Naja ich finde schon, dass sie in gewisser Weise einen "kleinen" Anspruch darauf haben. Schließlich investieren sie ja viel in Spiele. Von Millionenbeträgen ist ja meist die Rede. Aber seh es mal so. Ein Spiel, was als der Geheimtipp gilt sich als Kult-Titel entwickelt (wie BG&E z. B.), sich nicht gut auf dem Erstabsatzmarkt verkauft, aber sich auf dem Gebrauchtmarkt sehr gut verkauft, könnte dadurch evtl. den damaligen Publisher oder einen neuen dazu veranlassen, einen Nachfolgetitel entwickeln zu lassen.HanFred hat geschrieben:Logisch ist aber nicht, dass die Publisher das Gefühl haben, sie hätten einen Anspruch auf etwas. Das ist schlicht frech und arrogant.Nezu hat geschrieben:Aber war ja auch irgendwie klar, dass die Leute auch bei Gebrauchtspielen Geld haben möchten. Ist ja auch logisch, denn sie bekommen ja nichts wenns gebraucht gekauft wird.
Das klingt nun vielleicht etwas optimistisch und naiv, aber - sagen wirs mal ehrlich - ganz ausschließen kann man das ja nicht, oder?
