aber erstmal gucken wie dark souls wird. das werde ich mir ebenfalls zulegen.
demon souls war der einzige ps3 titel der mich interessiert hat. und nun kommts auch für die box
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Afaik sind alle Dungeons per Hand modelliert. Die Grafik ist i.V. zu Oblivion doch drastisch gesteigert wurden und das Kampsystem kann ja nicht dasselbe sein wenn das Dual-Wielding neu hinzugekommen istArThor hat geschrieben:Naaja, nich so der oberburner, die grafik ist einfach nur etwas feiner aber exakt genauso wie oblivion designed, viele Pflanzen und steine sehen gleich aus und das kampfsystem ist quasi dasselbe(bis auf das dualwielding, das gefällt mir).
Es riecht wieder total nach zusammengepuzzleten Höhlen.
Sry aber für mich bisher kein Kaufgrund da.
Wobei es ja durchaus nicht unüblich ist, dass auch in Open World Games gewisse Abschnitte der Karte erst im weiteren Storyverlauf zugänglich werden (ob es jetzt bei Elders Scrolls so war, kann ich nicht sagen). Siehe z.B. Red Dead Redemption etc., da ist anfangs eine Brücke noch im Bau, erst nach deren Fertigstellung kann man Mexiko bereisen.TheExorzist hat geschrieben: Doch, natürlich wird es das. Das ist ja die Essenz eines Elder Scrolls. Open World eben. Geh wohin du willst, mach was du willst.
TheExorzist hat geschrieben: Doch, natürlich wird es das. Das ist ja die Essenz eines Elder Scrolls. Open World eben. Geh wohin du willst, mach was du willst.
Ihhh. Sowas möcht ich in einem Elder Scrolls nicht erleben.Nerix hat geschrieben:Wobei es ja durchaus nicht unüblich ist, dass auch in Open World Games gewisse Abschnitte der Karte erst im weiteren Storyverlauf zugänglich werden (ob es jetzt bei Elders Scrolls so war, kann ich nicht sagen). Siehe z.B. Red Dead Redemption etc., da ist anfangs eine Brücke noch im Bau, erst nach deren Fertigstellung kann man Mexiko bereisen.TheExorzist hat geschrieben: Doch, natürlich wird es das. Das ist ja die Essenz eines Elder Scrolls. Open World eben. Geh wohin du willst, mach was du willst.
Sehe ich ähnlich. Levelscaling macht nur Sinn, wenn man nicht in der Lage ist, diese Sache anders und mMn besser zu lösen. Beispiele sind Gothic 1 und 2, wo man einfach in viele Gegenden zu Beginn nicht hingehen sollte, weil man nicht stark genug war. Das gehört so, sonst MERKT man ja nicht, das man besser geworden ist!NerevarINE hat geschrieben: Ihhh. Sowas möcht ich in einem Elder Scrolls nicht erleben.
Ja mit dem Level-Scaling, das wird interessant. In Oblivion wars ja ein totaler Fail. Als ich es damals durch hatte und verwirrt war, dass plötzlich alle banditen auch mit glasrüstung und so zeugs rumgerannt sind, wollt ichs mal auf die spitze treiben und hab mir mit ein paar cheats *hust* nen Überchar gebastelt. Beim Ersten Banditen bin ich gnadenlos untergegangen ^^.
Meine Hoffnung für Skyrim ist, dass ich zwar theoretisch auch am Anfang überall hinkann, aber mit den ersten lvlen in manchen Regionen/Dungeons auch übelst aufs Maul bekomme. Wie bescheuert wäre es auf lvl1 massenweise drachen schlachten zu können
Man sollte differenzieren können.Scorcher24 hat geschrieben:Brakiri hat geschrieben:
Das ist alles unrealistisch.![]()
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Ein Spiel in dem man mit Feuerbällen um sich wirfst und du kommst mit Realismus?
Ich werd nicht mehr.
Das hat aber alles nix mit Realismus zu tun Brakiri. Dann solltest du vielleicht unglaubwürdig schreibenBrakiri hat geschrieben:Man sollte differenzieren können.Scorcher24 hat geschrieben:Brakiri hat geschrieben:
Das ist alles unrealistisch.![]()
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Ein Spiel in dem man mit Feuerbällen um sich wirfst und du kommst mit Realismus?
Ich werd nicht mehr.
In Fantasy-Welten / Rollenspielen geht es auch um Immersion, und diese ist auch zu einen grossen Teil von der Glaubwürdigkeit einer simulierten Welt abhängig. Wenn ganz offensichtlich Dinge unnachvollziehbar ablaufen, dann kann man nicht eintauchen, weil einen diese Mechanik alle 30sek mit Vorschlaghammer zeigt, dass es wirklich nur ein Spiel ist.
Eine Welt deren Bewohnerverhalten, Gesellschaftssystem uvm. nicht gewissen, nachvollziehbaren Regeln gehorchen, ist nicht glaubwürdig und verfehlt das Ziel eine stimmige Welt zu simulieren.
Ein Magiesystem wird dadurch glaubwürdig, dass es eine passende Geschichte, eine "Fantasy-Erklärung" und nachvollziehbarer Auswirkungen auf die Struktur und Geschichte der simulierten Welt hat.
Ein Magiesystem was diesen Ansprüchen nicht genügt ist ebenfalls ein Immersionsstörfaktor, ganz klar.
Vielleicht können auch nur P&P-Rollenspieler diese Denkweise nachvollziehen, wer weiss.