" bezeichnen kann, erschließt sich mir bis heute nicht.

