@GesangDerWinde:
Wenn du das anprangerst
GesangDerWinde hat geschrieben:Toleranz gleich Null.
und dieses behauptest
GesangDerWinde hat geschrieben:Alles was ich schreibe ist meine Meinung.
dann solltest du mit den Beleidigungen und Herablassungen a la
GesangDerWinde hat geschrieben:Der Unterschied ist du bist von dem Zeug mittlerweile so abgestumpft, das du nicht verstehst, wie weit es schon gekommen ist.
aufhören, denn niemand wird dich hier ernst nehmen, wenn du dir dauernd widersprichst.
@topic:
Natürlich merken viele, vielleicht sogar die meisten Spieler, nicht mehr den latenten Einfluss der Gewaltdarstellung auf ihre Wahrnehmung, sie stumpfen ab.
Ich denke jedoch, dass es niemandem weiterhilft, darüber zu philosophieren, wie toll dies oder jenes Spiel gewesen oder geworden wäre, wenn in ihm keine Gewaltaspekte vorkommen würden.
Was Spector anprangert ist zum einen die extreme Gewalt in Spielen, denn Gewalt an sich ist kaum wegzudenken aus Games.
Der andere Aspekt ist, dass man eben diese im Grunde kindischen und pupertären Thematiken als das betrachtet, was sie sind, nämlich unreif, anstatt sie als etwas seriöses und erwachsenes zu verkaufen.
Das heißt, dass jeder erwachsene Gamer sich klar machen sollte, dass die ganzen Call-of-Gears-on-the- Halo-Battlefields nichts anderes sind, als die Kinderspiele mit Plastikpanzern und Spielzeugpistolen.
Genauso sind alle Final-Fantasy-of-Elder-Dragon-Age-artigen Spiele das immer gleiche Ritter und Prinzessinen Spiel aus der Kindheit. (Deswegen ist es schon etwas lächerlich, wenn man dann homosexuelle Beziehungen und Sex in die Spiele einbringt, denn sie werden dadurch kaum erwachsener, sondern nur absurder.)
Leider driftet diese Diskussion andauernd in verschiedene Richtungen, denn es gibt grob betrachtet zwei Gruppierungen:
Die Gamer, die Videospiele konsumieren um Spaß zu haben. Selbst wenn diese extrem gewaltätig sind, stören sich die Spieler nicht daran bzw. finden es toll. Diesen Leuten kann man kaum was vorwerfen, denn jeder hat so seine Hobbys und Interessen und solange andere davon nicht in irgendeiner Form beeinträchtigt werden, gibt es keine Probleme.
Andere widerum versuchen das Thema eher in Dimensionen der Moral, Ethik usw. zu diskutieren, was sehr löblich ist, nur leider ist das Feld der Videospiele eines der letzten, dass sich um solche Dinge scherrt.
Beide Gruppen werden sich zwangsläufig streiten müssen und zu keinem Konsens kommen, denn die Gewichtung der Thematik ist jeweils eine andere.