Allgemein: GameStop: Aussicht auf digitale Gebrauchtspiele

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Temeter 
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Re: Allgemein: GameStop: Aussicht auf digitale Gebrauchtspie

Beitrag von Temeter  »

mr archer hat geschrieben:
Dannyman hat geschrieben:ja das ist ja richtig, nur worin unterscheidet sich ein "abgegebenes" / verkauftes Spiel in der digitalen Version von einem neuen?
In nix. Die Relation funktioniert lediglich noch im Vergleich zu anderen Produkten, nicht mehr "innerhalb" des Produktes. Die Frage ist aber, ob das nicht der viel wichtigere Punkt für den Handel ist.
Tun sie. Und das sogar in einem Punkt der ganz entscheidend für den Markt ist: Im Preis.

Wie eine transparente, geordnete Preisliste einen Gebrauchtmarkt homogener - das heißt gleichartiger - Güter beeinflusst, ist wiederum eine andere Sache.
Das wir unter die Preise vieler Steam-Deals kommen ist trotzdem unwahrscheinlich :wink:
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str.scrm
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Re: Allgemein: GameStop: Aussicht auf digitale Gebrauchtspie

Beitrag von str.scrm »

mr archer hat geschrieben:
Dannyman hat geschrieben:
mr archer hat geschrieben: Ich will gar nicht behaupten, dass es nicht durch die Digitalisierung des Gutes Herausforderungen zu lösen gilt, die vorher nicht bestanden. Das ist sicherlich so.
Allerdings unterliegt auch digitale Wahre einem Alterungsprozess: und zwar dem ganz normalen Kreislauf des stetig voran schreitenden Produktnachschubs. Du wirst auch ein digitales Gebrauchtspiel nach einem halben Jahr nicht mehr zum Neupreis los. Weil es längst neue Titel gibt, die die Leute wollen.
ja das ist ja richtig, nur worin unterscheidet sich ein "abgegebenes" / verkauftes Spiel in der digitalen Version von einem neuen?
In nix. Die Relation funktioniert lediglich noch im Vergleich zu anderen Produkten, nicht mehr "innerhalb" des Produktes. Die Frage ist aber, ob das nicht der viel wichtigere Punkt für den Handel ist.
Also ich meine wenn der digitale Gebrauchtmarkt dann nur unter den Spielern abläuft, also ich kaufe ein Spiel von Steam, das gefällt mir nicht und ich verkaufe es für einen niedrigeren Preis an einen anderen Spieler, dann würde ich das Konzept ja verstehen, nur wer kauft dann noch Spiele vom eigentlichen Markt, das würde ja kontraproduktiv für Steam etc. sein? Bloß wenn das erst über den Publisher läuft, erschließt sich mir der Sinn nicht, denn wie schon geschrieben, digitale Versionen sind ja nicht an ein Limit gebunden wie im Handel, wo es vllt. nur 100 Exemplare davon auf Lager gibt. Also ist es ja so, dass bspw. GTA unendlich oft gekauft werden kann, was macht es dann für einen Unterschied ob zu dem unerschöpflichen Vorrat an downloadbaren Versionen von GTA noch 100 "gebrauchte" dazu kommen, die sich ja auch nicht unterschieden, weil sie keine Gebrauchsspuren aufweisen?
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Bedameister
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Re: Allgemein: GameStop: Aussicht auf digitale Gebrauchtspie

Beitrag von Bedameister »

Ich seh schon, dass sowas wohl dazu führen wird, dass es für Download-Titel auch Online Pässe geben wird die eben nicht mit verkauft werden können. Ansonsten sehe ich in dem System echt große Logikfehler. Aber naja mal abwarten, bis jetzt ist das ganze ja nur ein Gedankenspiel
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Kajetan
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Re: Allgemein: GameStop: Aussicht auf digitale Gebrauchtspie

Beitrag von Kajetan »

Dannyman hat geschrieben:nur wer kauft dann noch Spiele vom eigentlichen Markt, das würde ja kontraproduktiv für Steam etc. sein?
Rate mal, woher die ganzen Gebrauchtspiele bei Amazon und eBay herkommen?
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an_druid
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Re: Allgemein: GameStop: Aussicht auf digitale Gebrauchtspie

Beitrag von an_druid »

Ich sehe hier nur den Unterschied von Hardware und Software (mehr interresiert mich nicht, denn zum preisvergleich giebt es ja schon zig verschiedene Anbieter)

Hardware:
----------------
+ meistens nicht Accountgebunden
+ dadurch auch auf Mehreren Sytemen Spielbar
+ Nette Samlung im Regal
+ Festplatte muss meistens (bei Konsolen) nicht belastet werden

- Speicherstände einmal gelösch muss mann von neuem anfangen - externe/Online Sicherung nicht immer möglich
- bei matrielem Schaden muss das Produkt neu erworben werden
- Pech gehabt, wenn z.B bei E-Bay das Produkt unbenutzbar geliefert wird
- Lieferungszeit

Digitaler Gamestore:
---------------------------
+ Donload und Zocken
+ Kein Raumverlust durch Matrialanhäufung
+ Spielstände werden meist online gespeichert
+ kein Matrialschaden möglich

- Accountgebunden
- Digitaler Schaden durch Virus/Spyware Fehlerhafte/r Kauferklärung/Download (ist aber eher Seltender der Fall)
- Preise oft Inakzeptabel
- Annahmepflicht eines schon bestehenden Accounts
- Meistens Onlinepflicht
- Verbraucher Unterstützt Marktvorschung (beobachtung/überwachung der Nutzung)
- und schadet somit der kunstlerischen Freiheit (aber das tun wir auch bei einem Neuerwerb von Wiedergekauten Neuerscheinungen)

meine Meinung:Vertrauenswürdiger Hardwaremarkt oder digitale Titel ohne fremden Account und günstig erwerben.
Zuletzt geändert von an_druid am 30.07.2012 15:45, insgesamt 1-mal geändert.
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str.scrm
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Re: Allgemein: GameStop: Aussicht auf digitale Gebrauchtspie

Beitrag von str.scrm »

Kajetan hat geschrieben:
Dannyman hat geschrieben:nur wer kauft dann noch Spiele vom eigentlichen Markt, das würde ja kontraproduktiv für Steam etc. sein?
Rate mal, woher die ganzen Gebrauchtspiele bei Amazon und eBay herkommen?
Ja ist mir ja klar, aber die weisen ja auch Gebrauchsspuren auf, während digitale Gebrauchte das nicht tun, welchen Grund hätte ein Spieler dann noch von Steam etc. Games zu kaufen, wenn er es auch für weniger Geld, aber dennoch nicht minderwertig (da ja eh nur digital) von einem anderen Spieler kaufen kann? Dann verdienen die Publisher ja "nichts" mehr... :?
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Kajetan
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Re: Allgemein: GameStop: Aussicht auf digitale Gebrauchtspie

Beitrag von Kajetan »

Dannyman hat geschrieben:Ja ist mir ja klar, aber die weisen ja auch Gebrauchsspuren auf, während digitale Gebrauchte das nicht tun, welchen Grund hätte ein Spieler dann noch von Steam etc. Games zu kaufen, wenn er es auch für weniger Geld, aber dennoch nicht minderwertig (da ja eh nur digital) von einem anderen Spieler kaufen kann? Dann verdienen die Publisher ja "nichts" mehr... :?
Weil Kunden, die ein Spiel für 50 Euro kaufen, eine andere Käuferschicht darstellen als Kunden, die nur 20 Euro für ein Spiel ausgeben wollen. Da gibt es keine Überschneidungen, kein "was wegnehmen".

Erstere wollen JETZT sofort kaufen und loszocken und geben dafür halt 50 Euro aus. Wenn ich weniger Geld ausgeben will, muss ich warten, bis ich jemanden finde, der die Spiel-Lizenz wieder zum Verkauf freigibt. Das Angebot "CoD MW17" zum Resale-Preis von 20 Euro in den ersten zwei Releasewochen ist zudem begrenzt, weil ja nicht einfach Kopien verscherbelt werden, sondern Nutzungslizenzen, von denen es genau immer eine pro Key gibt. Wer nicht warten will, kauft also für 50 Euro.

Und, da es digitale Verkäufe sind, kann jeder Publisher einen Anteil an einem Wiederverkauf über zB. Steam bekommen, weil ja alles en Detail gelogged wird. Geld, von dem die Publisher bislang nichts sehen, wenn der Verkauf über eBay erfolgt. Sprich, eine Wiederverkaufsmöglichkeit auf Steam wäre sogar SEHR zum Vorteil der Publisher.

Valve gewinnt übrigens so oder so. Jetzt verdient man gutes Geld mit der bestehenden Situation, würde aber NOCH MEHR Geld verdienen, wenn man den Wiederverkauf über Steam ermöglichen würde über die zusätzlich erhobenen Verkaufsgebühren.
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str.scrm
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Re: Allgemein: GameStop: Aussicht auf digitale Gebrauchtspie

Beitrag von str.scrm »

Kajetan hat geschrieben:
Dannyman hat geschrieben:Ja ist mir ja klar, aber die weisen ja auch Gebrauchsspuren auf, während digitale Gebrauchte das nicht tun, welchen Grund hätte ein Spieler dann noch von Steam etc. Games zu kaufen, wenn er es auch für weniger Geld, aber dennoch nicht minderwertig (da ja eh nur digital) von einem anderen Spieler kaufen kann? Dann verdienen die Publisher ja "nichts" mehr... :?
Weil Kunden, die ein Spiel für 50 Euro kaufen, eine andere Käuferschicht darstellen als Kunden, die nur 20 Euro für ein Spiel ausgeben wollen. Da gibt es keine Überschneidungen, kein "was wegnehmen".

Erstere wollen JETZT sofort kaufen und loszocken und geben dafür halt 50 Euro aus. Wenn ich weniger Geld ausgeben will, muss ich warten, bis ich jemanden finde, der die Spiel-Lizenz wieder zum Verkauf freigibt. Das Angebot "CoD MW17" zum Resale-Preis von 20 Euro in den ersten zwei Releasewochen ist zudem begrenzt, weil ja nicht einfach Kopien verscherbelt werden, sondern Nutzungslizenzen, von denen es genau immer eine pro Key gibt. Wer nicht warten will, kauft also für 50 Euro.

Und, da es digitale Verkäufe sind, kann jeder Publisher einen Anteil an einem Wiederverkauf über zB. Steam bekommen, weil ja alles en Detail gelogged wird. Geld, von dem die Publisher bislang nichts sehen, wenn der Verkauf über eBay erfolgt. Sprich, eine Wiederverkaufsmöglichkeit auf Steam wäre sogar SEHR zum Vorteil der Publisher.

Valve gewinnt übrigens so oder so. Jetzt verdient man gutes Geld mit der bestehenden Situation, würde aber NOCH MEHR Geld verdienen, wenn man den Wiederverkauf über Steam ermöglichen würde über die zusätzlich erhobenen Verkaufsgebühren.
Ja nur irgendwie hab ich das Gefühl wir reden aneinander vorbei :D

Gehen wir jetzt mal von der digitalen Variante aus, also keine Verpackung, kein Handbuch, nur eine Datei, nichts was sich irgendwie abnutzen könnte...

Ich habe vor mir Battlefield z.B. zu kaufen, "neu" für 50€ oder "gebraucht" für 40€, wobei ich mir allerdings noch einen Online Pass kaufen müsste für 10€ (weil der in der wieder verkauften Version nicht mehr enthalten ist) > dann bin ich auch bei 50€, also würde es keinen Unterschied machen ob neu oder gebraucht.
Kostet es aber statt 40€ nur 30€ + 10€ Pass, dann hätte ich diese Version von BF für insgesamt 40€ erstanden. Allerdings hat meine Version keinerlei materielle Nachteile wie die "neue" für 50€, also ist sowas ja eigentlich eine Art ungewollt geschaffenes Angebot für einen einzelnen Spieler, da er das gleiche einfach 10€ billiger gekriegt hat... kann man das so sehen?
Dann müsste man eben immer warten bis wieder ein Spieler das was ich suche verkauft. So könnte ich mir das vorstellen, aber irgendwie, so im Großen und Ganzen erscheint mir das Konzept trotzdem sinnfrei :D
Zuletzt geändert von str.scrm am 30.07.2012 16:05, insgesamt 1-mal geändert.
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xtremefl0
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Re: Allgemein: GameStop: Aussicht auf digitale Gebrauchtspie

Beitrag von xtremefl0 »

Dannyman hat geschrieben:
Kajetan hat geschrieben:
Dannyman hat geschrieben:nur wer kauft dann noch Spiele vom eigentlichen Markt, das würde ja kontraproduktiv für Steam etc. sein?
Rate mal, woher die ganzen Gebrauchtspiele bei Amazon und eBay herkommen?
Ja ist mir ja klar, aber die weisen ja auch Gebrauchsspuren auf, während digitale Gebrauchte das nicht tun, welchen Grund hätte ein Spieler dann noch von Steam etc. Games zu kaufen, wenn er es auch für weniger Geld, aber dennoch nicht minderwertig (da ja eh nur digital) von einem anderen Spieler kaufen kann? Dann verdienen die Publisher ja "nichts" mehr... :?
Beim Kauf / Verkauf von digitalen Produkton kauft / verkauft man ja nicht einen physischen Datenträger, sondern lediglich die Lizenzen. Dazu gibt es dann halt die Daten, die du zum Nutzen der Lizenz brauchst.
Leute, die dann die "neuen" Lizenzen kaufen, sind genau die, die auch die neuen Retail-Spiele kaufen: Die, die nicht warten können / wollen, bis es das Spiel auch gebraucht gibt. Das große Stichwort ist hier einfach "Verfügbarkeit". Wenn es jetzt z.B. nur 10 Lizenzen für ein Spiel auf dem "Gebrauchtmarkt" gibt, aber 50 Personen das Game zocken wollen, werden sich die, die an keine gebrauchten Lizenzen kommen, das Spiel / die Lizenz neu kaufen. Genauso wie auch im Retail-Markt regeln dann im weiteren Angebot und Nachfrage den Preis.
Der größte Unterschied, nämlich der der Abnutzungsspuren der Retail-Spiele, kommt dann zum tragen, wenn der Markt mit gebrauchten Lizenzen gesättigt ist, also wenn es mehr Angebot als Nachfrage gibt, da digitale Güter keine phyischen Abnutzungsspren zeigen. Dann werden keine "neuen" Lizenzen mehr verkauft, während im Retail-Bereich aufgrund der Abnutzungsspuren auch weiterhin neue Spiele gekauft werden
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str.scrm
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Re: Allgemein: GameStop: Aussicht auf digitale Gebrauchtspie

Beitrag von str.scrm »

Hmm... ich glaub da muss ich mal eine Weile drüber nachdenken :D :wink:
Ergibt ja irgendwo Sinn :)
Aber ich bin auch nicht so bewandert was Steam und so angeht ;)
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an_druid
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Re: Allgemein: GameStop: Aussicht auf digitale Gebrauchtspie

Beitrag von an_druid »

Dannyman hat geschrieben:
Kajetan hat geschrieben:
Dannyman hat geschrieben:nur wer kauft dann noch Spiele vom eigentli
Rate mal, woher die ganzen Gebrauchtspiele bei Amazon und eBay herkommen?
.. Dann verdienen die Publisher ja "nichts" mehr... :?
na und? es reicht doch wohl wenn sich Publisher für ein Produck einmal bezahlt wird?
und ein 4-5jahre alter Titel ist mir den Vollpreis nicht wert.
und wenn ich dann noch Häsliche Platinumseditinionen für 30€ sehe die optisch nicht in mein Regal Passen dann kauf ich mir doch lieber für 15€ die Originalverpackung bei meinem Gebrauchthändler
aber auch wenn du den Digitalen erwerb meinst, Valve sieht nicht so aus als ob die ne spendengala bräuchten und wenn du meinst etwas zu unterstützen was sich zu unterstützen lohnt dann - neu Kaufen aber nicht auf dem Gebrauchtmarkt rumhopsen.
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str.scrm
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Re: Allgemein: GameStop: Aussicht auf digitale Gebrauchtspie

Beitrag von str.scrm »

"Einfall" aaah ja das mit dem mehrmals dran verdienen hab ich verdrängt :D :D
jetzt ergibt das natürlich alles Sinn :)
johndoe582320
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Re: Allgemein: GameStop: Aussicht auf digitale Gebrauchtspie

Beitrag von johndoe582320 »

GreenManGaming. 'Nuff Said.
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knockerhoma
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Re: Allgemein: GameStop: Aussicht auf digitale Gebrauchtspie

Beitrag von knockerhoma »

Ich habe die Befürchtung das das zur Folge hat das Spiele in Digitaler Form in Verbindung mit Accountbindung eine Art Verfallsdatum haben werden. Ansonsten weis ich nicht ganz wie der Wert eines gebrauchten Spiels in Digitaler Form Festgelegt/Festgestellt werden soll.
Ich denke den Wert könnte man ansonsten nur mit Hilfe des Alters des Spiels festellen/festlegen, was wohl dazu führen würde das ein gebrauchter Titel einen festen allgemeingültigen Preis hat. Was für mich auch irgendwie nach Gamestop Preispolitik klingen würde.
Eine solche Art von Verfallsdatum war ja auch schon in Verbindung mit Onlive im Gespräch jedoch ohne das die rede von einem Gebrauchtmarkt war.
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danke15jahre4p
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Re: Allgemein: GameStop: Aussicht auf digitale Gebrauchtspie

Beitrag von danke15jahre4p »

knockerhoma hat geschrieben:Ich habe die Befürchtung das das zur Folge hat das Spiele in Digitaler Form in Verbindung mit Accountbindung eine Art Verfallsdatum haben werden.
wenn die publisher schon zähneknirschend den gebrauchthandel dulden, meinst du wirklich die üben dann zusätzlich noch druck auf die inhaber auf, dass spiel extra (möglichst früh) noch zu verticken?
Ansonsten weis ich nicht ganz wie der Wert eines gebrauchten Spiels in Digitaler Form Festgelegt/Festgestellt werden soll. Ich denke den Wert könnte man ansonsten nur mit Hilfe des Alters des Spiels festellen/festlegen, was wohl dazu führen würde das ein gebrauchter Titel einen festen allgemeingültigen Preis hat.
unterschätze nicht die marktteilnehmer, die heutige jugend ist schon recht reif und wissen wie sie ihre produkte zu welchen preisen platzieren!

ich vertrau da dem markt, denn soviel unterschied ist zu dem (gebraucht)-retailhandel halt auch nicht!
Was für mich auch irgendwie nach Gamestop Preispolitik klingen würde.
die, entschuldige bitte, schmeerköppe bei gamestop fahren weiterhin ihre in meinen augen überteuerte preispolitik und wir werden sehen wie weit sie damit kommen, der rest konzentriert sich vielleicht auf drittanbieter die zum download gegen code einladen!?

steam würde sicherlich auch eine gute figur machen, das know how es vernünftig umzusetzen ist allemal vorhanden!

greetingz