Allgemein: Spector: Die extreme Gewalt muss aufhören

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danke15jahre4p
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Re: Allgemein: Spector: Die extreme Gewalt muss aufhören

Beitrag von danke15jahre4p »

GesangDerWinde hat geschrieben:
Ein Schritt nach vorne wäre es schonmal, wenn einem die Spiele so wie im Fall von Deus Ex oder Silent Hill Downpour freistellen würden, ob man seinen Gegner tötet, nur ausknockt oder gar komplett umgeht. Oder man für Tötungen im Spiel wenigstens bestraft würde, ob mit Punktabzug oder einem schlechten Ende. Die Möglichkeiten wären da vielfältig.
Ja so siehts aus. Und am besten noch mit Anknüpfung an diese nutzlosen Trophäen und Achievments, dann sind sie alle Feuer und Flamme für das System. Noch besser wäre ja ein Game over wenn man jemanden tötet. Haha^^
juhuuuu... zensur und erziehung durch die industrie, dat wird geil

selbstverantwortung, selbstbestimmung, aufklärung und eine gewichtung auf die elterliche verantwortung braucht man dann nicht mehr, denn: die industrie regelt alles!

volksverdummung, bloß nicht ein stück abgeben und somit ja keine gesellschaft im umgang mit modernen medien sensibilisieren, einfach alles vorkauen, passt schon, hoffentlich...

:Daumenrechts:

greetingz
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Sir Richfield
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Re: Allgemein: Spector: Die extreme Gewalt muss aufhören

Beitrag von Sir Richfield »

GesangDerWinde hat geschrieben:Der nächste Adel ist da. Nach Richfields Eroberungszug durch die Weiten von Spectors bescheidener Meinung, ist der zweite Lord eingetroffen. Sir Archer von Weiseburg, Herr über die intelektuellen Ländereien.

Er hat nicht geschrieben "ich bin Mr Archer" sondern sein Befinden beim Spielen zum Audruck gebracht. Das du aus den Killerspielen etwas tieferes schöpfst gilt für weitere 1%. Der Rest ergötzt sich an der Skrupellosigkeit die sie dort vorfinden nicht an der Levelendfahne.
Manchmal bin ich mir bei Dir nicht sicher... ;)

Zeige mir doch, bei welchem Spiel Mr Archer, und ich bestehe als vom König zum Ritter geschlagenen auf dem Unterschied!, unrecht hat und das TÖTEN das Ziel ist und nicht das "Ende des Levels"?
Das Töten ist mitunter das Mittel, oft tatsächlich das einzige, aber nicht das Ziel!
Und zwar seit Wolfenstein selig. Zugegeben, die letzten Level kann man nur abschließen, wenn man den Endgegner erledigt und auch bei DooM sind Trigger an das Ableben des Spider Mastermind, Cyberdemon und John Romero's Kopf gescripted, aber das Ziel jedes Levels ist das Erreichen des Ausgangs.
Auch Half Life 2 kann man mit nur einem Schuss schaffen (Tor aufschießen).
Es gibt Leute, die haben CoD im Passiv Modus geschafft.

Auch bei Mortal Kombat war der Fatality nicht das Ziel, nur Gimmick. Die SNES Version hat genauso funktioniert, wie die Genesis Version.
Dies bedeutet aber nicht, dass die Gewalt nicht der unique selling point sein kann!
Natürlich haben wir alle MK wegen der Blutfontänen gespielt.
Klar haben wir uns bei Soldier of Fortune einen Ast gefreut, als man individuelle Trefferzonen hatte.
Und ja, mir geht Gewalt als Selbstzweck bei stagnierendem Gameplay auf den Nerv.

Aber statt jammern und meckern sollte man halt Alternativen bieten.
Wobei, haben wir ja - Amnesia macht den gestandenen Horrorfranchises (ja, ich gucke DICH an, Resident Evil) ja vor, wie man ohne stumpfsinniges Geballer dem Spieler eine Mordsangst einflößt.

PS: Ich glaube Manhunt ist noch am nächsten dran an "Töten als Ziel"... Aber da fand ich den ersten Teil spielerisch so grausam, ich hab die Franchise liegen lassen.

PPS: Bei Postal war das Ziel doch, einen Liter Milch zu kaufen? Oder zur Arbeit zu gehen, hab's vergessen.
Nanimonai
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Re: Allgemein: Spector: Die extreme Gewalt muss aufhören

Beitrag von Nanimonai »

GesangDerWinde hat geschrieben:Doch, weil diese abgefertigten Killermaschinen dann auf die Welt losgelassen werden und ich ihnen begegne.
Ärgerlichweise ist das noch nicht geschehen. Du schreibst ja noch.
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(x_x((o---(*_*Q) Duck Hunt
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Re: Allgemein: Spector: Die extreme Gewalt muss aufhören

Beitrag von (x_x((o---(*_*Q) Duck Hunt »

Sir Richfield hat geschrieben:
GesangDerWinde hat geschrieben:Der nächste Adel ist da. Nach Richfields Eroberungszug durch die Weiten von Spectors bescheidener Meinung, ist der zweite Lord eingetroffen. Sir Archer von Weiseburg, Herr über die intelektuellen Ländereien.

Er hat nicht geschrieben "ich bin Mr Archer" sondern sein Befinden beim Spielen zum Audruck gebracht. Das du aus den Killerspielen etwas tieferes schöpfst gilt für weitere 1%. Der Rest ergötzt sich an der Skrupellosigkeit die sie dort vorfinden nicht an der Levelendfahne.
Manchmal bin ich mir bei Dir nicht sicher... ;)

Zeige mir doch, bei welchem Spiel Mr Archer, und ich bestehe als vom König zum Ritter geschlagenen auf dem Unterschied!, unrecht hat und das TÖTEN das Ziel ist und nicht das "Ende des Levels"?
Das Töten ist mitunter das Mittel, oft tatsächlich das einzige, aber nicht das Ziel!
Und zwar seit Wolfenstein selig. Zugegeben, die letzten Level kann man nur abschließen, wenn man den Endgegner erledigt und auch bei DooM sind Trigger an das Ableben des Spider Mastermind, Cyberdemon und John Romero's Kopf gescripted, aber das Ziel jedes Levels ist das Erreichen des Ausgangs.
Auch Half Life 2 kann man mit nur einem Schuss schaffen (Tor aufschießen).
Es gibt Leute, die haben CoD im Passiv Modus geschafft.

Auch bei Mortal Kombat war der Fatality nicht das Ziel, nur Gimmick. Die SNES Version hat genauso funktioniert, wie die Genesis Version.
Dies bedeutet aber nicht, dass die Gewalt nicht der unique selling point sein kann!
Natürlich haben wir alle MK wegen der Blutfontänen gespielt.
Klar haben wir uns bei Soldier of Fortune einen Ast gefreut, als man individuelle Trefferzonen hatte.
Und ja, mir geht Gewalt als Selbstzweck bei stagnierendem Gameplay auf den Nerv.

Aber statt jammern und meckern sollte man halt Alternativen bieten.
Wobei, haben wir ja - Amnesia macht den gestandenen Horrorfranchises (ja, ich gucke DICH an, Resident Evil) ja vor, wie man ohne stumpfsinniges Geballer dem Spieler eine Mordsangst einflößt.

PS: Ich glaube Manhunt ist noch am nächsten dran an "Töten als Ziel"... Aber da fand ich den ersten Teil spielerisch so grausam, ich hab die Franchise liegen lassen.

PPS: Bei Postal war das Ziel doch, einen Liter Milch zu kaufen? Oder zur Arbeit zu gehen, hab's vergessen.
Wie stehst du eigentlich zu Jagdsimulationen wo simuliert wird wie man die Mütter der Bambis tötet, Bären und andere Pelztierchen. Ist es Mittel zum Zweck oder weil irgendwo tief dieses Bedürfnis lauert. Klar tut man das in Spielen wie Skyrim auch, aber nicht an Orten unserer Welt. Ich verabscheue e in der Realität und wübnsche jedem Jäger eine verirrte Kugel, aber virtuell sehe ich das gezweiteilt. Wenn sich alle tiedtorsüchtlinge darauf beschränken würden es nur am Pc zu tun, müssten die echten Tiere nicht leiden. Und bitte keine Aufklärung über den Ausgleich der Art für die ein Jäger sorgt, wäre das so benötigt man für die Menschheit hundertausende, um sie wieder auf eine richtige Zahl zu bringen.
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Sir Richfield
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Re: Allgemein: Spector: Die extreme Gewalt muss aufhören

Beitrag von Sir Richfield »

Ich stehe denen irrelevant gegenüber. Wenn ich mich langweilen will, lerne ich meine Ostwand auswendig.*

Im wahren Leben ist übrigens nicht alles schwarz oder weiß. Da wir Menschen erfolgreich die natürlichen Feinde von Bambi seiner Mutter ausgemerzt haben, müssen wir jetzt für eine ökologisch gesunde Population sorgen, sonst leiden deutlich mehr Tiere.
Aber ich sehe, Du bist wieder so ein selektierender Tierfreund. Kein Wort über den Wolf verlieren, aber ein totes Reh ist voll grausam, weil es hat ja so niedliche Augen...
Gah, ich sollte demnächst wieder den GANZEN Beitrag lesen.

Was denkst Du denn, wofür wir die RL Kriege haben? Wir regulieren uns gleich mit.

*Aber Immerhin ein guter Einwand!
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5Finger
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Re: Allgemein: Spector: Die extreme Gewalt muss aufhören

Beitrag von 5Finger »

red23 hat geschrieben: Aber hier gehts ja darum das Deus Ex OK ist aber Bloodrayne oder was auch immer nicht. Das ist einfach nur lächerlich.
Dues Ex hat einem immer die Wahl gelassen. Man konnte die Gegner umgehen, überreden, ausknocken oder töten. Wer sich für die Gewalt entschieden hat, mußte auch mit einigen Konsequenzen leben, wie z.B. der Verweigerung von Hilfe oder Handel.
Aber eigentlich gehts nicht darum, dass das Töten in Deus Ex in Ordnung ist und woanders nicht. Es geht darum das die Industrie sich wieder etwas zurückbesinnt auf Zeiten, wo die Gewalt noch nicht so zelebriert wurde.
Vergleicht man z.B. Deus Ex 1 und Deus Ex : HR kann man so einiges erkennen. Früher hat man sich seine Nahkampfwaffe geschnappt und die Sache war in 2 Sekunden erledigt. Heute schau ich mir ein Takedown an, der
a) solange dauert, dass das Spiel im Hintergrund pausiert werden muss, damit die andere Wache in der Zeit ihre Route nicht 3x abläuft und
b) teilweise unnötig brutal und unglaubwürdig daher kommt. Ich will eine Wache lautlos ausknocken und mein Char bricht ihr erstmal den Arm und schlägt sie erst dann K.O.. Das führt mich zu 2 Fragen : Warum breche ich dem Typen den Arm? Und wie zur Hölle brech ich jemand den Arm lautlos, ohne Schreie und dem merkwürdigen Geräusch berstender Knochen?
Ähnliches auch bei der Tötung. Warum schlitz ich ihm erst die Kniekehle auf und ramm ihn dann das Messer rein? Das ist einfach nur ineffizient und bei weitem nicht lautlos. Das ist nur billige Effekthascherei.
Das zu kritisieren finde ich durchaus richtig.
Damit wir uns nicht falsch verstehen: Spiele wie BloodRayne, SoF, Bulletstorm haben ihre Daseinsberechtigung. Aber die Industrie sollte sich mMn wieder mehr auf alte Stärken konzentrieren.
red23 hat geschrieben:Hätte wirklich liebend gern euch nur eine vernünftige Erklärung von einem befürworteter warum weniger Gewaltdarstellung es besser macht? Und vor allen Dingen wo bei euch die grenze ist. Wo fängt "zu krass" an? Wo hört OK auf?
Diese Grenze ist rein subjektiv.
Nehmen wir mal Fallout 3: An sich kein schlechtes Spiel, aber die Gewaltdarstellung war irgendwie zuviel des Guten. Nicht das mich das gesplatter an sich gestört hätte, aber die Häufigkeit (jede beschissene Waffe hat ein Gegner zersplattern lassen) und diese ewiglangen Kamerafahrten waren einfach zu viel. Ich will nicht 5 Sekunden lang ein Auge beim übern Boden rollen beobachten oder überhaupt den Tod so lange zelebrieren. Das hat mir ein gutes Spiel ruiniert.
Sir Richfield hat geschrieben:PPS: Bei Postal war das Ziel doch, einen Liter Milch zu kaufen? Oder zur Arbeit zu gehen, hab's vergessen.?
Jup solche Sachen waren das Ziel und dies lies sich immer ohne Waffengewalt erreichen.

@ GdW
Bei Jagdsimulationen gehts darum nicht aus der Übung zu kommen.
Der Jäger muss ja Fit für die Saison sein, damit ich mein leckeres Rotwild, Wildschwein und Co bekomme.
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Wigggenz
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Re: Allgemein: Spector: Die extreme Gewalt muss aufhören

Beitrag von Wigggenz »

So viele Themenwechsel hier, ich versuche mal einen neuen Ansatz:

Es wird sich darüber beschwert, dass es zu viel Gewaltdarstellung in Videospielen gibt. Es verkauft sich aber nun einmal (zumindest bei Gelegenheitsspielern wage ich zu behaupten) das am Besten, was kurzweilig das meiste Adrenalin erzeugt. Das beinhaltet nun einmal in vielen Fällen möglichst realistische und intensive Gewaltdarstellung.

Es ist die Aufgabe der Videospielindustrie, Spiele hervorzubringen, die die Masse trotz weniger Gewalt ebenso fesseln können wie gewalttätige Killerspiele. Da hat keine politische Institution einzuschreiten. Das wäre Bevormundung.

Nachhaltig kann nur ein echter Sieg sein. Damit meine ich weniger auf Gewalt setzende Titel, die die "Killerspiele" ganz ohne Verbote&Zensur vom Markt verdrängen.

@GdW:
Bist du eigentlich Mitglied der PETA? So klingt dein letztes Posting hier. Du scheinst nämlich keine Ahnung vom ökologischen Wert der Jagd (Bestandsregulierung) zu haben. Wahrscheinlich wirst du mir hierfür auch Speziesismus vorwerfen, eine der lächerlichsten Erfindungen der Menschheit überhaupt.
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Beam02
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Re: Allgemein: Spector: Die extreme Gewalt muss aufhören

Beitrag von Beam02 »

Wigggenz hat geschrieben: Das beinhaltet nun einmal in vielen Fällen möglichst realistische und intensive Gewaltdarstellung.
Die Gewaltdarstellung ist in den meisten Spielen sicher vieles, aber ganz sicher nicht realistisch. In den meisten Spielen ist die Gewalt sehr stark überzeichnet, auch bei denen, die eigentlich möglich realistisch wirken wollen.
Manche Games übertreiben es dann so stark, dass man sich wünscht, man könnte die Effekte einfach abschalten (z.B. die platzenden Körperteile in Fallout 3).
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Sarkasmus
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Re: Allgemein: Spector: Die extreme Gewalt muss aufhören

Beitrag von Sarkasmus »

Wigggenz hat geschrieben:
@GdW:
Bist du eigentlich Mitglied der PETA? So klingt dein letztes Posting hier. Du scheinst nämlich keine Ahnung vom ökologischen Wert der Jagd (Bestandsregulierung) zu haben. Wahrscheinlich wirst du mir hierfür auch Speziesismus vorwerfen, eine der lächerlichsten Erfindungen der Menschheit überhaupt.
Man muss aber auch dazu sagen, das es nicht nur die Jagd zu Bestandregulierung gibt ;).

Bis denn
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magandi
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Re: Allgemein: Spector: Die extreme Gewalt muss aufhören

Beitrag von magandi »

GesangDerWinde hat geschrieben:
Ein Schritt nach vorne wäre es schonmal, wenn einem die Spiele so wie im Fall von Deus Ex oder Silent Hill Downpour freistellen würden, ob man seinen Gegner tötet, nur ausknockt oder gar komplett umgeht. Oder man für Tötungen im Spiel wenigstens bestraft würde, ob mit Punktabzug oder einem schlechten Ende. Die Möglichkeiten wären da vielfältig.
Ja so siehts aus. Und am besten noch mit Anknüpfung an diese nutzlosen Trophäen und Achievments, dann sind sie alle Feuer und Flamme für das System. Noch besser wäre ja ein Game over wenn man jemanden tötet. Haha^^
ihr seid aber auch helden. nicht jeder spielt nur silent hill und deus ex. stell dir mal vor man würde in einem gears of war bestraft werden wenn man jemanden tötet. zwangsläufig müsste man das ganze spieldesign ändern und man hätte... ein anderes spiel. nee lasst mal lieber neue ideen sind schön und gut aber wenn ich einen shooter haben will dann spiel ich einen shooter bei dem man ACHTUNG!! tötet? und moralische bedenken habe ich keine nur weil ich ein parr polygonniemande ausschalte.
und nebenbei wie stellt ihr euch einen mpshooter vor? ich soll dann sicher in bf3 erstmal mit meinen gegnern übers hs reden oder wie? :lol:
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Wigggenz
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Re: Allgemein: Spector: Die extreme Gewalt muss aufhören

Beitrag von Wigggenz »

Sarkasmus hat geschrieben:
Wigggenz hat geschrieben:
@GdW:
Bist du eigentlich Mitglied der PETA? So klingt dein letztes Posting hier. Du scheinst nämlich keine Ahnung vom ökologischen Wert der Jagd (Bestandsregulierung) zu haben. Wahrscheinlich wirst du mir hierfür auch Speziesismus vorwerfen, eine der lächerlichsten Erfindungen der Menschheit überhaupt.
Man muss aber auch dazu sagen, das es nicht nur die Jagd zu Bestandregulierung gibt ;).

Bis denn
Naja, ein Jäger muss sich halt an seinen Abschussplan halten, oder mächtig draufzahlen, zumindest kriege ich das so von den Jägern aus meiner Gegend mit.
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(x_x((o---(*_*Q) Duck Hunt
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Re: Allgemein: Spector: Die extreme Gewalt muss aufhören

Beitrag von (x_x((o---(*_*Q) Duck Hunt »

Pläne, Zahlen, Daten geht es nur darum?. Wer gibt den Jägern das Recht püber Lebewesen zu richten. Niemand. Das gleiche gilt für uns alle. Wir können nicht über das leben anderer verfügen. Niemand knall Chinesen ab um ihren Bestand zu regulieren oder Inder. Ach Moment, wenn es Pläne gäbe wäre es gerechtfertigt., weil etwas schwarz auf weiß auf einem menschen hergestelltem Papier drauf steht verfügt man über dieses Leben. Wieder 08/15 Antworten, wie sie im Buche stehen.
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Wigggenz
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Re: Allgemein: Spector: Die extreme Gewalt muss aufhören

Beitrag von Wigggenz »

GesangDerWinde hat geschrieben:Pläne, Zahlen, Daten geht es nur darum?. Wer gibt den Jägern das Recht püber Lebewesen zu richten. Niemand. Das gleiche gilt für uns alle. Wir können nicht über das leben anderer verfügen. Niemand knall Chinesen ab um ihren Bestand zu regulieren oder Inder. Ach Moment, wenn es Pläne gäbe wäre es gerechtfertigt., weil etwas schwarz auf weiß auf einem menschen hergestelltem Papier drauf steht verfügt man über dieses Leben. Wieder 08/15 Antworten, wie sie im Buche stehen.
Bitte erzähl mir mehr von deinen differenzierten und keineswegs Schwarz/weißen Ansichten von der Welt.
johndoe1044785
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Re: Allgemein: Spector: Die extreme Gewalt muss aufhören

Beitrag von johndoe1044785 »

nein bitte nicht...
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TheLaughingMan
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Re: Allgemein: Spector: Die extreme Gewalt muss aufhören

Beitrag von TheLaughingMan »

Wigggenz hat geschrieben:
GesangDerWinde hat geschrieben:Pläne, Zahlen, Daten geht es nur darum?. Wer gibt den Jägern das Recht püber Lebewesen zu richten. Niemand. Das gleiche gilt für uns alle. Wir können nicht über das leben anderer verfügen. Niemand knall Chinesen ab um ihren Bestand zu regulieren oder Inder. Ach Moment, wenn es Pläne gäbe wäre es gerechtfertigt., weil etwas schwarz auf weiß auf einem menschen hergestelltem Papier drauf steht verfügt man über dieses Leben. Wieder 08/15 Antworten, wie sie im Buche stehen.
Bitte erzähl mir mehr von deinen differenzierten und keineswegs Schwarz/weißen Ansichten von der Welt.
Könnt ihr diese zweifellos komplexe und tiefschürfende Debatte bitte per PN abhalten? Die gehört hier IMO noch weniger hin als eine Diskussion über die Neurosen eines Herrn W Aus Gotham City.