The Witcher 2: Assassins of Kings: CD Projekt lässt abmahnen

Hier findet ihr die entsprechenden Kommentare - inkl. Link zur News!

Moderatoren: Moderatoren, Redakteure

Benutzeravatar
Brakiri
Beiträge: 3482
Registriert: 19.09.2006 11:34
Persönliche Nachricht:

Re: The Witcher 2: Assassins of Kings: CD Projekt lässt abmahnen

Beitrag von Brakiri »

USERNAME_1909691 hat geschrieben:
Brakiri hat geschrieben:
Der Vergleich mit der Schokolade hinkt alleine deshalb schon wieder, weil es um ein materielles Gut geht, nicht um ein immaterielles. Die angebissene Schokolade hatte Herstellungskosten, und ist nun unverkäuflich, ergo ein realer Verlust. Eine Kopie, angefertigt von einer Crackergruppe hat der Firma die das Spiel entwickelt/publiziert hat, keine Mehrkosten verursacht und hat auch keinen zählbaren Schaden angerichtet.


Dennoch ist der Vergleich nicht schlecht - wenn man ihn ein wenig erweitert!
Stell dir vor, die Schokolade (besser: Kleidungsstück aber wir bleiben mal bei der Schokolade) kann mitgenommen/gestohlen (kopiert) werden, und die Original-Schokolade bleibt an Ort und Stelle! Nicht jeder, der die Schokolade mitnimmt, hätte sie auch gekauft! Dennoch ist es doch moralisch nicht rechtzufertigen ein Gut, für das jemand anderes gearbeitet hat kostenlos mitzunehmen, obwohl gezahlt werden müsste!

Nicht falsch verstehen, ich denke auch dass der finanzielle Schaden von Raubmordkopien eher gering ist! Aber moralisch vertretbar ist das ganze nicht! Der Verkäufer kann entweder die Schokolade auf eigene Kosten besser schützen und sich den Zorn der Konsumenten aufhalsen, oder die Schokolade weiterhin ungeschützt lassen und alle Personen die mit dieser Schokolade ohne Quittung herumlaufen abmahnen!

Es ist nicht zu bestreiten, dass es hier von beiden Parteien her ein Problem gibt! Eine Einigung wird wohl nie zustande kommen - und wenn, dann zugunsten des Stärkeren (wer schliesst sich effektiver zusammen - Die Konsumenten oder die Verkäufer)!

Leider ist unsere Rechtssprechung so kompliziert, das bei so einem
komplexen Thema zu viele verschiedene Meinungen (und persönliche Interessen) mitspielen, als dass je ein eindeutiges Urteil gefällt werden kann, das allen passt!
Nur ganz kurz:

Du vergisst hier eine ganz wichtige Sache, die auch volkswirtschaftlich von grosser Bedeutung ist.
Ein immaterielles Produkt, mittlerweile fast ein öffentliches Gut, verursacht einmalig Herstellungskosten. Danach ist jede Kopie fast zu Nullkosten herstellbar.
Sobald also die Entwicklungskosten wieder drin sind, plus einem ordentlichen Gewinn verläuft sich die moralisch klare Lage nämlich.
Ich habe jetzt so gut wie keine Kosten mehr mit der Produktvervielfältigung, verlange aber weiterhin den vollen Preis.
Hier wäre es volkswirtschaftlich sinniger den Leuten das Produkt günstiger oder für lau anzubieten, denn die Kosten sind drin, ein Gewinn wurde gemacht, und es fallen keine weiteren Kosten für die weiteren Kopien an.

Ein ähnliches Problem hat man bei Medikamenten. Dadurch, dass die Patente so lange laufen, können die Pharmakonzerne nach dem Amortisieren der Entwicklungs- und Herstellungskosten ordentlich Gewinne fahren, die Preise bestimmen, und so grosse Bevölkerungsgruppen von dem Nutzen des Medikamentes ausschliessen.
Dies ist volkswirtschaftlich suboptimal, und moralisch zumindest fragwürdig.
Patentierte Krebsmedikamente z.B. kosten in der Herstellung teilweise niedrige ein- bis zweistellige Euro-Beträge, werden aber teilweise zu weit über 1000€ pro Dosis verkauft.

Der Nutzen für alle wäre höher, wenn ab einer bestimmten Gewinngrenze das immaterielle Gut für wenig oder kein Geld angeboten wird(Im Medikamtenen-Sinne wäre eine Limitierung der Patente bis die Kosten wieder drin sind, +einem Gewinnzuschlag sinnvoll). Eine strafrechtliche Verfolgung macht diese Rechnung noch ungünstiger, weil man viele Ressourcen verschwendet für einen vernachlässigbaren Nutzen.
Benutzeravatar
FuerstderSchatten
Beiträge: 5146
Registriert: 13.07.2010 01:03
Persönliche Nachricht:

Re: The Witcher 2: Assassins of Kings: CD Projekt lässt abmahnen

Beitrag von FuerstderSchatten »

Brakiri hat geschrieben:
Nur ganz kurz:

Du vergisst hier eine ganz wichtige Sache, die auch volkswirtschaftlich von grosser Bedeutung ist.
Ein immaterielles Produkt, mittlerweile fast ein öffentliches Gut, verursacht einmalig Herstellungskosten. Danach ist jede Kopie fast zu Nullkosten herstellbar.
Sobald also die Entwicklungskosten wieder drin sind, plus einem ordentlichen Gewinn verläuft sich die moralisch klare Lage nämlich.
Ich habe jetzt so gut wie keine Kosten mehr mit der Produktvervielfältigung, verlange aber weiterhin den vollen Preis.
Hier wäre es volkswirtschaftlich sinniger den Leuten das Produkt günstiger oder für lau anzubieten, denn die Kosten sind drin, ein Gewinn wurde gemacht, und es fallen keine weiteren Kosten für die weiteren Kopien an.
Eigentlich hasse ich dieses leidige Thema, ist mir zu moralisch aufgeheizt, da verbrennt man sich ganz schnell, aber auch mal kurz eingeworfen. Die Preise von CP-Spielen fallen doch relativ schnell und dann auch noch relativ stark: Ist es da dann moralisch gerechtfertigt, sie einfach zu stibitzen, wenn sie doch innerhalb eines kurzen Zeitraums sehr günstig zu haben sind? Andererseits möchte ich dir nicht vollends widersprechen, sie könnten die Daten ja auch nachdem sie die Frucht ausgepresst haben, freigeben, aber ich glaube das widerspräche dem gesunden Unternehmergeist, der ja auch darauf ausgelegt ist, die Gewinne durch das eine Spiel mit den eventuellen Verlusten des nächsten Spiels zu verbuchen.
Benutzeravatar
Brakiri
Beiträge: 3482
Registriert: 19.09.2006 11:34
Persönliche Nachricht:

Re: The Witcher 2: Assassins of Kings: CD Projekt lässt abmahnen

Beitrag von Brakiri »

FuerstderSchatten hat geschrieben: Eigentlich hasse ich dieses leidige Thema, ist mir zu moralisch aufgeheizt, da verbrennt man sich ganz schnell, aber auch mal kurz eingeworfen. Die Preise von CP-Spielen fallen doch relativ schnell und dann auch noch relativ stark: Ist es da dann moralisch gerechtfertigt, sie einfach zu stibitzen, wenn sie doch innerhalb eines kurzen Zeitraums sehr günstig zu haben sind? Andererseits möchte ich dir nicht vollends widersprechen, sie könnten die Daten ja auch nachdem sie die Frucht ausgepresst haben, freigeben, aber ich glaube das widerspräche dem gesunden Unternehmergeist, der ja auch darauf ausgelegt ist, die Gewinne durch das eine Spiel mit den eventuellen Verlusten des nächsten Spiels zu verbuchen.
Bei PC-Spielen hast du recht, bei Konsolenspielen sieht man ganz klar, das hier die Schwierigkeit der Kopie von den Herstellern auch noch aktiv ausgenutzt wird. Die Preise für Konsolenspiele sind im Schnitt 50 bis 100% teurer als der gleiche Titel auf dem PC. Dafür gibt es ausser Gewinnmaximierung und gewisse Monopolstellungen keine alternative, sinnvolle Erklärung.
Auch fallen ihre Preise entweder garnicht, sehr wenig oder erst Jahre nach dem Release.

Generell gesehen liegt hier aber auch wieder das Problem der Zahlungsbreitschaft zu Grunde, der meiner Meinung nach ebenfalls gegen die These spricht, dass alle Kopien auch Verkäufe gewesen wären. Viele Leute sind nicht bereit oder sind finanziell nicht in der Lage, den Preis bei Release zu zahlen. Alternativ warten sie, verzichten sie, oder greifen eben zur Kopie.

@Emotional aufgeheizt

Man muss nur ruhig bleiben. Jedes Thema lässt sich auch ohne emotionale Ereiferung diskutieren, wenn man auf eine rationale Basis runtergeht, ohne den Moralapostel zu spielen. Sind ja hier nicht in der Kirche, wo die Leute missioniert werden müssten ;)
Benutzeravatar
tschief
Beiträge: 2395
Registriert: 05.02.2010 15:12
Persönliche Nachricht:

Re: The Witcher 2: Assassins of Kings: CD Projekt lässt abmahnen

Beitrag von tschief »

Brakiri hat geschrieben: Nur ganz kurz:

Du vergisst hier eine ganz wichtige Sache, die auch volkswirtschaftlich von grosser Bedeutung ist.
Ein immaterielles Produkt, mittlerweile fast ein öffentliches Gut, verursacht einmalig Herstellungskosten. Danach ist jede Kopie fast zu Nullkosten herstellbar.
Sobald also die Entwicklungskosten wieder drin sind, plus einem ordentlichen Gewinn verläuft sich die moralisch klare Lage nämlich.
Ich habe jetzt so gut wie keine Kosten mehr mit der Produktvervielfältigung, verlange aber weiterhin den vollen Preis.
Hier wäre es volkswirtschaftlich sinniger den Leuten das Produkt günstiger oder für lau anzubieten, denn die Kosten sind drin, ein Gewinn wurde gemacht, und es fallen keine weiteren Kosten für die weiteren Kopien an.

Ein ähnliches Problem hat man bei Medikamenten. Dadurch, dass die Patente so lange laufen, können die Pharmakonzerne nach dem Amortisieren der Entwicklungs- und Herstellungskosten ordentlich Gewinne fahren, die Preise bestimmen, und so grosse Bevölkerungsgruppen von dem Nutzen des Medikamentes ausschliessen.
Dies ist volkswirtschaftlich suboptimal, und moralisch zumindest fragwürdig.
Patentierte Krebsmedikamente z.B. kosten in der Herstellung teilweise niedrige ein- bis zweistellige Euro-Beträge, werden aber teilweise zu weit über 1000€ pro Dosis verkauft.

Der Nutzen für alle wäre höher, wenn ab einer bestimmten Gewinngrenze das immaterielle Gut für wenig oder kein Geld angeboten wird(Im Medikamtenen-Sinne wäre eine Limitierung der Patente bis die Kosten wieder drin sind, +einem Gewinnzuschlag sinnvoll). Eine strafrechtliche Verfolgung macht diese Rechnung noch ungünstiger, weil man viele Ressourcen verschwendet für einen vernachlässigbaren Nutzen.


Da haken wir doch gleich nochmals ein.

Der Vergleich mit der Pharma-Industrie ist sehr gut. Leider ist das in der Realität fast nicht umsetzbar. Auch wenn eine Kopie zu Nullkosten herstellbar ist, wer entscheidet, wann der Gewinn das Anfangsrisiko dieses Spiel zu entwickeln (denn Spiele zu entwickeln ist ein Risikogeschäft ;-)) ausgeglichen hat? Die moralische Lage ist auch bei einem grossen Gewinn nicht klar festlegbar. Du legst dich nämlich darauf fest, dass der Entwickler weiterhin den vollen Preis verlangt. Viele Spiele werden aber günstiger im Verlauf der Zeit.



Für lau anbieten halte ich für nicht durchsetzbar, insbesondere da die Gewinne vom weiteren Verkauf des Spiels ja der Entwicklung neuer Spiele zugute kommen bzw für die Zurückzahlung von etwaigen Darlehen benötigt wird.
Klar, man muss da differenzieren. Einem MW, das nach einem Jahr noch fast den Vollpreis kostet und Mappacks für 15€ raushaut, täte dein Vorschlag einer Vergünstigung gut, dort ist es ja wirklich pure Abzocke und Geldgier, die machen endlos Kohle ohne dem Kunden auch zu zeigen, dass man seine Unterstützung schätzt (erinnert mich irgendwie an die Stammbeiz, die einem nie eine Runde offeriert).


Der Unterschied zu den Medikamenten besteht darin, dass diese (teilweise) überlebenswichtig und (in fast allen Fällen) gesundheitserhaltend sind, also für den normalen Bürger zum normalen Leben benötigt werden. Deshalb gilt das Vorgehen der Pharmakonzerne als moralisch fragwürdig (was ich persönlich auch finde).



Bei der strafrechtlichen Verfolgung geht es CDP ganz sicher nicht darum, einen Gewinn zu erzielen. Ich verstehe auch nicht, wie man genau SIE dafür kritisieren kann. CDP gehört zu den kundenfreundlichsten Entwicklern überhaupt momentan, und gerade deshalb ist es doch Ihr gutes Recht, Raubmordkopierer abzumahnen, und sei es lediglich als symbolischer Akt: Wir akzeptieren nicht, dass Ihr unsere Spiele kopiert.

CDP bietet alles, was viele Verfechter von Kopien nunmal einfordern: Qualität, Kundenfreundlichkeit (kein DRM!?), Retail und Digital-Versionen mit mehr Gadgets als viele Collectors-Editionen anderer Spiele, guter Kundensupport u.s.w. Dennoch werden Ihre Spiele kopiert. Und hier ist CDP doch zu Recht daran, diese Kunden abzumahnen, und wenn es nur darum geht, ein Zeichen zu setzen!



Nicht falsch verstehen, ich bin ebenfalls Verfechter der Theorie dass Raubmordkopien der Industrie nur wenig Schaden zufügen (Sagst du nein, wenn dir jemand eine gratis Schokolade anbietet - jetzt vom reinen Misstrauen mal abgesehen ;-)? Aber nur weil du die Schokolade annimmst, heisst das noch lange nicht, dass du diese auch kaufen gehen würdest, es ist sogar sehr unwahrscheinlich. Wenn es etwas gratis gibt, sagt fast niemand nein!)


PS: Hart-und-kritisch - dein Blog? Hab gerade ein wenig gelesen :-D Der kommt bei mir in die Fav's :-D
Benutzeravatar
FuerstderSchatten
Beiträge: 5146
Registriert: 13.07.2010 01:03
Persönliche Nachricht:

Re: The Witcher 2: Assassins of Kings: CD Projekt lässt abmahnen

Beitrag von FuerstderSchatten »

@ Bakiri jo hab ich jetzt auch nochmal gemacht mit deinem Blog, bin aber auch schon vorher mal darüber gestolpert, dein Test zu DA 2 war - gut. Obwohl die Wertung noch einen ticken besser ausfallen hätte können und die von Skyrim wesentlich niedriger :mrgreen: .

Der Mangaelf mit riesen Schwert ist aber nur relativ, da habe ich weit schlimmere Kandidaten gesehen. Stilistisch finde ich ihn aber ohnehin nicht schlecht, nen bisschen Japanophilie tut auch den westlichen Developern gut.
Benutzeravatar
Brakiri
Beiträge: 3482
Registriert: 19.09.2006 11:34
Persönliche Nachricht:

Re: The Witcher 2: Assassins of Kings: CD Projekt lässt abmahnen

Beitrag von Brakiri »

@USERNAME_1909691

Komischer Nick. Extra, oder ein 4Players-Fehler der durch den Seitenumbau kam?

Was du sagst stimmt natürlich, Spiele sind ein Luxusgut, wärend Medikamente zu den fundamentaleren Gütern gehören.
Das es nicht einfach wäre dies zu regulieren ist mir klar. Ich sage ja nur was besser wäre, nicht wie das zu erreichen wäre :)

Was das Recht und die Signalwirkung von CDP angeht, bin ich anderer Ansicht. Die haben wegen Witcher 1/Witcher 2 und dem rausgepatchten DRM ein gutes Image. Diesem schaden sie jetzt wieder mit dieser Aktionen. Es geht ja nicht darum, ob es ihr gutes Recht ist oder nicht, aber wenn es darum geht, eine gute Reputation aufzubauen und treue Fans und Unterstützer in der Spielergemeinde zu finden, ist die Verfolgung von Urheberrechtsverletzern keine gute Message. Sie sehen ein, dass Kopien nicht verhinderbar sind, wollen aber ein Exempel statuieren. Das passt nicht zusammen. Ich persönlich habe auch das Gefühl, das ist mehr die Meinung der Entwickler, wärend CDP sich doch noch an die Wünsche (egal wie sinnlos) der Kapitaleigner halten muss.

Wenn CDP wirklich daran gelegen ist, die Spieler auf ihre Seite zu ziehen, nicht nur mit Qualitätsspielen, sondern dem Bekennen, dass sie die Spielergemeinde nicht in teilen kriminalisiert, dann ist eine Klagewelle die falsche Message.
Sie hat auch keine nennenswerte Abschreckwirkung. Ja, die 100 abgemahnten Leute werden entweder nicht mehr saugen, oder vorsichtiger sein, aber jeder andere sagt sich: "Ach die Chance das sie mich schnappen ist so gering *abwink*".

Ich persönlich sehe daher diese Aktion als unsinnig, unproduktiv und sogar schadhaft im Bezug auf den guten Ruf den sie sich erarbeiteten haben, an.

@Blog

Danke für die Blumen :)
Bei Skyrim steht ja extra dabei, dass es den Leuten gefallen müsste, die Obenworlder mit Exploring, Craften usw. gerne spielen. Da du nicht zu diesen Leuten gehörst, bist du ja nicht die Zielgruppe :)

Für eine höhere Bewertung von DA2 hatte es meiner Ansicht nach immernoch zuviele Designschnitzer und fehlende Elemente. Aber hey, 6% mehr als DA:O. Mühsam ernährt sich das Eichhörnchen :)
Bin ehrlich gesagt ein wenig gespannt, was sie aus DA3 machen.
Schade das die DA:O-Fans mit ihrem Shitstorm die Verbesserungen in DA2 so extrem abgelehnt haben.
Naja, verstehe einer die Gamer :)
Benutzeravatar
FuerstderSchatten
Beiträge: 5146
Registriert: 13.07.2010 01:03
Persönliche Nachricht:

Re: The Witcher 2: Assassins of Kings: CD Projekt lässt abmahnen

Beitrag von FuerstderSchatten »

Brakiri hat geschrieben: Bin ehrlich gesagt ein wenig gespannt, was sie aus DA3 machen.
Schade das die DA:O-Fans mit ihrem Shitstorm die Verbesserungen in DA2 so extrem abgelehnt haben.
Naja, verstehe einer die Gamer :)
Du sagst es. Schade ist schonmal das wegen dem Shitstorm wohl Hawke nit mehr der Protagonist in DA 3 wird. Zum Glück aber der äussert graue Wächter auch nicht.
Benutzeravatar
tschief
Beiträge: 2395
Registriert: 05.02.2010 15:12
Persönliche Nachricht:

Re: The Witcher 2: Assassins of Kings: CD Projekt lässt abmahnen

Beitrag von tschief »

Ist ein Bug, den ich schon mehrmals gemeldet habe, aber passieren tut nichts (und ja, ich hab schon mehrfach versucht, den Namen in meinem Profil abzuändern, das Username bleibt trotzdem, und dann kann ich jeweils wieder einen Monat warten für den erneuten Versuch)

Ansonsten stimm ich deinem Beitrag so fast komplett zu. Aber will jetzt keine Diskussionen mehr auslösen, das Thema ist eh tot :-D