Alan Wake: Details zur PC-Version

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danke15jahre4p
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Re: Alan Wake: Details zur PC-Version

Beitrag von danke15jahre4p »

mr archer hat geschrieben:
Billie_the_man hat geschrieben:
mr archer hat geschrieben:Kein Freies Speichern? Nö. Damit bekommt ihr mich nicht von meinem STEAM-Boykott weg.
Das ist kein Mangel. Das ist ein feature. Weniger speichern, weniger Sicherheit -> mehr Spannung
Geschmackssache. Und übrigens: Doom 1 war auch spannend. Und FEAR irgendwie auch.
kein freies speichern macht das spiel doch nur künstlich schwerer und beweist eigentlich schlechtes gameplaydesign!

dieses von checkpoint zu checkpoint gelaufe ist doch reinstes schlauchlevel gehabe!

ich finds auch nicht gut!

greetingz
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Bedameister
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Re: Alan Wake: Details zur PC-Version

Beitrag von Bedameister »

leifman hat geschrieben: kein freies speichern macht das spiel doch nur künstlich schwerer und beweist eigentlich schlechtes gameplaydesign!

dieses von checkpoint zu checkpoint gelaufe ist doch reinstes schlauchlevel gehabe!

ich finds auch nicht gut!

greetingz

Bei vielen Spielen ist das so, bei Alan Wake aber definitiv nicht. Bei anderen spielen sind die Checkpoints irgendwo hingesetzt wo man sie garnicht sieht. Irgendwann läuft man einfach durch und es erscheint der Schriftzug saved.
Bei allen Wake sind die Checkpoints einfach das Licht. Das gehört dort einfach zum Gamedesign. Im Dunkel lauert das böse, im Licht ist man sicher. Das zieht sich durch das ganze spiel. So weiß man wenn man eine Straßenlampe sieht schon dass man dort sicher ist und wenn einem dann Horden von dunklen Kreaturen verfolgen will man einfach nur dort hin. So hören Gegner auch auf einen zu verfolgen wenn man im Strahl einer Lampe steht. Auch regenerieren sich deine Lebenspunkte nur im hellen. Für mich ist das eindeutig ein Stilmittel das auf das Gamedesign zurück geht und mMn sehr gut zur Geltung kommt. Eine manuelle Speicherversion würde hier eindeutig nicht passen und einen Teil der Atmosphäre zerstören. Lampen und andere Lichtquellen sind einfach Orte der Sicherheit und Geborgenheit und die Suche nach eben diesen ist v.a. auf höheren Schwierigkeitsgraden mit die wichtigste Aufgabe da man meistens nicht in der Lage ist die Gegner alle zu bekämpfen also muss man bis zum nächsten Checkpoint flüchten
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ItsPayne
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Re: Alan Wake: Details zur PC-Version

Beitrag von ItsPayne »

mr archer hat geschrieben: Geschmackssache. Und übrigens: Doom 1 war auch spannend. Und FEAR irgendwie auch.
Oder die souls spiele, oder Operation Flashpoint, die Mission allein im Wald feindliche Linien durchbrechen um zum evac point zu gelangen.. :)

Will damit nur sagen, kein freies speichern sehe ich eher als stilmittel, das wenn richtig eingesetzt mit zur intensität eines spiels beitragen kann.
Es hatte schon seinen grund, warum man bei resident evil nicht vor jeder ecke den quicksave button drücken konnte. :P
Zuletzt geändert von ItsPayne am 22.01.2012 11:19, insgesamt 1-mal geändert.
johndoe1197293
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Re: Alan Wake: Details zur PC-Version

Beitrag von johndoe1197293 »

Ihr könnt den Mißerfolg nicht allen Ernstes alleine darauf zurückführen, dass es "nicht so wurde, wie es mal geplant war" (offene Welt vs Schlauchlevels etc).
Dem Großteil der Spieler geht so etwas am Allerwertesten vorbei, sie interessieren sich nicht für die Entwicklung eines Spiels. Sie tun es meistens erst dann, wenn es im Regal steht, wenn sie es im Bekanntenkreis empfohlen bekommen haben oder die Promo zu ihnen durchdringt.

Wenn ihr solch einer Logik folgt, wie liesse sich dann der Erfolg von Splinter Cell Conviction erklären?
Das Spiel war ursprünglich als Open World+Assassins Creed Freiheit geplant und auch zum Teil programmiert. Heraus kam aber ein Gears-of-War-artiges Stealth`n Shoot. Verkauft hat es sich trotzdem prächtig. Wenn man dem Prinzip der Vereinfachung/Verwestlichung/Verblödelung also folgen möchte, hätte sich Alan Wake eigentlich ebenso gut verkaufen müssen, da es sehr simplifiziert wurde.


Aber zum Spiel an sich:
zwar finde ich es auch negativ, dass es keine Retailversion geben wird, da ich eine lahme Leitung habe und das Ziehen somit sehr lange dauern wird, aber ich freue mich trotzdem das Spiel in einer grafisch besseren Variante (denn das hatte das Spiel dringend nötig: grausige Texturen, sub HD Auflösung) spielen zu können.
Ich habe es bereits komplett durchgespielt, würde es aber nochmal tun. Zwar schleift es manchmal gefährlich nahe an der Grenze der Monotonie entlang, trotzdem bleibt man bei der Sache, weil es immer dann, kurz bevor es zuuu langatmig wird, einen interessanten Storywendepunkt gibt.
Und die beiden DLC Episoden werten das Spiel nochmal gehörig auf. Würde das ganze Spiel vor so einer Abwechlung sprudeln, wie es in den Zusatzepisoden der Fall ist, hätten wir es hier mit einem der besten Action Adventures aller Zeiten zu tun. So ist es aber ein sehr guter Titel, den es sich auf jeden Fall zu spielen lohnt.
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danke15jahre4p
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Re: Alan Wake: Details zur PC-Version

Beitrag von danke15jahre4p »

Bedameister hat geschrieben:Bei allen Wake sind die Checkpoints einfach das Licht. Das gehört dort einfach zum Gamedesign. Im Dunkel lauert das böse, im Licht ist man sicher. Das zieht sich durch das ganze spiel. So weiß man wenn man eine Straßenlampe sieht schon dass man dort sicher ist und wenn einem dann Horden von dunklen Kreaturen verfolgen will man einfach nur dort hin. So hören Gegner auch auf einen zu verfolgen wenn man im Strahl einer Lampe steht. Auch regenerieren sich deine Lebenspunkte nur im hellen.
nur weil etwas elegant gelöst wurde, macht es die sache nicht besser!

wenn ein spiel das speichern als elementares spielelement intergriert, sind anscheinend defizite im design vorhanden!

ich weiss nicht ob du verstehst was ich mein, für mich ist ein spiel umso stärker je weniger das speichern eine rolle spielt!

wenn das spiel aber den spieler an die hand nimmt indem es abschnitte durch speichern unterteilt, ist das meistens nix für mich!

greetingz
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crewmate
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Re: Alan Wake: Details zur PC-Version

Beitrag von crewmate »

Zumal Alan Wakes Argumentation Löcher hat. Das Dunkle bietet auch Schutz vor dem Bösen. Im Licht bin ich auch sichtbar für meine Feinde, schutzlos. Thief und Dario Argentos "Tenebre" haben sich der Dunkel/Hell Thematik wesentlich besser bedient.

Das ist ein Punkt, denn das ist mit eines der Hauptthemen von Alan Wake. Das dunkle Böse, Thomas Zane in seinem hell leuchtenden Big Daddy Cosplay-Outfit.

Alone in the Dark meistert die Thematik besser, in dem es bis zum Schluss die Frage offen lässt, ob der Lichtbringer das Böse ist, oder Carnby selbst. Schließlich steht das Licht auch für das Feuer der Hölle. Und Gott selbst kann auch als "King of Darkness" bezeichnet werden. Schließlich kann er jedem Wichser das Licht auspusten.
2komma9 hat geschrieben:Ich fand es spielerisch schon sehr nah an Resident Evil. Und zwar an dem 4. Teil der mir sehr gefallen hat. Was die RE4 Einschränkung ist nicht beim laufen schießen zu können ist in Alan Wake halt das Licht.
Wenn man es nicht gerade auf dem sehr einfachen Schwierigkeitsgrad normal zockt und eher spät abends spielt dann entfaltet Alan Wake schon seine Wirkung. Es gibt tausend andere Spiele die linear sind und man nie Open World vermisst, und hier ist es ähnlich. Zumal ich viele Stephen King Romane sehr mag und Alan Wake sehr nah an dem Roman "Sara" lag, hat mir das Spiel gleich doppelt gefallen.

Wer sich immer noch daran aufhängt dass das Spiel mal Open World war, dem kann ich auch nicht helfen. L.A. Noire z.B. wäre besser nicht Open World gewesen und hätte die Programmierzeit genutzt und seinen Entscheidungen lieber Konsequenzen gesetzt. Die Stadt war riesig aber total unnütz.
Wer weiß wie es in Alan Wake gekommen wäre. Sicherlich weniger offensichtlich blinkende Bärenfallen etc. wären besser gewesen, aber Open World allein bringt es auch nicht.
Wenn Open World, dann muss der Weg hin zu Adventure mäßigen Inventar und Dialogsystem laufen oder Levelabschnitte wie Deus Ex oder Hitman gestalten wo es partiell mehrere Lösungswege gibt, aber nur Open World ist auch nur ein rieser Ladescreen mehr nicht.
Falls Open World nur bedeutet von A nach B über C nach D und zurück zu laufen, wo man nur die Reihenfolge der Quests abändern kann aber ansonsten diese auf linearem Level bleiben und eventuell nach dem Schema hol mir dies, hau den eins übern Kopf etc. laufen, kann ich auch darauf verzichten. Far Cry 2 und Dead Island sind so ein Beispiel wie Open World NICHT aussehen sollte.
Vielleicht kam Remedy auch an dem Punkt wo sie merkten es funktioniert nicht so wie gedacht. Oder vielleicht wollte Microsoft das Produkt wirklich vercausalisieren. Ich hatte zumindest beim spielen von Alan Wake nie das Gefühl um eine bessere Spielerfahrung betrogen wurden zu sein.
Um die Open World ging es mir gar nicht. Alan Wake ist ein 3rd Person Shooter. Hör auf es Survival Horror zu nennen.

Nightfire123456 hat geschrieben:Kommt darauf an was es kosten wird. Die beiden dlcs habe ich nie gespielt und da das Ende ziemlich offen ist wüsste ich schon gerne wie es weiter geht. Ich geh mal davon aus das dass komplette Alan Wake+ die beiden dlcs bei nem steam deal immer noch günstiger sind als die beiden dlcs einzeln bei steam. Ich versteh auch nicht warum so viele über das Spiel her ziehen. Es ist für mich 100% mehr Survival Horror als das letzte Resident Evil. Das einzige was ich zu bemängeln hätte sind die hölzernen bewegungen der Menschen und die immer gleich ablaufenden Kämpfe. Ansonsten wurde ich wircklich gut von dem Spiel unterhalten
Besser als Resident Evil zu sein ist wie gegen einen Rollstuhlfahrer beim Hürdenlauf zu gewinnen. das d gewinnst war klar. Aber du hättest gar nicht erst gegen ihn antreten brauchen, um dich lächerlich zu machen. Es ist für alle Beteiligten und Beistehenden unangenehm.
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Xris
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Re: Alan Wake: Details zur PC-Version

Beitrag von Xris »

kein freies speichern macht das spiel doch nur künstlich schwerer und beweist eigentlich schlechtes gameplaydesign!
Diesen Vorwurf müssen sich dann aber auch sämtliche Resident Evil, Silen Hill etc. Teile gefallen lassen. Man könnte jetzt dagegen argumentieren das du im RL noch nichtmal Checkpoints hättest. :)
wenn ein spiel das speichern als elementares spielelement intergriert, sind anscheinend defizite im design vorhanden!
Ich liste dir gerne auch noch weitere Titel auf die Spielegeschichte geschrieben haben. Diese Entscheidung wird eher zugunsten des Gameplays getroffen. "Oha! da vorne kommt was! aber ich kann ja speichern!" :banane: macht sich in diesem Genre nicht gut.

In Shootern hingegen find ich des gut. Will ja schlieslich jede Ecke beim erneuten durchspielen besonders stylisch meistern. Da läd man nicht neu weil man verreckt ist, sondern weil es nocht ganz so perfekt war wie erhofft.
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gargaros
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Re: Alan Wake: Details zur PC-Version

Beitrag von gargaros »

@Crewmate: Die Argumentation hat eben keine Löcher, weil die Gegner von der Dunkelheit besessen sind. Wäre ja lustig, wenn das Dunkel in der Dunkelheit nichts sieht. :ugly: Das Licht ist das genaue Gegenteil und weil Licht Dunkelheit überstrahlt, mögen somit auch die Besessenen das Licht nicht und man ist an hellen Orten sicher. Ganz einfach.

Genau genommen ist Alan Wake weder Third-Person-Shooter, noch Survival Horror. Es ist ein Gemisch aus beiden, da das Spiel viele Horror/Thriller-Elemente hat und auf dem höchsten Schwierigkeitsgrad auch noch Munitionsknappheit herrscht, sodass man oft flüchten und sich ins Licht retten muss.
2komma9
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Re: Alan Wake: Details zur PC-Version

Beitrag von 2komma9 »

crewmate hat geschrieben: Um die Open World ging es mir gar nicht. Alan Wake ist ein 3rd Person Shooter. Hör auf es Survival Horror zu nennen.
Also weder habe ich dich explizit angesprochen, noch habe ich es je Survival Horror genannt. Aber wo du es sagst...so könnte man es einordnen. Es ist weniger brachialer Horror als die alten Resident Evil Teile oder Silent Hill 1 & 2 aber als grobe Einteilung kann es fungieren. Sicher ist das Spiel mehr Thriller, der Horror entsteht im Kopf, weniger durch brachiale Schock und Metzelszenen, halt wie King es auch schreibt. Survival ist es im entferntesten auch, wenn die Spielmechanik eher offensiv und Actionlastiger ist als es Survival vermuten lässt.
Ich kann zwar nachvollziehen warum du es nie als Survival Horror bezeichnen würdest aber diese Genres und Subgenres sind eh nicht in Stein gemeißelt. 3rd Person Shooter ist so allgemein das Mass Effect auch in dieser Kategorie fallen würde, und doch unterscheidet es ist fundamental von Alan Wake. Insofern ist das Subgenre Survival Horror für Alan Wake gar nicht so verkehrt.
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Billie?
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Re: Alan Wake: Details zur PC-Version

Beitrag von Billie? »

mr archer hat geschrieben:
Billie_the_man hat geschrieben:
mr archer hat geschrieben:Kein Freies Speichern? Nö. Damit bekommt ihr mich nicht von meinem STEAM-Boykott weg.
Das ist kein Mangel. Das ist ein feature. Weniger speichern, weniger Sicherheit -> mehr Spannung
Geschmackssache. Und übrigens: Doom 1 war auch spannend. Und FEAR irgendwie auch.
Willst du damit also sagen es gab auch gute Spiele mit einem freien Speichersystem?
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kaepernickus
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Re: Alan Wake: Details zur PC-Version

Beitrag von kaepernickus »

Open World und Story ist nur äußerst schwer miteinander zu verknüpfen und bisher auch niemandem so wirklich gelungen.
Ich persönlich bevorzuge lineare Spiele, da diese in Sachen Story und Atmosphäre fast immer mehr zu bieten haben. Warum es heute auf einmal ein grundsätzlich negativer Punkt sein soll wenn ein Spiel linear ist (auch und gerade bei Redakteuren) weiß wohl keiner so genau.
Open World hat schon seine Daseinsberechtigung, allerdings muss die Welt mit Möglchkeiten und Inhalten vollgestopft sein (siehe GTA, Skyrim), ansonsten herrscht schnell Langeweile und die offene Welt wird eher zum Ärgernis.
Was ich persönlich an Open World nicht wirklich mag kann ist dieses "wir werfen dich mit ein paar wenigen Rahmen-Infos rein und dann wars das mit der Story..."
Aber gut, das ist Geschmackssache. Was ich damit sagen will ist, dass Linearität genauso wenig grundsätzlich schlecht ist, wie Open World grundsätzlich gut ist. Beides muss nur richtig gemacht werden.

Freies Speichern vs Checkpoints ist ja wohl ganz klar eine Frage des Game-Designs bzw. des Genres.
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mr archer
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Re: Alan Wake: Details zur PC-Version

Beitrag von mr archer »

kaepernickus hat geschrieben:
Freies Speichern vs Checkpoints ist ja wohl ganz klar eine Frage des Game-Designs bzw. des Genres.
Stimme ich sofort zu. Meiner Meinung nach ist es sogar eine der zentralen Stellschrauben des Spieldesigns. Lässt sich beim FPS sehr schön beobachten, wenn man mal die Genrekönige bis ca. 2004 mit denen danach vergleicht.

Zu Open World und Story: Mir fällt da immer der erste S.T.A.L.K.E.R. - Teil ein. Sicherlich kein klassisches Open World alá GTA - aber für mich ein gelungener Kompromiss zwischen guter Geschichte und relativ freiem Spielerlebnis.
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FreshG
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Kommentar

Beitrag von FreshG »

Das werde ich mir dann wohl noch nachkaufen, für die Xbox habe ich es noch nicht geholt gehabt (: