Mass Effect 3: Statement von BioWare zur Story-Kritik der Fans

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Raksoris
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Re: Mass Effect 3: Statement von BioWare zur Story-Kritik der Fa

Beitrag von Raksoris »

Hypn0s hat geschrieben:
Das Gameplay wurde vereinfacht richtig. Aber die Story? Lies mal die ersten 3 Bücher dazu und Spiel dann Teil 2+3. Da kann keiner behaupten das wäre nicht durchdacht (mal vom Ende abgesehen, darüber diskutieren wir gerade).
Yeah Bücher zu Mass Effect...
Kann mir nichts besseres vorstellen.
Und die Story war schon vor Beginn an simpel:
"Shepard ist der Megastar er muss die Galaxie retten".
Das was sich jetzt viele zusammenreimen ist einfach nur ein verzweifelter Gedanke , um die Serie vor dem katastrophalen Ende zu retten.
Ich kann mich noch an den ersten Teil erinnern, als man mit einem Protheaner AI geredet hat die sagt:
"Ich spüre ihr seid nicht korrumpiert" und da war allen klar:
"Macht ja Sinn , Shepard ist ja der Held"
Im zweiten Teil hat man die Collectoren besiegt und man hatte die Wahl ob man die Basis zerstört ( Blau ) oder nur jegliches Leben auslöscht ( Rot ).
Auch da war klar:
"Macht ja Sinn , Shepard ist ja der Held"
Und in Teil 3 hat man ja selber einen Protheaner bei sich im Team, der anhand von Berührungen wohl einen Reapereinfluss in Shepard gespürt hätte.
Die Albträume resultierten aus dem schlechten Gewissen und dem immensen Druck der auf ihm/ihr lastete.
Er/Sie hat schließlich gerade angesehen wie die ERDE, sein HEIMATPLANET angegriffen und vernichtend geschlagen wurde, er/sie muss jetzt ( obwohl Shepard nicht will ) den Planeten verlassen um Verbündete und Freunde zu finden und lässt dabei gute Freunde "im Stich" um dieses Ziel zu erreichen.
Wieso?
"Shepard ist ja der Held"
Und während dieser Reise zerstört der Held der Galaxie 2 Reaper und findet noch mehr Verbündete UND schafft es die Waffe zu bauen.
Da ist es in meinen Augen einfach nur abwegig anzunehmen, dass Shepard seit Mass Effect 1 immer mehr unter Reapereinfluss befindet und das am Ende , dass blaue Ende eigentlich das böse Ende ist und das was man sieht nur ein Traum ist.

Das blaue Ende ist blau, weil er alle rettet ohne intelligentes Leben zu zerstören.
Das rote Ende ist rot, weil neben den Reaper auch EDI und Geth ausgelöscht werden.
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Hypn0s
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Re: Mass Effect 3: Statement von BioWare zur Story-Kritik der Fa

Beitrag von Hypn0s »

|Chris| hat geschrieben: Ich werde jetzt nicht alles einzeln rausqouten. Zu den "schwarzen Schatten" die auch in diesem "berühmten Video" auftauchen, diese tauchen jeweils und ausschließlich bei dem Unbekannten auf, und zwar in den Sequenzen wenn die Kamera direkt hinter oder neben Shepard positioniert ist. Dies geschieht um dem Spieler zu verdeutlichen das dieser sich gerade unter der Kontrolle des Unbekannten / der Reaper befindet und sich es dem Spieler unmöglich ist, sich dagegen zu wehren. Das geschieht unterstützend zu der Tatsache das der Spieler keine Kontrolle über seine Spielfigur hat da es ihn sonst verwirren könnte. [...] Diese Schatten haben nichts mit einer "Indoktrination Shepards" zu tun.
Aha, aber du weisst schon wie BW die Indoktrination von Anfang an erklärt hat? Das unterstützt die These vollkommen :o
|Chris| hat geschrieben: Die schwarzen Schatten in Shepards Traum haben eine andere Funktion, Shepards Traum als solcher verdeutlicht die postraumatische Belastungsstörung unter der er wahrscheinlich leiden soll, ausgelöst durch den Tod des Kindes am Anfang des Spiels. Die Schatten symbolisieren dabei die Toten, nach bestimmten dramatischen Schlüsselereignissen (Thessia beispielsweise) werden es deshalb mehr. Die Stimmen sind die Stimmen der gefallenen Squadmitglieder. Umso mehr tot sind, umso mehr hört man.
gut, das kann man so oder so interpretieren. Warum der Junge genauso aussieht wie der auf der Citadel ist damit aber nicht klar. Oder warum ihn keiner beachtet.
|Chris| hat geschrieben: Karpyshyn hat Bioware vor etwa einem Monat verlassen, aber in dieser Branche zieht man nicht über andere her sobald man raus ist. Da kennt man sich untereinander und über den alten Arbeitgeber herzuziehen ist so ziemlich das schlimmste was man machen kann.
Ähhm, Die Story zu ME gehört zu seinem Lebenswerk wie auch Baldurs Gate oder KOTOR, er war maßgeblich an der Ausarbeitung beteiligt. Glaubst du nicht er hätte sich beschwert, wenn BW nen Ende genommen hätte, das total von seiner Vision abweicht?
|Chris| hat geschrieben: Aber nochmal zu dem Video, ich habe es mir ja gerade noch einmal angesehen. Ich finde es furchtbar wie hier das Ende mit Voice Samples aus Mass Effect 2 sowie Kodexeinträgen aus 3 unterlegt wird. Teilweise völlig aus dem Zusammenhang gerissen um es so aussehen zu lassen als würde das ganze in einem Kontext stattfinden. Das ist eine Praxis die man auch bei vielen youtube "Spinner" Videos findet. [....]
???? Das Video guckt man sich normalerweise nur an, wenn man ME3 durchgespielt hat. Somit weiß man, was vorkommt und was nicht. Ich kann da keine "Täuschung" oder ähnliches erkennen? Soll nur verdeutlichen, dass es zumindest schon seit Teil 2 in etwa so geplant war. Und das mit nem Vergleich mit Spinner-Videos über z.B.nen HitlerVerbleib am Nordpol (WTF) zu vergleichen ist wohl sehr...gewagt..
Pyoro-2 hat geschrieben: [...]
Schade, dass du mir den Gefallen nicht tun wolltest, deshalb gehe ich nicht weiter auf deine Aussagen ein.
Raksoris hat geschrieben: Yeah Bücher zu Mass Effect...
Kann mir nichts besseres vorstellen.
Und die Story war schon vor Beginn an simpel:
"Shepard ist der Megastar er muss die Galaxie retten".
Yeahh, hast du die Bücher gelesen? Würd ich mal machen bevor ich so nen quatsch schreibe. Ist sicher kein perfekt ausgearbeitet Meisterwerk, aber simple Story? Selbst ohne die Bücher würde ich das bei ME nicht bestätigen. Gut gegen Böse oho, haben HdR und Star Wars für dich dann auch ne simple Story?
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|Chris|
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Re: Mass Effect 3: Statement von BioWare zur Story-Kritik der Fa

Beitrag von |Chris| »

Sorry Hypnos, aber du fährst auch dieser Schiene einzelne Teile heraus zu qouten und dann irgendwelche einzelnen Sätze dagegen zu stellen die sich nur teilweise oder gar nicht auf das beziehen was ich geschrieben habe. Du gehst nicht auf Argumente ein, du reagierst darauf. Ich denke nicht das wir vernünftig diskutieren können.
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Hypn0s
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Re: Mass Effect 3: Statement von BioWare zur Story-Kritik der Fa

Beitrag von Hypn0s »

lol ok, ich nehme an du willst mir auch nicht sagen, was von dem was ich ausgelassen habe, relevant für deine Grundaussage ist, nicht wahr? Ich könnte alles wieder einfügen und es würde nichts ändern. Aber wenn du nicht weiter diskutieren willst akzeptiere ich das natürlich.
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Raksoris
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Re: Mass Effect 3: Statement von BioWare zur Story-Kritik der Fa

Beitrag von Raksoris »

Hypn0s hat geschrieben:
Raksoris hat geschrieben: Yeah Bücher zu Mass Effect...
Kann mir nichts besseres vorstellen.
Und die Story war schon vor Beginn an simpel:
"Shepard ist der Megastar er muss die Galaxie retten".
Yeahh, hast du die Bücher gelesen? Würd ich mal machen bevor ich so nen quatsch schreibe. Ist sicher kein perfekt ausgearbeitet Meisterwerk, aber simple Story? Selbst ohne die Bücher würde ich das bei ME nicht bestätigen. Gut gegen Böse oho, haben HdR und Star Wars für dich dann auch ne simple Story?
Es gibt einen gewaltigen Unterschied zwischen simpler Story mit schlechter Umsetzung und simpler Story mit großartiger Umsetzung.
Aber gut das du Herr der Ringe erwähnst:
Frodo muss Ring zum Berg bringen um Sauron zu besiegen, am Ende täuscht Aragorn einen Angriff vor um die Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen und rate mal:
Der in JEDEM TEIL! klar aufgebaute immer größer werdende Einfluss des Ringes zerfrisst Frodo und er verliert den Kampf.

Welche Parallelen hat Mass Effect?
Außer das Shepard Frodo und Aragorn in einem ist?
Es gab niemals ein klares und eindeutiges Zeichen für die Indoktrination von Shepard, nicht ein einziges.
Alles was die Indoktrinationsbefürworter in den Ring werfen sind Indizien , die entweder meist deutlich einfach erklärt werden können oder aber wenig Sinn im allgemein ergeben.
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Hypn0s
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Re: Mass Effect 3: Statement von BioWare zur Story-Kritik der Fa

Beitrag von Hypn0s »

Gebe dir Recht. Und du sagst es schon richtig, es gab kein klares und eindeutiges Zeichen. Wenn es das gegeben hätte wäre die Entscheidung am Ende für "Rot" für JEDEN Spieler klar gewesen...
f1f2f3
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Re: Mass Effect 3: Statement von BioWare zur Story-Kritik der Fa

Beitrag von f1f2f3 »

Es stimmt, dass bereits Mass Effect 1 grundlegend eine klassische, "simple" Geschichte hatte. Diese war aber handwerklich sehr gut umgesetzt. Sie war in sich logisch, sie bot Emotionen und glaubwürdige, sympathische Charaktere. Und anders als in vielen anderen Geschichten konnte der Spieler mit eigenen Entscheidungen den Verlauf der Geschichte ändern. Auch eine "simple" Geschichte muss man eben erst einmal gut umsetzen.

Das ist Drew Karpyshyn schon in anderen Spielen vorher gelungen. Je weniger er aber an der Entwicklung von Mass Effect 2 beteiligt wurde, desto schlechter wurde schon bei diesem Spiel die Hauptgeschichte handwerklich, inklusive des lächerlichen Finales. Und in Mass Effect 3 war er nun wohl gar nicht mehr beteiligt, was zusammen mit EAs Vorgaben eben zum nun bekannten Ergebnis führte. Er hätte ziemlich sicher auch kein spektakulär kreatives Finale geschrieben, er hätte schlicht und einfach eine klassische Auflösung mit einigen verschiedenen Enden abgeliefert, dazu noch die Epiloge, wie sie BioWare in fast allen früheren Spielen einbaute. Und damit wären die meisten Spieler auch zufrieden gewesen.

Immer vorausgesetzt natürlich, EA hätte nicht auf eine bestimmte Art von Ende für Mass Effect 3 bestanden. In diesem Fall wäre der Abgang Drew Karpyshyns von BioWare umso erklärlicher. Dann würde ein guter Autor wie er dort wohl keine Perspektive mehr sehen. Dass er das aber kaum offen äußern würde, versteht sich wohl von selbst.
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Raksoris
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Re: Mass Effect 3: Statement von BioWare zur Story-Kritik der Fa

Beitrag von Raksoris »

Hypn0s hat geschrieben:Gebe dir Recht. Und du sagst es schon richtig, es gab kein klares und eindeutiges Zeichen. Wenn es das gegeben hätte wäre die Entscheidung am Ende für "Rot" für JEDEN Spieler klar gewesen...
Jo aus dem Grund hat sich Bioware so ein Inception Ende ausgedacht, dass beim blauen Ende eigentlich nur nen Traum simuliert der aber lustigerweise genauso aussieht wie der nicht Traum bei Rot
Ich habe in der Schule bei Interpretationen gelernt, dass man nicht übertreiben sollte so das man am Ende nicht etwas darin sieht, was der Schöpfer der Geschichte gar nicht wollte.
Und das trifft bei Mass Effect zu wie die Faust aufs Auge.

Man muss sich mit einigen Dingen im Leben eben abfinden:
Star Wars 1-3 war scheiße, weil sich Lucas eher auf Effekte und Präsentation konzentriert hat.
Matrix hat für viele nach dem ersten Teil aufgehört.
Mass Effect hat nach dem ersten Teil rapide abgelassen bis zum finalen Shitdown am Ende wo man eine Lichtshow vorgesetzt bekommen hat.
Ramireza
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Re: Mass Effect 3: Statement von BioWare zur Story-Kritik der Fa

Beitrag von Ramireza »

Für mich steht weiterhin fest, das Bioware das Ende mit voller Absicht nicht komplett erklärt, bzw so offen läßt eben um in ein paar Wochen eine Auflösung als DLC anbieten zu können, gegen Geld versteht sich. Nicht das ich mir das wünsche, denn ich mag Enden die Fragen aufwerfen, sondern weil das Ende in seiner jetzigen Form nicht so wirkt als ob Sie es nicht besser machen konnten.

Abschließend muss ich sagen das das ganze gewhine allmählich lächerlich wird und gegen die geistige Reife der "Gamer Comnunity" spricht. Peinlich.

Wenn ich zb lese das Spieler enttäuscht sind da sie nicht die versprochenen "unendlichen" Enden bekommen, dann kann ich nur noch mit dem Kopf schütteln.
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ogami
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Re: Mass Effect 3: Statement von BioWare zur Story-Kritik der Fa

Beitrag von ogami »

Ramireza hat geschrieben:Wenn ich zb lese das Spieler enttäuscht sind da sie nicht die versprochenen "unendlichen" Enden bekommen, dann kann ich nur noch mit dem Kopf schütteln.
Also verzeihe mir bitte, aber Enttäuschung ist etwas was in diesem Zusammenhang noch die netteste Variante darlegt. Bei jedem anderen Gut, welches nicht die zugesicherten Eigenschaften aufweist, ist man gesetzlich festgelegterweise dazu berechtigt vom Kauf zurückzutreten. (völlig aus der Luft gegriffen ist Amazons Umtauschaktion sicherlich nicht ;) ) Da zeigt mir persönlich eine Comunity die "enttäuscht" ist doch eher, das man genug Fans gesammelt hat, die das Spiel gut finden und ebenfalls behalten wollen, aber um Nachbesserung bitten. Ob man darauf hört, bzw. ob man das auch netter/anders ausdrücken könnte sei mal dahingestellt. Aber Enttäuschung ist etwas was man mit dem Ende wohl erreichen wollte. Das daraus durch hineinsteigern bei manchem Wut wurde, ist auch nichts was nun das erste Mal passiert ist ;) Schade vielleicht, aber nicht ungewöhnlich.
Im übrigen, ist es nicht mal wirklich weit hergeholt, das man bei einem interaktiven Medium versucht auch mit den Herstellern zu interagieren ;)
Ramireza
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Re: Mass Effect 3: Statement von BioWare zur Story-Kritik der Fa

Beitrag von Ramireza »

ogami hat geschrieben:
Ramireza hat geschrieben:Wenn ich zb lese das Spieler enttäuscht sind da sie nicht die versprochenen "unendlichen" Enden bekommen, dann kann ich nur noch mit dem Kopf schütteln.
Also verzeihe mir bitte, aber Enttäuschung ist etwas was in diesem Zusammenhang noch die netteste Variante darlegt. Bei jedem anderen Gut, welches nicht die zugesicherten Eigenschaften aufweist, ist man gesetzlich festgelegterweise dazu berechtigt vom Kauf zurückzutreten. (völlig aus der Luft gegriffen ist Amazons Umtauschaktion sicherlich nicht ;) ) Da zeigt mir persönlich eine Comunity die "enttäuscht" ist doch eher, das man genug Fans gesammelt hat, die das Spiel gut finden und ebenfalls behalten wollen, aber um Nachbesserung bitten. Ob man darauf hört, bzw. ob man das auch netter/anders ausdrücken könnte sei mal dahingestellt. Aber Enttäuschung ist etwas was man mit dem Ende wohl erreichen wollte. Das daraus durch hineinsteigern bei manchem Wut wurde, ist auch nichts was nun das erste Mal passiert ist ;) Schade vielleicht, aber nicht ungewöhnlich.
Im übrigen, ist es nicht mal wirklich weit hergeholt, das man bei einem interaktiven Medium versucht auch mit den Herstellern zu interagieren ;)
Nur Leider ist das was passiert kein interagieren mehr. Ich hoffe Inständigst, das Bioware das Ende nicht mehr verändert, bzw uns nur das zeigt was Sie eh noch gezeigt hätten. Wo kommen wir denn hin wenn lauter verrückter Nerds in der Lage sind durch kindliches echauvieren (damit meine ich nicht dich, oder andere die über das Ende sachlich diskutieren, ich meine eher die, die meinen man hätte Ihnen durch das Ende die gesamte Serie versaut) den Entwickler dazu treiben ein Ende zu kreieren was die größt mögliche Menge zufrieden stellt.

Meine Fresse, was hab ich schon für schlechte Enden gesehen, bzw gespielt, demnach hätte ich mir schon längst nen Strick nehmen müssen.
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ogami
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Re: Mass Effect 3: Statement von BioWare zur Story-Kritik der Fa

Beitrag von ogami »

*gg* klar gibt es schlechtere Enden, aber so wie es nun ist, hätte selbst ich mir n Game over Screen lieber gewünscht, den kenn ich wenigstens schon, und weiß das ich damit leben kann ;) (Congratulation you beat the ME trilogy on xx. Now try a harder difficulty. Game over) ^^
Und die Serie versaut hat mir das Ende nicht, ist ja nur das Ende. Es stellt sich mir die Frage ob es die 200+ Stunden wert war, wenn ich nur die Motivation ins Feld führe, das meine Entscheidungen zum tragen kommen, dann ist das kurzsichtig, denn ich habe diese Zeit mit Shep und Co ja genossen, ebenso 99% des dritten Teils, nur das Ende war halt großes Kino, zumal ich nach dem Versagerende von 2 auf nen völligen Fehlschlag als Alte Naive gehofft habe.
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Rooster
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Re: Kommentar

Beitrag von Rooster »

JunkieXXL hat geschrieben:Ich finde die Nörgelei kindisch und peinlich. "Öhh, wir wollen ein anderes Ende und wir wollen mehr Einfluss auf das Ende nehmen können." Sind wird hier bei >>Wünsch dir was<< oder wie? Das Ende ist so wie die Autoren es festgelegt haben. Punkt. Da kann man sich doch jetzt nicht hinstellen und Änderungen fordern. Wie anmaßend muss man sein? Was soll denn als nächsten kommen? "Die Story mit der Genophage finde ich doof, ich verlange, dass man den Part umschreibt" oder "Jack find ich scheisse, bitte streichen".

Die Autoren haben uns insgesamt 100 Stunden gut unterhalten, danke dafür. DAS sollte man von den Fans hören.
wenn bioware nich vorher rumgetönt hätte das es mehrere enden geben wird und alle entscheidungen auswirkungen haben dann würde sich ja kaum einer beschweren. aber dieser halbgare mist den man präsentiert bekommt ist schon ärgerlich.
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Hypn0s
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Re: Mass Effect 3: Statement von BioWare zur Story-Kritik der Fa

Beitrag von Hypn0s »

Es gibt mehrere Enden und alle Entscheidungen haben im Spielverlauf Auswirkungen. Und das hat wie schon gesagt noch kein Spiel geschafft. Auf das Ende halt nicht, aber wie schon von vielen gesagt: Wer wirklich erwartet hat, dass jeder ein auf sich genau zugeschnittenes Ende bekommt lebt in einer Traumwelt. Oder ME3 hätte noch mindestens 2 Jahre Entwicklungszeit benötigt. Und dann hätte man keine DLCs und oder SpinOffs/Fortsetzungen/Filme mehr machen können, da der Kanon nicht mehr eingehalten werden kann....Jaja die bösen DLCs, aber ich freue mich darauf wenn die Grundserie so eine Qualität hat, zumal mir ME3 mit 40 Std. (eigentlich 70-80 für den zweiten Durchlauf) das Geld durchaus wert war...wie auch die Teile davor.
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Dan Chox
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Re: Mass Effect 3: Statement von BioWare zur Story-Kritik der Fa

Beitrag von Dan Chox »

Wie? Sind etwa schon wieder 50.000 Jahre vergangen?