Diablo III: Wilson über 'große Änderungen'

Hier findet ihr die entsprechenden Kommentare - inkl. Link zur News!

Moderatoren: Moderatoren, Redakteure

Benutzeravatar
FuerstderSchatten
Beiträge: 5146
Registriert: 13.07.2010 01:03
Persönliche Nachricht:

Re: Diablo III: Wilson über 'große Änderungen'

Beitrag von FuerstderSchatten »

Nanimonai hat geschrieben: Ich bin auch einer der scheinbar sehr wenigen, die Dragon Age 2 wirklich gut fanden. Aber nicht wegen der Story, mich haben andere Elemente gepackt (ich mochte beispielsweise tatsächlich das Kampfsystem).
Neverwinternights 2 war phantastisch, das erinnere ich noch... aber auch wenn ich echt intesiv darüber nachdenke, fällt mir absolut nicht ein, worum es in dem Spiel überhaupt ging.

Das ist für mich auch das große Problem in Rollenspielen der letzten Jahre. Es soll scheinbar immer noch eins draufgesetzt werden... immer noch ein bisschen epischer, immer noch ein bisschen größer... wie oft habe ich schon die Welt vom Bösen befreit und wie oft war ich die einzige Hoffnung in einem Land voller Chaos und Furcht? Wie oft sind meine Eltern, nahe Verwandte, Freunde, Gefährten schon heroisch in meinen Armen gestorben? Und wie vollkommen egal es mir jedes einzelne Mal war!
Ja das Kampfsystem ist auch geil, wie ne Mischung aus Bud Spencer und Kung Fu Film.

Du bist schon zu abgebrüht, aber ich vergleiche gerne, wenn ich ehrlich bin, wo schafft es deine eine Spiel mich zu begeistern, wo scheitert das andere usw.. Bei Diablo ist ja quasi das einzige was mich begeistert, welches Item ich gerade gefunden habe und ob das meinen PC jetzt uber macht.
Benutzeravatar
Nuracus
Beiträge: 6022
Registriert: 07.03.2011 17:46
Persönliche Nachricht:

Re: Diablo III: Wilson über 'große Änderungen'

Beitrag von Nuracus »

Nanimonai hat geschrieben:wie oft habe ich schon die Welt vom Bösen befreit und wie oft war ich die einzige Hoffnung in einem Land voller Chaos und Furcht? Wie oft sind meine Eltern, nahe Verwandte, Freunde, Gefährten schon heroisch in meinen Armen gestorben? Und wie vollkommen egal es mir jedes einzelne Mal war!
Interessanterweise ist es auch hier Heavy Rain, das - find ich jedenfalls - stark heraussticht.
Hier war mir die Szene im/am Einkaufszentrum alles andere als egal (... Papadrüse halt, wer mehr erfahren will, hier ein bisschen Eigenwerbung :D ).
Oh, und ein Spiel, in dem man nicht die Welt retten muss - sondern "lediglich" einen Serienmörder dingfest machen!

Stimmt schon. Je abstrakter, gigantischer und unlösbarer die Aufgabe, umso eher neigt man dazu, sie kalt anzugehen.

Vergleiche das jeweilige Ende von Forrest Gump und Armageddon.


Nachtrag: Achja ... He-Man war cool, aber keine Schnitte gegen Optimus Prime. Und komm mir jetzt nicht mit Thundercats, die Pussys waren auch cool, aber auch nur behaarte He-Mans!
(ah übrigens ... ich mochte auch das Spiel zu Transformers 2, liegt vielleicht auch ein bisschen daran, dass es mein erstes PS3-Spiel war, höhö)
Benutzeravatar
FuerstderSchatten
Beiträge: 5146
Registriert: 13.07.2010 01:03
Persönliche Nachricht:

Re: Diablo III: Wilson über 'große Änderungen'

Beitrag von FuerstderSchatten »

Nuracus hat geschrieben:
Nanimonai hat geschrieben:wie oft habe ich schon die Welt vom Bösen befreit und wie oft war ich die einzige Hoffnung in einem Land voller Chaos und Furcht? Wie oft sind meine Eltern, nahe Verwandte, Freunde, Gefährten schon heroisch in meinen Armen gestorben? Und wie vollkommen egal es mir jedes einzelne Mal war!
Interessanterweise ist es auch hier Heavy Rain, das - find ich jedenfalls - stark heraussticht.
Hier war mir die Szene im/am Einkaufszentrum alles andere als egal (... Papadrüse halt, wer mehr erfahren will, hier ein bisschen Eigenwerbung :D ).
Oh, und ein Spiel, in dem man nicht die Welt retten muss - sondern "lediglich" einen Serienmörder dingfest machen!

Stimmt schon. Je abstrakter, gigantischer und unlösbarer die Aufgabe, umso eher neigt man dazu, sie kalt anzugehen.

Vergleiche das jeweilige Ende von Forrest Gump und Armageddon.
Heavy Rain muss ich mir auch mal irgenwann anschauen, könnte meinen Geschmack als interaktiver Film auch treffen.

Hm was passiert denn bei Armageddon am Ende? Aso jetzt verstehe ich, es lässt eine kalt, weil es unglaubwürdig ist? Der Film lässt einen kalt, weil er einfach strunzdumm ist: Wir brauchen Bohrspezialisten im Weltraum weil wir selber kein Personal für diese spezielle Aufgabe haben, gut nehmen wir die Ölbohrspezialisten und bilden sie erstmal aus, soviel Zeit muss sein. Da hilft nur Picards Facepalm.

Ja Thundercats oder die Star Ranger, oder Saber Raider, oder dieser futuristische Indianische Sherrif aus New Texas, die Serien hatten noch klasse, aber ich empfehle Abstand davon zu nehmen den Plot nochmals anzuschauen, alles was einen damals noch als genial logisch vorkam, verkommt inzwischen zu abstrusesten Handlungslücken.
Zuletzt geändert von FuerstderSchatten am 21.01.2012 01:27, insgesamt 2-mal geändert.
Benutzeravatar
greenelve
Beiträge: 48763
Registriert: 07.04.2009 19:19
Persönliche Nachricht:

Re: Diablo III: Wilson über 'große Änderungen'

Beitrag von greenelve »

FuerstderSchatten hat geschrieben:Bei Diablo ist ja quasi das einzige was mich begeistert, welches Item ich gerade gefunden habe und ob das meinen PC jetzt uber macht.
Was mich bei Diablo 2 begeistert ist das Monster schnetzeln, das Schlachten und Berserken, sprich das Spiel des spielen Willens. Einfach eine Monstergruppe suchen, finden und "Spaß mit ihnen haben" wie es vom Spiel, abseits der XP und Items, vorgesehen ist.

Ah Blutrausch, du kann etwas so schönes sein :twisted:
Benutzeravatar
FuerstderSchatten
Beiträge: 5146
Registriert: 13.07.2010 01:03
Persönliche Nachricht:

Re: Diablo III: Wilson über 'große Änderungen'

Beitrag von FuerstderSchatten »

greenelve hat geschrieben:
FuerstderSchatten hat geschrieben:Bei Diablo ist ja quasi das einzige was mich begeistert, welches Item ich gerade gefunden habe und ob das meinen PC jetzt uber macht.
Was mich bei Diablo 2 begeistert ist das Monster schnetzeln, das Schlachten und Berserken, sprich das Spiel des spielen Willens. Einfach eine Monstergruppe suchen, finden und "Spaß mit ihnen haben" wie es vom Spiel, abseits der XP und Items, vorgesehen ist.

Ah Blutrausch, du kann etwas so schönes sein :twisted:
Ich glaube hier liegt der Unterschied begraben, ich mochte nie das Dauerklicken, ich mags eher gemächlicher, indirekt einmal klicken und der Recke machts alleine, außerdem mag ich die Endlosschleifen nicht: immer wieder die selben Gebiete abgrasen um zu leveln und wie gesagt die eher banale Geschichte mit zugegeben schönen Zwischensequenzen.
Benutzeravatar
Xris
Beiträge: 13777
Registriert: 29.10.2006 11:35
Persönliche Nachricht:

Re: Diablo III: Wilson über 'große Änderungen'

Beitrag von Xris »

Tja ich mag keine Fußballspiele. Deshalb spiel ich sie nicht. Bei dir scheints das Gleiche mit den HnS zu sein. Die nunmal für Itemgrind und schwache Storys bekannt sind. :wink:
Nanimonai
Beiträge: 5637
Registriert: 10.11.2007 01:02
Persönliche Nachricht:

Re: Diablo III: Wilson über 'große Änderungen'

Beitrag von Nanimonai »

Nuracus hat geschrieben:
Nanimonai hat geschrieben:wie oft habe ich schon die Welt vom Bösen befreit und wie oft war ich die einzige Hoffnung in einem Land voller Chaos und Furcht? Wie oft sind meine Eltern, nahe Verwandte, Freunde, Gefährten schon heroisch in meinen Armen gestorben? Und wie vollkommen egal es mir jedes einzelne Mal war!
Interessanterweise ist es auch hier Heavy Rain, das - find ich jedenfalls - stark heraussticht.
Hier war mir die Szene im/am Einkaufszentrum alles andere als egal (... Papadrüse halt, wer mehr erfahren will, hier ein bisschen Eigenwerbung :D ).
Oh, und ein Spiel, in dem man nicht die Welt retten muss - sondern "lediglich" einen Serienmörder dingfest machen!
Heavy Rain liegt hier seit dem Release rum und ich habe es immer noch nicht durchgespielt. Ja, die Anfangsszene ist natürlich sehr stark und gehört wohl im Computerspielbereich auch mit zu dem momentan maximal möglichen was Empathie angeht. Aber dennoch... nein, es lässt mich kalt.
Ich habe noch nie bei einem Computerspiel geweint und das nicht, weil ich ein so harter Hund bin... es gibt Filme und Bücher bei denen ich einen riesigen Kloß im Hals hatte und auch noch nach dem Abspann von einem tiefen Gefühl ergriffen bitterlich weine, weil etwas an diesen Werken so schön, rührend oder traurig war.

Es gab mal einen anderen Thread, in dem ich mich dazu etwas ausführlicher geäußert habe, kurz: Ich denke, Spiele können derzeit maximal affektive Gefühle auslösen, die einen durch kurze Schübe von Wut, Freude oder Schrecken erregen, also im Wesentlichen oberflächlich bleiben. Tief ergriffen den Controller beiseite legen und den ganzen Weltschmerz oder die absolute Liebe in sich spüren konnte ich bislang noch nicht. Ich wünsche mir, dass es mal so sein wird, aber ich gehe davon aus, dass bis dahin noch einige Jahre ins Land gehen werden...
Benutzeravatar
FuerstderSchatten
Beiträge: 5146
Registriert: 13.07.2010 01:03
Persönliche Nachricht:

Re: Diablo III: Wilson über 'große Änderungen'

Beitrag von FuerstderSchatten »

Xris hat geschrieben:Tja ich mag keine Fußballspiele. Deshalb spiel ich sie nicht. Bei dir scheints das Gleiche mit den HnS zu sein. Die nunmal für Itemgrind und schwache Storys bekannt sind. :wink:
Ja stimmt trotzdem meckere ich gerne. Besonders über Blizzard, verdammte Kommerzschweine.
Benutzeravatar
FuerstderSchatten
Beiträge: 5146
Registriert: 13.07.2010 01:03
Persönliche Nachricht:

Re: Diablo III: Wilson über 'große Änderungen'

Beitrag von FuerstderSchatten »

Nanimonai hat geschrieben: Heavy Rain liegt hier seit dem Release rum und ich habe es immer noch nicht durchgespielt. Ja, die Anfangsszene ist natürlich sehr stark und gehört wohl im Computerspielbereich auch mit zu dem momentan maximal möglichen was Empathie angeht. Aber dennoch... nein, es lässt mich kalt.
Ich habe noch nie bei einem Computerspiel geweint und das nicht, weil ich ein so harter Hund bin... es gibt Filme und Bücher bei denen ich einen riesigen Kloß im Hals hatte und auch noch nach dem Abspann von einem tiefen Gefühl ergriffen bitterlich weine, weil etwas an diesen Werken so schön, rührend oder traurig war.

Es gab mal einen anderen Thread, in dem ich mich dazu etwas ausführlicher geäußert habe, kurz: Ich denke, Spiele können derzeit maximal affektive Gefühle auslösen, die einen durch kurze Schübe von Wut, Freude oder Schrecken erregen, also im Wesentlichen oberflächlich bleiben. Tief ergriffen den Controller beiseite legen und den ganzen Weltschmerz oder die absolute Liebe in sich spüren konnte ich bislang noch nicht. Ich wünsche mir, dass es mal so sein wird, aber ich gehe davon aus, dass bis dahin noch einige Jahre ins Land gehen werden...
Ich glaube das liegt zum großen Teil daran, dass die Figuren nicht real sind, über Schreck würde ich auch nicht weinen, auch wenn der Plot das sowieso kaum hergibt. Interessant sind Filme wie der Dunkele Kristall die es trotz künstlicher Figuren schaffen einen zu bewegen oder auch Water Ship Down.

DA 2 hat bei mir auf jeden Fall ein Stein im Brett es wirklich geschafft zu haben mich zwar nicht ansatzweise zum weinen zu bringen, aber immerhin die Ernsthaftigkeit der Situation rüber zu bringen und dabei nicht ins Lächerliche abzugleiten.
Benutzeravatar
greenelve
Beiträge: 48763
Registriert: 07.04.2009 19:19
Persönliche Nachricht:

Re: Diablo III: Wilson über 'große Änderungen'

Beitrag von greenelve »

FuerstderSchatten hat geschrieben:
greenelve hat geschrieben:
FuerstderSchatten hat geschrieben:Bei Diablo ist ja quasi das einzige was mich begeistert, welches Item ich gerade gefunden habe und ob das meinen PC jetzt uber macht.
Was mich bei Diablo 2 begeistert ist das Monster schnetzeln, das Schlachten und Berserken, sprich das Spiel des spielen Willens. Einfach eine Monstergruppe suchen, finden und "Spaß mit ihnen haben" wie es vom Spiel, abseits der XP und Items, vorgesehen ist.

Ah Blutrausch, du kann etwas so schönes sein :twisted:
Ich glaube hier liegt der Unterschied begraben, ich mochte nie das Dauerklicken, ich mags eher gemächlicher, indirekt einmal klicken und der Recke machts alleine, außerdem mag ich die Endlosschleifen nicht: immer wieder die selben Gebiete abgrasen um zu leveln und wie gesagt die eher banale Geschichte mit zugegeben schönen Zwischensequenzen.
Das ist der Unterschied, ich spiele D2 nicht zum leveln, Gebiete abgrasen, Item grinden, sondern um Blut regnen zu lassen :twisted:

Wenn es dir um gut erzählte Geschichten geht, kann ich dir Dark Sun: Shattered Lands ans Herz legen. Die große Motivation ist simples Allianz schmieden für Endschlacht, während die einzelnen Geschichten um die Dörfer zu überzeugen und was einem sonst an NPC währenddessen begegnet, ist ungemein kreativ und in die Welt ziehend, vorausgesetzt, wie immer, das man sich darauf einlässt, auch weil es sich um ein recht altes Spiel von, etwa, anno '94 handelt.

Und Meckern ist eines, aber über eine Firma zu motzen, weil einem deren Produkt per se nicht zu sagt, sagt nichts über deren Qualität aus :wink:
Benutzeravatar
FuerstderSchatten
Beiträge: 5146
Registriert: 13.07.2010 01:03
Persönliche Nachricht:

Re: Diablo III: Wilson über 'große Änderungen'

Beitrag von FuerstderSchatten »

greenelve hat geschrieben:
Das ist der Unterschied, ich spiele D2 nicht zum leveln, Gebiete abgrasen, Item grinden, sondern um Blut regnen zu lassen :twisted:

Wenn es dir um gut erzählte Geschichten geht, kann ich dir Dark Sun: Shattered Lands ans Herz legen. Die große Motivation ist simples Allianz schmieden für Endschlacht, während die einzelnen Geschichten um die Dörfer zu überzeugen und was einem sonst an NPC währenddessen begegnet, ist ungemein kreativ und in die Welt ziehend, vorausgesetzt, wie immer, das man sich darauf einlässt, auch weil es sich um ein recht altes Spiel von, etwa, anno '94 handelt.

Und Meckern ist eines, aber über eine Firma zu motzen, weil einem deren Produkt per se nicht zu sagt, sagt nichts über deren Qualität aus :wink:
Dark Sun kenne ich natürlich, nen alter Klassiker fängt schon sehr gut an mit der Arena und der Kanalisation usw.. Ich muss es mir aber noch mal irgenwann reinziehen, hab noch ne schöne Dos-Version von Abandonia auf einer meiner Platten liegen, aber bisher keine Zeit dafür, das ist umso trauriger weil ich aus irgendeinen Grund das Spiel nachdem man diese Ruine wieder auf die Oberfläche brachte nicht mehr weiterspielen konnte, ein Bug vielleicht oder war der Kampf zu schwer? ich erinnere mich nicht mehr. Ist ja auch 15 Jahre her mindestens. Neben DSA NTL meine erste echte RPG-Erfahrung. :D

Hey irgendeiner muss mal ne Grundsatzdebatte anfangen, sonst kommt Blizzard immer wieder als der Übersieger aus allen raus, so toll sind sie nun mal auch nicht.
Benutzeravatar
greenelve
Beiträge: 48763
Registriert: 07.04.2009 19:19
Persönliche Nachricht:

Re: Diablo III: Wilson über 'große Änderungen'

Beitrag von greenelve »

Blizzard wird nur bedingt schlechter, vor allem aber Communityunfreundlicher hab ich den Verdacht, gerade weil sie bei SC2 die Chatchannels und Clanfeatures streichen und nur bedingt ersetzen -.-
Benutzeravatar
Suppression
Beiträge: 5413
Registriert: 23.02.2008 14:00
Persönliche Nachricht:

Re: Diablo III: Wilson über 'große Änderungen'

Beitrag von Suppression »

FuerstderSchatten hat geschrieben:
Suppression hat geschrieben:Ich wollte ja jetzt was längeres schreiben, aber es hat eh keinen Sinn, da du viel zu sehr auf dich und dein Ego fixiert bist. Also belasse ich es bei einem herzlichen:

FdS, bei deinem Scheißgelaber kommt mir das große Kotzen. Arroganter Kasper.
Ich weiss ja dass ich dich zum Feind gemacht habe, tut mir leid, Suppression, dass du dich immer über mich aufregen musst. Tut mir auch leid, dass ich ein Mensch bin und sowas wie nen Ego habe und von meiner eigenen Sichtweise oft überzeugt bin, aber im Gegensatz zu dir, kann ich auch mal sagen dass ich falsch liege und das habe ich auch schon in diesem Forum, deswegen frage ich mich wer hier eigentlich auf sein Ego so fixiert ist und wer so arrogant ist, zuzugeben das er nich der Maßstab der Welt ist. Ich schlage vor, dass du genau wie Gammanator in mein Gästebuch diesen einfach nur lächerlichen 3 Zeiler reinhaust, um die Sache perfekt zu machen.

Ich will mich einfach nur unterhalten und dafür muss man manchmal auch erst mal auf die Pauke hauen, um Gehör zu finden und danach kann man anfangen den anderen in seiner Meinung auch zu verstehen.

Weisst du ich fände es sogar mal schön, wenn du was längeres schreiben würdest, so ist das doch eher enttäuschend und du wirkst wie ein kleiner Junge den man seinen Loli geklaut hat und jetzt den großen Jungs erklärt, dass der Junge dort nen ganz schlimmer ist. Es ist auch doppelt enttäuschend, dass du das am liebsten auf die Tour machst, wenn ich die konträre Stimme in ner Masse von Gegenstimmen bin. So als ob du die anderen gegen mich aufhetzen wolltest, ich glaube fast eher, dass du nen Ego-Problem hast, aber kein kleines mein Lieber.
Danke, dass du meine Meinung über dich bestätigst. Wäre zwar nicht unbedingt nötig gewesen, aber du trägst das Schild mit der Aufschrift "Ich halte mich für den Mittelpunkt der Welt" schon recht stolz zur Schau. "Die konträre Stimme in 'ner Masse von Gegenstimmen"... Junge, Junge, willst du noch dicker auftragen? Bist du vielleicht der Revoluzzer des totalitären Spielesystems?

Und nein, man muss nicht auf die Pauke hauen, um ein Gespräch zu starten - insbesondere nicht, indem man sich aufgrund seines eigenen Gamingverhaltens über andere erhebt und mehr oder weniger indirekt beleidigt, denn das macht dich erstmal unsympathisch und man könnte von vornherein keinen Bock mehr haben, mit dir zu diskutieren.
Benutzeravatar
FuerstderSchatten
Beiträge: 5146
Registriert: 13.07.2010 01:03
Persönliche Nachricht:

Re: Diablo III: Wilson über 'große Änderungen'

Beitrag von FuerstderSchatten »

Suppression hat geschrieben:
Danke, dass du meine Meinung über dich bestätigst. Wäre zwar nicht unbedingt nötig gewesen, aber du trägst das Schild mit der Aufschrift "Ich halte mich für den Mittelpunkt der Welt" schon recht stolz zur Schau. "Die konträre Stimme in 'ner Masse von Gegenstimmen"... Junge, Junge, willst du noch dicker auftragen? Bist du vielleicht der Revoluzzer des totalitären Spielesystems?

Und nein, man muss nicht auf die Pauke hauen, um ein Gespräch zu starten - insbesondere nicht, indem man sich aufgrund seines eigenen Gamingverhaltens über andere erhebt und mehr oder weniger indirekt beleidigt, denn das macht dich erstmal unsympathisch und man könnte von vornherein keinen Bock mehr haben, mit dir zu diskutieren.
Vielleicht hast du ja wirklich recht, ich bin nicht Doktor Freud, ich lasse auch lieber mal die Analysen aus dem Stegreif. Wenn ich meine Meinung erklären oder durchdrücken will, könnnen mit Sicherheit dabei auch Kolleteralschäden entstehen, meistens entschuldige ich mich dafür, etwas was dir übrigens auch gut zu Gesicht stehen würde. Aber ich denke du bist entweder einfach fehlerlos oder selbst der Onkel der sich gerne aufspielt, dafür müsste man mal in deiner Post-Vergangenheit forschen, obwohl allzu weit brauchen wir da nicht zu buddeln, ich erinner mich da an einen Post deinerseits meinen betreffend im NWN Thread, in welchem du behauptestest meine Spieleerfahrung wäre nix wert (so zumindest die Paraphrasierung dessen). Ich finde immer man sollte in einem Glashaus nicht mit Steinen schmeissen, was du gerade aber ernsthaft machst.

Keinenfalls denke ich mein Gamingverhalten ist das einzige wahre, ich hinterfrage einfach nur, ob es sinnvoll ist auf Wettbewerb zu spielen, da das aber ein Bestandteil des menschlichen seins ist, also in irgendetwas der Beste sein zu wollen und ich mich in so vielen Belangen davon auch nicht freisprechen kann, ist es ein gänzlich akzeptabeles Gamingverhalten, ja.

Tatsächlich war es aber in den betreffenden Fall so, dass ich die Gegenstimme gebildet habe, bzw. vielleicht auch einfach nur eine verquere Meinung habe, mich nicht richtig ausdrücken kann oder den Troll gespielt habe, suchs dir einfach aus, du analysierst mich doch schon so gut.

Soll ich mich ab jetzt vornehm zurückhalten damit du zufrieden bist, oder was sollen diese Posts? Wenn ich denke ich habe etwas zu schreiben dann mach ich das auch oder bist du hier vom Politbüro und hast zu bestimmen, was ich zu schreiben habe? Die Leute sagen schon, wenn ich sie nerve, passiert oft genug aber meistens trifft man sich doch in der Mitte, wenn man lange genug diskutiert, so ist zumindest meine Erfahrung, und wie gesagt ich bin mir auch nicht zu schade zuzugeben wenn ich daneben liege. Ich will jetzt aber auch nicht die beleidigte Leberwurst spielen, dafür ist mir dein Gamingverhalten eigentlich zu sympathisch, schließlich spielst du auch gerne Oldschool-RPGs.
MSThrek
Beiträge: 5
Registriert: 14.12.2011 17:42
Persönliche Nachricht:

Kommentar

Beitrag von MSThrek »

Langam aber sicher wird mir klar, dass ich auf diablo 3 keine Lust mehr habe. Mir gehen die "Wir bringen ein Spiel fertig auf den Markt" Diskussionen seitens Blizzard gewaltig auf die Eier! Andere Publisher bringen ihre Spiele auch fertig auf den Markt...und wenn dann doch der Eine oder Andere Bug auftaucht wird er behoben. Für mich ich das alles nur Merchandising vom feinsten. Diablo 3 - abgewählt!