Splinter Cell: Blacklist: Die ersten Impressionen

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Weavel[GER]
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Re: Splinter Cell: Blacklist: Die ersten Impressionen

Beitrag von Weavel[GER] »

Was ist denn das wieder für ein Unsinn?
Ich fand die Nahostmission in Double Agent schon grenzwertig... Aber das sieht aus wie ein fucking Ghost Recon/Modern Warfare-Hybrid mit Sam Fisher.
Wenn da nicht mindestens weitere 9 Missionen komplett im Schatten spielen und die sich nicht mindestens ein bisschen wie SC 1-3 anfühlen werde ich mir zum ersten Mal den Kauf eines neuen Teils meiner ehemaligen Lieblingsserie verkneifen. :x
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monotony
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Re: Splinter Cell: Blacklist: Die ersten Impressionen

Beitrag von monotony »

da conviction mir sehr zugesagt hat, freue ich mich auf das neue splinter cell. eine rückkehr zum alten gameplay wäre zwar eine nette reminiszenz, aber ein kompletter stilbruch in der serie.

nur hoffe ich, dass neben der vorderasien-szenerie noch einige andere umgebungen warten.
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crewmate
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Re: Splinter Cell: Blacklist: Die ersten Impressionen

Beitrag von crewmate »

Mir gefiel Conviction auch überraschend. Die Geschichte war leider wieder dumm wie Styropor und die eigentliche coole Idee mit den Menschenmassen war über den Haufen geworfen worden. Aber es war schön leichte Actionkost.

Bis auf den Golfkrieg level - yay jetzt noch mehr stumpfes Geballer in Nahost.
Scheiß drauf, es ist eben Ubisoft.
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porii
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Re: Splinter Cell: Blacklist: Die ersten Impressionen

Beitrag von porii »

Rambo Fisher. Einfach nur lächerlich was Ubisoft mit da nur noch anstellt. Jede gute Serie wird komplett kaputt gemacht. Ich dachte Conviction war schon der Tiefpunkt :(
Randall Flagg
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Re: Kommentar

Beitrag von Randall Flagg »

T???|?? hat geschrieben:
Dann lieber wieder mehr Richtung Chaos Theory welches wirklich genial war.
Die Musik, Mann ... die Musik:

http://www.youtube.com/watch?v=VVAWi6K0JzY

Dank Splinter Cell habe ich Amon Tobin kennengelernt...
johndoe1197293
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Re: Splinter Cell: Blacklist: Die ersten Impressionen

Beitrag von johndoe1197293 »

Also ich fand Conviction auch klasse.
Diese ersten Screens schrecken mich aber etwas ab. Das Szenario ist einfach zu abgenutzt. Klar kann es sich hierbei nur um ein Level handeln und die anderen sehen komplett anders aus, aber ich habe kein gutes Gefühl dabei. Ich meine der Titel "Black List" ist schon etwas COD-ifiziert... :wink:

Ausserdem hätte ich mich über das Verstecken im Dunkeln gefreut. Mal schauen, ob das wieder dabei sein wird.
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Chibiterasu
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Re: Splinter Cell: Blacklist: Die ersten Impressionen

Beitrag von Chibiterasu »

Hat mich nicht angesprochen.
KOK
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Re: Splinter Cell: Blacklist: Die ersten Impressionen

Beitrag von KOK »

Splinter Cell war gameplaymäßig schon immer ziemlich grenzwertig. Das von so vielen hoch gelobte Chaos Theory wurde zu Release auch von vielen Fans negativ aufgenommen, weil man zu oft einfach mit sich durchballern voran kam. Die Teile davor, also die ersten beiden Teile waren zu recht in der Kritik, daß es eigentlich reines langweiliges Trial & Error war. Da hat mir persönlich Conviction besser zugesagt, weil es einfach besser funktioniert hat. Nur ein noch höheren Schwierigkeitsgrad, so daß man mehr zum Schleichen gezwungen wird, wäre von nöten gewesen, aber von der Spielbarkeit ist meiner Meinung nach Conviction der Höhepunkt der Serie gewesen.
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crewmate
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Re: Kommentar

Beitrag von crewmate »

Randall Flagg hat geschrieben:
T???|?? hat geschrieben:
Dann lieber wieder mehr Richtung Chaos Theory welches wirklich genial war.
Die Musik, Mann ... die Musik:
http://www.youtube.com/watch?v=VVAWi6K0JzY
Dank Splinter Cell habe ich Amon Tobin kennengelernt...
Na toll, jetzt bin ich wieder auf nem Amon Tobin Trip.
Tolle Leistung, Randall Flag. >: -(

http://www.youtube.com/watch?v=V_AQpgVzuV0
ficken ja! 8) 8) 8)
Zuletzt geändert von crewmate am 04.06.2012 20:42, insgesamt 1-mal geändert.
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superboss
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Re: Splinter Cell: Blacklist: Die ersten Impressionen

Beitrag von superboss »

KOK hat geschrieben:Splinter Cell war gameplaymäßig schon immer ziemlich grenzwertig. Das von so vielen hoch gelobte Chaos Theory wurde zu Release auch von vielen Fans negativ aufgenommen, weil man zu oft einfach mit sich durchballern voran kam. Die Teile davor, also die ersten beiden Teile waren zu recht in der Kritik, daß es eigentlich reines langweiliges Trial & Error war. Da hat mir persönlich Conviction besser zugesagt, weil es einfach besser funktioniert hat. Nur ein noch höheren Schwierigkeitsgrad, so daß man mehr zum Schleichen gezwungen wird, wäre von nöten gewesen, aber von der Spielbarkeit ist meiner Meinung nach Conviction der Höhepunkt der Serie gewesen.
Conviction hatte ja auch gut Ansätze wie zb nette schauplätze, um die ich mir hier aber wirklich Sorgen mache, und es hat durchaus Spaß gemacht. Aber die Mischung aus Oldschool SC und Third Person Shooter war schon recht krude und teilweise richtig amateurhaft. zb wenn ich an typische Splinter Cell Verstecke denke, in denen man unbesiegbar war. Oder wiederum stellen, wo schleichen nahezu unmöglich war, während lockeres Deckungsballern ein Kinderspiel darstellte.
Dazu kamen teilweise sehr nervige Kommentare der Gegner, was beim Schleichen unglaublich stören kann........
Und dieser aufgesetzte brutalo Folter Scheiss......

nen hardcoore Stealth Game brauch ich eigentlich auch nicht. Im Gegenteil.. ich mag sogar Spiele, die mir Möglichkeiten bieten. Aber ein bisschen geschickter sollten sie es dann schon machen.
Zuletzt geändert von superboss am 05.06.2012 16:13, insgesamt 3-mal geändert.
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Chibiterasu
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Re: Splinter Cell: Blacklist: Die ersten Impressionen

Beitrag von Chibiterasu »

Ich bin immer schon mehr der Thief-Fan gewesen aber Splinter Cell 1-3 haben mir Spaß gemacht (nur die Story war scheiße). Double Agent kaum mehr. Conviction kenne ich nicht und das hier spricht mich einfach nicht mehr an.
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crewmate
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Re: Splinter Cell: Blacklist: Die ersten Impressionen

Beitrag von crewmate »

Maxime Beland hat sie alle kaputt gemacht.
Zuerst Rainbow Six durch sein R6: Vegas,
dann Splinter Cell mit seinem Conviction.
Zum Glück war der Arsch schnell von der Bühne.
Dirki777
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Re: Splinter Cell: Blacklist: Die ersten Impressionen

Beitrag von Dirki777 »

Irgendwie sprechen mich diesen ganzen NexGen Spiele nicht mehr an. Ich spiele lieber Samurai Warriors oder Shinobi als sowas. Ich komme mir immer vor als wäre ich im Film und dann noch alles automatisiert. KRIEG, BLUT, 0815 Shooter. Was ist das? Bioshock, Skyrim und co. kann das doch auch. Das einzigste gezeigte auf der Microsoft Konferenz war noch Forza sonst irgendwie gar nichts mehr. Das neue Tomb Raider ist auch ein reinster Film. Ich habe da auch nicht mal ansatzweise Rätsel gesehen. Wo sind die Spiele wo ein mehrmaliges Durchspielen zum Erfolg führt oder die schönen chilligen ruhigen Spiele, bei denen man sein Gehirn anknipsen muss. Ein heutiges Spiel fängt sofort mit KABUMM an. Achja, und Resident Evil 6 war doch auch total kaputt. Nur Action und alles viel zu schnell. Der Horror war so gut wie null.
johndoe1044785
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Re: Splinter Cell: Blacklist: Die ersten Impressionen

Beitrag von johndoe1044785 »

wenn das "finde den fehler"-bilder sein sollen dann habe ich die lösung: stealth
RiPPa21
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Re: Splinter Cell: Blacklist: Die ersten Impressionen

Beitrag von RiPPa21 »

http://www.youtube.com/watch?v=_4KO2eQe ... ce=message

ich hatte mich wirklich gefreut ursprünglich weil ich gelesen hatte es würde eher werden wie früher...
aber ich könnte grad nur kotzen bei dem anblick.
und es sieht nichmal optisch gut aus.

warum checken die nich dass man kein scheiß konsolen billig action kack will sondern ne stealth herausforderung am pc?!
keine andere spielserie wurde je so verkackt wie splinter cell!

pandora tomorrow - das waren zeiten...... da könnte ich ins schwärmen geraten.

blacklist...? ist das wirklich ernst gemeint?!

es geht nur ums geld. wie immer und überall.
reine pc-spiele zu entwickeln (zumal wenn sie nur eine begrenzte gamergruppe ansprechen) lohnt sich kaum..
richtiges geld wird heutzutage mit konsolen gemacht.
also entwickelt man konsolenspiele und gibt im bestenfall noch einen vermüllten lieblosen pc ableger mit schlechter steuerung, zurückgebliebener grafik, null herausforderung und billiger action raus.

man muss der wahrheit ins auge blicken - hauptabnehmer dieser hirnfreien bumm/krach - spiele sind kinder und jugendliche unter 16, die zufrieden sind wenn blut spritzt und das spiel durchspielbar ist ohne einmal zu sterben weil so einfach -> fühlen sich dann wie gott.

womit ich nicht sagen will dass es nicht durchaus auch viele unter 16-jährige gibt, die gerne ihr hirn zum zocken benutzen und anspruchsvolle games favorisieren ;)


so. genug aufgeregt.



ein unglaublich enttäuschter ehemaliger fan von splinter cell und einem ehemals coolen sam fisher